Individuelle Beratung. Individuelle Behandlung. Individuelle Kosten. Ehrlich erklärt.


Die Frage nach den Kosten ist eine der meistgestellten Fragen vor einer Tattooentfernung mit Laser. Leider gibt es darauf nie eine pauschale Antwort. Wer Ihnen einen Festpreis nennt, ohne Sie noch Ihr Tattoo oder Permanent Make-up je in natura gesehen zu haben, macht Ihnen ein Versprechen, das selten gehalten werden kann.

Behandlungspreise, die ab 29,95€ beginnen, darf man sehr gerne mal in Frage stellen, wenn im Behandlungsraum nicht nur Licht brennen, eine frisch desinfizierte Behandlungsliege und ein professionelles Lasersystem stehen sollen. Mal abgesehen vom Laser-Doc, Mitarbeitern und dem freundlichen Empfang, die Ihnen zur Seite stehen.

Was wir Ihnen hier geben möchten, ist ein ehrliches Verständnis über die Faktoren, die den Preis bestimmen und eine Erklärung, wie die Abrechnung in Deutschland, Österreich oder der Schweiz im Grunde funktioniert.

Wie viel eine Tattooentfernung kostet, hängt u.a. von folgenden Faktoren ab:

  • Art und Weise der Tätowierung (Profi-, Laien-, Unfall-Tattoo oder PMU)
  • Alter der Tätowierung
  • Größe der Tätowierung
  • Körperstelle der Tätowierung
  • Pigmentfarbe und Art der Tätowiermittel
  • Menge der eingebrachten Tätowiermittel
  • Haut-Typ (nach Fitzpatrick I-VI; Kirby-Desai; Monk-Skin-Tone Skala)
  • körperliche Konstitution (für den Farbabbau – Immunreaktion)
  • Auswahl des (Pico-/ Nano-) Nd:YAG-, Alexandrit-, Rubin-Lasersystems
Tattoo Entfernung Kosten Foto: Mel Riot by Manu Wolf for DocTattooentfernung 2019

Jede Tattooentfernung ist in ihrer Form, Ablauf und Anzahl der Laserbehandlungen ziemlich einzigartig. Genau wie jede Tätowierung, die Art des Stechens, die Farbgebung, das Alter, die Größe und Ihre eigene körperliche Konstitution für den Pigmentabbau und den Heilungsprozess.

Bevor Ihr Laserologe mit der Lasertherapie beginnt, erhalten Sie ein persönliches Beratungsgespräch, bei dem auch ein kleines Tattoo-Areal zur Probe behandelt werden sollte.

Beratung und Probebehandlung kosten i.d.R. ab 25 Euro aufwärts und werden von vielen aber nicht allen Anbietern mit dem Behandlungspreis verrechnet. Hierin enthalten ist oft auch die Auswertung der vorab zugehörigen Anamnese (Gesundheits-Historie) nebst Diagnose.

Kurz darauf kann ihr Laser-Doc ungefähr einschätzen, wie viele Behandlungswiederholungen ca. für eine komplette Entfernung Ihrer Tätowierung veranschlagt würden.


Profi-Tattoo, Laien-Tattoo, Unfall-Tattoo oder Permanent Make-up. Jede Kategorie verhält sich unter dem Laser anders. Profi-Tattoos haben eher gleichmäßig tiefe, dichte Pigmenteinlagerungen. Laien-Tattoos sind oft sehr ungleichmäßig tief gestochen. PMU enthält oft komplexere Pigment-Mischungen als Tätowierfarben. Das beeinflusst sowohl die Anzahl der Lasersitzungen als auch die technische Geräte-Ausstattung, Laser-Energien und Erfahrung des Laserologen.

Ältere Tattoos verblassen teils auf natürliche Weise. Ihre Pigmentpartikel verteilen sich mit der Zeit in der mittleren Hautschicht (Dermis) und können unzugänglicher für eher günstige und leistungsarme Lasersysteme werden. Ein jüngeres, frisches Tattoo hat im Gegenzug eher dichte und regelmäßig tief eingebrachte Pigmentstrukturen und erfordert in der Regel mehr Lasersitzungen.

Je größer die zu behandelnde Fläche des tätowierten Hautareals, desto mehr Laser-Impulse, Zeit und Energie wird pro Lasersitzung benötigt. Auch die Körperstelle spielt dabei eine Rolle. Stellen mit guter Durchblutung, wie Rücken, Oberarme oder Oberschenkel heilen schneller. Hände, Füße und Knöchel benötigen höheren und längeren Aufwand für den Abtransport der Pigmenttrümmer.

Schwarze und dunkle Pigmente sind aufgrund ihres hohen Kontrastanteils am besten zu lasern. Helle, bunte und metalloxidhaltige Pigmente erfordern oftmals mehr Laserbehandlungen und meist auch spezielle Lasersysteme/ Wellenlängen oder Kombinations-Therapien. Die genaue Pigment-Zusammensetzung der verwendeten Tätowierfarben beeinflusst dabei den Behandlungsaufwand direkt.

Ein fein gestochenes Single-Line Anker-Tattoo enthält weniger Pigmentmasse als ein vollflächig ausgefülltes Tribal-Tattoo gleicher Größe. Die Menge an Pigment entscheidet also unweigerlich mit über die Anzahl der notwendigen Laserbehandlungen.

Bei dunkleren Hauttypen (ab III–VI) und je nach Laser und seiner Licht-Wellenlänge müssen Energie-Parameter rücksichtsvoller eingestellt werden, um Hyper-, Hypo- oder Depigmentierungen zu vermeiden. Viel Melanin in der Haut kann den Behandlungsverlauf verkomplizieren und verlängern.

Die eigentliche Tattooentfernung und den damit verbundenen Abbau der vom Laser-Impuls zersprengten Pigmentpartikel erfolgt über das Immunsystem und seine Makrophagen (Fresszellen). Menschen mit aktivem Immunsystem, die sich regelmäßig bewegen, gut hydriert sind und sich gesund ernähren, bauen Pigmente nachweislich schneller ab was direkt die Anzahl der Lasersitzungen und somit die Kosten beeinflusst.

Je teurer der Laser, desto teurer auch die Laserbehandlung. Laser-Praxen mit modernen und professionellen Pico- oder Nano-Lasern und mehreren System-Varianten und Wellenlängen können individueller und oft effizienter behandeln als Praxen mit nur einem System. Das spiegelt sich oft im jeweilig höheren Behandlungspreis wider, kann sich aber langfristig durch eingesparte Lasersitzungen unter dem Strich rechnen.


Die Tattooentfernung mit Laser ist ein privatärztlicher Eingriff, den Sie sich privat gönnen möchten. Die Abrechnung folgt in jedem Land eigenen Regeln. Hier finden Sie unseren komprimierter Überblick für Deutschland, Österreich und die Schweiz:

In Deutschland können Laser-Praxen (MVZn und Kliniken „müssen“ lt. BGH sogar) nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) die Tattooentfernung abrechnen. Dies ist das offizielle Regelwerk privatärztlicher Leistungen für Privatpatienten, Selbstzahler und sogenannte Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL). 

Die GOÄ legt dabei fest, nach welchem Punktesystem und Multiplikationsfaktor medizinische Leistungen berechnet werden dürfen. Für die Laser-Tattooentfernung können dabei je nach Behandlungs-Fläche und -Art folgende analoge GOÄ-Ziffern in Frage kommen:

  • GOÄ Ziffer A2440 – Lasertherapie bis 7 cm² Behandlungsfläche
  • GOÄ Ziffer A2442 – Entfernung gutartiger Hautveränderungen mit Laser, analog
  • GOÄ Ziffer A2885 – Lasertherapie 7 bis 21 cm² Behandlungsfläche
  • GOÄ Ziffer A2886 – Lasertherapie über 21 cm² Behandlungsfläche
  • GOÄ Ziffer A5855 – Laserbehandlung von Hautveränderungen, analog
Weitere mögliche Analogziffern:
  • GOÄ Ziffer 2008 – Zerstörung von Hautveränderungen mit physikalischen Methoden
  • GOÄ Ziffer 2090 – Photodynamische Therapie, ggf. zur Anpassung an Laserbehandlungen
Zusätzliche Abrechnungskomponenten:
  • Nummer 1 oder 5 – Beratung, falls erforderlich
  • Nummer 7 oder 8 – Ausführliche Beratung oder Untersuchung
  • Nummer 75 – Betreuung bei länger dauernden Behandlungen
Multiplikationsfaktor und Begründung:

Da die GOÄ noch keine direkte Ziffer für die Tattooentfernung mittels Laser vorsieht, kann ein Steigerungsfaktor je nach Aufwand (z.B. 2,3-fach oder 3,5-fach) angewendet werden. Eine medizinische Begründung sollte dazu in der Rechnung nicht fehlen.

Unabhängig vom Multiplikationsfaktor empfiehlt es sich, zum Start der Laser-Behandlung eine Honorarvereinbarung nach GOÄ §2 zu treffen, um eventuelle Unsicherheiten ausschließen zu können. 

Unser Tipp: Fragen Sie Ihren Laserologen nach einer GOÄ-konformen Abrechnung und Honorarvereinbarung. Das ist Ihr gutes Recht als Kunde bzw. Patient und schafft Transparenz. Weitere Informationen zur GOÄ finden Sie beim Bundesgesundheitsministerium.

Zur Arztsuche in Deutschland (D) →

Die Kosten für eine Tattooentfernung mittels Laser werden von Krankenkassen in der Regel nicht übernommen. 

Außer bei medizinisch bedingten Indikationen wie allergischen Reaktionen auf Tätowiermittel, Entzündungen, Infektionen oder anderen tattoo-bedingten Komplikationen.

Hier sieht der Gesetzestext mittlerweile teils eine Beteiligung am Kostenaufwand durch den Krankenversicherten vor.


In Österreich (AT) richtet sich die privatärztliche Abrechnung für die Laser-Tattooentfernung nach den Honorarordnungen der jeweiligen Landesärztekammern. Diese sind ähnlich strukturiert wie die deutsche GOÄ mit ihren Leistungspositionen und Multiplikatoren.

Sie variieren aber je nach österreichischem Bundesland. Auch hier gilt, dass die Tattooentfernung mit Laser eine kosmetische Privatleistung auf Ihren eigenen Wunsch hin ist und von der gesetzlichen Krankenversicherung (ÖGK) grundsätzlich nicht erstattet wird. Außer bei einer medizinischer Notwendigkeit.

Hinweis: Unsere österreichischen Netzwerk-Laserologen (Wahlordination) informieren Sie im Erstgespräch gerne über die konkrete Honorarstruktur in ihrer Laser-Praxis vor Ort. 

Zur Arztsuche in Österreich (AT) →


In der Schweiz (CH) gilt seit 1. Januar 2026 das neue Tarifsystem TARDOC und ist somit der Nachfolger des langjährigen TARMED-Systems. TARDOC regelt die Abrechnung ambulanter ärztlicher Leistungen einheitlich für die gesamte Schweiz und ist nach jahrelangen Verhandlungen seit April 2025 vom Bundesrat genehmigt.

Die Tattooentfernung mit Laser ist auch in der Schweiz eine ästhetisch-kosmetische Privatleistung und wird von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP/ Grundversicherung) nicht übernommen. Außer bei medizinischer Indikation.

Hinzukommt allerdings, dass die Laserbehandlung zur Tattooentfernung in der Schweiz auch Nicht-Medizinern mit qualifizierter BKF Fachkunde-Absolvierung nach NiSSG und somit auch außerhalb von Arztpraxen und Kliniken durchgeführt werden darf.

Hinweis: Unsere Schweizer Netzwerk-Laserologen informieren Sie im Beratungsgespräch gerne über die konkrete Abrechnung nach TARDOC in ihrer Laser Praxis vor Ort. 

Zur Arztsuche in der Schweiz (CH) →


Konkrete Preise kann und sollte Ihnen niemand ohne Kenntnis Ihres Tattoos auf Zuruf nennen.

Als grobe Orientierung für Sie gilt:

  • Erstberatung und Probebehandlung: ab 25 Euro und wird von vielen, aber nicht allen Praxen mit dem späteren Behandlungspreis verrechnet
  • 1 x Laserbehandlung: je nach Größe und Komplexität ca. 69 bis 400 Euro und mehr
  • Gesamtkosten: bei 6 bis 12 Behandlungswiederholungen realistisch zwischen einigen hundert und mehreren tausend Euro.

Detaillierte Preisbeispiele und vorher-nachher-Bilder aus unserem Netzwerk finden Sie hier: Behandlungsbeispiele →

Unseren ausführlichen Ratgeber zu den Kostenfaktoren mit weiteren Erklärungen und Beispielrechnungen finden Sie hier: Was kostet eine Tattooentfernung wirklich? →

Wichtig zu wissen: QUALITÄT KOMMT VOR PREIS

Es handelt sich bei der Tattooentfernung um eine sinnvolle und seriöse, vom Arzt erbrachte Leistung, die Sie sich individuell leisten wollen! Dabei ist die Tattooentfernung mit Laser ein ästhetisch-kosmetischer medizinischer Eingriff.

Wer hierbei ausschließlich nach dem günstigsten Preis sucht, riskiert eventuell falsch eingestellte Laserparameter, ungeeignete Laser-Geräte oder fehlende medizinische Erfahrung. Die Folgen sind schnell aufgezählt. Narben, Depigmentierungen, unvollständige Entfernung, usw.. Diese sind oft teurer und aufwändiger zu korrigieren als eine seriöse Laser-Behandlung von Anfang an, bei der solche Risiken eh schon hoch genug sind.

Räumen Sie sich nach dem Beratungstermin im Zweifel selber 24 Stunden Bedenkzeit ein und schauen Sie nach alternativen Angeboten. Das ärztliche Berufsrecht schreibt eine rechtzeitige Aufklärung vor Behandlungsbeginn sogar vor und jeder seriöse Laserologe wird Ihnen diese Zeit auch ohne zu zögern einräumen.

Know-how und Qualität einer professionellen Lasertherapie sollten dabei unbedingte Grundlagen einer Entscheidungsfindung für Sie sein. 

Möchten Sie sich zudem zum Thema „Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) beraten lassen? Dann empfehlen wir Ihnen den IGeL-Monitor, dessen Initiator und Auftraggeber der Medizinischer Dienst Bund (KöR) ist.

Dieser wird von einem Team erstellt, dass sich der Evidenzbasierten Medizin verpflichtet hat (EbM, d.h. „auf Beweismaterial gestützte Heilkunde“).


Hier finden Sie die häufigsten Fragen (FAQ) zu den Kosten einer Tattooentfernung. Kurz, ehrlich und ohne Marketingversprechen von uns beantwortet.

Warum gibt es keinen Festpreis für die Tattooentfernung mit Laser?

Weil jede Tätowierung so einzigartig ist, wie der Mensch selbst. Die Kosten einer einzelnen Laserbehandlung hängen von der Größe, den Pigmentfarben, dem Alter und der Tiefe Ihrer intradermalen Pigmenteinlagerung ab.

Dazu kommen individuelle Faktoren wie Ihr Hauttyp, Ihre körperliche Konstitution und das notwendige Lasersystem. Ein seriöser Laserologe kann Ihnen erst nach einem persönlichen Beratungsgespräch und einer Probebehandlung eine realistische Dauer und Kostenschätzung nennen.

Wer Ihnen vorher einen Festpreis nennt, ohne Sie und Ihr Tattoo gesehen zu haben, macht Ihnen ein Versprechen, das er selten halten kann. Zur ARZTSUCHE →

Was kostet eine einzelne Lasersitzung zur Tattooentfernung im Durchschnitt?

Als grobe Orientierung kann man für eine einzelne Lasersitzung, je nach Größe und Komplexität Ihrer Tätowierung, zwischen ca. 69 und 400 Euro veranschlagen. Bei sehr großen oder komplexen Tattoo-Projekten auch mehr, wobei hier meist in mehrere Behandlungsflächen unterteilt wird. 

Hinzu kommt in der Regel eine Erstberatung mit Probebehandlung ab ca. 25 Euro, die von vielen, aber nicht allen Praxen oder Kliniken mit dem späteren Behandlungspreis verrechnet wird. Bei 6 bis 12 notwendigen Sitzungen ergeben sich Gesamtkosten von einigen hundert bis mehreren tausend Euro. 

Unsere Zahlen hier sind allerdings Richtwerte und keine Preisgarantie. Nur Ihr Laser-Doc kann Ihnen nach persönlicher Begutachtung eine fundierte Einschätzung geben.

Wer es ganz grob und Pi x Daumen haben möchte: damaliger Tattoo-Preis x 10 

Übernimmt meine Krankenkasse (GKV oder PKV) die Kosten meiner Laser-Tattooentfernung?

In der Regel nein! Die Tattooentfernung mit Laser gilt als ästhetisch-kosmetische Privatleistung. Sowohl in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz. 

Gesetzliche und private Krankenkassen übernehmen die Kosten daher grundsätzlich nicht. Ausnahmen sind möglich, wenn eine medizinische Notwendigkeit vorliegt. 

Etwa bei nachgewiesenen allergischen Reaktionen auf Tätowierfarben, Entzündungen, Infektionen oder anderen tattoo-bedingten Komplikationen. In diesen Fällen sieht der Gesetzestext mittlerweile teils eine anteilige Kostenbeteiligung durch den Krankenversicherten vor. 

Sprechen Sie in solchen Fällen bitte direkt mit Ihrem Arzt und Ihrer Krankenkasse und bitte noch BEVOR Sie eine Lasertherapie beginnen.

Was ist eine Honorarvereinbarung nach §2 GOÄ und warum ist sie wichtig für mich?

Die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) legt in Deutschland fest, in welchem Rahmen privatärztliche Leistungen abgerechnet werden dürfen. 

Da die GOÄ keine direkte Ziffer für die Laser-Tattooentfernung kennt, werden sogenannte Analogziffern verwendet, wobei ein Steigerungsfaktor hierbei je nach Aufwand variieren kann. 

Eine Honorarvereinbarung nach §2 GOÄ ermöglicht es Ihnen und Ihrem Laserologen, den Abrechnungsrahmen vor Behandlungsbeginn schriftlich und transparent zu vereinbaren. 

Das schützt Sie vor unerwarteten Kosten und gibt Ihrem Laser-Doc die Möglichkeit, seinen Aufwand fair abzurechnen. 

Unser Rat: Sprechen Sie Ihren Laserologen im Beratungsgespräch aktiv darauf an. Das ist nicht nur Ihr gutes Recht als Kunde/Patient, sondern sind viele Laser-Docs auch bereit für eine Preisverhandlung.

Warum kann eine billige Tattooentfernung am Ende teuer werden?

Die Tattooentfernung ist ein medizinischer Eingriff und kein Schnäppchen-Service. Wer ausschließlich nach dem niedrigsten Preis sucht, riskiert falsch eingestellte Laser Energie-Parameter, ungeeignete Laser-Geräte oder mangelndes Know-How und Erfahrung. 

Die Folgen sehen wir jeden Tag. Narben, Hyper-, Hypo- bis hin zu Depigmentierungen, Verbrennungen oder eine unvollständige Entfernung. Diese sind oft sehr viel aufwändiger und teurer zu korrigieren als eine seriöse Behandlung von Anfang an! 

Moderne und echte Pico-Laser, erfahrene Laserologen und eine umfassende Nachsorge haben ihren Preis und hier will gut investiert sein. 

Vertrauen Sie nicht dem günstigsten Angebot und auf die schönsten Verkäufersätze, sondern das für Sie überzeugendste Beratungsgespräch.

Unser Tipp: Da Sie es selbst in der Hand haben, wann Sie nach der Heilphase zur nächsten Laserbehandlung gehen möchten, sparen Sie bis das Geld zur Verfügung steht. Sie sind nicht „verpflichtet“ sich alle 4 – 6 Wochen unter den Laser zu legen.