Internationale Tattoo-Forschung – wissenschaftliche Publikationen & Tattoo-Studien
Laser – Tattooentfernung – Pigmente – Gesundheit – Tätowierung/ Tattoo
Wissenschaft trifft Tattoo-Praxis seit 1858
Die internationale Tattoo- und Pigment-Forschung hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant entwickelt. Was lange Zeit als Randthema galt, ist heute Gegenstand klinischer Studien über die ganze Welt verteilt. Dazu zählen Universitäten wie beispielsweise Regensburg, Münster, Hamburg, Göttingen, Berlin, die RWTH Aachen oder Saudi-Arabien, USA, China, Israel und Korea. Hinzukommen auch internationale Kaliber, wie das Bispebjerg Hospital in Dänemark, die Lund Universität in Schweden und die International Agency for Research on Cancer (IARC) in Frankreich und viele mehr.
Das erste uns bekannte Tattoo-Paper stammt laut US-amerikanischer PubMed der National Library of Medicine (NLM) von Herrn Prof. Dr. Schuh aus Wien und befasste sich „lustiger Weise“ bereits 1858 mit dem Thema Permanent Make-up im Bereich des Medical Tattooing.
Gerne mal nachlesen unter „Zum Thema Lippenfärbung durch Tätowierung nach einer Lippenkorrektur“ (Schuh, veröffentlich in Wiener Medizinische Wochenschrift, Nr. 47., N Y Mon Rev Med Surg Sci Buffalo Med J., 1859 PMID: 36623092 PMCID: PMC8821386)
DocTattooentfernung begleitet die Entwicklung zum Stand der Tattoo-Forschung schon seit 2012. Als Mitglied der European Society for Tattoo and Pigment Research (ESTP) seit deren Gründung im Jahr 2014. Die ESTP-Research ist mittlerweile die wichtigste internationale Gesellschaft auf dem Gebiet der Tattoo- und Pigment-Forschung.
Was Sie hier im Folgenden bei uns finden ist keine automatisch generierte Datenbank. Es ist eine handverlesene, redaktionell kuratierte Sammlung von Publikationen, die wir für relevant, vertrauenswürdig und praxisnah halten.
Ausgewählt nach einem sehr einfachen Prinzip: Was hilft Betroffenen, Ärzten, Forschern und Laser-Anwendern sowie professionellen Tattoo-Artists das Thema Tattoo-Gesundheit besser zu verstehen?
„Was wir nicht wissen, wissen diejenigen, mit denen wir zusammenarbeiten.“
Unsere Sammlung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit aber auf Qualität. Sie wird regelmäßig aktualisiert und um neue Veröffentlichungen ergänzt.
Zu einigen ausgewählten Studien und Fall-Berichten haben wir selber Blog-Beiträge erstellt, um auf die spannenden und wichtigen Ergebnisse aufmerksam zu machen. Darüber hinaus aber auch, um sie kritisch zu hinterfragen und auf mögliche Limitierungen hinzuweisen.
Für fachliche Einschätzungen zu Publikationen und ihren Erkenntnissen steht uns nicht nur unser Medical & Technical Advisory Board stetig zur Seite, sondern auch die Profis und Experten ihrer eigenen speziellen Themengebiete.
Laser – das Werkzeug
Die dermatologische Laser-Technologie zur Tattooentfernung entwickelt sich leider langsamer als viele denken. Wenn man heute von einem modernen Laser in der Hautarzt-Praxis oder -Klinik spricht, dann sind deren Systemtechniken teils auch schon wieder über Jahrzehnte alt.
Physik lässt sich zum einen nicht so schnell neu erfinden und zum anderen muss sie auch nützlich für unser Metier sein. Es ist dabei nicht so, dass gäbe es nicht schon Attosekunden-Laser. Allerdings nicht, wenn es um Tattooentfernung geht.
Diese ausgewählten Laser-Studien hier zeigen dazu den aktuellen Stand der Wissenschaft und Medizin im Verlauf. Von klassischen Q-switched Nano-Laser bis hin zu eben unseren „modernen“ Pico-Lasern und weiteren Varianten und ihrem Können in der Anwendung.
Molekulare Einblicke in die Auswirkungen des laserinduzierten optischen Durchbruchs (LIOB) nach 1064 nm Pikosekundenlaserbestrahlung mithilfe eines neuartigen Melanozyten-haltigen 3D-Hautmodells. Sebastian Huth et al., Abteilung für Dermatologie und Allergologie, Uniklinik RWTH Aachen, Deutschland (Mai 2025) J Drugs Dermatol; 23(4):285-288. DOI:10.36849/JDD.7791. PMID: 38564382.
Forscher der RWTH Aachen untersuchten erstmals in einem 3D-Hautmodell mit Melanozyten, was auf molekularer Ebene passiert, wenn ein 1064nm Pico-Laser LIOB-Effekte erzeugt. Ein zentraler Befund ist, dass die durch LIOB entstehenden intra-epidermalen Vakuolen aktiv die Hautregeneration fördern. Besonders praxisrelevant ist dafür eine anschließende Nachsorge mit Dexpanthenol-haltiger Salbe, die Reparaturprozesse messbar beschleunigte. Die Laser-Vakuolen waren nach 24 Stunden nicht mehr nachweisbar. Ein wertvoller wissenschaftlicher Hinweis auf die Bedeutung der richtigen Nachsorge nach der Laserbehandlung mit Pico-Laser. *DocTattooentfernung
Pikosekundenlaser zur Behandlung komplexer Pigmentstörungen. Maredia H, Wyles SP, Cantwell HM, Sartori-Valinotti JC. Abteilung für Dermatologie, Mayo Clinic, Rochester, Minnesota, JAAD Case Rep. (März 2025) 21;60:22-25. DOI: 10.1016/j.jdcr.2025.02.040 PMID: 40353092 PMCID: PMC12063027
Dieser Case Report aus der Mayo Clinic zeigt, dass der Pico-Laser weit über die Tattooentfernung hinaus eingesetzt wird. Konkret bei komplexen medikamenteninduzierten Hyperpigmentierungen und Lichen planus pigmentosus, zwei Erkrankungen, die bisher therapeutisch schwer zugänglich waren. Für uns relevant als Beleg dafür, dass die Pikosekunden-Technologie in der gesamten dermatologischen Lasermedizin an Bedeutung gewinnt und dass Erfahrung mit komplexen Pigmentstörungen auch die Kompetenz bei der Tattooentfernung schärft. *DocTattooentfernung
Entfernung schwarzer Tätowierungen durch einen Picosekunden-Q-switched Nd-YAG-Laser bei Hauttyp IV im Nahen Osten: prospektive Studie. Mayada A Ismail et al., Dermatologie und Venerologie, Medizinische Fakultät, Tanta-Universität, Tanta, El-Gharbia, Ägypten. Lasers Med Sci. (August 2024) 13;39(1):214. DOI: 10.1007/s10103-024-04140-w. PMID: 39136867; PMCID: PMC11322294.
Eine der wenigen prospektiven Studien, die sich gezielt mit Fitzpatrick-Hauttyp IV, dem im Nahen Osten und Mittelmeerraum häufigsten Hauttyp, bei der Pico-Laser Behandlung beschäftigt. Das besonders Bemerkenswerte ist, dass mit nur 2 Sitzungen im Abstand von 8 Wochen 80% der 20 gelaserten Patienten eine exzellente bis moderate Verbesserung ihrer schwarzen Profi-Tattoos erzielten. Ohne schwerwiegende Nebenwirkungen. Das ist klinisch bedeutsam, denn dunkle Hauttypen galten lange als besonders risikoreich bei der Laserbehandlung. Diese Studie zeigt, dass mit dem richtigen Laser-System und der richtigen Parameter-Einstellung auch bei dunklen Hauttypen eine effektive und sichere Tattooentfernung möglich ist. Ein wichtiger Beitrag zur globalen Diversifizierung der Tattooentfernung und ihrer Forschung. *DocTattooentfernung
Strategien zur Tattooentfernung mit Laser: Teil II: Ein Überblick über die Methoden, Techniken und Komplikationen bei der Tattooentfernung. Kassirer S, Zachary CB, Marini L, Adatto M, Landau M. Laser tattoo removal strategies: Part II: A review of the methods, techniques, and complications involved in tattoo removal. J Am Acad Dermatol (Juli 2024) 9:S0190-9622(24)00970-8. DOI: 10.1016/j.jaad.2024.05.097. Epub ahead of print. PMID: 38980249.
Dieses Paper im wichtigsten dermatologischen Fachjournal der USA ist kein klassisches Forschungspapier, sondern ein CME. Eine zertifizierte ärztliche Fortbildung. Das macht es besonders wertvoll. Es richtet sich direkt an behandelnde Dermatologen und Laser-Anwender und fasst den aktuellen Wissensstand zu Methodenwahl, Anwendungsprinzipien und Sicherheitsaspekten der Laser-Tattooentfernung praxisnah zusammen. Wer verstehen möchte, wie erfahrene Laserologen heute ihre Behandlungsentscheidungen treffen, findet hier einen guten Leitfäden. *DocTattooentfernung
Bewertung der Wirksamkeit eines 100 ps Nd:YAG-Lasers zur Tattooentfernung in einem Minischweinmodell. Justinas Baleisis und Romualdas Rudys, Abteilung für Biomodelle, Staatliches Forschungsinstitut Zentrum für Innovative Medizin,Vilnius, Litauen. J Biophotonics. (2024 May) DOI: 10.1002/jbio.202300440
Retrospektive klinische Bewertung der Sicherheit und Wirksamkeit von Q-switched Nd:YAG-Lasern bei der Tattooentfernung: Eine neue Perspektive auf die Kirby-Desai-Skala. Ella Egozi et al., Egozi-Zentrum für Dermatologie und Ästhetik, Ramat Gan, Israel. J Cosmet Dermatol. (März 2024) DOI: 10.1111/jocd.16201
Diese retrospektive Studie aus Israel liefert ein überraschendes Ergebnis. Ein Q-switched Nd:YAG-Laser erzielte gute Resultate mit weniger Sitzungen als die Kirby-Desai-Skala vorhergesagt hatte. Das ist klinisch bedeutsam, denn es stellt sich nicht nur die Frage, ob die Kirby-Desai-Skala angesichts der technologischen Weiterentwicklung moderner Lasersysteme noch zeitgemäß ist, sondern ob längere Behandlungspausen vorteilhafter sind. Für Betroffene ist das eine ermutigende Nachricht. Für Laserologen ein Denkanstoß, etablierte aber alte Prognose-Tools regelmäßig kritisch zu hinterfragen. *DocTattooentfernung
Updates zu Lasern in der Dermatologie. Ashaki D. Patel MD et al., Abteilung für Dermatologie, Massachusetts General Hospital Laser and Cosmetic Center, Boston, USA. Dermatologic Clinics, Band 42, Ausgabe 1 (Januar 2024), Seiten 33-44. DOI: 10.1016/j.det.2023.07.004
Die nicht-ablative fraktionierte Laserbehandlung ist mit einem verringerten Risiko einer späteren Entwicklung eines Gesichtskeratinozytenkarzinoms verbunden. Travis A. Benson et al., Harvard Medical School, Boston, Massachusetts; Schweiger Dermatology Group, New York; Dermatology Laser and Cosmetics Center, Abteilung für Dermatologie, Massachusetts General Hospital, Boston, Massachusetts; Harvard-MIT-Abteilung für Gesundheitswissenschaften und Technologie, Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, Massachusetts; und Broad Institute of MIT und Harvard, Cambridge, Massachusetts (USA). Dermatol Surg. 2023 Feb 1;49(2):149-154. DOIi: 10.1097/DSS.0000000000003672. Epub (Dezember 2023). PMID: 36728065.
Umfassende Untersuchung der Tattooentfernung mit einem 150 ps Nd:YAG-Laser am Schweinemodell. Justinas Baleisis und Romualdas Rudys, Abteilung für Biomodelle, Staatliches Forschungsinstitut Zentrum für Innovative Medizin,Vilnius, Litauen (November 2023) DOI: 10.1038/s41598-023-40379-z
Dermatologie in der Praxis: Bewertung der Sicherheit kombinierter Laserbehandlungen in einer einzigen Kliniksitzung. Gabriella Alvarez et al., J Drugs Dermatol. (November 2022) 1;21(11):1181-1184. DOI: 10.36849/JDD.6766. PMID: 36342729.
Vergleichende Studie von 1064 nm Nanosekunden-, 1064 nm Pikosekunden-, 755 nm- und 595 nm-Lasern zur Tattooentfernung: Eine wesentliche Rolle von Makrophagen. Xiao-Jie Du MD und Hong-Mei Zhou MD et al., Abteilung für Dermatologie, Zweites angeschlossenes Krankenhaus der Xi’an Jiaotong Universität, Xi’an, China. (März 2022) Laser in Chirurgie und Medizin: Band 54, Ausgabe 5; DOI: 10.1002/lsm.23535
Diese chinesische Tier-Studie vergleicht vier verschiedene Lasersysteme direkt miteinander und liefert einen überraschenden Befund. Bei schwarzen Tattoos zeigten der 1064nm Pico- und der 1064nm Nano-Laser keinen signifikanten Unterschied in der Wirksamkeit. Das ist ein wichtiger Denkanstoß für alle, die automatisch den Pikosekunden-Laser als überlegen betrachten. Besonders hervorzuheben ist, dass die Vergleichsstudie die zentrale Rolle der Makrophagen beim Pigmentabtransport nach der Laserbehandlung beleuchtet. Ein Mechanismus, der für das Verständnis von Behandlungspausen und Heilungsprozessen grundlegend ist. Warum die 585 nm Wellenlänge in die Studie mit einbezogen wurde, bleibt für uns offen. Klinisch spielt sie bei der Tattooentfernung keine wesentliche Rolle. Wichtiger Hinweis: Es handelt sich um eine Studie mit Labor-Ratten deren Übertragbarkeit auf den Menschen weitere klinische Forschung vorab bedarf. *DocTattooentfernung
DISSERTATION: Klinische Vergleichsstudie zur Effektivität einer Behandlung mittels gütegeschaltetem Rubin vs. Pikosekundenlaser zur Entfernung von Schmucktätowierungen. Breu, Claudia (Februar 2022), Lehrstuhl für Dermatologie und Venerologie Universität Regensburg, urn:nbn:de:bvb:355-epub-515782.
Diese Dissertation von Claudia Breu aus Regensburg ergänzt die Studie von Bäumler (hier folgend) auf interessante Weise. Hier ist nicht der Nanosekundenlaser der Vergleichspartner, sondern der gütegeschaltete Rubin-Laser. Ein System, das in Deutschland auch heute noch immer eingesetzt wird, in der Forschung aber kaum noch direkt mit modernen Pico Nd:YAG oder Alexandrit-Lasern verglichen wird. Die Studie füllt damit eine echte Lücke in der klinischen Literatur. Besonders wertvoll ist dabei, dass sie als frei zugängliche Dissertation vollständig und ohne Paywall lesbar ist. Für alle, die tief in die Materie einsteigen möchten, eine empfehlenswerte Lektüre. *DocTattooentfernung
Die Wirksamkeit und die Nebenwirkungen der lasergestützten Tattooentfernung – eine prospektive Split-Studie mit Nanosekunden- und Pikosekundenlasern. W. Bäumler et al., Klinik für Dermatologie, Universität Regensburg, Deutschland. (Sep. 2021) DOI: 10.1111/jdv.17674
Diese prospektive Split-Studie von Prof. Dr. Bäumler et al. von der Universität Regensburg ist methodisch besonders stark. Nano- und Pico-Lasersysteme wurden direkt am selben Tattoo verglichen. Ein sogenanntes Intra-Patient-Design, das Streueffekte minimiert. Das überraschende Ergebnis ist, dass der Pico-Laser bei schwarzen Tattoos keinen signifikanten Wirksamkeitsvorteil gegenüber dem Nano-Laser zeigte. Lediglich bei einzelnen Nebenwirkungen wie Blasenbildung und Blutungen schnitt der Pikosekunden-Laser etwas besser ab. Für Betroffene bedeutet es, dass ein moderner, gut eingestellter Nanosekunden-Laser in erfahrenen Händen keineswegs veraltet ist, was wir selber auch stetig sagen und schreiben. Und für alle, die automatisch zum teuersten Laser-System greifen, ist die Studie sicherlich ein adäquater und wichtiger Denkanstoß. *DocTattooentfernung
Laser Tattooentfernung. Jill K. Henley et. al., Zentrum für Laser- und Hautchirurgie, StatPearls [Internet]. Treasure Island (FL): StatPearls Publishing; 2021 Jan. PMID: 28723036
Vergleich der Wirksamkeit und Sicherheit von Laserbehandlungen bei der Tattooentfernung: Eine systematische Überprüfung. Puja Gurnani et al., Dr. Phillip Frost Abteilung für Dermatologie und Hautchirurgie, University of Miami Miller School of Medicine, Miami, Florida (August 2020). J Am Acad Dermatol. 2022 Jul;87(1):103-109. DOI: 10.1016/j.jaad.2020.07.117.
Dieser systematische Review aus der University of Miami ist einer der methodisch stärksten Beiträge zur Laser-Tattooentfernung überhaupt. Aus 3.037 gesichteten Studien wurden 36 eingeschlossen, worunter 7 randomisierte kontrollierte Studien sind. Das Fazit ist differenziert und wissenschaftlich ehrlich. Ein Q-switched Nano Nd:YAG-Laser ist sicher und effektiv. Insbesondere bei schwarzen Tattoos, wo kein signifikanter Unterschied zum Pikosekunden-Laser besteht. Der Pico-Laser zeigt seine Überlegenheit vor allem bei blauen, grünen und gelben Pigmenten. Für Betroffene bedeutet das für die Frage, ob „Pico oder Nano?“ sich nicht pauschal beantworten lässt. Die Antwort hängt direkt von den Pigmentfarben des Tattoos ab. Und für alle, die mit Marketingversprechen konfrontiert werden > dieser Review liefert die evidenzbasierte Grundlage für sachliche Gespräche zwischen Tattoo-Träger, Laserverkäufer und dem Laserologen. DocTattooentfernung
Der erste kommerzielle 730-nm-Picosekunden-Laser ist sicher und effektiv bei der Behandlung von mehrfarbigen Tätowierungen. Eric F. Bernstein, MD, MSE et. al.. Folgendes offengelegt: Dr. Bernstein ist Berater für Candela Medical und an Candela Medical beteiligt. Drs. Schomacker, Shang und Paranjape waren zum Zeitpunkt des Abschlusses dieser Studie Mitarbeiter von Candela Medical. Main Line Center for Laser Surgery, Ardmore, Pennsylvania, USA. Herausgegeben von Wiley Periodicals LLC März 2020, https://doi.org/10.1002/lsm.23237
Gütegeschalteter Nd:YAG-Laser zur Entfernung von kosmetischen Tätowierungen. Cannarozzo G, Negosanti F, Sannino M, Santoli M, Bennardo L, Banzola N, Negosanti L, Nisticò SP Dermatol Ther. 2019 Sep;32(5):e13042. doi: 10.1111/dth.13042. Epub 2019 Aug 23. Rom, Italien
Laser assistierte Tattoo Entfernung – Stand der Technik und neue Entwicklungen. Bäumler W, Weiß KT, (Laser assisted tattoo removal – state of the art and new developments.) 2019; 18 (2): 349–358. doi, Klinik für Dermatologie, Universität Regensburg.
Verbesserte Laseroberflächenabtragung mit einer integrierten photoakustischen Bildgebung und hoch-intensiven fokussierten Ultraschallsystem (HIFU). Hazlewood D. et al., (2019) – Enhanced laser surface ablation with an integrated photoacoustic imaging and high intensity focused ultrasound system. Bioengineering Program and Institute for Bioengineering Research, University of Kansas, Lawrence, Kansas.
Hochfrequentes (20 MHz) hochintensives fokussiertes Ultraschallsystem für dermale Eingriffe: Eine 12-wöchige lokale Toleranzstudie an Minipigs. Soegaard S, Aarup V, Serup J, Bove T, Zawada T, Jessen A, Poli M, Skin Res Technol. (September 2019) DOI: 10.1111 / srt.12786. Citoxlab Scantox A / S, Lille Skensved, Dänemark.
Laser-Lichtreflexion (Rückstreulicht) bei Behandlungen zur Entfernung von Tattoos ist von enormer Bedeutung. Murphy MJ, Lasers Med Sci. (November 2019). DOI: 10.1007/s10103-019-02915-0 Dermalase Research Unit, Glasgow, UK.
Entwicklung des Pikosekunden – Lasers: Eine Überprüfung der Literatur. Torbeck RL et al. (2019) 183-194. doi: 10; Evolution of the Picosecond Laser: A Review of Literature. Department of Dermatology, Icahn School of Medicine Mount Sinai, New York, New York.
Ein neuartiger Titan-Saphir-Pikosekunden- Laser (785nm) entfernt sicher und effektiv lila, blaue und grüne Tätowierfarben. Bernstein EF et al., (2018) „A novel titanium sapphire picosecond-domain laser safely and effectively removes purple, blue, and green tattoo inks.“ Main Line Center for Laser Surgery, Ardmore, Pennsylvania
Auswirkungen des Pikosekundenlasers auf die mehrfarbige Tattooentfernung mit Hartley-Meerschweinchen: Eine Vorstudie. Mi Soo Choi et. al., (2018) Klinik für Dermatologie, Medizinische Fakultät, Dankook University, Cheonan, Chungnam, Republik Korea, doi: 10.1371 / journal.pone.0203370
Tattooentfernung mit Laser: Gibt es bereits Pikosekundenlaser? Clinical Letter (DDG) Syrus Karsai, Wolfgang Bäumler, Christel Weiss, Jörg Faulhaber, Christian Raulin (2018) Dermatologikum Hamburg, Hamburg (2018)
Der Titel dieses Clinical Letters der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft ist bewusst provokant formuliert und das war 2018 durchaus berechtigt. Karsai, Bäumler und Kollegen stellten die kritische Frage, ob die damals verfügbaren Pikosekunden-Laser ihren Marketingversprechen wirklich gerecht wurden, oder ob die klinische Evidenz noch fehlte. Liest man diesen Letter heute, fast ein Jahrzehnt später im Licht der neueren Split-Studien und dem Miami Systematic Review wird eines deutlich. Die Skepsis war wissenschaftlich gesund und hat die Forschung und Entwicklung hierdurch angetrieben. Ein schönes Beispiel dafür, wie kritischer Diskurs in der Medizin funktionieren sollte. *DocTattooentfernung
Pikosekunden-Laserbehandlung für Tätowierungen und gutartige pigmentierte Hautläsionen . Kenichiro Kasai (Dezember 2017); 26 (4): 274–281. Kasai Klinik für Plastische Chirurgie, Chuo-ku, Osaka. (Secondary Publication). Laser Ther. DOI: 10.5978/islsm.17-RE-02. PMID: 29434427; PMCID: PMC5801452.
Musteranalyse von Wechselwirkungen bei Pigmententfernungen mit Pikosekunden- und Nanosekunden Nd:YAG Lasern (1.064nm) in nachgeahmten Geweben. Ahn KJ et al., Department of Science Education, Jeju National University, Jeju, Korea. Sci Rep. (Mai 2017);7(1):1533. DOI: 10.1038/s41598-017-01724-1. PMID: 28484226; PMCID: PMC5431496.
Entfernung von Tätowierungen mit Q-switched Nanosekunden- Laser. Karai, S., Department of Dermatology, Klinikum Darmstadt, and Department of Dermatology, University Hospital Greifswald, Germany. Curr Probl Dermatol. 2017;52:105-112. DOI: 10.1159/000450811. Epub (März 2017). PMID: 28288448.
Neodymium-doped yttrium aluminium garnet (Nd:YAG) 1064-nm picosecond laser vs. Nd:YAG 1064-nm nanosecond laser in tattoo removal: a randomized controlled single-blind clinical trial. Große-Büning S, Pinto F, Karsai S, Weiß C, Bäumler W, Hammes S, Felcht M, Raulin C (2016). British Journal of Dermatology, F.P. and S.G.B. contributed equally to this article. DOI 10.1111/bjd.14962.
Diese randomisierte, kontrollierte, einfachblinde Studie war methodisch die stärkste ihrer Art zum damaligen Zeitpunkt. Sie liefert ein doppelt überraschendes Ergebnis. Erstens ergab sie keinen statistischen Unterschied in der Wirksamkeit zwischen 1064nm Pico- und Nano-Laserbehandlungen bei schwarzen Tattoos und zweitens (und das wird gerne oft übersehen) war der Pico-Laser damals schon deutlich weniger schmerzhaft. Das ist klinisch hochrelevant. Für Schmerz-Betroffene könnte dieser Aspekt mindestens genauso wichtig sein wie die Wirksamkeit selbst. Ein Paradebeispiel auch dafür, warum man Studien immer vollständig liest und nicht nur die Überschrift. *DocTattooentfernung
Laser -verbesserter hochintensiver fokussierter Ultraschall (HiFU) erhitzt in einem in – vivo – Kleintiermodell. Jo J, Yang X, Appl Phys Lett. 21.11.2016; 109 (21): 213702. KU Bioengineering Research Center und Abteilung für Maschinenbau, Universität von Kansas, USA.
Wellenlängenabhängigkeit des durch Nanosekunden-Infrarotlaser induzierten Durchbruchs in Wasser: Beweis für die Multiphotonen-Initiierung über einen Zwischenzustand. Norbert Linz et. al., Institut für Biomedizinische Optik, Universität zu Lübeck, (April 2015) doi.org/10.1103/PhysRevB.91.134114
Nicht nur zur Tattooentfernung – Pico-Sekundenlaser im Fokus Bochumer Studien Dr. K. Hoffmann, Hautklinik Ruhr-Universität Bochum, ZELM, Wirtschaftsmagazin für den Hautarzt 6/2013
Vergleich der Reaktionen von Tätowierungen auf Pikosekunden- und Nanosekunden- gütegeschaltete Neodym: YAG-Laser, E. Victor Ross, USN; Harvard Medical School des Massachusetts General Hospital in Boston, USA, Arch Dermatol. (Februar 1998); 134 (2): 167 & ndash; 171. DOI: 10.1001/archderm.134.2.167
Dieser Artikel aus dem Massachusetts General Hospital von 1998 ist gewissermaßen der direkte Vorläufer von Pinto, Bäumler, Raulin und Co.. Anderson legte 1989 die theoretischen Grundlagen der selektiven Photothermolyse und wurde 1998 von Ross und seinem Team u.W.n. erstmals klinisch getestet, ob Pikosekunden-Impulse gegenüber Nanosekunden-Impulsen wirklich überlegen sind. Fast 20 Jahre bevor Pinto und Große-Büning ( siehe oben) dieselbe Frage mit modernerer Methodik neu stellten. Das Ergebnis damals war eine ähnliche Wirksamkeit, aber Hinweise auf Vorteile des Picos bei bestimmten Pigmenten gab es bereits. Eine Studie, die zeigt dass gute Wissenschaft immer wieder dieselben Fragen stellen darf und muss aber eben mit immer besseren Werkzeugen. *DocTattooentfernung
Stoßwellenemission und Erzeugung von Kavitationsblasen durch optischen Aufschluss im Pikosekunden- und Nanosekundenbereich in Wasser. Alfred Vogel et al., Universität zu Lübeck, Schleswig-Holstein (1996), Das Journal der Acoustical Society of America, DOI: 10.1121/1.415878
Selektive Photothermolyse der Hautpigmentierung durch gütegeschaltete Nd:YAG-Laserimpulse bei 1064, 532 und 355 nm. R. Rox Anderson et al., Abteilungen für Dermatologie und Dermatopathologie, Wellman Laboratory of Photomedicine, Massachusetts General Hospital, Boston, Massachusetts, USA. Journal of Investigative Dermatology, Band 93, Ausgabe 1 (Juli 1989), Seiten 28-32. DOI: 10.1111/1523-1747.ep12277339
Dieses Paper aus dem Wellman Laboratory of Photomedicine am Massachusetts General Hospital ist eines der wichtigsten Grundlagenpapiere der modernen Laserdermatologie. Es gehört deshalb sicherlich in jede seriöse Publikationsliste. R. Rox Anderson und sein Team untersuchten 1989 an Meerschweinchen-Haut, wie Q-switched Nano Nd:YAG-Impulse bei drei verschiedenen Wellenlängen selektiv auf Melanosomen und pigmentierte Zellen wirken. Das war der Grundstein für das Prinzip der „selektiven Photothermolyse“. Auf diesem Prinzip beruhen bis heute alle modernen Laserbehandlungen zur Tattooentfernung. Wer verstehen möchte, warum Laser überhaupt funktionieren, kommt an diesem Paper nicht vorbei. Auch wenn es über 35 Jahre alt ist. Ohne dem hier, gäbe es uns nicht. Thank you Rox! *DocTattooentfernung
Tattooentfernung – was passiert dabei?
Während die Laser-Technologie die Frage beantwortet, mit welchem Werkzeug eine Tätowierung oder Permanent Make-up entfernt wird, widmet sich dieser Abschnitt der klinischen Forschung um Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Hauttypen, Behandlungsverläufe und Patientensicherheit.
Also der Frage, was die Wissenschaft und Medizin bisher wirklich darüber weiß, was bei einer Laserbehandlung zur Tattooentfernung mit der Haut, den Pigmenten und dem Immunsystem passiert?
Antworten liefern randomisierte Studien, systematische Reviews und klinische Fall-Berichte aus Deutschland über Dänemark und Frankreich Richtung USA und von Regensburg bis Riad, von Miami bis Seoul und vieles mehr.
Multiphysikalische Simulation der Laser-Tattooentfernung und Vorhersage der erforderlichen Sitzungen: Auswirkungen von Fluenz, Tintenkonzentration und Dicke der tätowierten Dermis. Vannakorn Mongkol et al., Zentrum für die Nutzung elektromagnetischer Energie in der Medizintechnik, Fachbereich Maschinenbau, Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Thammasat-Universität (Campus Rangsit), Bangkok, Thailand. International Communications in Heat and Mass Transfer Volume 175, Part 3, (Juni 2026), DOI:10.1016/j.icheatmasstransfer.2026.111192
Von Ärzten gemeldete Komplikationen bei der Tattooentfernung. Poelhekken M. et al., Dermatologie, Leiden University Medical Center (LUMC), Leiden, Niederlande, Dermatology. (April 2026) 14:1-15. DOI: 10.1159/000551910. Epub ahead of print. PMID: 41980006.
755-nm-Pikosekunden- vs. Nanosekunden-Alexandritlaser zur Tattooentfernung: Eine randomisierte, geteilte klinische Studie. Ma G et al., Abteilung für Laser- und Ästhetische Medizin, Neuntes Volkskrankenhaus Shanghai, Medizinische Fakultät der Shanghai Jiao Tong Universität, Shanghai, China. Plast Reconstr Surg. (Feburar 2026). doi: 10.1097/PRS.0000000000012958. Epub ahead of print. PMID: 41729109.
Analytische Untersuchung des Einflusses von Melanin auf die Laserfragmentierung und Morphologie gelber Tätowierpigmente. Aljubran BA etal., College of Science and Engineering, Flinders University, Sturt Rd, Bedford Park, Adelaide, Australia. Photochem Photobiol Sci. (Januar 2026);25(1):77-88. doi: 10.1007/s43630-025-00825-5. Epub 2025 Dec 3. PMID: 41335320.
Vergleichende Wirksamkeit und Sicherheit der traditionellen Single-Shot- und der Two-Successful-Pass- und Diaskopie-Methode bei der Tattooentfernung mit Q-Switched Nd:YAG-Laser: eine Evaluator-Blindstudie. Amirhossein Rahimnia et al., Forschungszentrum für bullöse Autoimmunerkrankungen, Abteilung für Dermatologie, Razi-Krankenhaus, Medizinische Universität Teheran, Iran. (Oktober 2025) J Photochem Photobiol B. 2025 Oct 14;272:113283. DOI: 10.1016/j.jphotobiol.2025.113283. Epub ahead of print. PMID: 41106057.
Bewertung der kombinierten Behandlung mit Pikosekundenlaser und akustischer Stoßwellentherapie zur Tattooentfernung: Eine prospektive randomisierte kontrollierte Studie. Dimitra Kiritsi et al., Klinik für Dermatologie, Universitätsklinikum Freiburg, Medizinische Fakultät, Universität Freiburg, Deutschland. (Juli 2025) DOI: 10.1002/jvc2.70042
Ein neues Vorhersagemodell für die Tattooentfernung: Nutzung von Patienten- und Tattoo-Merkmalen. Candice Menozzi-Smarrito, RIVIERAClinic, Schweiz und Nicolas Pineau, datainsightswiss, Lausanne, Schweiz. (Juli 2025) J Cosmet Dermatol. 24(7):e70186. DOI: 10.1111/jocd.70186. PMID: 40682360; PMCID: PMC12274964.
Toxikologische Probleme der Tattooentfernung: Charakterisierung von durch Femtosekundenlaser induzierten Fragmenten der Tätowierfarbe Pigment Green 7 und Green Konzentrat. Elvira Maria Bauer et al., Institut für Struktur der Materie, Italienischer Nationaler Forschungsrat (ISM-CNR) und Cosimo Ricci, Daniele Cecchetti (gleichmäßig beigetragen), STARTNETICS – Abteilung für chemische Wissenschaft und Technologie, Universität Rom Tor Vergata, Rom, Italien. Arch Toxicol. (April 2025) DOI:10.1371/journal.pone.0262833 PMID: 39812830; PMCID: PMC11968555.
Gelb ist das neue Rot: Freigabe eines gelben Microblading-Tattoos mit einem 532-nm-Pikosekundenlaser. Ritu N. Swali et al., Zentrum für Dermatologie und Laserchirurgie, Houston, Texas. Dermatol Surg. (Mai 2025) 1;51(5):559-561. DOI: 10.1097/DSS.0000000000004513. Epub 2024 Dec 17. PMID: 39688300.
Herausforderungen bei der Laser-Tattooentfernung: Der Einfluss von Titandioxid auf die Photodegradation gelber Tinten. Batool A Aljubran et al., College of Science and Engineering, Flinders University, Sturt Rd, Bedford Park, Adelaide, SA, 5042, Australien. Arch Toxicol. (April 2025) 99(4):1371-1385. DOI: 10.1007/s00204-025-03989-2. Epub 2025 Mar 6. PMID: 40047861; PMCID: PMC11968486.
Ungewöhnliche Farbveränderungen bei Augenbrauen-Tattoos nach Laserbehandlung: Eine retrospektive Fallserie. Mohammed Ibrahim Al-Jasser et al., Medizinische Fakultät, König-Saud-bin-Abdulaziz-Universität für Gesundheits-Wissenschaften, Riad, Saudi-Arabien. Photobiomodul Photomed Laser Surg. (April 2025) DOI: 10.1089/photob.2025.0025 PMID: 40296818.
Verblassen von Tätowierungen mit Nd:YAG ns-Laserpulsen durch Kavitationsblasen und Strahlbildung im Wasser: (Fallstudie). Muna B Mustafa et al., Fakultät für angewandte Wissenschaften, Technische Universität, Bagdad, Irak. Lasers Med Sci. (März 2025) 40(1):149. DOI: 10.1007/s10103-025-04405-y. PMID: 40106046.
Fall-Bericht: Welches ist das effektivste Pikosekundenlaser-Protokoll zur Tattooentfernung? Eine Serie von 9 Fällen. Dong Hye Suh et al., ArumdaunNara Dermatologische Klinik, Seoul, Republik Korea. (März 2025) Journal of Cosmetic and Laser Therapy 3;27(3):104-108. DOI: 10.1080/14764172.2025.2484375 PMID: 40137855.
Laser-Tattooentfernung. Hohman MH., Uniformed Services University/ Madigan Army Medical Cente und Ramsey ML., Geisinger Gesundheitssystem. Laser Tattoo Removal. (Februar 2025) 6. In: StatPearls [Internet]. Treasure Island (FL): StatPearls Publishing; (Januar 2025) PMID: 28723036.
Beurteilung der Lesbarkeit und Qualität von Online-Patienteninformationen zur Laser-Tattooentfernung. (USA) Jean-Pierre P, Scheinkman R, Nouri K. Assessing the readability and quality of online patient information for laser tattooremoval. Lasers Med Sci. (Juli 2024) 17;39(1):183. DOI: 10.1007/s10103-024-04110-2. PMID: 39014050; PMCID: PMC11252190.
Behandlung von eisenbedingter Hauthyperpigmentierung mit energiebasierten Geräten. Sharma AN, Golbari NM, Grushchak S, Andrade AR, Zachary CB. Treatment of Iron-Induced Cutaneous Hyperpigmentation With Energy-Based Devices. Lasers Surg Med. (Juli 2024). DOI: 10.1002/lsm.23825. Epub ahead of print. PMID: 39010642.
Reue, Komplikationen und Entfernung von Tätowierungen: Eine Querschnitt-Studie unter tätowierten Personen in Saudi-Arabien. Hadeel Mitwalli und Nuha Alfurayh, Abteilung für Dermatologie. Medizinische Fakultät der König-Saud-Universität, Riad, Saudi-Arabien und Abteilung für Dermatologie. Imam Abdulrahman Alfaisal Krankenhaus, Gesundheitsministerium, Riad, Saudi-Arabien. ( Juli 2024) Dermatol Res Pract. 24;2024:5673785. DOI: 10.1155/2024/5673785. PMID: 39104402; PMCID: PMC11300047.
Diese Querschnittsstudie aus Saudi-Arabien liefert überraschende Einblicke. 58% der 181 Befragten bereuten ihr Tattoo und 74% wollten es aus kulturellen Gründen entfernen lassen. Bemerkenswert ist, dass das häufigste Tattoo mit 57,5% die Augenbraue, also ein Permanent Make-up war und kein dekoratives Tattoo-Motiv. Das erklärt auch die hohe Frauenquote von 95,6% in der Studie. Für uns zeigt diese Studie eindrücklich, dass Tattoo-Reue und der Wunsch nach einer Tattoo-Entfernung kein rein westliches Phänomen ist. Kulturelle und religiöse Kontexte spielen weltweit eine entscheidende Rolle. Und Permanent Make-up (PMU) ist dabei ein wachsendes und oft unterschätztes Thema. *DocTattooentfernung
Könnte es bei vegan lebenden Menschen zu einem langsameren physiologischen Heilungsprozess kommen? Laís Ferreira Dias et al., Instituto do Coração (InCor), Universidade de São Paulo, São Paulo, Brasilien. (April 2024) DOI: 10.1111/jocd.16144
Verzögert einsetzende allergische Reaktion vom Typ I nach Entfernung schwarzer Tätowierungen mittels Pikosekunden-Laser. Suzanna van Santen MD, PhD et al., Abteilung für Dermatologie, Medizinisches Zentrum der Universität Leiden, Niederlande (März 2024). Dermatologic Surgery DOI: 10.1097/DSS.000000000000412
Dieser Fallbericht aus Leiden (Niederlande) ist super selten aber wichtig. Eine 20-jährige Patientin ohne Vorerkrankungen entwickelte nach jeder Pico-Laserbehandlung ihres schwarzen Tattoos eine verzögerte Typ-I-Allergie-Reaktion mit zunehmendem Schweregrad. Beim zweiten Eingriff kam es zu Angioödem im Gesicht, Urtikaria am ganzen Körper und einem Kollaps. Die Reaktionen traten jeweils etwa eine Woche nach der Behandlung auf. Vermutlich durch Abbauprodukte der zersprengten Pigmentpartikel, die das Immunsystem triggerten. Die Autoren betonen, dass der genaue Mechanismus noch ungeklärt ist. Die Datenlage zu Pikosekunden-Laser-spezifischen Allergien ist sehr, sehr dünn. Für uns ein weiterer Beleg dafür, dass Tattooentfernung medizinische Überwachung erfordert. Nicht nur beim Eingriff selbst, sondern auch in den Wochen danach. *DocTattooentfernung
Retrospektive klinische Bewertung der Sicherheit und Wirksamkeit von gütegeschalteten Nd:YAG-Lasern bei der Tattooentfernung: Eine neue Perspektive auf der Kirby-Desai-Skala. Ella Egozi et al., Egozi Dermatology and Aesthetic Center, Ramat Gan, Israel (Februar 2024). DOI: 10.1111/jocd.16201
Könnte es bei vegan lebenden Personen zu einem langsameren physiologischen Heilungsprozess kommen? Laís Ferreira Dias et al., Instituto do Coração (InCor), Universidade de São Paulo, Brasilien (Dezember 2023). PMID: 38130240 DOI: 10.1111/jocd.16144
Immunreaktion bei der Laser-Tattooentfernung: Eine systematische Übersicht. Arya Tjipta et al., Rekonstruktive und ästhetische plastische Chirurgie, Medizinische Fakultät, Universität von Nordsumatra, Indonesien. (Dezember 2023) J Lasers Med Sci. 27;14:e66. DOI: 10.34172/jlms.2023.66. PMID: 38318216; PMCID: PMC10843227.
Laser zur Behandlung von Augenbrauen-Microblading und kosmetischen Tattoo-Pigmenten: eine Literaturübersicht. Amaris N. Geisler et al., Abteilung für Dermatologie, Emory University, Atlanta, GA, USA (November 2023). Lasers Med Sci.; 38(1):256. DOI: 10.1007/s10103-023-03921-z. PMID: 37932517.
Laserentfernung von Eyeliner und Augenbrauen-Tattoos: Diagrammübersicht, Erfahrungen und Erkenntnisse. Elizabeth Kream et al., Laser and Skin Surgery Center of New York in New York, New York. (November 2023) J Clin Aesthet Dermatol. 16(11):47-49. PMID: 38076654; PMCID: PMC10703503.
Beweggründe für die Entfernung von Tätowierungen mit Laser und wahrgenommene Ergebnisse nach Angaben von Erwachsenen, die mit der Justiz zu tun haben. Victoria D Ojeda et al., University of California, San Diego Herbert Wertheim School of Public Health, La Jolla, USA. (Januar 2023) DOI: 10.1177/0306624X221102807
Vergleichsstudie von 1064-nm-Nanosekunden-, 1064-nm-Pikosekunden-, 755-nm- und 595-nm-Lasern zur Entfernung von Tätowierungen: Eine wesentliche Rolle von Makrophagen. Xiao-Jie Du et al., Abteilung für Dermatologie, Zweites angeschlossenes Krankenhaus der Xi’an-Jiaotong-Universität, Xi’an, China. (Juli 2022) PMID: 35289435 DOI: 10.1002/lsm.23535
Narbenbildung nach chemischer Tattooentfernung: eine retrospektive Studie. Kenani, Z., Le Duff, F., Hachem, JP et al., Abteilung für Dermatologie, Krankenhaus Nizza, Nizza, Frankreich. (Juni 2022) Eur J Dermatol 32 , 131–132. https://doi.org/10.1684/ejd.2022.4205
Vergleichende Behandlungen einer grünen Tätowierfarbe mit Rubin-, Nd:YAG- Nano- und Pikosekundenlasern im Normal- und Array-Modus. Daniele Cecchetti, Department of Chemical Science and Technologies, Universität Rom Tor Vergata, Via della Ricerca Scientifica, 1, 00133, Rom, Italien und Elvira Maria Bauer, Institut für Struktur der Materie, Italienischer Nationaler Forschungsrat (CNR-ISM), Via Salaria km 29,3, 00015, Monterotondo, RM, Italien et al., Sci Rep. 12 , 3571 (März 2022). DOI: 10.1038/s41598-022-07021-w
Narbenbildung nach chemischer Tattooentfernung: eine retrospektive Studie. Zied Kenani et al.; Abteilung für Dermatologie, Krankenhaus Nizza, Frankreich (Feb 2022) PMID: 35171788 DOI: 10.1684/ejd.2022.4205
Können wir Tattoos mit nicht-thermischem atmosphärischem Plasma entfernen? Francesco Tampieri et al., Biomaterials, Biomechanics and Tissue Engineering Group, Department of Materials Science and Engineering (CEM) and Research Center for Biomedical Engineering (CREB), Universitat Politècnica de Catalunya (UPC), Av. Eduard Maristany, Barcelona, Spanien. DOI:10.1002/ppap.202100188 (Februar 2022) Plasma Processes and Polymers herausgegeben von der Wiley-VCH GmbH
Laserfreie Behandlung zur Entfernung von Tätowierungen. Gaurav Dash et al., Abteilung für Dermatologie, All India Institute of Medical Sciences, Bhubaneswar, Indien. (Feb 2022) PMID: 35122391 DOI: 10.1111/jocd.14819
Laser-Tattoo-Entfernung (Buch). Jill K. Henley et al., Laser & Skin Surgery Center (Juli 2022) In: StatPearls [Internet]. Treasure Island (FL): StatPearls Publishing; (Januar 2022) PMID: 28723036.
Die Wirksamkeit und die Nebenwirkungen der lasergestützten Tattooentfernung – eine prospektive Splitstudie mit Nanosekunden- und Pikosekundenlasern. W. Bäumler et al., Klinik für Dermatologie, Universität Regensburg, Deutschland. (September 2021) PMID: 34543473 DOI: 10.1111/jdv.17674
Die Pikosekunden-Lasereffekte auf die Entfernung von Tätowierungen und Stoffwechselwegen. Qu, Yan et al., Department of Dermatology, The Affiliated Hospital of Weifang Medical University, Weifang, Shandong, 261031, Volksrepublik China. (September 2021) DOI10.2147/CCID.S332265
Paradoxe Verdunkelung nach Pikosekundenlaser und erfolgreicher Behandlung. S. H. Kang et al., Abteilungen für Plastische Chirurgie, Chung-Ang University College of Medicine, Seoul, Korea. Clinical and Experimental Dermatology , Band 46, Ausgabe 6, 1. (August 2021), Seiten 1128–1129, DOI: 10.1111/ced.14661.
Metastasierendes malignes Melanom nach Laserung eines Pigmentmals. P. Elsner, Klinik für Hautkrankheiten, Universitätsklinikum Jena. Aktuelle Dermatologie, Thieme (April 2021); 47(11): 481-484; DOI: 10.1055/a-1353-7125
Laserentfernung von Tätowierungen bei veganen und omnivoren Patienten. Marta Fusano, MD et. al., Instituto di Chirurgia e Laserchirurgia in Dermatologia (ICLID), Mailand, Italien (April 2021) DOI:10.1111/jocd.14134
Phototoxische Wechselwirkungen von Tattoo-Pigmenten mit Laser und natürlichem Licht in vitro. Henrik Hering, Dissertation, Freie Universität FU Berlin, (Feb. 2021); Refubium – Repositorium FU Berlin
Hochfrequenter (20 MHz) hochintensiver fokussierter Ultraschall: Neue ablative Methode zur farbunabhängigen Entfernung von Tätowierungen in 1-3 Sitzungen. Eine offene explorative Studie. Jørgen Serup et. al., Klinik für Dermatologie, Universitätsklinikum Bispebjerg, Kopenhagen, Dänemark. (November 2020) DOI: 10.1111 / srt.12885
Ablative Laser-Chirurgie bei allergischen Tätowierungsreaktionen: Eine retrospektive Studie. SAS van der Bent, et. al., Akademische Tätowierungsklinik Amsterdam, Niederlande. (Okt. 2020) Springer Link DOI: DOI: 10.1007/s10103-020-03164-2
Effiziente Entfernung von schwarzen Henna-Tattoos. David M. Ferrari PhD und Johanna C. Hoffmann et.al., Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Universitätsklinikum Göttingen, (Sept. 2020), DOI:10.1111/pde.14349
Ein antikes Anliegen – Die Anfänge der Tattooentfernung, Paula Risch, Springer Medizin München, Zeitschrift: ästhetische dermatologie & kosmetologie, volume 12, page 6 (März 2020), provided by the Springer Nature SharedIt content-sharing initiative. DOI: 10.1007/s12634-020-1069-5
Laser Tattoo Entfernung. Jill K. Henley et. al., Zentrum für Laser- und Hautchirurgie, Geisinger Medical Center. (Jan 2020) PMID: 28723036 Bookshelf ID: NBK442007.
Verbrennungsverletzungen durch Entfernung von Tattoos mittels Laser. Matthew James Stone et. al., Pinderfields Hospital, Wakefield, Großbritannien, (Dezember 2019) DOI: 10.1016 / j.bjps.2019.12.003
Erfolgreiche Behandlung von kosmetischen Augenbrauentattoos in Fitzpatrick III-IV mit Picosekunden (1.064, 532 nm) Neodym-dotiertem Yttrium-Aluminium-Granatlaser mit einem Perfluordecin-infundierten Pflaster: Eine Pilotstudie. Moustafa F et. al., Klinik für Dermatologie, Rhode Island Hospital, Brown Medical School, Providence, Rhode Island. Laser Surg Med. 11. (Dezember 2019) DOI: 10.1002 / lsm.23189.
Vergleichende Bewertung von 15 Laser- und Perfluordecin-Kombinationen zur Entfernung von Tätowierungen. Hardy CL et.al. Marinemedizinisches Zentrum San Diego, San Diego, Kalifornien. Laser Surg Med. (Dezember 2019) DOI: 10.1002 / lsm.23197.
Kombination von Pikosekunden- und Nanosekunden-Pulsbreiten-Neodym-dotierten Yttrium-Aluminium-Granat-Lasern mit doppelter Wellenlänge zur Entfernung von Tätowierungen. Kato H et. al., Luce Tokyo Aesthetic Clinic, Tokio, Japan. Laser Surg Med. 2019 14. November doi: 10.1002 / lsm.23181.
Erhöhtes Tattoo-Fading in einer einzigen Laser-Tattoo-Removal Session aktiviert durch ein Rapid Acoustic Pulse (RAP) Gerät: Eine prospektive klinische Studie. Kaminer MS et.al., Laser Surg Med. 2019, 19. September. Doi: 10.1002 / lsm.23163, SkinCare-Ärzte, Chestnut Hill, Massachusetts
Anwendung eines gekühlten Hydrogelverbandes zur Minimierung von Pigmentflecken durch Laser-Tattooentfernung. Feng H, Christman MP, Geronemus RG Journal of the American Academy of Dermatology Volume 81, Issue 3, September 2019, Pages e59-e60, New York University, New York
Eine prospektive, offen markierte Studie zur Entfernung von Tätowierungen mit gütegeschalteten Nd: YAG-Lasern unter Verwendung der R0-Technik und der Korrelation mit der Kirby-Desai-Skala. Aurangabadkar SJ, Shah SD, Kulkarni DS, Auragabadkar MS J Cutan Aesthet Surg. 2019 Apr-Jun;12(2):95-104. doi: 10.4103/JCAS.JCAS_72_19. Telangana, Indien
Mini-Punch Skin Excision: Ein neuerer Ansatz zur Entfernung von Tätowierungen. Jyoti Gupta, Kavish Chouhan, Amrendra Kumar, Ketan Garg J Cutan Aesthet Surg. 2019 Jan-Mar; 12(1): 49–51. doi: 10.4103/JCAS.JCAS_133_18 PMCID: PMC6484571 PMID: 31057269 Neu-Delhi, Indien
Perfluorodecalin-infundiertes Pflaster in Pikosekunden und gütegeschalteter laserunterstützter Tattooentfernung: Sicherheit bei Fitzpatrick IV-VI-Hauttypen. Ramya Vangipuram et.al., Klinik für Dermatologie, Gesundheitswissenschaftliches Zentrum der Universität von Houston, Texas. OI: 10.1002 / lsm.23022
Tattoo Entfernung mit Q-switched Nd: YAG – Laser: eine objektive Auswertung mit Histologie. El-Domyati M. et al., (Tattoo removal by Q-switched Nd:YAG laser: an objective evaluation using histometry) 2019, Department of Dermatology and Venereology , Minia University , Al-Minya , Egypt.
Folgen der Entfernung von Tätowierungen durch ätzende Produkte. K. Hutton Carlsen und J. Serup, 2018 https://doi.org/10.1111/srt.12578 (Wiley Online Library – Skin Research & Technologie) „Tattoo Clinic“, Universitätsklinikum Bispebjerg, Kopenhagen, Dänemark
Tätowierungspigmente: Bioverteilung und Toxizität von entsprechenden laserinduzierten Zersetzungsprodukten. Dissertation Dr. rer. nat. Ines Schreiver (2018 veröffentl.), Freie Universität Berlin.
Die Enthüllung der Dynamik von Hautmakrophagen erklärt sowohl die Tattoo-Persistenz als auch die anstrengende Entfernung. Anna Baranska et. al. Zentrum für Immunologie von Marseille-Luminy, Universität Aix Marseille, INSERM, CNRS UMR, Marseille, Frankreich. DOI: 10.1084 / jem.20171608 (April 2018)
Folgen der Tattooentfernung mit ätzenden Produkten. Hutton Carlsen K. , Serup J., (2018) „Sequels to tattoo removal by caustic products.“ Department of Dermatology, The „Tattoo Clinic“, Bispebjerg University Hospital, Copenhagen, Denmark.
Entfernung von Tätowierungen – State of the Art 2017, Praktische Dermatologie Derm, S.Hammes, C. Raulin Laserklinik-Karlsruhe, MVZ Dres. Raulin und Kollegen GbR Karlsruhe (06/2017)
Laserbehandlung von Tätowierungen: Grundprinzipien. Bäumler W., (März 2017); 52:94-104. (Laser Treatment of Tattoos: Basic Principles.) Department of Dermatology, University of Regensburg, Regensburg, Germany.
Laser tattoo removal: is there light at the end of the tunnel or is it just the light of an oncoming train? British Journal of Dermatology Karsai S, Bäumler W, Raulin C Laserklinik-Karlsruhe, MVZ Dres. Raulin und Kollegen GbR Karlsruhe DOI: 10.1111/bjd.14696 (2016)
Entfernung von Tattoos und Permanent Make-up. Blog: Plastic Surgery Key – Fastest Plastic Surgery & Dermatology Insight Engine. (Juni 2016)
Bildung von hochtoxischer Blausäure durch Rubinlaserentfernung des Tattoopigments Phthalocyanin-Blau, Schreiver I et al., (Formation of highly toxic hydrogen cyanide upon ruby laser irradiation of the tattoo pigment phthalocyanine blue), Ines Schreiver, Christoph Hutzler, Peter Laux, Hans-Peter Berlien, Andreas Luch, BfR, August 2015, Scientific Reports 5, Article number: 12915
Komplikationen bei kosmetischen Tätowierungen. Christa De Cuyper, Abteilung für Dermatologie, AZ Sint-Jan, Brügge, Belgien. Curr Probl Dermatol. 2015;48:61-70. doi: 10.1159/000369188. Epub (März 2015). PMID: 25833626.
Entfernung von gelber Tätowierungstinte mit einem neuartigen 532-nm-Pikosekundenlaser. Alabdulrazzaq H, Brauer JA , Bae YS, Geronemus RG. Laser & Skin Surgery Center of New York, New York,DOI: 10.1002/lsm.22354 (2015)
Auswirkungen der Absorptionsspektren und Partikelgröße von Tätowierfarbe auf die Wirksamkeit kosmetischer Tätowierungsbehandlungen mit einem gütegeschalteten Nd:YAG-Laser. Fur-Jiang Leu et al., Department of Pathology, Cardinal Tien Hospital, New Taipei City, Taiwan (Januar 2015). PMID: 25249494 DOI: 10.1007/s10103-014-1657-6
Optimierung der Laser-Tattooentfernung. Kabir Sardana et al., Abteilung für Dermatologie, Maulana Azad Medical College, Delhi, Indien (Januar 2015). Copyright Journal of Cutaneous and Aesthetic Surgery. PMCID: PMC4411587
Mehrfachbehandlung von Tätowierungen – bessere Aufhellung bei höherem Nebenwirkungsrisiko? M. Drosner, Haut & Laser Schwerin, Private Hautarztpraxis, Schwerin, L. Trennheuser, Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg. (Juli 2013) Aktuelle Dermatologie 2013; 39(07): 283-287, Thieme Verlag, DOI: 10.1055/s-0033-1344315
Topisches Perfluordecalin löst sofortige Aufhellungsreaktionen und ermöglicht eine schnelle und wirksame Behandlung von Tätowierungen in mehreren Durchgängen. Reddy KK et. al. Laser Surg Med. 2013 Feb; 45 (2): 76 & ndash; 80. doi: 10.1002 / lsm.22106. Epub (19. Dezember 2012), Zentrum für Laser- und Hautchirurgie in New York, USA
TATTOO-REMOVER: Tattoo-Entfernung: Einsatz wässriger Milchsäure ist mit gesundheitlichen Risiken verbunden, Stellungnahme Nr. 033/2011 des Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vom 1. August 2011, www.bfr.bund.de
Permanent Make-up-Entfernung mit Q-switched Nd:YAG-Laser. CN Lee et al., Gowoonsesang Dermatologieklinik, Seoul, Korea. Clin Exp Dermatol. 2009 Dec;34(8):e594-6. DOI: 10.1111/j.1365-2230.2009.03268.x. Epub (Juli 2009). PMID: 19583737.
Paradoxe Verdunkelung der unbemerkten Tätowierfarbe nach relativ geringer Fluenz eines Q-switched Nd:YAG (1064 nm) Lasers im Verlauf einer Melasma-Behandlung. WK Chung et al., Abteilung für Dermatologie, Medizinische Fakultät der Universität Ulsan, Asan Medical Center, Seoul, Korea. Clin Exp Dermatol. 2009 Dec;34(8):e555-7. DOI: 10.1111/j.1365-2230.2009.03234.x. Epub (Mai 2009) PMID: 19486060.
Tattoo-Pigmente werden durch Laserlicht gespalten – chemische Analyse in vitro liefert Hinweise auf gefährliche Verbindungen. Rudolf Vasold et al., Institut für Organische Chemie, Universität Regensburg, 93042 Regensburg, Deutschland. (September 2004) 80(2):185-90. doi: 10.1562/2004-05-17-RA-170. PMID: 15244509.
Entfernung einer Laien-Tätowierung, Prof. Dr. med. Christian Raulin für derm – praktische Dermatologie, Ausg. 05. Oktober 1996, (c) Omnimed Verlag, Antwort auf eine Leserfrage.
Tattooentfernung. Eine neue einfache Technik. GH Manchester, Kalifornien Med, (1973) PMID: 4689534 PMC- ID: PMC1455136
Tätowierfarben & Pigmente – was steckt drin und was macht es da?
Was passiert mit Tattoo-Pigmenten in der Haut? Wie verhalten sie sich unter Laserlicht-Impulsen? Welche Abbauprodukte entstehen dabei und wohin wandern sie? Die Pigment-Forschung ist eines der dynamischsten Felder der Tattoo-Wissenschaft. Regulatorisch, chemisch und medizinisch zugleich.
Tätowierfarben sind heutzutage komplexe chemische Hightech-Dispersionen mit direkten Auswirkungen auf Gesundheit, Allergierisiko und die Laser-Tattooentfernung. Zugehörige Pigmentologie ist wirklich spannend. Die Forschung dazu ist hingegen noch jung, wächst aber rasant.
Was sich bis dato an wichtigen Erkenntnissen rund ums Tattoo-Pigment und die Ingredienzen von Tattoo-Inks findet, versuchen wir hier stetig zu sammeln. Dieser Abschnitt zeigt zumindest einiges aus dem aktuellen Wissensstand und macht deutlich, wie viel noch zu erforschen bleibt.
Wir können jedem Leser nur von Herzen dazu raten, solche Tattoo-Studien wirklich bis zum Ende zu lesen. Kommentare und Limitierungen sollte man an einigen Stellen verstehen. Gerade im Hinblick auf die ein oder andere irritierende journalistische Schlagzeile, die Formulierungen und Klick-Anreize gerne über die Wissenschaft zu stellen versucht.
Bestimmung von Kolophoniumoxidationsprodukten in Pigmenten und Tinten als potenzielle Quelle für Tätowierungsallergene. Perez-Gonzalez M, Weisz A. Abteilung für Kosmetik und Farben, Büro des leitenden Wissenschaftlers, US-amerikanische Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA), College Park, Maryland, USA. Contact Dermatitis. (April 2026);94(4):364-388. DOI: 10.1111/cod.70076. Epub 2025 Dec 29. PMID: 41461606.
Modulation der Toxizität von drei roten Tätowierpigmenten durch künstliche Alterung. Aubry L et al., Univ. Grenoble Alpes, CEA, CNRS, Grenoble INP, IRIG, SyMMES, F-38000 Grenoble, Frankreich. Chem Res Toxicol. (Februar 2026) 22. doi: 10.1021/acs.chemrestox.5c00451. Epub ahead of print. PMID: 41723704.
Hautsensibilisierung und systemische quantitative Risikobewertung von Nickel in Tätowierfarbe. Evans VJB et al. Stantec Consulting Services Inc., Irvine, CA, USA. Cutan Ocul Toxicol. (Februar 2026) 24:1-9. doi: 10.1080/15569527.2026.2626684. Epub ahead of print. PMID: 41733549.
Giftige Metalle und Karzinogene in Australien erhältlichen Tätowierfarben. Violi JP et al., Institut für Chemie, Universität von New South Wales, Sydney, Australien. J Hazard Mater. (Januar 2026) 15;502:140874. doi: 10.1016/j.jhazmat.2025.140874. Epub 2025 Dec 17. PMID: 41554661.
Pseudolymphom nach Laserentfernung roter Tätowierfarbe. S. Berros et al., Abteilung für Dermatologie, Universitätsklinikum Brest, Frankreich. Annales de Dermatologie et de Venereologie, Letter to the Editor, Volume 153, Issue 1, 2026, 103461, ISSN 0151-9638, DOI: 10.1016/j.annder.2025.103461. Elsevier (März 2026)
Multimodale laserbasierte Bildgebungsverfahren zur Untersuchung von unerwünschten Hautreaktionen auf schwarze Tätowierungen auf elementarer und molekularer Ebene. Carina Wolf et al., Institut für Anorganische und Analytische Chemie, Universität Münster, Deutschland. Talanta, Volume 299, (November 2025), 129050, ISSN0039-9140, DOI: 10.1016/j.talanta.2025.129050.
Jenseits der Tinte: Zelluläre und molekulare Auswirkungen von Eisenpigmenten auf Makrophagen. Marianne Vitipon et al., Chemie und Biologie der Metalle, Univ. Grenoble Alpes, Frankreich. NanoImpact. (August 2025) 2;39:100578. DOI: 10.1016/j.impact.2025.100578. Epub ahead of print. PMID: 40752742.
Finnische Tätowierer äußern Bedenken über neue REACH-konforme Tätowierfarben. LETTER TO THE EDITOR Nicolas Kluger, Jenni Kiiski und Laura Koski von der Finnish Tattoo Artists Association FTAA. (Februar 2025) DOI:10.1002/jvc2.70011
Beschleunigte Alterung moduliert die toxikologischen Eigenschaften des Diazo-Tattoopigments PO13. Lise Aubry et al., Univ. Grenoble Alpes, CEA, CNRS, Grenoble INP, SyMMES, Grenoble, F-38000, SyMMES, Frankreich (Januar 2025). Sci Rep. 3;15(1):695. DOI: 10.1038/s41598-024-83713-9. PMID: 39753660; PMCID: PMC11698859.
Analyse blauer und grüner REACH-konformer Tattoofarben. Kelli Moseman et al., Binghamton University, Fachbereich Chemie, Binghamton, NY 13902, USA (September 2024) Analysis of blue and green REACH compliant tattoo inks. Analyst. DOI: 10.1039/d4an00793j. Epub ahead of print. PMID: 39327926.
Die dringende Notwendigkeit einer FDA-Regulierung von Tätowierfarben. Lisa A. Verity et al., Journal of Law and the Biosciences , Band 11, Ausgabe 2, (Juli 2024), lsae014, DOI: 10.1093/jlb/lsae014
Nachweis von anaeroben und aeroben Bakterien aus handelsüblichen Tattoo- und Permanent-Make-up-Tinten. Sunghyun Yoon et al., Abteilung für Mikrobiologie, Nationales Zentrum für toxikologische Forschung, US-amerikanische Food and Drug Administration FDA, Jefferson, Arkansas, USA. (Juli 2024) Journal of American Society for Microbiology (ASM), DOI: 10.1128/aem.00276-24
LESERBRIEF: Der Abgleich mit der toxikologischen und medizinischen Realität ist dringend erforderlich: Ein Plädoyer nach mehr als einem Jahr europäischer Regulierung für Tätowier- und Permanent-Make-up-Farben. Wolfgang Bäumler et al., Klinik für Dermatologie, Universität Regensburg, Deutschland. JEADV (März 2024), DOI: 10.1111/jdv.19981
Biokinetik von Tattoo-Pigmenten in vivo in einem 28-Tage-Schweinemodell: Elemente durchlaufen eine schnelle Verteilung in den Lymphknoten und erreichen nach 7 Tagen einen stationären Zustand. Janos Cambiaso-Daniel et al., Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie, Abteilung für Chirurgie, Medizinische Universität Graz, Österreich (Februar 2024). DOI:10.1159/000536126 Published by S. Karger AG, Basel.
Tätowierungsbedingte Hautreaktion bei einem Melanompatienten, der B-RAF- und MEK-Inhibitoren erhielt: Ein Fallbericht mit Schwerpunkt auf ätiopathogenen und histologischen Merkmalen. Silvia Baratta et al., Abteilung für Dermatologie und Venerologie, Abteilung für Präzisions- und Regenerative Medizin und Ionischer Raum, Universität Bari „Aldo Moro“, Italien (Januar 2024). PMID: 38256455 DOI: 10.3390/jcm13020321
Beim Sterilisieren von Tätowierfarben wird Formaldehyd freigesetzt. Seung Hee Lee et al., Medical Engineering Research Center, The Standard Co. Ltd., Gunpo-si, Republic of Korea. Published at Karger Ltd. (Dezember 2023) PMID: 38104547 DOI: 10.1159/000535805
Tätowierungsbedingte Hautreaktionen: eine bevölkerungsbasierte Umfrage in Dänemark bei 5.914 tätowierten Personen. Karina Friis et al., Öffentliche Gesundheit und Gesundheitsdienstleistungs-forschung, DEFACTUM, Region Mitteldänemark, Aarhus, Dänemark (Dezember 2023). Dermatology 1., Karger Verlag. DOI: 10.1159/000535536
Makrophagenartige schnelle Aufnahme und Toxizität von Tätowierfarbe in menschlichen Monozyten. Cheng Lin und Yvonne Marquardt et al., Medizinische Klinik III, Universitätsklinikum RWTH Aachen, Deutschland (November 2023) Immunology published by John Wiley & Sons Ltd., PMID: 37964593, DOI: 10.1111/imm.13714.
4-Aminobenzoesäure, 2-Phenoxyethanol und Jod als Tracer in einer kurzfristigen In-vivo -Kinetikstudie für Tätowierfarbenbestandteile: Entwicklung und Validierung von Massenspektrometriemethoden. Susanne Kochs et al., Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Abteilung Chemikalien- und Produktsicherheit, Berlin, Deutschland. (September 2023) Journal of Chromatography B, Vol. 1229, DOI:10.1016/j.jchromb.2023.123891
MRT-induzierte neurosensorische Ereignisse in dekorativen schwarzen Tätowierungen: Studie mit fortschrittlichen experimentellen Methoden. Kaspar Køhler Alsing et al., The Tattoo Clinic, Abteilung für Dermatologie, Universitätsklinikum Kopenhagen, Bispebjerg, Dänemark. Case Rep Dermatol 15 (1): 85–92 (Mai 2023). DOI: 10.1159/000530220
Zum Mechanismus des schmerzhaften Brennens bei Tätowierungen in der Magnetresonanztomographie (MRT). Identifizierte magnetische Substanzen in Tätowierfarben für Permanent Make-up (PMU): Magnetit, Goethit und Hämatit. Jørgen Serup et al. The Tattoo Clinic, Department of Dermatology, Copenhagen University Hospital, Bispebjerg, Kopenhagen, Dänemark. Skin Research and Technology, herausgegeben von John Wiley & Sons Ltd. (März 2023). DOI: 10.1111/srt.13281
Mögliche chemische Risiken von Tätowierungen und ihre Bedeutung für die militärische Gesundheitspolitik in den Vereinigten Staaten. James D. Blando et al., School of Community and Environmental Health, Old Dominion University, Norfolk, VA, USA. J Public Health Pol (März 2023). DOI: 10.1057/s41271-023-00403-y
Kobalt-Nanopartikel verursachen beim Menschen allergische Kontaktdermatitis. Klara Midander et al., IVL Schwedisches Umweltforschungsinstitut, Schweden Institut für Umweltmedizin, Karolinska Institutet, Stockholm, Schweden. British Journal of Dermatology , Band 188, Ausgabe 2 (Februar 2023), Seiten 278–287, DOI: 10.1093/bjd/ljac043
Sind einige Metalle in Tätowierfarben gesundheitsschädlich? Ein analytischer Ansatz. Sumru Sozer Karadagli et al., Abteilung für Pharmazeutische Toxikologie, Fakultät für Pharmazie, Ege-Universität, Izmir, Türkei (Januar 2023). Chem Res Toxicol. 2023 Jan 16;36(1):104-111. doi: 10.1021/acs.chemrestox.2c00323. Epub 2022 Dec 30. PMID: 36584178; PMCID: PMC9846827.
Chaotischer Tätowierfarbenmarkt und keine verbesserte Kundensicherheit nach neuer EU-Verordnung. Prof. Dr. Jørgen Serup: Chaotic Tattoo Ink Market and No Improved Costumer Safety after New EU Regulation. Karger Verlag, Dermatology (November 2022). DOI: 10.1159/000526338
Chemische Charakterisierung von Tinten bei Hautreaktionen auf Tätowierungen. Hester Colbo et al., Sorbonne Université, Hôpital Rothschild, Service de Gériatrie-Plaies et Cicatrisation, Paris, Frankreich. (November 2022) DOI: 10.1107/S1600577522008165
Quantitative Analyse eingeschränkter Metalle und Halbmetalle in Tätowierfarben: Eine systematische Überprüfung und Metaanalyse. B Matthew Kiszla, et al., UAB Heersink School of Medicine, University of Alabama. Birmingham, AL . (November 2022) PMID: 36436582 DOI: 10.1016/j.chemosphere.2022.137291
Quantifizierung von Konservierungsmitteln in Tätowier- und Permanent-Make-up-Tinten im Rahmen der neuen Anforderungen der REACH-Verordnung. Marko Famele et al., Nationales Zentrum für Chemikalien, Kosmetik und gesundheitlichen Verbraucherschutz, Istituto Superiore di Sanità, Rom, Italien. Contact Dermatitis (September 2022); 87(3):233-240. doi: 10.1111/cod.14105. Epub 2022 Apr 13.
In-vivo-Visualisierung von Tattoo-Partikeln mittels Multiphotonen-Tomographie und Fluoreszenzlebensdauer-Bildgebung. Lynhda Nguyen et al., Laserabteilung, Klinik für Dermatologie und Venerologie, Universitätsklinikum Eppendorf UKE, Hamburg, Deutschland. (Juli 2022) Experimental Dermatology, Band 31, Ausg. 11, Nov. 22 https://doi.org/10.1111/exd.14646
„Nur für den asiatischen Markt“: Eine grüne Tätowierfarbe zwischen Sicherheit und Vorschriften. Elvira M. Bauer et al., Institute of Structure of Matter, Italian National Research Council (ISM-CNR), Monterotondo, Italy (Mai 2022), DOI 10.3390/molecules27113491
Identifizierung von Tätowierungspigmenten in Tinten und Hautbiopsien von Nebenwirkungen durch komplementäre elementare und molekulare Bioimaging mit Mass Spectral Library Matching. Corinna Brungs et al., Institut für Anorganische und Analytische Chemie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Analytical Chemistry, (März 2022) 94 (8), 3581–3589. DOI: 10.1021/acs.analchem.1c04922
Die Reinheit von Tätowierfarben, Screening von besonders besorgniserregenden Stoffen. B. Desmedt et al., Medicines and Health Products, Scientific Direction Physical and Chemical Health Risks, Sciensano, Juliette Wytsmanstraat 14, 1050, Brussels, Belgium. (Januar 2022) ScienceDirekt https://doi.org/10.1016/j.yrtph.2022.105123
Tattoo-assoziierte Virusinfektionen: Eine Übersicht. Cohen PR. Tattoo-Associated Viral Infections: A Review. Clin Cosmet Investig Dermatol. (Oktober 2021) 23;14:1529-1540. doi: 10.2147/CCID.S284796. PMID: 34720594; PMCID: PMC8549973.
Aktuelles Wissen über die Abbauprodukte von Tattoo-Pigmenten durch Sonnenlicht, Laserbestrahlung und Metabolismus: eine systematische Übersicht. Tristan R. Fraser et al. College of Science and Engineering, Flinders University, Bedford Park, SA, Australien. J Expo Sci Environ Epidemiol (Mai 2022) ;32(3):343-355. doi: 10.1038/s41370-021-00364-y. Epub 17. Juli 2021.
Ink on the move: Tattoo-Pigmentigment, das axillären Lymphknotenverkalkungen ähnelt. Elizabeth G. Lane et al., Abteilung für Radiologie Weill Cornell am New York Presbyterian, Vereinigte Staaten von Amerika. (April 2021) DOI: 10.1016/j.clinimag.2021.04.036
Nickel und Tattoos: Wo sind wir? Adj. Prof. Nicolas Kluger, MD-PhD., Abteilung für Dermatologie, Haut- und Allergiekrankenhaus, Universitätskrankenhaus Helsinki, Finland. (April 2021) https://doi.org/10.1111/cod.13869
Chemische Gefahr von Tattoo-Farbstoffen. Wolfgang Bäumler, Klinik für Dermatologie, Universität Regensburg. (Dez 2020) DOI: 10.1016 / j.lpm.2020.104046, Copyright Elsevier Masson SAS. Alle Rechte vorbehalten.
Kommentar: Die Stoffklassifizierung von Titandioxid veranschaulicht die Grenzen der EU-Gesetzgebung. Christian Riebeling at el., Abteilung Chemikalien- und Produktsicherheit, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Berlin, Deutschland. Nat Food 1, 523–525 (Sept. 2020). DOI: 10.1038/s43016-020-00149-w
Tätowiermittel: Risikoeinschätzung von Pigment Blau 15:3 und Pigment Grün 7, Stellungnahme Nr. 039/2020 des Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vom 8. September 2020, www.bfr.bund.de, DOI 10.17590/20200908-084246
Thallium in farbigen Tätowierfarben: Risiken beim Tätowieren. Bożena Karbowska et al., Poznan University of Technology, Poznań, Polen. Institut für Chemie und Technische Elektrochemie. (Juli 2020) PMID: 32644053 DOI: 10.13075/mp.5893.00934
Tätowierungstoxikologie, ein bevorstehendes komplexes wissenschaftliches Problem. Bolt, HM, Hengstler, JG. Archiv für Toxikologie 94, 2273–2274 (2020). https://doi.org/10.1007/s00204-020-02822-2 (06/2020)
Identifizierung von Pigmenten im Zusammenhang mit allergischen Tätowierungsreaktionen in 104 Biopsien der menschlichen Haut. Jørgen Serup, Klinik für Dermatologie, „Tattoo Clinic“, Universitätsklinikum Bispebjerg, Kopenhagen, Dänemark. Februar 2020, DOI: 10.1111 / cod.13423
Produkte zur Körperdekoration: Inhaltsstoffe von permanenten und temporären Tätowierungen aus analytischer und europäischer Sicht. Rubio L, Guerra E, Garcia-Jares C, Lores M Anal Chim Acta. 2019 Nov 4;1079:59-72. doi: 10.1016/j.aca.2019.06.052. Epub 2019 Jun 27. Santiago de Compostela, Spanien.
Ultraviolette Strahlung kann ein vorzeitiges Ausbleichen farbiger Tätowierungen verursachen. Gonzalez CD, Rundle CW, Pona A, Walkosz BJ, Dellavalle RP Photodermatol Photoimmunol Photomed. 2019 Aug 28. doi: 10.1111/phpp.12509. Colorado, USA
Allergische Reaktion auf ein grünes Tattoo mit Nickel als möglichem Allergen. Sebastiaan AS van der Bent et. al., 2019 Jul; 81 (1): 64–66., doi: 10.1111 / cod.13226; Akademische Tattoo-Klinik Amsterdam, Klinik für Dermatologie, Universitätsklinikum Amsterdam, Niederlande
Rote Tätowierungsreaktionen, eine prospektive Kohorte zu klinischen Aspekten. van der Bent SAS, de Winter RW, Wolkerstorfer A, Rustemeyer T. J Eur Acad Dermatol Venereol. 2019 May 12. doi: 10.1111/jdv.15677. Akade-mische Tattoo-Klinik Amsterdam, Klinik für Dermatologie und Allergologie, VU University Medical Center, 1081 HV Amsterdam, Niederlande.
Verteilung von nickel- und chromhaltigen Partikeln aus der Abnutzung von Tätowiernadeln beim Menschen und mögliche Auswirkungen auf allergische Reaktionen. 08/2019 Schreiver I (BfR), Hesse B, Seim C, Castillo-Michel H, Anklamm L, Villanova J, Dreiack N, Lagrange A, Penning R, De Cuyper C, Tucoulou R, Bäumler W, Cotte M, Luch A, DOI: 10.1186 / s12989-019-0317-1
Entschlüsselung der echten Pigmentzusammensetzung von Tätowierfarben: Der Fall von Zweikomponenten-Grüntönen auf Phthalocyaninbasis. Elvira M. Bauer et al., (April 2019), Italian National Research Council
Rapex-Liste zu Tätowiermitteln: https://www.wko.at/Content.Node/branchen/oe/Fusspfleger–Kosmetiker-und-Masseure/RAPEX_Meldungen.html
MR-Scanning, Tätowierungstinten und Verbrennungsgefahr: Eine experimentelle Untersuchung von Eisenoxid und organischen Pigmenten: Einfluss auf Temperatur und magnetisches Verhalten in Bezug auf die chemische Analyse. Alsing KK, Johannesen HH, Hvass Hansen R, Dirks M , Olsen O, Serup J.; Skin Res Technol. 2018 (2017 John Wiley & Sons veröffentlicht), 278-284. doi: 10.1111 / srt.12426; „Tattoo-Clinic“ Universitätsklinikum Bispebjerg, Kopenhagen, Dänemark.
Suche nach inneren Krebsarten bei Mäusen, die mit Tinten mit hohem Gehalt an potenziellen Karzinogenen tätowiert wurden: Eine einjährige Autopsiestudie mit auf dem Markt verbotenen roten und schwarzen Tätowiertinten. Sepehri, M. et. al. Dermatology 2017; 233: 94 & ndash; 99 doi.org 10.1159/000468150, „Tattoo-Clinic“ Universitätsklinikum Bispebjerg, Kopenhagen, Dänemark.
Tätowierungspigmente werden in den Kupffer-Zellen der Leber beobachtet, was auf eine durch Blut übertragene Verteilung der Tätowierungstinte hinweist. Mitra Sepehri et.al. Wundheilungszentrum, Universitätsklinikum Bispebjerg, Kopenhagen, Dänemark. (Mai 2017) DOI: 10.1159 / 000468149
Am dunklen Ende des Regenbogens: Datenlücken in der Tattoo-Toxikologie. I. Schreiver et. al., Abteilung für Chemie- und Produktsicherheit, Bundesanstalt für Risikobewertung (BfR), Berlin. Arch Toxicol 90, 1763–1765 (2016). DOI:10.1007/s00204-016-1740-9
To Tattoo or not to Tattoo – Vom Pigment zum Porträt, Dr. Henrik Petersen (MT.Derm GmbH), Prof. Klaus Roth (Freie Universität Berlin) 2016, https://doi.org/10.1002/ciuz.201500740
Carbon Black Nanopartikel und andere problematische Bestandteile von schwarzer Farbe und ihr Gefährdungspotential für tätowierte Personen. Jacobsen, Nicklas Raun, and Per Axel Clausen. „Carbon Black Nanoparticles and Other Problematic Constituents of Black Ink and Their Potential to Harm Tattooed Humans.“ (2015): 170-175. The National Research Centre for the Working Environment, Copenhagen, Denmark.
Tätowierfarben-Nanopartikel in Hautgewebe und Fibroblasten. Colin A. Grant et al., Advanced Materials Engineering, Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik, University of Bradford, Vereinigtes Königreich (2015), DOI: 10.3762/bjnano.6.120
Schwarze Tattoo-Farben erzeugen freie Radikale, die im Zusammenhang mit einer Ansammlung von Nanopigmenten und der Produktmarke stehen aber nicht mit dem Gehalt an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffverbindungen. Hogsberg, Trine, et al. (Black tattoo inks induce reactive oxygen species production correlating with aggregation of pigment nanoparticles and product brand but not with the polycyclic aromatic hydrocarbon content.) Experimental dermatology 22.7 (2013): 464-469, Department of Dermatology, Copenhagen University Hospital, Bispebjerg, Copenhagen NV, Denmark
Tätowiermittel können krebserregende PAK enthalten, Stellungnahme Nr. 044/2011 des Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vom 1. Juli 2011, www.bfr.bund.de
Photochemische Spaltung eines Tätowierpigments durch UVB-Strahlung oder natürliches Sonnenlicht. Engel, E., Spannberger, A., Vasold, R., König, B., Landthaler, M. & Bäumler, W., doi/10.1111/j.1610-0387.2007.06333. JDDG, 5:583-589 (2007) Klinik für Dermatologie der Universität Regensburg.
Tattoo-Gesundheit – was macht das Tattoo mit dem Körper?
Tätowierungen sind kein rein ästhetisches Phänomen. Sie sind ein dauerhafter medizinischer Eingriff in das größte Organ des menschlichen Körpers. Unsere Haut. Da müssen einige Fragen erlaubt sein und auch beantwortet werden.
Was passiert nach der intradermalen Deposition von Tattoo-Pigmenten langfristig? Wie reagiert das Immunsystem? Wandern Pigmentpartikel in Lymphknoten und wenn ja, was bedeutet das? Welche Allergien können entstehen, sofort oder erst Jahre später?
Die Gesundheitsforschung rund ums Tattoo ist komplex, weil Tätowierungen Pigmentologie, Toxikologie, Immunologie, Dermatologie und Psychologie gleichzeitig berühren. Einfache Antworten gibt es selten. Dafür aber schlaue Köpfe mit immer fundierteren Fragen und zunehmend auch adäquaten Antworten.
Dieser Abschnitt versammelt das, was die Wissenschaft bisher weiß und was sie noch weiter zum Wohle unser aller Gesundheit erforschen muss.
Tätowierungsbedingte kutane lymphoide Hyperplasie: Eine Fallserie und Literaturübersicht. Artelli GL, Ariasi C, Arisi M, et al., ASST Spedali Civili di Brescia und Abteilung für Dermatologie, Universität Brescia, Brescia, Italien, ff. Dermatol Pract Concept . (April 2026) ;16(2):6251. DOI: 10.5826/dpc.1602a6251
Editorial: Die konkreten Auswirkungen der neuen REACH-Verordnung auf Tattoo-Farballergien sind noch unklar. Nicolas Kluger, Aava Medical Center, Helsinki, Finland; Department of Dermatology, Tampere University Hospital, Tampere, Finland; Department of Dermatology, „Tattoo“ Consultation, Bichat-Claude Bernard Hospital, Assistance Publique-Hôpitaux de Paris, France; European Academy of Dermatology and Venereology Task Force on Tattoos and Body Art, EADV, Lugano, Switzerland. Ann Dermatol Venereol. (April 2026) 28;153(2):103490. DOI: 10.1016/j.annder.2026.103490. Epub ahead of print. PMID: 42054710.
Granulom am Lidrand durch Tätowierung bei einer Person mit systemischer Sarkoidose. Lee GZY et al., Abteilung für Augenheilkunde, Mater Hospital, Brisbane, Australien. Orbit. (Januar 2026) 30:1-4. doi: 10.1080/01676830.2026.2620076. Epub ahead of print. PMID: 41615422.
Case Report: Erythrodermie, Alopezie, Anhidrose und Vitiligo als Komplikationen einer Tätowierung mit roter Tinte. Mateusz K Mateuszczyk et al., Universitätszentrum für Allgemeine Dermatologie und Onkodermatologie, Medizinische Universität Breslau, Polen. Clin Pract. (November 2025) 28;15(12):224. DOI:10.3390/clinpract15120224. PMID: 41440475; PMCID: PMC12731348.
Inzidenz von tätowierungsbedingten Melanomen in den Niederlanden (1991–2023): eine landesweite Registerstudie. Karregat Joey JJP et al., Abteilung für Molekulare Zellbiologie und Immunologie, Amsterdam UMC, Vrije Universiteit Amsterdam, Niederlande. Dermatology. (November 2025) DOI: 10.1159/000549503. Epub ahead of print. PMID: 41231733.
LETTER to the Editor:Prävalenz von Tätowierungen in einer Kohorte von 1053 Patienten mit Hidradenitis suppurativa. Nicolas Kluger et al., Aava Medical Center, Helsinki, Finnland. (Dezember 2025) Annales de Dermatologie et de Vénéréologie, Volume 152, Issue 4, 103417, ISSN 0151-9638, DOI: 10.1016/j.annder.2025.103417.
Erhöht der Kontakt mit Tätowierungen das Risiko für Hautmelanome? Eine bevölkerungsbasierte Fall-Kontroll-Studie. Rietz Liljedahl, et al., Abteilung für Arbeits- und Umweltmedizin, Institut für Labormedizin, Universität Lund, Schweden. Eur J Epidemiol 40 , 1441–1453 (November 2025). DOI: 10.1007/s10654-025-01326-6
WICHTIG dazu: Antwort der Autoren zu den Anmerkungen von Faheem, Kluger und McCarty
Fall-Bericht: Tattoo-assoziiertes toxisches Schocksyndrom (TSS). Takuya Kubo et al., Abteilung für Notfall-, Intensiv- und Katastrophenmedizin, Fakultät für Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie, Universität Okayama, 2-5-1 Shikata-cho, Kita-ku Okayama, 700-8558, Japan (Oktober 2025). Int J Emerg Med. 2025 Oct 1;18(1):185. DOI: 10.1186/s12245-025-00993-2. PMID: 41034788; PMCID: PMC12486882.
Papeln, die auf Tätowierungen mit schwarzer Tinte beschränkt sind. Veronica Voronina et al., Geisel School of Medicine in Dartmouth, Hanover, New Hampshire, USA (Oktober 2025). JAAD Case Rep. 2025 Aug 7;64:186-188. DOI: 10.1016/j.jdcr.2025.07.013. PMID: 41030922; PMCID: PMC12477943.
Fall-Bericht:Endogene Pilz-Endophthalmitis nach Augenbrauen-Tätowierung. Nianjia Wang et al.,
Augenklinik, Zweites Universitätsklinikum der Xi’an Jiaotong Universität, Xi’an, China. Cureus. (September 2025) 26;17(9):e93246. DOI: 10.7759/cureus.93246. PMID: 41146816; PMCID: PMC12553984.
Fall-Bericht:Tätowiert und infiziert: Ein Fall, der die wachsende Besorgnis über das mit Tätowierungen verbundene
Mycobacterium abscessus verdeutlicht. Starzyk Tory et al., Abteilung für Dermatologie, HCA Healthcare/USF Morsani College of Medicine GME, HCA Florida Largo Hospital, Largo, Florida. (August 2025) JAAD Case Reports, Copyright: © 2025 The Author(s). Published by Elsevier Inc. on behalf of the American Academy of Dermatology, Inc.. DOI: 10.1016/j.jdcr.2025.05.031
Tätowierungsexposition und Biomarker der männlichen Fruchtbarkeit: Eine Querschnittsstudie unter jungen dänischen Männern. Mette Møller Dornfeldt et al., Abteilung für Arbeits- und Umweltmedizin, Universitätsklinikum Kopenhagen – Bispebjerg, Kopenhagen, Dänemark. ( Juli 2025, online) Reproductive Toxicology, © The Authors. Published by Elsevier Inc., DOI: 10.1016/j.reprotox.2025.109009
Fall-Bericht: Photodynamische Therapie für flache Warzen, die auf einer Tätowierung entstehen. Federica Li Pomi et al., Abteilung für Präzisionsmedizin in der medizinischen, chirurgischen und Intensivpflege (Me.Pre.CC), Universität Palermo, Palermo 90127, Italien (April 2025). ELSEVIER – Photodiagnosis and Photodynamic Therapy, Band 53, (Juni 2025), 104574 DOI:10.1016/j.pdpdt.2025.104574
Fall-Bericht: Allergische Reaktion auf rote Tätowierfarbe: Über ein Anime-inspiriertes Tattoo bei einem immungeschwächten Patienten. Axel R Marquez-Nuñez et al., Dermatologie, Nationale Autonome Universität von Mexiko, Mexiko-Stadt. Cureus. (April 2025) 17(4):e82095. DOI: 10.7759/cureus.82095. PMID: 40351905; PMCID: PMC12066143.
Tätowierungen und kutanes Plattenepithelkarzinom: eine bevölkerungsbasierte Fall-Kontroll-Studie. Emelie Rietz Liljedahl et al., Abteilung für Arbeits- und Umweltmedizin, Institut für Labormedizin, Universität Lund, Lund, Schweden. (April 2025) Eur J Epidemiol. DOI: 10.1007/s10654-025-01230-z
Tat_BioV: Tätowierfarben-Exposition und Biokinetik ausgewählter Tracer in einer klinischen Kurzzeitstudie mit 24 Probanden (BERLINER TATTOO-STUDIE). Susanne Kochs et al., Abteilung Chemikalien- und Produktsicherheit, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Berlin, Deutschland. Arch Toxicol. (Januar 2025) DOI: 10.1007/s00204-025-03959-8. Epub ahead of print. PMID: 39888425.
Tätowierfarbe verursacht Entzündungen im drainierenden Lymphknoten und beeinträchtigt die Immunantwort gegen einen COVID-19-Impfstoff. Arianna Capucetti et al., Università della Svizzera Italiana, Fakultät für Biomedizinische Wissenschaften, Institut für biomedizinische Forschung, Bellinzona, Schweiz. (Januar 2025) bioRxiv 2024.12.18.629172; DOI:10.1101/2024.12.18.629172
Kontakt mit Tätowierfarbe wird mit Lymphomen und Hautkrebs in Verbindung gebracht – eine dänische Zwillingsstudie. Signe Bedsted Clemmensen et al., Abteilung für Epidemiologie, Biostatistik und Biodemografie, Institut für öffentliche Gesundheit, Süddänische Universität, Odense, Dänemark. ( Januar 2025) 15;25(1):170. DOI: 10.1186/s12889-025-21413-3. PMID: 39819495; PMCID: PMC11736920.
Eruptive Xanthome, die sich in Tätowierungen manifestieren. Connor Stonesifer et al., Abteilung für Dermatologie und Hautchirurgie, University of Miami, Miami, Florida, USA. (Dezember 2024) FALLBERICHT. The Author(s). JEADV Clinical Practice published by John Wiley & Sons Ltd on behalf of European Academy of Dermatology and Venereology. DOI:10.1002/jvc2.594
Die anästhesiologischen Implikationen von Lendenwirbelsäulen-Tätowierungen. Rahul Banerjee et al., Universität von Buckingham, Buckingham, Großbritannien (November 2024) Minerva Anestesiol ; 90(11):1022-1028. DOI: 10.23736/S0375-9393.24.17764-4. Epub 2024 Oct 1. PMID: 39352465.
Durch Tätowierungen hervorgerufene immunologische Reaktion auf rote Tinte. João Vieira et al., Abteilung für Immunallergologie, Unidade Local de Saúde da Arrábida, Setúbal, Portugal. (November 2024) Asia Pacific Allergy ():10.5415/apallergy.0000000000000165, DOI: 10.5415/apallergy.0000000000000165
Tätowierungen und das Risiko von hämatologischem Krebs: Eine bevölkerungsbasierte Fall-Kontroll-Studie in Utah. Rachel D McCarty et al., Huntsman Cancer Institute, Universität von Utah, Salt Lake City, Utah, USA und Abteilung für Bevölkerungsgesundheitswissenschaften, Spencer Fox Eccles School of Medicine, University of Utah Intermountain Healthcare, University of Utah, Salt Lake City, Utah, USA. (Oktober 2024) Cancer Med. 2024 Oct;13(20):e70260. DOI: 10.1002/cam4.70260. PMID: 39444249; PMCID: PMC11499570.
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Fall-Bericht: Ungewöhnliches Auftreten von Blasenkrebs bei einem jungen Mann mit erheblicher Tätowierungsbelastung. Manuel Pizarro-Mondesir et al., Medizinstudent, Urology, Universidad Central del Caribe School of Medicine · Bayamon, Puerto Rico, USA (September 2024). CUREUS Part of Springer Nature DOI:10.7759/cureus.69637
Primäres kutanes Marginalzonen-B-Zell-Lymphom in einer alten Tätowierung. N. Kluger et al., Department of Dermatology, Helsinki University Hospital and University of Helsinki, Finland. Annales de Dermatologie et de Venereologie, Copyright Elsevier Masson SAS (September 2024). DOI:10.1016/j.annder.2024.103293
Fall-Bericht-Serie: Traumatische Tätowierungen imitieren pigmentierte Hauttumoren bei der Videodermatoskopie. Patrycja Rogowska MD, PhD et al., Abteilung für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Medizinische Fakultät, Medizinische Universität Danzig, Polen (August 2024). The Author(s). Journal of Cosmetic Dermatology published by Wiley Periodicals LLC. DOI:10.1111/jocd.16502
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Epidemiologie von Patch-getesteten Patienten mit permanenten Tätowierungen – Eine vergleichende Analyse von 9693 IVDK-Patienten (2020–2022). Steffen Schubert et al., Informationsverbund der Kliniken für Dermatologie (IVDK), Institut an der Universitätsmedizin Göttingen, Deutschland (Juli 2024). Contact Dermatitis. DOI: 10.1111/cod.14632. Epub ahead of print. PMID: 39021264.
Das Rätsel eines Anästhesisten! Venöse und arterielle Kanülierung bei einem Patienten mit Tätowierungen, der für eine Koronararterien-Bypass-Operation vorgesehen ist. Deshpande G, Gandhe U, Bapat J. An Anesthesiologist’s Conundrum! Venous and Arterial Cannulation in a Patient with Tattoos Posted for Coronary Artery Bypass Grafting. Ann Card Anaesth. (Juli 2024) 1;27(3):292-293. DOI: 10.4103/aca.aca_41_24. Epub (Juli 2024). PMID: 38963378.
Ästhetisches und medizinisches Tätowieren: Teil I: Tätowiertechniken, Implikationen und Nebenwirkungen bei gesunden Populationen und speziellen Gruppen. Samuel Kassirer et al., Amerikanisches Medizinprogramm, Medizinische Fakultät der Universität Tel Aviv, Israel. J Am Acad Dermatol. (Juli 2024) 9:S0190-9622(24)00964-2. DOI: 10.1016/j.jaad.2024.05.094. Epub ahead of print. PMID: 38980248.
Tätowierungen als Risikofaktor für maligne Lymphome: eine bevölkerungsbasierte Fall-Kontroll-Studie. Christel Nielsen et al., Abteilung für Arbeits- und Umweltmedizin, Institut für Labormedizin, Universität Lund, Schweden. Erschienen im: eClinicalMedicine – Part of THE LANCET Discovery Science, BAND 72, 102649 (Juni 2024)
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Neues Tattoo? Das ist ok für uns! Die Lockerung der Tattoo-Aufschiebung für Plasmapheresespender sorgt für Sicherheit und erhöht die Spenden. Claire E Styles et al., Einheit für Spender- und Produktsicherheit, Australisches Rotes Kreuz Lifeblood, Melbourne, Australien (Juni 2024). Vox Sang. DOI: 10.1111/vox.13704. Epub ahead of print. PMID: 38925639.
Keine Auswirkung von Tätowierungen auf die lokalen Schweißkonzentrationen ausgewählter Zytokine, Cortisol, Glukose, harnstoffgebundener Stickstoff im Blut oder Laktat während des Trainings. James R Merritt et al., Gatorade Sports Science Institute, Forschung und Entwicklung von PepsiCo, Valhalla, NY, USA. Sci Rep. (Mai 2024) 31;14(1):12570. DOI: 10.1038/s41598-024-63057-0.
REZENSIONSARTIKEL – Lehren aus einem Jahrzehnt: Medizinisch-toxikologische Sicht auf das Tätowieren. Michael Giulbudagian et al., Abteilung Chemikalien- und Produktsicherheit, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Berlin, Deutschland. (Mai 2024) Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology published by John Wiley & Sons Ltd on behalf of European Academy of Dermatology and Venereology. DOI: 10.1111/jdv.20072
Janus-Kinase-Inhibitor Abrocitinib als Off-Label-Behandlung für Tattoo-Granulom mit Uveitis (TAGU). Yutong Yang et al., Institut für Photomedizin, Shanghai Skin Disease Hospital, Medizinische Fakultät der Tongji-Universität, Shanghai, China. (Mai 2024) Australas J Dermatol. ;65(3):297-299. DOI: 10.1111/ajd.14248. Epub 2024 Mar 7. PMID: 38450752.
Hautkrebs innerhalb von Tätowierungen: Eine systematische Übersicht. Lebhar J, Jacobs J, Rundle C, Kaplan SJ, Mosca PJ. Skin cancers arising within tattoos: A systematic review. JAAD Int. (April 2024) ;16:133-143. DOI: 10.1016/j.jdin.2024.03.015. PMID: 38957835; PMCID: PMC11217691.
Stanzbiopsien in tätowierter Haut: Komplikationen und vom Patienten berichtete Ergebnisse. Mila Poelhekken et al., Tattoo-Klinik (Tattoo poli), Abteilung für Dermatologie, Alrijne-Krankenhaus, Leiden, Niederlande. (April 2024) JEADV Clinical Practice , herausgegeben von John Wiley & Sons Ltd im Auftrag der European Academy of Dermatology and Venerology. DOI:10.1002/jvc2.431
Ein Bericht über ein kutanes Plattenepithelkarzinom vom Keratoakanthom-Typ, das innerhalb einer mehrfarbigen Tintentätowierung auftritt. Eva Rawlings Parker et al., Abteilung für Dermatologie am Vanderbilt University Medical Center und am Center for Biomedical Ethics and Society am Vanderbilt University Medical Center in Nashville, Tennessee. (April 2024) Copyright Matrix Medical Communications, J Clin Aesthet Dermatol. 2024 Apr;17(4):33-36. PMID: 38638186; PMCID: PMC11022846.
Tätowierungen: Risiken und Komplikationen, klinischer und histopathologischer Ansatz. David Chalarca-Cañas et al., Abteilung für Dermatologie, Medizinische Fakultät, Universität Antioquia, Medellín, Kolumbien (März 2024). PMID: 38521707 DOI: 10.1016/j.abd.2023.07.004
Tattoo-Allergie – Diagnose auf Umwegen? Dr. rer. nat. Steffen Schubert et al., Informationsnetzwerk Dermatologischer Kliniken (IVDK), Institut der Universitätsmedizin Göttingen, Wolf, C., Schreiver, I. et al. Allergo J Int 33 , 60–66 (März 2024). DOI: 10.1007/s40629-023-00280-7
Nekrotisierende Fasziitis nach einer konventionellen Tätowierung. Malvine Vogel et al., Emergency Medicine, Epicura Hornu, Belgien (März 2024), Cureus 16(3): e55368. DOI: 10.7759/cureus.55368
Unerwünschte Hautreaktionen im Zusammenhang mit Tätowierungen und Permanent-Make-up-Pigmenten. Bălăceanu-Gurău B. et al., Abteilung für onkologische Dermatologie, Universitätskrankenhaus „Elias“, Universität für Medizin und Pharmazie „Carol Davila“, 020021 Bukarest, Rumänien. J Clin Med. (Januar 2024) 16;13(2):503. doi: 10.3390/jcm13020503. PMID: 38256637; PMCID: PMC10816451.
Sonnenschutz- und Sonnenexpositionsgewohnheiten bei tätowierten Personen. Nicolas Kluger et al., Abteilung für Dermatologie, Universitätsklinikum Helsinki, Meilahdentie 2, 00250 Helsinki, Finnland (Dezember 2023). JEADV Clinical Practice. DOI: 10.1002/jvc2.337
Flache Warzen (Verrucae planae), die auf das Pigment einer Tätowierung beschränkt sind: Eine seltene Komplikation im Zusammenhang mit Tätowierungen. Nika Filipović et al., Abteilung für Dermatologie und Venerologie, Universitätsklinikum „Sestre Milosrdnice“, Zagreb, Kroatien (November 2023). Dermatovenerol Croat. PMID: 38006375
Umfrage zur mikrobiellen Kontamination geöffneter Hautpflegeprodukte zum Tätowieren. Szilvia Neuhaus et al., Abteilung Biologische Sicherheit, Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin, Deutschland. (November 2023) J Appl Microbiol. 34(11):lxad243. DOI: 10.1093/jambio/lxad243. PMID: 37884452.
Das Auge des Tigers: Fallbericht über ein konturloses invasives Melanom, das in einer Tätowierung versteckt ist und Auswirkungen auf die klinische Praxis hat (R1). Raghu Vasanthan et al., Medizinische Fakultät, The University of Queensland, Capalaba, Australien (Oktober 2023). Fallbericht veröffentlicht im Australian Journal of Dermatology. DOI:10.1111/ajd.14166
Keratoakanthome auf einem Tattoo. M.-H. Jegou et al., Dermatologische Praxis, 8, Rue Jules-Ferry, 33290 Blanquefort, Frankreich. Annales de Dermatologie et de Vénéréologie – FMC (August 2023). DOI:10.1016/j.fander.2023.04.013
Nichttuberkulöse Mykobakteriose nach Tätowierung durch Mycobacterium chelonae. K. Lange et al., Klinik für Dermatologie, Medizinische Fakultät, Heinrich-Heine-Universität, Universitätsklinikum Düsseldorf, Moorenstr. 5, 40225, Düsseldorf, Deutschland. Dermatologie 74, 711–714 (Juni 2023). https://doi.org/10.1007/s00105-023-05173-y
MRT-induzierte neurosensorische Ereignisse in dekorativen schwarzen Tätowierungen: Studie mit fortschrittlichen experimentellen Methoden. Kasper Køhler Alsin et al., Tattoo Clinic, Abteilung für Dermatologie, Universitätsklinikum Kopenhagen, Bispebjerg, Dänemark. (Mai 2023) Case Rep Dermatol (2023) 15 (1) doi.org/10.1159/000530220
Kohortenprofil: The Swedish Tattoo and Body Modifications Cohort (TABOO). Christel Nielsen et al., Arbeits- und Umweltmedizin, Labormedizin, Universität Lund, Lund, Schweden (Mai 2023) DOI: 10.1111/cod.14291
Fremdkörpergranulome im Bereich einer Tätowierung: Tattoo-assoziierte Uveitis als Wegweiser zur Diagnose einer Sarkoidose? Dr. Anja Kwaczala-Tessmann, Dermatologische Praxis, Derma Nord, Bremen (April 2023).DOI: 10.1111/cod.14291
Überempfindlichkeit gegen dauerhafte Tätowierungen: Literaturzusammenfassung und umfassende Überprüfung von Patch-getesteten Tätowierungspatienten 1997–2022. Dr. rer. nat. S. Schubert et al., Informationsverbund der Dermatologischen Kliniken (IVDK), Institut der Universitätsmedizin Göttingen, Göttingen, Deutschland (Februar 2023) DOI: 10.1111/cod.14291
Primäre kutane Aspergillose durch Aspergillus fumigatus bei einem immunkompetenten Patienten mit Diabetes mellitus nach dem Tätowieren: Ein Fallbericht und Literaturübersicht. Ruina Zhang et al., Department of Dermatology, Beijing Friendship Hospital, Capital Medical University, Beijing, People’s Republic of China. ( Februar 2023) DOI: 10.2147/IDR.S398858
Entwicklung und Validierung des epidemiologischen Tattoo-Bewertungstools zur Bewertung der Tintenexposition und verwandter Faktoren in tätowierten Populationen für die medizinische Forschung: Querschnittsvalidierungsstudie. Milena Foerster et al., Environment and Lifestyle Epidemiology Branch, Internationale Agentur für Krebsforschung, Weltgesundheitsorganisation (WHO), Lyon, Frankreich (Januar 2023) PMID: 36630184; DOI: 10.2196/42158
Tattoos und permanentes Make-up bei Menschen mit Multipler Sklerose. Caroline Eilers und Prof. Dr. med. Mathias Mäurer, Neurologie und neurologische Frührehabilitation, Klinikum Würzburg Mitte gGmbH, erschienen in: DNP – Die Neurologie & Psychiatrie | Ausgabe 5/2022, (Oktober 2022) DOI: 10.1007/s15202-022-5506-3
Tattoo-Pigment in einem intramammären Lymphknoten, das Brustkrebs imitiert. Jayda Jung et al., Radiologie, Flinders University, Adelaide, Australien (Oktober 2022), PMID 36407269 DOI: 10.7759/cureus.30336
Entzündungsreaktion auf kürzlich aufgetragene rote Tätowierfarbe nach COVID-19. Uwe Wollina, MD, Klinik für Dermatologie und Allergologie, Städtisches Klinikum Dresden, Akademisches Lehrkrankenhaus, Dresden, Deutschland (September 2022), JDC/ Wiley Periodicals LLC. Doi.org/10.1111/jocd.15389
Psoriasis-Beginn über einem frischen Tattoo. Carlos Abril-Pérez et al., Dermatologische Abteilung, Hospital Universitario y Politécnico La Fe, Valencia, Spanien. Medina Clinica (August 2022) DOI: 10.1016/j.medcli.2022.01.014
Explorative Bewertung der Verträglichkeit, Leistung und kosmetischen Akzeptanz von Dexpanthenol-haltigen dermokosmetischen Wasch- und Sonnenpflegeprodukten zur Tattoo-Nachsorge. Daphne A. Schmid et al., Bayer Consumer Care AG, Basel, Schweiz, Health Science Report, Band 4, Ausg. 5 (Juli 2022), DOI.org/10.1002/hsr2.635
Multiple Regressionsanalysen zur Bestimmung der Auswirkung der Schwitzrate und der Tätowierungsmerkmale auf die Messung des Schweißergebnisses während des Trainings. David M. Keyes et al., Gatorade Sports Science Institute, PepsiCo R&D, Barrington, IL, USA. (Juli 2022) PMID: 35778519 DOI: 10.1007/s00421-022-04989-1
Tätowieren als Einfallstor für Sporothrix brasiliensis- Infektionen. Vanice Rodrigues Poester et al. Programa de Pós Graduação em Ciências da Saúde, Faculdade de Medicina (FAMED), Universidade Federal do Rio Grande (FURG), Rio Grande do Sul, RS, Brasilien (Juni 2022), Fallberichte aus der medizinischen Mykologie, Science Direct, Elsevier, DOI.org/10.1016/j.mmcr.2022.06.002
Erster Fall von Sweet-Syndrom nach dem Tätowieren. N. Kluger et al., Tattoo-Abteilung, Dermatologie, Hôpital Bichat-Claude-Bernard, Assistance Publique-Hôpitaux de Paris, Paris , Frankreich (Juni 2022), DOI 10.1016/j.anner.2022.03.002, Verleger: Elsevier, Annales de Dermatologie et de Vénéréologie, Science Direct.
Primäres kutanes Follikelzentrum-Lymphom innerhalb einer Tätowierung. N. Kluger et al., Abteilung für Dermatologie, Allergologie und Venerologie, Universität Helsinki und Universitätskrankenhaus Helsinki, Finnland. (Mai 2022) DOI: 10.1016/j.anner.2022.03.004, Verleger: Elsevier
Makrophagen und Fibroblasten tragen unterschiedlich zur Stabilität des Tattoos bei. Helen Strandt et. al., Institut für Biowissenschaften, Universität Salzburg, Salzburg, Österreich. (April 2020) DOI: 10.1159 / 000506540
Sicherheit von Tätowierungen, Permanent-Make-up und medizinischen Implantaten in der bevölkerungsbezogenen 3T-Magnetresonanz-Hirnbildgebung: Die Rheinland-Studie. Valerie Lohner et al., Population Health Sciences, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Bonn, Deutschland. (März 2022) PMID: 35392639 PMC- ID: PMC8980837 DOI: 10.3389/fneur.2022.795573
Operative Behandlung schwerer allergischer Reaktionen auf roten Tattoo-Farbstoff: Darstellung und Vergleich möglicher chirurgischer Verfahren bei sieben Patienten. Jörg Laske et al., Klinik für Dermatologie, Universitätsklinikum Dresden, Deutschland. J Cutan Ästhet Surg. (Januar -März 2022); 15(1): 24–32. doi: 10.4103/JCAS.JCAS_202_20
Eine akute, ulzerative, sarkoidale Tätowierungsreaktion nach SARS-CoV-2 mRNA-1273-Impfung. Rachel Manci et al., Abteilung für Dermatologie, Cooper Medical School der Rowan University, Camden, New Jersey, USA. (Dezember 2021) PMID: 35499440 DOI: 10.5070/D3271256710
Dermatologische Tattoo Komplikationen: Analyse von 53 Fällen aus Nordpolen. Patrycja Rogowska et al., Abteilung für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Medizinische Fakultät, Medizinische Universität Danzig, Polen. (Dezember 2021) PMID: 34969030 DOI: 10.1159/000520752
Kutane Malignome bei Tätowierungen, eine Fallserie von sechs Patienten. Dr. Marike Leijs et al., Abteilung für Dermatologie, St. Nikolaus Krankenhaus, 4700 Eupen, Belgien und Klinik für Dermatologie und Allergologie, RWTH Aachen University, Deutschland. (Sept. 2021) DOI: 10.3390/curroncol28060398
Systemische Infektionen im Zusammenhang mit Tätowierungen oder Permanent Make-up: Eine systematische Überprüfung. Jordi Rello et al., CIBER de Enfermedades Respiratorias (CIBERES), Instituto de Salud Carlos III, Madrid, Spanien; Clinical Research/ Epidemiology in Pneumonia & Sepsis (CRIPS), Forschungsinstitut Vall d’Hebron (VHIR), Barcelona, Spanien; Klinische Forschung, CHU Nîmes, Universität Montpellier-Nîmes, Nîmes, Frankreich. (April 2021) PMID: 33902933 DOI: 10.1016/j.medcli.2021.01.014
Plattenepithelkarzinom und Tätowierung: Ein Mann mit einem tätowierungsassoziierten Plattenepithelkarzinom und eine Übersicht über gutartige Tumore, lymphatische Erkrankungen und bösartige Neubildungen, die innerhalb einer Tätowierung auftreten. Philip R. Cohen, Dermatologie, University of California, Davis Medical Center, Sacramento, USA. ( Jan. 2020) PMID: 35155032, DOI: 10.7759/cureus.21083
Komplikationen bei Tattoos und Permanent Make-up: Übersicht und Analyse von 308 Fällen. S.A.S. van der Bent MD, PhD. et al., Tattoo Clinic (Tattoo poli), Dermatologische Abteilung, Alrijne Hospital, Leiden, Niederlande (Oktober 2021) DOI: 10.1111/jocd.14498
Charakterisierung von Tattoo-Nachsorgeprodukten: Allergene Inhaltsstoffe und Marketingaussagen. Yujie Linda Liou et al., Regionalkrankenhäuser der Universitätskliniken, Richmond Heights, OH (Sept.- Okt. 2021) PMID: 34524774 DOI: 10.1097/DER.0000000000000635
Allergene in permanenten Tätowierfarben – erste Ergebnisse des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK). Steffen Schubert et al., Informationsverbund Dermatologischer Kliniken (IVDK), Institut an der Universitätsmedizin Göttingen, Göttingen, Deutschland (September 2021). Artikel JDDG, https://doi.org/10.1111/ddg.14530_g
Tattoos – mehr als nur farbige Haut? Suche nach Tattoo-Allergenen. Katharina T. Weiß et al., Klinik für Dermatologie und Allergologie, Universität Regensburg, Deutschland. (Mai 2021) PMID: 33955682 DOI: 10.1111/ddg.14436
Das Koebner-Phänomen bei Tätowierungen und Piercings bei einem Patienten mit Hautlupus: ein Fallbericht und eine Überprüfung der Literatur. Nikolas Kluger et.al., „Tattoo“ -Beratung, Klinik für Dermatologie, Bichat-Claude Bernard Hospital, Assistance Publique-Hôpitaux de Paris, Frankreich. (März 2021) PMID: 33765758 pubmed.gov
Tattookomplikationen und Magnetresonanztomographie: eine umfassende Literaturübersicht. Kasper Köhler Alsing et al., Klinik für Dermatologie, Tattoo Clinic, Universitätsklinik Bispebjerg, Kopenhagen, Dänemark. (Dez. 2020) doi: 10.1177/0284185120910427
Tätowierung und epidurale Analgesie: Aufstieg und Fall eines Mythos. Nicolas Kluger et. al.. Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie, Universität Helsinki und Zentralkrankenhaus der Universität Helsinki, Helsinki, Finnland. La Presse Médicale, online seit August 2020, https://doi.org/10.1016/j.lpm.2020.104050
Therapieansprechen auf intraläsionale Steroidinjektionen bei granulomatöser Entzündungsreaktion nach Tätowierungen. Cussigh, C.S., Toberer, F., Enk, A. et al.; Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Universitätsklinikum Heidelberg (UKH), Ruprecht-Karls-Universität, Heidelberg. Der Hautarzt (veröffentl. Juli 2020). DOI: 10.1007/s00105-020-04654-8
Dexpanthenol bei der Wundheilung nach medizinischen und kosmetischen Eingriffen (Wundheilung nach dem Eingriff), Julian Gorski et. al., Bayer Vital GmbH, Gebäude K 56, D-51368 Leverkusen. Pharmazeutika Basel (Juni 2020) DOI: 10.3390 / ph13070138
Permanentes Tätowieren hat keinen Einfluss auf die lokale Schweißrate, die Natriumkonzentration im Schweiß und die Hauttemperatur oder die Vorhersage der Natriumkonzentration im Ganzkörperschweiß während des Radfahrens mit mäßiger Intensität in einer warmen Umgebung. Beliveau J. et. al., Labor für Leistung, Flüssigkeitszufuhr und Thermoregulation, Fakultät für physikalische Aktivitätswissenschaften, Universität Sherbrooke, Kanada. doi: 10.1007 / s00421-020-04350-4. Epub, März 2020
Chemische Zusammensetzung und Verteilung von Tätowierfarben im tattooassoziierten Keratoakanthom (in der Regel gutartiger Hauttumor; bei manchen Forschern eine Variante des Plattenepithelkarzinoms mit günstiger Prognose). H Colboc et. al.; eingereicht 21. Januar 2020 https://doi.org/10.1111/jdv.16220, Sorbonne Université, Abteilung für Wundheilung, Rothschild-Krankenhaus, Paris, Frankreich
Hidradenitis suppurativa (HS) beeinflusst die Tätowierungspraxis bei Frauen. (HS auch bekannt als Agne inversa) Guillem P., Raynal H. , Wendling A., Kluger N. 2020, 20. Januar: 1-7. doi: 10.1159 / 000504436. Klinik für Chirurgie, Clinique du Val d’Ouest, Ecully, Frankreich
Tattoo-Nebenwirkungen weltweit: eine auf Google Trends basierende Zeitreihenanalyse. Nicolas Kluger, Abteilungen für Dermatologie, Allergologie und Venerologie, Zentralkrankenhaus der Universität Helsinki, Helsinki, Finnland. (Sept. 2019) PMID: 31545390
Behandlung von Hautreaktionen bei Tätowierungen mit topischem Allopurinol: eine gute Alternative. Navarro-Triviño FJ, Hospital Universitario San Cecilio, Granada, Spanien. (July 2019) DOI:10.1111/ijd.14604
Ausbruch von tätowierungsassoziierten nichttuberkulösen mykobakteriellen Hautinfektionen. Isabel Greiff et al., Dienste für Epidemiologie, Krankheitskontrolle und Immunisierung, Gesundheitsministerium von Florida, Miami-Dade County, Tallahassee. (August 2019) PMID:30452604 DOI: 10.1093/cid/ciy979
Ein Fall von kutaner Lupus erythematodes-ähnlicher Tattoo-Reaktion (diskoider Lupus erythematodes bei rotem Tattoo): Histopathologie, Komplikationen und Therapie. Akt Dermatol 2019; 45(08/09): 398-401 DOI: 10.1055/a-0864-4244 K. Sawallich, P. von den Driesch, Klinik für Dermatologie und Allergologie, Zentrum für Dermatologie, Klinikum Stuttgart, Stuttgart, > Artikel imMedical Tribune online >>
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Tätowierungen, durch Blut übertragene Viren und Blutspender: eine Blutspenderkohorte und Risikobewertung. Hoad VC, Guy RJ, Seed CR, Harley R, Australien, Internationale Gesellschaft für Bluttransfusion doi: 10.1111 / vox.12832. Epub 2019 8. August
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Nichtinfektiöse Unverträglichkeitsreaktionen auf Tätowierungen, Dr. Steffen Schubert, Informationsverbund Dermatologischer Kliniken (IVDK), Göttingen, Dermatologie in Beruf und Umwelt, Jahrgang 66 (2018) – 1. Quartal (3 – 13), DOI: 10.5414/DBX0312
TATTOOS: Was wissen die Leute wirklich über die medizinischen Risiken von Körpertinte? Rahimi IA, Eberhard I, Kasten E. TATTOOS: What Do People Really Know About the Medical Risks of Body Ink? J Clin Aesthet Dermatol. (2018) Mar;11(3):30-35. Epub 2018 Mar 1. PMID: 29606998; PMCID: PMC5868782.
Matrixunterstützte Laserdesorptions- / Ionisations-Tandem-Massenspektrometrie zur Identifizierung organischer Tätowierungspigmente in Tinten und Gewebeproben. I.Schreiver et. al. Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Institut für Chemikalien- und Produktsicherheit, Berlin, Deutschland, Analyst 16 (2018), https://doi.org/10.1039/C8AN00702K
Fall-Bericht: Sind Metalle an tätowierungsbedingten Überempfindlichkeitsreaktionen beteiligt? Christa de Cuyper et. al., Klinik für Dermatologie, AZ Sint-Jan Brügge-Oostende AV, 8000 Brügge, Belgien, (2017), DOI 10.1111 Code 12862
Tattoos als Fenster zur Psyche: Wie Gespräche über Hautkunst die psychiatrische Praxis beeinflussen können. Roggenkamp H. et al., , Forschungs-, Bildungs- und Klinikzentrum für psychische Erkrankungen, VA Puget Sound Healthcare System, Seattle, USA. World J Psychiatry. (September 2017) 22;7(3):148-158. DOI: 10.5498/wjp.v7.i3.148. PMID: 29043152; PMCID: PMC5632599.
Hauttattoos verändern die Schweißrate und die Na + -Konzentration. Maurie Joe Luetkemeier et. al., Abteilung für Integrative Physiologie und Gesundheitswissenschaften, Alma College, MI USA. doi: 10.1249 / MSS.0000000000001244 Juli 2017
Das Risiko einer bakteriellen Infektion nach dem Tätowieren. Ralf Dieckmann et al., The Risk of Bacterial Infection After Tattooing. Dtsch Arztebl Int. (2016) Oct 7;113(40):665-671. doi: 10.3238/arztebl.2016.0665. PMID: 27788747; PMCID: PMC5290255.
Vom Tätowieren bis zur Laserentfernung Risiken einer dauerhaften Hautdekoration. Ines Schreiver et. al. Bundesumweltamt, UMID Ausgabe 1/ 2016
Zusammenhang zwischen Tätowierungen und Hepatitis C Infektion: Eine multizentrische Fallkontrollstudie Francois F et al., („Association of tattooing and hepatitis C virus infection: a multicenter case-control study, Hepatology), Juni 2013, Langone Medical Center der New York University, New York, NY 10016, USA.
Erste internationale Konferenz zu Tattoo-Sicherheit am 6. Juni 2013, Bundesinstitut für Risikobewertung, „Übersicht der Präsentationen zum BfR-Symposium: First International Conference on Tattoo Safety am 6. Juni 2013“.
Eine erfolgreiche topische Anwendung von Kollagenase und Hyaluronsäure in Kombination mit einer Antibiotikatherapie bei der Behandlung von ulzerativen Läsionen, die beim Tätowieren auftreten. Paolo Fioramonti et.al., Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Universität Sapienza, Rom, Italien. (Nov. 2012) doi: 10.1155 / 2012/253492.
Tattoos, Tinten und Krebs. Nicolas Kluger et al., Abteilung für Dermatologie, Institut für klinische Medizin, Universität Helsinki, Krankenhaus für Haut und Allergien, Helsinki, Finnland. (April 2012) PMID: 22469126 DOI: 10.1016/S1470-2045(11)70340-0
Inzidenz von Gesundheitsproblemen bei tätowierter Haut: eine bundesweite Umfrage im deutschsprachigen Raum. Klügl I, Hiller KA, Landthaler M, Bäumler W. Department of Dermatology, University of Regensburg, Regensburg, Germany. Dermatologie.2010 Aug; 221 (1): 43 & ndash; 50. doi: 10.1159 / 000292627. Epub 2010 Mar 9.
Moderne Tattoos führen zu hohen Konzentrationen gefährlicher Pigmente in der Haut, Engel, Eva, et al. „Modern tattoos cause high concentrations of hazardous pigments in skin.“ Contact Dermatitis 58.4 (2008): 228-233. Department of Organic Chemistry, University of Regensburg, 93042 Regensburg, Germany.
Tattoopigment in einem Achsellymphknoten CM Jack, A Adwani, H Krishnan, (Tattoo pigment in an axillary lymph node simulating metastatic malignant), Int Semin Surg Oncol. 2005; 2: 28. Breast Unit and Pathology Department Mayday University Hospital, London Road, Croydon, CR7 7YE, Surrey UK
Tattoo-Pigmente in Lymphknoten: Mikroskopische und experimentelle Studie über europäische Tätowierungen. Variot (G.) Morau (H.), Bulletins und Memoiren der Anthropologischen Gesellschaft von Paris, (Dezember 1887), S. 730-736
Wer es immer noch für erstaunlich hält, dass man Tattoo-Pigmente in umliegenden Lymphknoten nachweisen kann, sollte hier nun wirklich mal ein Auge drauf werfen. Die Medizin und Wissenschaft weiß nun schon seit 1887 dank Monsieur G. Variot und Monsieur Henry Morau und ihrer Ersterwähnung in Bulletins de la Société d’anthropologie de Paris (Seiten 730-736) davon. *DocTattooentfernung
Tätowierung / Tattoo – Kultur, Geschichte & Gesellschaft
Tätowierungen begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden. Unabhängig von Kontinenten und Kulturen. Von Ötzi, Herbert Hoffmann, Whang-Od über die Maori bis zur modernen Tattoo-Renaissance.
Die Bandbreite ist phänomenal umfangreich. Sie sind Identitätsausdruck, kulturelles Erbe, sozialer Kommentar oder manchmal auch Stigma. Die Forschung dazu ist mittlerweile genauso vielfältig wie das Tattoo selbst.
In diesem Abschnitt versammeln wir einige unserer Meinung nach wichtige Studien, die Tätowierungen aus gesellschaftlicher, kultureller, historischer und rechtlicher Perspektive beleuchten.
Warum lassen sich Menschen tätowieren? Warum bereuen sie es? Was sagt die Wissenschaft über Tattoo-Künstler und Träger? Sicherlich alles Fragen, die nicht immer eine einfache Antwort haben.
Aber sie sind wichtig! Gerade auch um zu verstehen, warum manche Tätowierungen einfach aus Spaß an der Sache gestochen werden.
Tätowierungen in der schwedischen Allgemeinbevölkerung: Prävalenz, Determinanten und Expositionsmerkmale. Christel Nielsen, Anna S Jöud, European Journal of Public Health, (November 2025), DOI:10.1093/eurpub/ckaf178
NEU – August 2025 Ist Tätowieren eine Injektion? Eine Bewertung der Mechanik der Farbplatzierung. Sasha Noble et al., Institut für Maschinenbau, Binghamton University, Staatliche Universität von New York, Binghamton, NY, USA. John Swierk Gruppe. (August 2025) Acta Biomaterialia, Volume 205, 2025, Pages 26-33, ISSN 1742-7061, DOI: 10.1016/j.actbio.2025.08.055.
Aus unserer Sicht ist das eine der relevantesten wissenschaftlichen Arbeiten des Jahres 2025 für die Tattoo-Branche. Vor allen Dingen eine mit handfesten regulatorischen Konsequenzen. Dr. John Swierk und sein Team zeigen klar, dass Tätowieren keine Injektion, sondern eine intradermale Deposition ist. Tätowierfarbe und ihre Pigmente gelangen durch wiederholte Hautpunktion via Kapillareffekt (Capillary Imbibition) passiv in die Dermis. Nicht durch aktiven Flüssigkeitsdruck wie bei einer klassischen Injektion. Der Auslöser für diese Arbeit ist die Einordnung des Tätowiervorgangs als „Injection Process“ durch die FDA (USA). Eine Definition, die bei Umsetzung weitreichende regulatorische Folgen für die gesamte US-amerikanische Tattoo-Branche hätte, vergleichbar mit den Anforderungen an medizinische Implantate. Präzise Terminologie ist eben keine Haarspalterei. Sie entscheidet über Regulierung, Recht und Realität. *DocTattooentfernung
Tätowierungen im operativen Bereich: Der aktuelle Stand. Clara M. Cullen BS et al., Medizinische Fakultät der Universität von Michigan. (August 2024) Leitartikel Plast Reconstr Surg. 1;154(2):403e-406e. DOI: 10.1097/PRS.0000000000010998. Epub 2024 Jul 22. PMID: 39046845.
Schützt eine Tätowierung vor chronischer spontaner Urtikaria? Ein ungewöhnlicher Befund. Kinga Bojahr etal., Abteilung für Allergologie, Medizinische Universität Danzig, Polen. Dermatol Pract Concept. (Juli 2024) 1;14(3):e2024172. DOI: 10.5826/dpc.1403a172. PMID: 39122532; PMCID: PMC11314273.
Ein religiöses Tattoo aus dem mittelalterlichen Nubien. Polnischen Zentrums für Mittelmeerarchäologie (PCMA UW). Copyright (Oktober 2023) Universität Warschau
Tattoos auf farbiger Haut: Was der Hautarzt und die Person of Color wissen sollten? Nicolas Kluger, Abteilung für Dermatologie, Universitätsklinikum Helsinki und Universität Helsinki, Helsinki, Finnland (Oktober 2023). JEADV Clinical Practice, herausgegeben von John Wiley & Sons Ltd im Auftrag der European Academy of Dermatology and Venerology. DOI: 10.1002/jvc2.292
Eine Analyse der Inhalte und Empfehlungen von 700 amerikanischen Tattoo-Nachsorgeanleitungen. Walter Liszewski et al. (Auguts 2023), Northwestern Medical Group, Northwestern Medicine, Department of Dermatology, Arkes Pavilion, Chicago IL (USA), DOI: 10.1159/000533489
Aus Tinte und Ton: Tätowierte mumifizierte menschliche Überreste und weibliche Figuren aus Deir el-Medina. Anne Austin et al., Universität von Missouri in Saint Louis, USA. The Journal of Egyptian Archaeology (Oktober 2022). https://doi.org/10.1177/03075133221130
Augapfeltätowierungen oder „Eyeball Tattoos“. Ein neuer extremer Trend der Körpermodifikation. Ramsthaler, F., Trouvain, A., Birngruber, C.G. et al. Institut Rechtsmedizin, Universität des Saarlandes, 66421, Homburg Saar, Deutschland, Rechtsmedizin 32, 362–373 (März 2022). https://doi.org/10.1007/s00194-022-00562-4
Tätowierung durch intradermale Haut-Tests mit farbstoffhaltigen Medikamenten. Andreas J. Bircher et al., Allergologie, Universitätsspital Basel, Schweiz. Aktuelle Dermatologie 2022; 48(07): 306-309 (Februar 2022) Georg Thieme Verlag KG, DOI: 10.1055/a-1515-1517
Tattoo-assoziierte Virusinfektionen: Ein Rückblick. Philip R. Cohen, Klinik für Dermatologie, University of California, Davis Medical Center, Sacramento, CA, USA (Okt. 2021) DOI: 10.2147/CCID.S284796
Makrophagen und Fibroblasten tragen unterschiedlich zur Stabilität von Tätowierungen bei. Helen Strandt et al. Institut für Biowissenschaften, Universität Salzburg, Salzburg, Österreich. (April 2021) PMID: 32344413 DOI: 10.1159/000506540
Tätowierungskomplikationen: Diagnose und Behandlung. Thesis (Doktorarbeit) Ph.D. Sebastiaan A. S. van der Bent, Vrije Universiteit Amsterdam (NL), veröffentl. 09. April 2021 (ISBN: 9789493197497)
Wenn Persönlichkeit unter die Haut geht: Bedürfnis nach Einzigartigkeit und Körpermodifikationen. Selina M. Weiler et.al. Experimentelle Psychologie, Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg, Deutschland. (März 2021) Die wissenschaftliche Studie erschien in der Fachzeitschrift PLOS ONE, doi.org/10.1371/journal.pone.0245158
Tätowierung: Alte Kunst und aktuelle Probleme. Giulio Gualdi et.al., Abteilung für Medizin und Alternsforschung, Dermatologische Klinik, Universität G D’Annunzio Chieti-Pescara, Chieti, Italien. (Feb 2021) DOI: 10.1111 / jocd.13548, Copyright Wiley Periodicals LLC.
Tattoo Hautreaktion als Hautmanifestation der systemischen Sarkoidose. Tomoyuki Mukai et. al., Abteilung für Rheumatologie, Kawasaki Medical School, Okayama, Japan. (Jan. 2021) DOI: 10.1080 / 24725625.2020.1816645
Tattoo-Allergie. Können wir das Allergen identifizieren? Christa De Cuyper, Dermatologie, AZ Sint-Jan Brügge-Oostende AV, Meiboomstraat 15, 8370 Blankenberge, Belgien. (Dez. 2020) DOI: 10.1016 / j.lpm.2020.104047
Tattoo-assoziierte Tätowierungskomplikationen: „Überarbeitete Tätowierung“, „Pigmentüberladung“ und Infektionen, die frühe und späte unerwünschte Ereignisse hervorrufen. Katrina Hutton Carlsen et. al., „Tattoo Clinic“, Abteilung für Dermatologie, Universitätsklinikum Bispebjerg, Kopenhagen, Dänemark. (Sept. 2020) DOI: 10.1159 / 000501962
Tätowierung und epidurale Analgesie: Aufstieg und Fall eines Mythos. Nikolas Kluger et.al., Universität Helsinki und Zentralkrankenhaus der Universität Helsinki, Abteilung für Dermatologie, Allergologie und Venerologie. (August 2020) DOI: 10.1016 / j.lpm.2020.104050
Tätowierungen unter Sportlern: Anlass zur Sorge? Nikolas Kluger et.al., Abteilungen für Dermatologie, Allergologie und Venerologie, Universitätsklinikum Helsinki, Finnland (Juli 2020), pubmed.gov DOI: 10.23736 / S0022-4707.20.11229-5
TatS: Ein neuartiges in vitro tätowiertes menschliches Hautmodell für eine verbesserte Forschung zur Pigmenttoxikologie. Henrik Hering et.al., Abteilung für Chemie- und Produktsicherheit, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Berlin. (Juli 2020) DOI: 10.1007 / s00204-020-02825-z
Tattoo-Komplikationen bei behandelten und nicht behandelten Psoriasis-Patienten. C. Grodner et.al. Klinik für Dermatologie, Hôpital Victor Dupouy, Argenteuil, Frankreich. April 2020. Doi: 10.1111 / jdv.15975
Komplikationen im Zusammenhang mit der Tätowierungspraxis, Kluger N., et.al., Klinik für Dermatologie, Zentralkrankenhaus der Universität Helsinki, Meilahdentie 2, Hus, Finnland. PMID: 32877066 (März 2020)
Sicherheit von Tätowierungen und Permanent Make-up: Eine regulatorische Sicht. Michael Giulbudagian et. al., Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Februar 2020, DOI: 10.1007 / s00204-020-02655-z
Finishing Touches: Erweiterung des Zugangs zum Tätowieren von Brustwarzenhof als Bestandteil der Brustrekonstruktion nach Mastektomie. Butler, Paris et. al., Abteilung für Plastische Chirurgie, University of Pennsylvania, USA, November 2019, DOI: 10.1097 / GOX.0000000000002558
Tätowierfarben und Krebs – Ein Kommentar, Cancer Epidemiology, April 2020. Milena Foerster, Ines Schreiver, Andreas Luch, Joachim Schüz, Abteilung für Umwelt und Strahlung, Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), Lyon, Frankreich und Chemie- und Produktsicherheit, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Berlin (Nov. 2019) DOI: 10.1016 / j.canep.2019.101655
Tätowierer-assoziierte Tätowierungskomplikationen: „Überarbeitete Tätowierung“, „Pigmentüberladung“ und Infektionen, die frühe und späte unerwünschte Ereignisse hervorrufen. Katrina Hutton Carlsen et.al., „Tattoo Clinic“, Abteilung für Dermatologie, Universitätsklinikum Bispebjerg, Kopenhagen, Dänemark, September 2019, DOI: 10.1159 / 000501962
Komplikationen beim Tätowieren von Augen: eine kanadische Fallserie Wesley Chan et.al., Dalhousie Universität, Halifax, NS, DOI: 10.1016, 2019.03.013
Die Verbreitung von Tätowierungen und Motivationen in fünf großen Ländern der Welt. Kluger N, Seité S, Taieb C ISSN: 0926-9959, 1468-3083; DOI:10.1111/jdv.15808. Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology: JEADV., 2019, Helsinki, Finnland
Tätowierungen unter Elite-Fußballspielern während der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2019 in Frankreich, Kluger N J Eur Acad Dermatol Venereol. 2019 Aug 17. doi: 10.1111/jdv.15890. Helsinki, Finnland
STUDIE: 37% HABEN SCHLECHTE ERFAHRUNGEN AUFGRUND IHRER TATTOOS AM ARBEITSPLATZ GEMACHT. Diese Studie wurde im Auftrag von OnePoll im Auftrag von Viking durchgeführt. Insgesamt wurden 1.000 ArbeitnehmerInnen in Deutschland im Mindestalter von 18 Jahren befragt, G.Gavrilovic, Search Laboratory 2019.
Eine medizinisch-toxikologische Sicht des Tätowierens. Peter Laux et. al., Bundesanstalt für Risikobewertung (BfR), Abteilung Produktsicherheit, Berlin, The Lancet Ausgabe 01/2016, Doi 10.1016, S0140-6736(15)60215-X
GfK-Studie »Tattoo & Piercing in Deutschland« Bochum 2014, Auswertung Quelle: Prof. H.J. Trampisch & Katja Brandau – Medizinische Fakultät Ruhr-Universität Bochum, Zusammenarbeit der Tätowiererverbände, Supplies, RUB und Co.
Häufigkeit von Gesundheitsproblemen im Zusammenhang mit tätowierter Haut: eine bundesweite Umfrage im deutschsprachigen Raum. Ines Klügl et al., Klinik für Dermatologie, Universität Regensburg, Deutschland (August 2010) PMID: 20215724 DOI: 10.1159/000292627
Wie viel Medikament wird bei einer neuartigen Medikamentenverabreichungsmethode verabreicht, die eine Tätowiermaschine verwendet? Arbache S, Mattos EDC, Diniz MF, Paiva PYA, Roth D, Arbache ST, Oliveira ELT, Michalany NS, Hirata SH Int J Dermatol. (Juni 2019); 58(6):750-755. DOI: 10.1111/ijd.14408. Epub 2019 Mar 3. São Paulo/ Brasililen
Tattoo trifft Wissenschaft – der Blick über den Tellerrand
Tattoos beschäftigen Forscher weit über die Dermatologie und Laser-Technologie hinaus. Hier finden Sie Studien aus Bereichen, die Sie vielleicht nicht erwartet hätten. Sie verdeutlichen auch nochmal, wie vielschichtig dieses Thema wirklich ist.
Was haben Tätowierungen mit Luft- und Raumfahrttechnik, Stanford-Forschung und dem Tiroler Eismann Ötzi als Beispiel gemeinsam? Mehr als man vielleicht annehmen möchte.
Dieser Abschnitt versammelt die faszinierendsten Studien abseits der ausgetretenen Pfade. Manchmal klingt es etwas skurril, manchmal muss man es mit dem Fragezeichen versehen, warum der Begriff Tattoo verwendet wurde. Es ist wirklich immer wieder spannend zu lesen.
Tätowierungen sind eben mehr als nur Tinte in der Haut.
Mikronadel-Tattoos: Einzelbild-Mikronadel-kodierte Upconversion-Lebensdauerkartierung für Echtzeit-In-vivo-Thermodermatoskopie. Lai, Y., Argüello, A. N., Liu, M. et al., Centre Énergie Matériaux Télécommunications, Institut National de la Recherche Scientifique, Université du Québec, Varennes, Québec, Kanada. Nature Sensors. (Mai 2026). DOI: 10.1038/s44460-026-00078-4
In(k)tervention. Ivan Beck, BSc Kinesiologie, MSc Ergotherapie, MSc Rehabilitationswissenschaft, Doktorand im Bereich Gesundheit, Fakultät für Gesundheit, Dalhousie University, Halifax, NS, Kanada. Health Promot Pract. (März 2026) Mar;27(2):217-220. DOI: 10.1177/15248399251370372. Epub 2026 Mar 1. PMID: 41766291.
Ein kabelloses E-Tattoo auf der Stirn zur Einschätzung der mentalen Arbeitsbelastung. Heeyong Huh et al., Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik und Technische Mechanik, University of Texas at Austin, Austin, TX 78712, USA. (May 2025) Device, Volume 0, Issue 0, 100781 Elsevier Inc. DOI: 10.1016/j.device.2025.100781
Das weltweite Interesse an Tätowierungen nimmt ab, während das Interesse an der Entfernung von Tätowierungen zunimmt. Nicolas Kluger, Abteilung für Dermatologie, Allergologie und Venerologie, Universität Helsinki und Universitätsklinikum Helsinki, Finnland. (Annales de Dermatologie et de Vénéréologie, Band 152, Ausgabe 2 (Juni 2025) 103349), DOI: 10.1016/j.annder.2025.103349
Auswirkungen von Tätowierungen auf die ästhetische Wertschätzung menschlicher Reize unter dem Einfluss von Fachwissen, Tätowierungsstatus und Alter, die verinnerlichte soziale Normen widerspiegeln. Selina M. Weiler et al., Abteilung für Experimentalpsychologie, Geistes- und Sozialwissenschaften, Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg, Deutschland. (Dezember 2024) DOI: 10.1371/journal.pone.0313940
Optische Transparenz bei lebenden Tieren durch absorbierende Moleküle erreichen. Zhao Ou et al., Abteilung für Materialwissenschaft und Werkstofftechnik, Stanford University, Stanford, CA, USA (September 2024). 6;385(6713):eadm6869. DOI: 10.1126/science.adm6869. Epub 2024 Sep 6. PMID: 39236186.
Kunst ist einfach etwas, das Menschen heilen lässt – eine qualitative Untersuchung der Sichtweisen von Tätowierern auf therapeutische Tätowierungen zur Krebsüberlebenszeit. Daly, A., Karl, J. & Dunne, S. J Cancer Surviv (September 2024). DOI: 10.1007/s11764-024-01682-4
Chalkolithische Tätowierung: Historische und experimentelle Bewertung der Körperzeichnungen des Tiroler Eismanns. Deter-Wolf A, Robitaille B, Riday D, Burlot A, Sialuk Jacobsen M.. Europäisches Journal für Archäologie . Online veröffentlicht (März 2024) DOI:10.1017/eaa.2024.5
Tätowierungen, Piercings und Symptome von ADHS bei nichtklinischen Erwachsenen: eine Querschnittsstudie. Martin Ragnar Glans et al., Fakultät für Medizinische Wissenschaften, Fakultät für Medizin und Gesundheit, Universität Örebro, Schweden (Januar 2024). PMID: 38234366 PMCID: PMC10791871 DOI: 10.3389/fpsyt.2023.1224811
Hornhaut-Tattoo bei kosmetischer Einschränkung. Kröger, L., Spitzer, M.S. & Linke, S.J. Hornhaut-Tattoo bei kosmetischer Einschränkung. Ophthalmologie, Springer Medizin (Januar 2024). DOI:10.1007/s00347-023-01965-8
Denken Sie nach, bevor Sie Tinte auftragen: Wahrnehmung, Prävalenz und Korrelationen von Tätowierungen und Tattoo-Bedauern bei Erwachsenen in den USA. Robert und Amy Morlock, Gesundheitsdienstleistungsforschung, Acumen Health Research Institute, Ann Arbor, USA (November 2023). PMCID: PMC10693284 DOI: 10.7759/cureus.48167
Umfrage zur mikrobiellen Kontamination geöffneter Hautpflegeprodukte, die beim Tätowieren verwendet werden. Szilvia Neuhaus et al., Abteilung Biologische Sicherheit, Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin, Deutschland (November 2023). PMID: 37884452 DOI: 10.1093/jambio/lxad243
Iktale Gesichtswahrnehmungsstörung, Tätowierungen und die Rückeroberung des Selbst. Tobias Winton-Brown et al., Department of Neuroscience, Central Clinical School, Monash University, Melbourne, Australien Epilepsy Behav Rep. (März 2023) DOI: 10.1016/j.ebr.2023.100595. PMID: 37025370; PMCID: PMC10070365..
Der Einfluss von Social Media auf die Wahrnehmung ästhetischer Behandlungsergebnisse durch Patienten. Zufriedenheit mit der Tattooentfernung: Ein Modell. Marta Fusano et al., Istituto di Chirurgia e Laserchirurgia in Dermatologia, Mailand, Italien. (November 2022) PMID: 36483230 DOI: 10.4081/dr.2022.9440
Microneedle-Patch-Tattoos – Das Einweg-Mikronadel-Pflaster (MN), Song Li et al., School of Chemical and Biomolecular Engineering, Georgia Institute of Technology, Atlanta, USA (September 2022), DOI: 10.1016/j.isci.2022.105014
Entsorgung von Abfällen aus Tattoo- und Schönheitssalons in Polen: Eine umfragebasierte Analyse zur epidemiologischen Sicherheit. Anita Gębska-Kuczerowska et al., Collegium Medicum, Kardinal Stefan Wyszyński Universität, Kazimierza Wóycickiego 1/3, 01-938 Warschau, Polen (Dezember 2021) DOI: 10.3390/ijerph182312673
High-Tech-Tattoos können helfen, Hautkrebs vorzubeugen. (Invelanin Ink) Artikel von Dan Strain für Coloradan Alumni Magazin (November 2021).
Tätowierer und Zahnärzte haben ähnliche muskuloskelettale Schmerzmuster. A. Weisman et al., The Spinal Research Laboratory, Department of Physical Therapy, The Stanley Steyer School of Health Professions, Sackler Faculty of Medicine, Tel Aviv University, Tel Aviv 6997801, Israel. (Okt. 2021) PMID: 34693977 DOI: 10.1093/occmed/kqab149
Niedergang und Renaissance einer Kulturtechnik. Der Einfluss der US-amerikanischen Frauenbewegung auf die Wiederbelebung der Tätowierung. Marcus Schäfer, Zeitgeschichte-online, (Juli 2021)
Tattoo-Nachsorgemanagement mit einem dermokosmetischen Produkt: Verbesserung des Unbehagens und der Qualität der Hautreparatur. Aurélie Fauger et al., NAOS; Forschungs- und Entwicklungsabteilung, Lyon, Frankreich. (April 2021) Wiley Online-Bibliothek; DOI:10.1111/jocd.14157
Implantierbare Sensoren auf Basis von Goldnanopartikeln zur kontinuierlichen Langzeitüberwachung der Konzentration im Körper. Katharina Kaefer et al., (März 2021) Institut für Chemie, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, DOI: 10.1021/acs.nanolett.1c00887
Neue Herausforderung für die Defektdeckung, Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG) über die sinnvolle Alternative zur Hebung eines Radialislappens, Transplantat Entnahmestelle tätowierter Unterarm, Facharztmagazine, R. Panorama. HNO Nachrichten 50, 8–9 (2020). https://doi.org/10.1007/s00060-020-7135-9
Aktuelle Gesetzgebung zum Tätowieren in Frankreich. Nicolas Kluger et.al., Abteilungen für Dermatologie, Allergologie und Venerologie, Universität Helsinki und Zentralkrankenhaus der Universität Helsinki, 00029 Hus, Finnland und Konsultation „tatouages“, Service de Dermatologie, Krankenhaus Bichat – Claude-Bernard, Assistance publique – Hôpitaux de Paris, 46, Rue Henri-Huchard, 75877 Paris Cedex 18, Frankreich. Oktober 2020. doi.org/10.1016/j.lpm.2020.104058
Patch-Reparatur tiefer Wunden durch mobilisierte Faszien, Correa-Gallegos, D., Jiang, D., Christ, S. et al. Nature (11/ 2019) doi: 10.1038 / s41586-019-1794-y, Arbeitsgruppe Regenerative Biologie und Medizin, Institut für Lungenbiologie und Lungenerkrankung, Helmholtz Zentrum München, München & Co.
Delivery Strategies for Skin: Vergleich von Nanoliter-Jets, Nadeln und topischen Lösungen. Katharina Cu et. al., John A. Paulson School für Ingenieurwissenschaften und angewandte Wissenschaften, Harvard University, Cambridge, MA, USA. Oktober 2019, DOI 10.1007/s10439-019-02383-1
