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Blutspende © Gerhard Seybert  Fotolia 2013 Doctare
Immer wieder taucht in einschlägigen Foren die Frage auf, ob eine Tätowierung für eine Blutspende disqualifiziert!? Um die Antwort vorwegzunehmen: nein! Die Bundesärztekammer empfiehlt eine Karenzzeit von vier Monaten nach einer Tätowierung. Anders als bei Menschen mit erhöhtem Risiko einer Krankheitsübertragung (z. B. durch Sexualpraktiken), die nicht als potenzielle Spender in Betracht gezogen werden, sind tätowierte Menschen nicht per se ausgeschlossen. Der Hintergrund ist keinesfalls die Tätowierung als solche, sondern das Infektionsrisiko, das beim Prozess des Farbeneinstechens gegeben ist. Tätowierte werden also im Prinzip genauso behandelt wie Menschen, die erst vor Kurzem eine Infektionskrankheit auskuriert haben. Um also die vermeintliche Diskriminierung in Relation zu setzen: Wer gerade von seiner siebenmonatigen Tour quer durch Afrika zurückkehrt und nun Gutes tun will, wird auf die Gelegenheit zur Blutspende vier Jahre (!) warten müssen – wegen des Aufenthaltes in einem Malaria-Endemiegebiet. Mehr Informationen zu den Hygienestandards und den unvermeidlichen Risiken beim Tätowieren finden Sie beim Arbeitskreis Krankenhaus- und Praxishygiene der Arbeitsgemeinschaft der Wissen- schaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF).   Wie sieht es während einer Laser-Tattooentfernung mit dem Blutspenden aus?   Wir von DocTattooentfernung empfehlen vor dem Start einer Entfernung Ihres Tattoos mittels Laser eine Blutspende durchzuführen. Während und auch noch 9 Monate nach der letzten Lasertherapiesitzung sollten Sie darauf verzichten. Ihr Körper baut die durch das Laserlicht zertrümmerten Farbpigmente aus der Haut ab. Dies ist mit ausserordentlichem Aufwand für Ihren Organismus verbunden, da es sich um Fremdkörper handelt, die Ihr Immunsystem unbedingt loswerden möchte. Auch wenn Blutspenden allerorts dringend benötigt werden, so schonen Sie sich und Ihren Körper. Nach der angegebenen Karenzzeit sollte der Spende Ihres edlen Tropfens dann nichts mehr im Wege stehen.   .

Süchtig nach Tattoos?

gepostet am 17.06.2013

 BERLINSTOCK (c) Fotolia Doctare 2013
Anlässlich unseres Besuches auf der Tattoo & Piercing Convention 2013 in Dortmund sind wir neben unserem Hauptthema Tattooentfernung auch auf das Thema Tattoo-Sucht angesprochen worden.  Persönliche Motive für die Entscheidung, sich tätowieren zu lassen, sind so vielfältig wie die Hautbildchen selbst. Das reicht vom diffusen Empfinden des Schönen bis zum Wunsch seiner Identität durch Körpermodifikation einen bleibenden Schliff zu verleihen. Für manche ist es eine Form von Erinnerungskultur. Nicht zu vergessen, dass ein Tattoo gerne auch als bleibendes Kennzeichen pubertärer Revolten gegen die Eltern zum Einsatz kommt. Selbst ehemalige Fledermausmörder wie Ozzi Osbourne sind davon nicht verschont geblieben – Papa warnt: “Tattoos können süchtig machen!“ Tochter Kelly lässt sich prompt tätowieren. Da sah der Rocker ganz schön alt aus! Heute bereut Kelly Osbourne die Zeichen ihrer Teenager-Rebellion und lässt sich die Tattoos weglasern. Man kann immer noch einen drauf setzen. Und darum geht es wohl häufig – Überlegenheit durch Überbietung. Dieses Motiv ist so alt wie die Menschheit. Manchmal wird die Arbeit am Selbstbild aber zur Dauerbaustelle. Dann erscheint die Oberfläche des eigenen Körpers als Grenze, die es zu überwinden gilt. Darin besteht ein gewisser ›Kick‹. Und nach der Grenze ist vor der Grenze. Sich selbst zu einer Identität zu formen, kann zum unabschließbaren Projekt, möglicherweise zum Zwang geraten. Wenn es nicht Kunst ist, dann wird es zur Last. An diesem Punkt fragt man sich, ob eine Form von Sucht vorliegt. Als Warnzeichen (drei aus sechs zutreffenden Kategorien deuten hierbei bereits auf ein Suchtproblem hin) gelten:   drängender Wunsch, zwanghaftes Wiederholungsverhalten Kontrollverlust Unfähigkeit zum Verzicht Gewöhnungseffekt Entzugserscheinungen Interessenverlust und Vernachlässigungstendenzen   Auf den ersten Blick möchte man diese Signale eher dem Substanzmissbrauch zuordnen. Physische Entzugserscheinungen kommen beim Tätowieren eher selten in Frage und über die Deutung der Kategorie Kontrollverlust ließe sich auch trefflich streiten. Doch gehören in den Themenkreis der Abhängigkeit nicht allein die ›Klassiker‹ Alkohol, Tabak und illegale Rauschmittel, sondern ebenfalls Verhaltenssüchte. Die Glücksspielsucht dürfte die bekannteste sein, Essstörungen zählen ebenfalls dazu, Computerspiele und das Internet werden mittlerweile auch in diesem Zusammenhang thematisiert – zum Thema Sucht und Tätowierung wie anderer body modifications stehen Untersuchungen jedoch aus. Diese dürfte der ungebrochene Trend zur Modifizierung des eigenen Körpers früher oder später nach sich ziehen. Die Frage, die man sich in diesem Zusammenhang vielleicht stellen sollte, lautet: Kann und will ich mit meinen wiederkehrenden Besuchen im Tätowierstudio Gefühle von Frustration, Unsicherheit und Angst verdrängen oder zumindest regulieren? In diesem Falle wäre eine psychologische Beratung weder ehrabschneidend noch das Eingeständnis einer psychischen Erkrankung. Sie wäre ein Beitrag zur Selbstversicherung – das ist ebenfalls Arbeit an der eigenen Identität.   Dr. Strauß   Einen interessanten und passenden SAT 1 Magazin TV-Beitrag von der Tattoo & Piercing Convention 2013 finden Sie zum Thema Tattoo-Extrem über diesen Link: Q´Quelle: SAT1 Madiathek (c) Copyright 2013 ´
BfR Symposium 1.int. Conference on Tattoo Safety 2013 "Tattoo-Gang + Laser" (c) Copyright 2013 Fotografin Stefanie Herbst
Das Bundesamt für Risikobewertung hat vom 6. bis 7. Juni 2013 in Kooperation mit der FU Berlin die erste internationale Konferenz zur Sicherheit von Tätowierungen („First International Conference on Tattoo Safety“) über die Bühne gebracht. Hier trafen Mediziner, Wissenschaftler, Laserspezialisten und Angehörige der Tätowierbranche aus der ganzen Welt zusammen, um die mutmaßlichen Gefahren und Präventionsmöglichkeiten bei der Tätowierung auszuloten.     Es lässt sich beliebig drehen und wenden: Beim Tätowieren werden Substanzen unter die Haut gebracht, worauf der Körper mit einer Immunreaktion antwortet – das reicht vom planmäßigen Abheilen der oberflächlichen Hautverletzung bis zu heftigeren Reaktionen. Ob dies auf die Dauer relativ harmlos oder mit erheblichen Gefahren einhergeht, ist Gegenstand anhaltender (Medien-) Kontroversen. Der entscheidende Punkt ist, ob man weiß, woraus die Farben bestehen und wie die enthaltenen Stoffe auf den menschlichen Körper wirken. Es sei vorweggenommen: Man weiß es nicht! Es existieren keine Langzeitstudien. Allerdings ist klar, dass manches Bestandteil, das in der Vergangenheit in Tätowierfarben nachgewiesen wurde, unter der Haut problematisch wird, weil es ohnehin für den lebenden Organismus ungenießbar ist. Daher hat auch der Gesetzgeber EU-weit eine Reihe von Stoffen ausgeschlossen.   Wettlauf mit der Marktnachfrage Ein gravierendes Problem ist das ungeregelte Wachstum der gesamten Branche: Tätowierer ist noch kein Ausbildungsberuf mit Prüfung bei der Handwerkskammer. Kenner der Szene rechnen damit, dass auf jedes legale mehr als drei illegale Tattoo-Studios kommen. Hier ist der Anwendung von Farben fragwürdiger Qualität Tür und Tor geöffnet, sei es aus Unwissen oder Geldgier. Dementsprechend ist die Zahl der intern. Farbenhersteller ins Kraut geschossen. Zusätzlich spielt die Verfügbarkeit über den Internetversandhandel eine negative Rolle. Eine Farbpalette aus China zu ordern, ist heute einen Klick weit entfernt. Die beim BfR-Symposium vertretenen Kollegen der Tattoo-Farbenhersteller und -Vereinigungen sind rund um die Uhr und mit viel Einsatz darum bemüht Pigmente von den Zulieferern zu erhalten, die eine Tätowierung bedenkenloser machen sollen.   Die Farbe für eine Tätowierung besteht bis dato in der Hauptsache aus Farbpigmenten und Zusatzstoffen, deren Wirkung auf den Körper im Großen und Ganzen nicht systematisch erforscht ist, wie das Bundesamt für Risikobewertung einräumt. Der Mangel an Klarheit mag u. a. darauf zurückzuführen sein, dass die Tätowierung mehrheitlich das Signet von Lumpenproleten, Matrosen, Knastologen, Bohemians und burlesker Tänzerinnen war – nicht gerade die Zielgruppen staatlicher Vorbeugemaßnahmen. Das muss sich ändern, denn ohne Hilfe von oben und eine deutlichere Regulierung wird sich wohl nur schwerlich etwas verbessern lassen. Der Nimbus der Halbwelt, er hat Warencharakter angenommen. Mit der Karriere verwegener Hautbildchen zum Konsumartikel in allen Gesellschaftsschichten tritt nun die Gesundheitsfürsorge auf den Plan. Auch wenn nicht zuverlässig geklärt ist, wie viele es betrifft, so lassen sich doch einige offenkundige Komplikationen auflisten, die mit einer Tätowierung einhergehen können: Allen voran: Allergische Reaktionen, auch mit erheblicher zeitlicher Verzögerung. Hier weist Prof. Dr. Jørgen Serup vom Kopenhagener Bispebjerg University Hospital vor allem die Farbe Rot als kritischen Kandidaten aus. Weitere unangenehme Folgen können sein:   Vergrößerung einer Hautpartie durch vermehrte Zellteilung Papeln und Pusteln auf der Haut Geschwüre Juckreiz   Der vor allem in den Medien dankbar aufgegriffene Gedanke, Tätowierungen stünden im Zusammenhang mit Hautkrebs, kann bislang nicht nachgewiesen werden. Nicolas Kluger, Dermatologe von der University of Helsinki, betonte in seinem Beitrag, dass das dokumentierte Auftreten von Hautkrebs auf Tätowierungen so selten ist, dass hier von zufälligen Erscheinungen auszugehen sei. (Die Abstracts der Tagungsreferenten können hier nachgelesen werden.)   Verbotene Stoffe Die Tätowiermittelverordnung listet die Stoffe auf, die in Tätowierfarben verboten sind, allen voran Azo-Farben, die in kanzerogene Amine zerfallen können. Von Biphenyl-4-ylamin bis Xylidin sind es 26 zungenbrecherische Spaltprodukte. Zusätzlich finden sich 36 konkrete Farben mit so hübschen Namen wie Solvent Yellow oder Acid Green. Es ist absehbar, dass die Liste sich im Wettlauf mit den exotischen Innovationen verlängern wird. Deutsche Hersteller und Importeure von Farben sind verpflichtet, dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zu melden, wie die Farbe heißt, woraus sie zusammengesetzt ist und woher die Produktion stammt. Wer sich vor seiner Tätowierung vergewissern möchte, ob die angebotenen Farben diesen Vorgaben entsprechen, sollte sie sich zeigen lassen. Vorgeschrieben sind:   die Angabe Mittel zum Tätowieren, Tätowierfarbe oder Tattoo colour die nach allgemeiner Verkehrsauffassung übliche Bezeichnung oder eine Beschreibung des Mittels und seiner Verwendung die Nummer des Herstellungspostens oder ein Kennzeichen zur Identifizierung der Herstellung Name und die Anschrift des Herstellers ev. ein Mindesthaltbarkeitsdatum die Verwendungsdauer nach dem Öffnen die Liste der Bestandteile   Farben nicht nur unbekannter Herkunft können Verunreinigung mit Schwermetallen wie Titan, Aluminium, Kupfer und Barium aufweisen. Aber auch so unappetitliche Kandidaten wie Cobalt, Blei, Chrom, Kadmium, Arsen u. a. lassen sich nachweisen, stellten Dr. Beatrice Bocca und Kollegen vom römischen staatlichen Gesundheitsinstitut fest – alles nicht harmlos. You can’t make an omelette without breaking some eggs. Ein weiterer denkwürdiger Aspekt ist, dass die Farben ohne Pigmente unbekannter Langzeitwirkung eben keine Farben wären. Relativ eindeutig, weil als Allergen bekannt, verhält es sich mit Nickel, das eben ein Bestandteil der Farben ist. Hier sind die Hersteller gehalten, den Nickelgehalt so weit wie möglich zu reduzieren.   Think, before you ink! Auch im Zuge möglicher Laser-Tattooentfernungen ist noch nicht eindeutig geklärt, was mit aus der Haut beseitigten Farbpigmenten tatsächlich passiert. Vom Laser zertrümmerte Tattoopigmente werden über das Lymphsystem abtransportiert. Aber wo landen sie? Was passiert mit den Inhaltsstoffen der Farbe bei UV-Einwirkung und/oder Laserlichtbeschuss - Thema Aufspaltung, AZO-Pigmente, AZO-Farbstoffe, usw.? Thomas Sembt von DocTattooentfernung sagt dazu:" Es muss an allen Ecken und Enden geforscht werden. Das BfR-Symposium ist eine tolle Plattform für den ersten Startschuss gewesen. Alle beteiligten internationalen, wissentschaftlichen, medizinischen und tätowierenden Instanzen haben ihren derzeitigen, wenn auch nicht immer ganz aktuellen Kenntnisstand auf den Tisch gelegt, um ihn zu teilen. Auch wenn durchweg ein Hauch des gesundheitlichen Risikos über der Tätowierung schwebte, so sind die Kernpunkte einiger Ärzte doch klar definiert worden. Es konnte in deren Untersuchungen kein Zusammenhang zwischen Krebs und Tattoos hergestellt werden. Selbst die beschriebenen allergischen Reaktion auf manches Tattoopigment sind durchweg reduzierte Zahlen im Gegensatz zur aktuellen Marktnachfrage nach Tätowierungen. Mein Lieblingssatz war von Prof. Dr. Serup (Departement of Dermatology Copenhagen): "We don't see cancer! I repeat, we don't see cancer in tattooed skin, even in lymphnodes!" Trotzdem bleibt unser Thema Laser-Tattooentfernung sensibel. Das Bestreben von DocTattooentfernung besteht darin die dermatologischen Laserprofis und die Tätowierbranche zusammen zu führen, um einer Laserbehandlung durch Laien Einhalt zu gebieten. Noch besser ist allerdings >>Think, before you ink!<< und Letzteres beim Profi-Tätowierer deines Vertrauens!"   Wer sich also in einem legalen deutschen Studio tätowieren lässt, geht ein geringeres Risiko ein. Zu diesem Risiko ist zurzeit nur so viel sicher zu sagen: Es ist ein weiteres neben unzähligen anderen, denen man sich freiwillig oder unfreiwillig aussetzt. Was das für die eigene Lebensqualität bedeutet, lässt sich nicht verallgemeinernd bestimmen, weil dies wie bei allen Dingen des Lebens im Auge des Betrachters liegt. Fazit: Das 1. BfR-Symposium zum Thema „Tattoo-Sicherheit“ war eine sehr gute und lehrreiche Veranstaltung, die hoffentlich einen Startschuss gegeben hat für eine positive Weiterentwicklung. Ziel soll dabei bleiben, dass wir es gemeinsam mit Medizinern, Wissenschaftlern, Gesetzesgebern, der Tätowier-Branche und den Laserspezialisten angehen. Tätowierungen müssen sicherer werden! Für den Träger, wie für die Tattoo-Künstler!    Dr.Strauß  .
Tattooentfernung besser beim Profi (c) Copyright Doctare 2013
Neuer Laser lässt Tätowierungen sanft verschwinden und schont die Haut der Patienten   (ddp direct) Berlin, 12.Juni 2013 Eine Tätowierung ist eine einschneidende, im Wortsinne: bestechende Erfahrung. Die gute Nachricht: Die Reue über die einstmalige Fehlentscheidung schmerzt weitaus stärker als eine professionelle Tattoo-Entfernung, vorausgesetzt, diese wird medizinisch fachgerecht durchgeführt. Die moderne Dermatologie rückt den ungewünschten Hautbildchen heute mit feinem Licht zu Leibe, effektiv und schonend zugleich. Auf der kommenden Jahrestagung der Deutschen Dermatologischen Lasergesellschaft e. V.(DDL, 14.06.-16.06.2013, Dorint Sanssouci Berlin/Potsdam) unter der Leitung von Tagungspräsidentin Dr. med. Tanja C. Fischer präsentiert DocTattooRemoval, kurz: Doctare GmbH überzeugende Erfahrungswerte mit dem neuesten Multi-Mehrzweck-Laser. BiAxis QS Medical Laser - The Next Dimension of Tattoo Removal Laser Systems»Es gibt immer wieder Tattoos, die man mit ein bis zwei Behandlungen nahezu komplett entfernen kann. Das ist ein absolutes Novum. Im Schnitt ist die Anzahl der Laser - Therapiesitzungen bei den Patienten deutlich reduziert im Vergleich zu anderen Systemen. Die Ergebnisse sind gerade mit diesen Nd:YAG Lasern atemberaubend gut«, bemerkt Doktor Yael Adler, Privatärztin für Dermatologie, Phlebologie, Allergologie und Lasermedizin in Berlin dazu. Als Mitglied des wachsenden Netzwerkes DocTattooentfernung.com, der Plattform für Laser-Dermatologen, kennt sie die qualitative Bandbreite. Auf dieser Webseite versammelt Doctare bundesweit die ›Jedi-Ritter‹ unter den Hautärzten: Nicht jeder Dermatologe versteht sich nämlich darauf, seine Patienten mit dem ›Lichtschwert‹ vom Tattoo zu befreien. Doch auch Spezialisten aus Tätowierbranche, Lasertechnik und öffentlichen Instanzen wie z.B. dem Bundesinstitut für Risikobewertung werden hier zurate gezogen. Doctare begegnet einem wachsenden Trend unter den rund acht Millionen Tattoo-Trägern – nämlich den Club zu verlassen, sei es aus beruflichen, ästhetischen oder präventiven Gründen. Die neueste und modernste Generation der Medizintechnik, wie der BiAxis QS Medical Laser by HLS, ermöglicht medizinisch ausgebildeten Lasertherapeuten die weitgehend schmerzarme, narbenfreie und oft vollständige Entfernung von Tätowierungen. Diese Behandlungsart ist nicht mit chirurgischen Methoden oder gar abrasiven Gewaltkuren zu vergleichen. Abgesehen von großflächigen Tätowierungen, lassen sich auch Permanent Make-up und natürliche Alterungserscheinungen oder kleine Verletzungen erfolgreich mit den Wellenlängen 1064nm und 532nm behandeln.Je nach Farbe ist die tätowierte Hautstelle mit einer passenden Laser-Licht-Wellenlänge zu behandeln. Der BiAxis quality switched, gütegeschaltete Neodym YAG-Laser hat sich bei der Laser-Tattooentfernung erfolgreich bewährt. Die technische Möglichkeit, die Wellenlängen sowie den Laserstrahldurchmesser rasch direkt am Handstück ohne Aufsatzwechsel an das jeweilige Behandlungsareal anzupassen, ist neben der Farbvielfalt des Tattoos ganz entscheidend für die Behandlungsgeschwindigkeit. Dabei werden die Tattoo-Farbpartikel unter der Haut für Bruchteile von Nanosekunden (6-20ns) zielgerichtet auf mehrere hundert Grad Celsius erhitzt. Der Effekt ist aus dem Alltag bekannt: Dunkle Gegenstände heizen sich im Sonnenlicht stärker auf als helle – das Gleiche gilt für die Farbpigmente von Tätowierungen: Die dunklen Töne lassen sich besser auflösen als die hellen, die das Licht stark reflektieren und daher weniger Energie aufnehmen. Ein ausführliches Beratungsgespräch mit einem professionellen Lasertherapeuten und die Probebehandlung eines kleinen Areals schaffen mehr Klarheit über den Behandlungsverlauf. Die Entfernung eines großflächigen, bunten Souvenirs aus der Vergangenheit kann i.d.R. mit sechs bis zwölf Sitzungen im Abstand von je vier bis sechs Wochen vollendet werden. Ausführliche Informationen zum Thema Lasertherapeuten, Behandlungen, Risiken, Nebenwirkungen, Produkten und Services finden Sie unter www.doc-tattooentfernung.com und www.doctare.com   .

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