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Tod durch Tattoo?

gepostet am 01.06.2017

Tattoo Unterschenkel Quelle BMJ Case Reports Copyright 2017
 Ein 31-jähriger junger Mann ließ sich am Unterschenkel ein Tattoo stechen. Die Nachsorgehinweise seines Tätowierers waren klar und deutlich. Unter anderem lautete seine Mahnung: mindestens zwei Wochen auf Schwimmen und Vollbäder zu verzichten. Das hielt seinen Kunden allerdings nicht davon ab, fünf Tage nach dem Stechen in Küstennähe des Golf von Mexico in die trübe Welle einzutauchen. Raus aus dem Wasser kam er wohl nicht alleine. Eine in solchen Küstengebieten bekannte Stäbchen-Bakterie „Vibrio vulnificus“ hatte sich durch die Tattoo-Wunde in seinem Körper eingenistet.    Was das British Medical Journal (BMJ est. 1840) Ende Mai 2017 in einem Fallbericht veröffentlicht, zählt eher zu den Einzelfällen und setzt u.a. weitere Umstände voraus. Aber er ist gravierend und wir schreiben dazu in unserem Blog als Erinnerung daran, sich bitte, bitte an die Nachsorge- und Pflegehinweise Eures Tätowierers und auch Lasertherapeuten zu halten. Und zwar strickt!!   Die Tätowierung ist und bleibt eine Verletzung unserer äußeren Schutzschicht - der Haut! Feine Tätowiernadeln öffnen und perforieren die äußere Hautschicht (Epidermis), um die mitgeführten Tattoo-Mittel auf ihrem Weg in die mittlere Hautschicht Dermis zu liefern. Dort sollen die Tattoo-Pigmente abgelegt und vom Körper verkapselt werden, um nach Abheilung für uns sichtbar als Tattoo-Motiv zu erscheinen. Für diese Heilungsphase bzw. die Reparatur der genadelten Hautstelle – der WUNDE - benötigt der menschliche Organismus Zeit. Bitte gebt sie ihm! Für den Körper sind diese Tattoo-Pigmente Fremdkörper, die dort seiner Meinung nach nicht hingehören. Das Immunsystem ist zusätzlich nun vehement damit beschäftigt, sich von diesen Fremdstoffen zu trennen. Der Körper schafft es größten Teils aber nicht, weil die Partikel für den natürlichen Abtransport zu groß sind und baut die Tattoo-Mittel in die Hautschicht ein.     Die Zeit des Strandurlaubs in fernen Ländern rückt näher  Eben fröstelten wir noch in unseren Daunenjacken und schon sind es 30 Grad und der Sommerurlaub ruft uns. Endlich wieder nackte Haut zeigen. Alle rennen hektisch ins Fitnessstudio, um noch schnell das Silvester-Raclette loszuwerden. Oder ins Tattoo-Studio, um mit frischer Farbe am Strand glänzen zu können. Manch einer lässt sich das Tattoo auch erst als Reiseandenken auf dem Parkplatz des mexikanischen Abflughafens Richtung Heimat stechen >>Popocatépetl – ich war drauf<<. Hepatitis A-G gibt es im Tattoo-Bully für 500MXN (mexikanischer Peso) dann gleich inklusive. Aber man muss nicht erst weit weg reisen, um sich eine Infektion an seiner frisch tätowierten Haustelle einzufangen. Da reicht oft schon ein falscher Handgriff. Hände waschen nicht vergessen!    ACHTUNG BEIM WEITERLESEN - FOLGENDE FOTOS SIND NICHT OHNE!    Vibrio vulnificus – Grund für einen septischen Schock durch eine kontaminierte Tätowierung? Wie Eingangs schon erwähnt, handelt es sich bei diesem Fall um einen Extremfall. Wie Nicholas Hendren , Senthil Sukumar und Craig S Glazer als Erinnerung einer wichtigen Lektion in ihrer Fallstudie im BMJ Ende Mai 2017 zusammengefasst berichten, hat der oben erwähnte 31-jährige Mann eine medizinische Vorgeschichte. Als der Mann in die Notaufnahme aufgrund eines septischen Schocks und Cellulitis eingeliefert wurde, ging man schnell vom Verdacht einer Vibrio vulnificus Infektion aus. Die Stäbchen-Bakterien sind in den Küstenregionen und Feuchtgebieten dieser Länder nicht unbekannt und eng verwandt mit Vibrio cholerae, dem Auslöser für Cholera. Zusätzlich zu der hohen Mortalität durch Infektion war bei diesem Patienten eine chronische Lebererkrankung das Problem. Trotz aggressiver Erstbehandlung verschlechtere sich sein Zustand innerhalb der ersten 24 Stunden, so dass lebenserhaltende Maßnahmen eingeleitet werden mussten. Durch zu niedrigen Blutdruck und die eingeschränkte Blut/Sauerstoff –Versorgung, versagten nach wenigen Wochen seine Organe und der Patient entwickelte einen septischen Schock und verstarb.     (Bild-Quelle: BMJ Report 05/17) Fazit und unser Tipp an dieser Stelle : Wie in unserer Überschrift „Tod durch Tattoo?“ mit einem Fragezeichen gekennzeichnet, ist eine Antwort sicherlich umfangreicher. Die Umstände, die bei diesem beschriebenen Patienten schlussendlich zum Tod führten, sind sicherlich nicht die Regel - können aber eben vorkommen!! Unsere Behauptung dazu lautet: keiner stirbt an einem Tattoo!! Dazu gehören IMMER weitere unglückliche Umstände und Faktoren. Unser Körper und unser Organismus sind nicht doof – im Gegenteil! Aber gerade die Menschen in den westlichen Industrienationen werden immer empfindlicher. Ob Allergie, Unverträglichkeiten, die stetige Sensibilisierung durch die Aufnahme von Antibiotika und anderen Arzneien, schwächen unseren Körper immer weiter und machen ihn empfänglicher für Schädlinge, Viren und Bakterien. Man muss dafür nicht extra frisch tätowiert nach Mexico fliegen und in den Resten der Deepwater Horizon baden. Wir hüpfen hier nicht mal unverwundet zur Abkühlung in die Spree oder würden Austern aus dem Wannsee roh verzehren. Think before you ink!! Hört auf Euren professionellen Tattoo-Artist oder Laserologen und benutzt Euren Menschenverstand. Beachtet die Nachsorgehinweise und pflegt Euch und Eure tätowierte Hautstelle. "Die Haut ist unser Astronautenanzug da draußen!"   Quelle: http://casereports.bmj.com/content/2017/bcr-2017-220199.abstract?sid=3e2... _______________________   Lest auch gerne mal hier, wie man ein infiziertes Tattoo behandeln soll und was es zu beachten gibt, damit es nicht zur Infektion kommt?  http://de.wikihow.com/Ein-infiziertes-Tattoo-behandeln (Quelle: www.wikihow.com)  Schlussendlich empfiehlt sich natürlich immer der Gang zu Eurem Arzt, Apotheker oder Tätowierer für mehr Informationen!    .
Laser Tattooentfernung Seminar Workshop SkinWorks DocTattooentfernung Köln Copyright 2017
Sie möchten gerne wissen, wie das mit der Laser-Tattooentfernung richtig funktioniert? Gemeinsam mit SkinWorks AKP - Privatschule für professionelles Piercing & Lasertherapie, veranstalten wir am Sonntag, den 14. Mai 2017 in Köln den bereits 8ten Seminar-Workshop "Anwendung des Nd:YAG Lasers zur Tattooentfernung". Neben umfangreichen Informationen im theoretischen Teil der Veranstaltung, werden wir Ihnen im praktischen Teil (live und in kleinen Gruppen) einen Einblick in die Laser-Behandlungen an Modellen geben. Es wird ein interessanter und umfangreicher Tag - anmelden lohnt sich also!   Referenten: Martina Lehnhoff - Lasertherapeutin seit 2006 (DGP Vorstand/ SkinWorks APK)Thomas Sembt - GF von DocTattooentfernung (Mitglied ESTPresearch.org/ Bundesverband Tattoo e.V.)   Theoretisches Wissen und praktische Übungen zu folgenden Themen: Kundenaufklärung und Einverständniserklärung Anamnese Bogen Rechtliche Hintergründe Behandlungsdokumentation Beurteilung der tätowierten Hautstelle Möglichkeiten und Grenzen der Tattooentfernung Wartung und Pflege des Lasers Wie reagieren verschiedene Tattoofarben auf den Laser Risiken und mögliche Nebenwirkungen Nachbehandlung und Pflegehinweise Einstellung und Anwendung des Nd: YAG Lasers auf individuelle Kundenanforderung Praktische Anwendung mit einem modernen Lasersysteme an Modellen     Praktische Anwendungen (in kleineren Gruppen): Tattooentfernungen (live) mit einem modernen Pikosekunden Nd:YAG Lasersystem an Modellen     Veranstaltungort: SkinWorks - Praxis für Körperschmuck Händelstrasse 2-4 50674 Köln   Workshop Zeiten: Sonntag, den 14. Mai 2017 von 12.00 bis 18.00 Uhr      Teilnahmegebühren: Der Preis für den Seminar-Workshop beträgt einmalig 389,- € zuzüglich 19% MwSt. pro Person.   inklusive Mittagsbuffet sowie kalte und warme Getränke. Die Teilnahme wird mittels Zertifikat bestätigt. Eine Seminarunterlage mit den vermittelten Inhalten wird bereitgestellt. Modelle sind ausreichend vor Ort. Ein modernes Lasersystem und Laserschutzbrillen sowie weiteres Equipment stehen zur Verfügung. Den Weg zur Anmeldung und weitere Informationen finden Sie hier oder direkt via Email unter info@skinworks.de   Anmelde-Formular zum Seminar-Workshop    Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!  
ECTP 2017 Universitätsklinikum Regensburg Copyright 2017
In Regensburg findet vom 28.-30. März 2017 der dritte Kongress der European Society of Tattoo and Pigment Research (ESTP) zum Thema Tätowierung und Pigmente aus hautmedizinischer Sicht statt. Prof. Dr. Wolfgang Bäumler (Klinik und Poliklinik für Dermatologie Regensburg) und Prof. Dr. Jørgen Serup (Dermatologische Abteilung des Bispebjerg University Hospital Kopenhagen) laden Vertreterinnen und Vertreter aus Medizin, Tätowiergewerbe und Industrie in die Universitätsklinik Regensburg ein.     Auf dem Programm stehen Expertenbeiträge, Open Sessions, eine Tattooist’s Corner und die Live-Zuschaltung einer Tattoo-Entfernung per Video-Konferenz Ein Überblick aus dem reichhaltigen Programm:   Die neuesten Regelungen zu Tätowiermitteln und -praxis auf EU-Ebene Leitlinien von Toxikologietests Blick über den großen Teich: Regulierungen zu Pigmenten in den USA Praxis und Epidemiologie von Tätowierungen Komplikationen mit Tattoos und deren Behandlung – ein unbestelltes Feld in der Dermatologie Standards des sicheren Tätowierens Tattoo-Laser-Entfernung – vom Piko- und Nanosekundenlaser Tattoo-Pigmente und Gesundheit u. v. m.   Die European Society of Tattoo and Pigment Research (ESTPresearch) wurde im Jahr 2013 ins Leben gerufen, um die Expertinnen und Experten aus den verschiedensten Bereichen rund um die Kulturtechnik der Tätowierung zusammenzubringen. Damit ist ein bedeutender Schritt gemacht worden, welcher der gesellschaftlichen Realität gerecht wird. Alleine rund 10% der deutschen Bevölkerung hat mittlerweile ein Tattoo. Das Hautbild erfreut sich breiter Akzeptanz, ist weltweit aber weiterhin recht unerforscht. Damit erweitert sich für die dermatologischen Mediziner und der professionell arbeitenden Tätowierer der Betätigungsbereich spürbar. Die innerhalb der ESTP gemeinsam gewonnenen Erkenntnisse setzen also genau zum richtigen Zeitpunkt ein. Mit der Entwicklung der dermatologischen Laser ist ein weiteres Kapitel auf dem Gebiet der professionellen medizinischen Hautbehandlung aufgeschlagen. Zusätzlich zur längst überfälligen Diskussion über Standards bei Tätowiermitteln und der Wirkung von Farbpigmenten in der Haut, geht es nun zunehmend auch um die Erforschung der Funktionsweise, der korrekten Auswahl des Lasersystems und der Folgen von Tattoo-Entfernung mittels Lasertherapie. Als ESTP-Mitglied der ersten Stunde sind wir von DocTattooentfernung für unsere Kunden und angeschlossenen Netzwerk-Dermatologen natürlich mit vor Ort in Regensburg. Die hier gemeinsam zusammengetragenen und zum Kernthema „Tattoo“ gebündelten Erkenntnisse bleiben international in dieser Form immer noch ein Novum. Wir werden 3 Tage lang Know-how aus der ersten Reihe der Tattoo-Forschung sammeln und berichten.   Aktuelle Informationen zum Kongress finden sich auf der Webseite des ECTP 2017.     .
Haka Tattoo Maori Copyright iStock-482924339
Wo auf der Welt finden sich die meisten Tattoo-Studios? Wo werden die meisten Tätowierungen verschenkt? Solche und weitere Fragen stellte sich das Team der Handelsplattform YEAY, dem aufgefallen war, dass sich Tattoo-Gutscheine wachsender Beliebtheit erfreuen. In der kurzen aber weitreichenden Befragung Global Tattoo Trend Index, gingen sie dem Phänomen nach. Hier sind die Ergebnisse.     Das Team von YEAY ließ 5000 Probanden (2337 männliche und 2667 weibliche im Alter von 14 bis 73 Jahren) sechs Fragen beantworten: 1. Haben Sie eine Tätowierung?2. Würden Sie sich (erneut) eine Tätowierung stechen lassen?3. Bedauern Sie, dass Sie eine Tätowierung haben?4. Halten Sie Tätowierungen für mainstream?5. Wie haben Sie Ihren Tätowierer gefunden?6. Haben Sie jemals eine Tätowierung entfernen lassen oder überlegen Sie, dies zu tun?     (Quelle: http://yeay.com/tattoo-index-yeay-usd)   Global gesehen hat fast jeder Zehnte die Entscheidung schon bereut – das ist nicht wenig (potenzielle) Arbeit für die Laserdermatologen! Außerdem ermittelten die Marktforscher die Relation von Tattoo-Studios pro Einwohner einer Stadt gegenüber den durchschnittlichen Stundenhonoraren. Auf diese Weise konnten sie feststellen, wo man sich am einfachsten (auch verhältnismäßig preiswert) ein Tattoo stechen lassen kann. Das wäre dann der Fall in Cape Town, Südafrika. Absolute Spitzenverdiener scheinen dagegen die Tätowierer im amerikanischen San Francisco zu sein, wo die Nadelstunde im Schnitt 250 US-Dollar (236 Euro) kostet. Die größte Auswahl mit 28,48 Studios auf 100 000 Einwohner gibt es im sonnigen Miami-Beach – verständlich, denn klimabedingt kann man in Miami seine Tätowierungen auch leicht herzeigen. In Berlin kommen auf 100 000 Einwohner 3,18 Tätowierstudios (also rd. 111 Studios aktuell??). Hamburg bringt es mit 4,39 durchaus auf eins mehr! In den Preisen sind die beiden deutschen Städte Berlin mit 132 US-Dollar (125 Euro) und Hamburg mit 140 US-Dollar (132 Euro) vergleichbar. Hamburg und Berlin liegen übrigens auf Platz 78 und 79. Dann kommt noch Frankfurt am Main auf Platz 84 mit durchschnittlich 4,94 Studios auf 100 000 Einwohner – wer denkt, die größere Konkurrenz drücke den Preis, irrt! In Frankfurt blättert der Tattoo-Freund im Schnitt 168 US-Dollar (159 Euro) für eine Stunde Schmerzen hin. Kairo, Shanghai und Seoul brauchen übrigens noch Tattoo-Studios laut Index!   Wenn die Reisestrapazen mit einem Tattoo belohnt werden. Die beliebteste Stadt für Tattoo-Tourismus ist Denpasar. Stellt sich die Frage, ob der Touri extra nach Indonesien reist, um sich tätowieren zu lassen oder es eher der finale Lohn für all seinen Urlaubsstress ist. Letzteres war ja irgendwie schon immer so und wäre zudem vergleichbar mit dem Tattoo des kleinen Mannes, dem Sylt-Aufkleber auf Vaters Autoheck. Beides soll zu Hause ja heißen: „Ich war wirklich da!“ Die 99 %, die auf Denpasar entfallen, sagen aus, dass 99 von 100 Tattoo-Kunden Reisende sind. Was stimmt mit den letzten 1-Prozentern nicht? Gemessen an der Bedeutung des Puputan-Platzes in Balis Hauptstadt, verstehen wir das Touri-Tattoo als Rache für die Unterwerfung. Berlin liegt hier im Ranking übrigens auf Platz 8: 80 % der Besucher eines Studios sind Herbeigeeilte. Man muss bei der Statistik selbstverständlich bedenken, dass der Kunde zum Tätowierer kommt - auch von weiter her, wenn es eben ein besonderer Künstler oder ein besonderer Ort sein soll - und selten andersrum.    Unter den Tattoo-Trägern wurden noch mehr Merkmale abgefragt: Eine Tätowierung als Geschenk? Wenn ja, von wem? 1. Eltern2. Familie3. Freunde4. Partner   Am liebsten, so scheint es, verschenken Touristen Tätowierungen auf Tahiti – 60 % der Hautbildchen  werden meistens vom Partner bezahlt (40 %). In Reykjavik in Island hat zwar nur 1 % der Tätowierten ihren Besuch im Studio geschenkt bekommen, dafür aber zu 90 % von den Freunden und nie, nie, nie von den Eltern, die auch in Las Vegas und Sydney den Igel in der Tasche zu haben scheinen. Ist ja auch teuer genug, die ganze Sause. Eltern verschenken am häufigsten (65 %) Tattoos in Indiens Megacity Delhi. Partner tun es uneinholbar häufig im argentinischen Cordoba (99 %), wo sich allerdings 100 000 Einwohner mit 0,38 Studios begnügen müssen. Das ist ungefähr so, als ob es in – sagen wir: Mönchengladbach – genau 1 Tattoo-Studio gäbe. Stellt sich für uns bei allem noch die Frage, aus welcher Region die Tätowierungen stammen, die sich die knapp 435 befragten Tattooentfernungswilligen behandeln lassen wollen. Wenn es Bali ist, dann könnte man ja mal über einen neuen Laser-Praxis Standort nachdenken. Reykjavik ist uns zu kalt...   .

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