Was kostet eine Tattooentfernung mit Laser wirklich? Der ehrliche Ratgeber

Was kostet eine Tattooentfernung mit Laser wirklich? Der ehrliche Ratgeber

Sie möchten Ihr Tattoo entfernen lassen und wollen wissen, was das kostet? Eine der am häufigsten gestellten und auch völlig verständliche Frage. Und eine, bei der wir Ihnen ehrlich antworten möchten. Eine pauschale Preisangabe in Euros gibt es nicht! Aber es gibt klare Faktoren, die solch einen Laser-Behandlungspreis bestimmen. Und es gibt gute Warnsignale, die Sie vor der ersten Laser-Sitzung erkennen sollten.

Unser Artikel soll Ihnen dabei helfen, realistische Erwartungen für sich zu entwickeln, ohne Marketingversprechen und ohne versteckte Überraschungen.

Tattooentfernung ist keine Dienstleistung von der Stange. Jede Tätowierung ist anders und damit auch jede Behandlung. Ein Anker-Tattoo ist nicht gleich Anker-Tattoo. Dass die Tattooentfernung beim Single-Line Blackwork Anker-Tattoo am Oberarm in vielleicht 4 oder 6 Behandlungs-Wiederholungen gut funktioniert, kann beim bunten Old-School Anker am Oberschenkel 14 oder mehr Laser-Sessions erfordern.

Selbst wenn beide Anker-Tattoos komplett gleich und an selber Stelle am Oberarm verschiedener Menschen gestochen sind, wird es im Behandlungsverlauf sicherlich unterschiedlich ausgehen (wir würden dazu allerdings wirklich gerne mal eine Zwillingsstudie machen).

Auch wenn der Mensch ein Superorganismus und kein Einzelgänger ist, so ist unser Körper auf mikroskopischer Ebene ein personalisiertes komplexes Ökosystem, das völlig unterschiedlich auf die Tattooentfernung reagiert.

Die Kosten für eine Tattooentfernung setzen sich zudem immer aus mehreren sehr individuellen Faktoren zusammen. Wer Ihnen am Telefon oder online einen Pauschalpreis nennt, ohne Ihr Tattoo je gesehen zu haben, sollte Sie zumindest stutzig machen. Einer von Ihnen beiden könnte spontan draufzahlen.

Die Größe eines Tattoos, und damit verbundene Fläche die gelasert werden soll, ist ein ziemlich offensichtlichster Faktor. Je größer die Fläche, desto mehr Laser-Impulse und Zeit wird benötigt, um das verzierte Hautareal mit dem Laserhandstück abzupinseln. Größe steigert also den jeweiligen Behandlungs-Preis unweigerlich. Aber bitte nicht irritieren lassen. Pigment-intensives Kleinvieh an diversen Körperstellen (sattes Lettering am Handgelenk z.B.) kann mehr Lasersitzungen inne haben als so mancher zarter Tattoo-Sleeve. Viele Laser-Praxen messen vor den Augen ihrer Laser-Kundschaft mit dem Maßband und rechnen nach Quadratzentimetern ab. Oder sie orientieren sich an ihren selbst erstellten Größen-Kategorien (S, M, L, XL, XXL), Handflächen-Größe oder nehmen eine DIN A6 Postkarte zur Hilfe. Leider haben wir noch nie gesehen, dass eine Laser-Praxis nach Impulsen abrechnet. Viele Lasersysteme haben Impuls-Counter im Menü eingebaut. 10 – 15 cents pro Schuss wäre auch mal eine gute und nachvollziehbare Idee.

Je mehr Farben eine Tätowierung aufweist, desto mehr Laser und deren Licht-Wellenlängen müssen herangezogen werden. Schwarze und dunkle Pigmente lassen sich aufgrund ihres hohen Kontrastanteils oft am leichtesten entfernen. Sie absorbieren das Laserlicht am besten. Helle bunte Farben sind deutlich schwieriger und erfordern speziellere Lasersysteme und mehr Sitzungen. Es kommt aber auch darauf an, aus welchen einzelnen Pigment-Farben und -Arten Tattoo Inks kreiert wurden. Eine grüne Gurke ist nicht zwangsläufig aus grünem Pigment. Die Tätowierfarbe kann auch aus Pigment-blau und -gelb (Color Index / C.I. checken) gemischt worden sein. Mehr Pigmentfarben, mehr Laser-Wellenlängen und mehr Laserbehandlungen. Ein mehrfarbiges und pigmentreicheres Tattoo kostet bei der Laserbehandlung unter dem Strich deshalb meist mehr als ein vergleichbares einfarbiges.

Ältere Tätowierungen verblassen mit der Zeit auf natürliche Weise. Pigmentpartikel wandern in tiefere Bereiche der Dermis (mittlere Hautschicht), wurden teils schon von UV-Licht beeinträchtigt oder von Makrophagen (Fresszellen) angenagt. So manches schwarzes Tattoo neigt im höheren Alter blau-grün-gräulich durch die Epidermis (äußere Hautschicht) zu schimmern. Das eingelagerte Pigment ist aber immer noch schwarz, nur wirkt die Epidermis wie ein Farbfilter darüber. Unsere Haut ist dazu ein Organ das lebt, sich jeden Tag bewegt und übrigens mit uns zusammen altert. Hautzellen sterben und neue werden geboren und rücken nach. Sehr alte Tattoos (um 1990) sind dabei nicht mit Tätowierfarben gestochen, wie wir sie heute als Hightech-Dispersionen kennen. Zudem ist die enthaltene Pigmentpartikelgröße von damals eine ganz andere als heute, was eine große Rolle bei der Laser-Impuls-Absorption und der zugehörigen Thermal-Relaxation-Time (Dr. Kenichiro Kasai, 2017) spielt. Ein frisches Tattoo aus REACH-konformen Tätowierfarben ist anders zu lasern als ein 30 oder 50 Jahre altes Tattoo-Motiv. Bei Letzterem wären Q-switched Nano Laser vielleicht sogar effizienter als die weitaus teurere moderne Pico-Laser Technik.

Profi-Tätowierungen (gleichmäßige Tiefe in der Haut, hochwertige Farben) verhalten sich häufig anders als Laien-Tattoos (ungleichmäßige Tiefe, oft unbekannte Farbstoffe) oder Unfall-Tattoos (z.B. Schmutzpartikel nach Verletzungen). Permanent Make-up, was nichts anderes als eine Tätowierung ist, hat dabei noch seine ganz eigenen Besonderheiten, da es sich i.d.R. immer um Pigmentmischungen aller Couleur handelt (z.B. anorganisches Eisenoxid-braun Pigment oder Pigment gelb + blau + rot + weiss = braun). Hinzukommt bei der Art der Tätowierung der gestochene Tattoo-Stil und welches Werkzeug zum Einsatz kam. Um beim oben genannten Anker-Tattoo zu bleiben, macht es auch hierbei einen Unterschied, ob es sich um einen Fine-Line mit 3er Roundliner und Tattoo Pen gestochenen Anker handelt, oder altehrwürdig der unelektrische Hand-Pocke Klöppel mit Magnum M1 Spezial Nadelgebinde in Doppelreihe zum Einsatz kam.

Körperstellen mit guter Durchblutung, etwa am Oberarm, Rücken oder Oberschenkel, heilen schneller und sprechen in der Regel besser auf die Laser-Behandlung an. Stellen mit schlechterer Durchblutung wie Füße, Knöchel, Unterschenkel oder Hände erfordern oft mehr Sitzungen und längere Pausen zwischen den Behandlungen. Ist man als Beispiel dazu noch leidenschaftlicher Dauerläufer und Veganer, macht das die Tattooentfernung am Unterschenkel um einiges aufwändiger und teurer.

Der genetische Fitzpatrick-Hauttyp (Skala I–VI) spielt bei der Laserbehandlung immer noch eine wichtige Rolle, ist mittlerweile aber oll, da es dieser Farbskala nicht nur an Diversität fehlt. Je nach Hauttyp muss der Laser gemäß Variante und Wellenlänge behutsamer eingestellt werden, um das Risiko von Hyper-, Hypo- oder gar Depigmentierungen zu minimieren. Das kann u.a. den Behandlungsverlauf verlängern. Erfahrene Laserologen lasern hier mit angepassten Energie-Parametern und gegebenenfalls speziellen Wellenlängen. Das Thema ist allerdings sehr umfangreich und auch in der Weiterentwicklung im Bezug auf KI-Assistenzsysteme. Wichtig ist nämlich eigentlich nicht primär der genetische HautTYP, sondern die auf dem Behandlungsstuhl aktuell vorliegende HautFARBE. Zur Monk-Skin-Tone (MST) Skala gerne hier mehr >>

Je mehr Pigment, desto mehr Laserenergie in Summe. Ein fein gestochenes Single-Line Anker-Tattoo enthält weniger Pigmentmasse als ein vollflächig ausgefülltes Anker-Tattoo in gleicher Größe. Die Pigmentdichte entscheidet also ebenfalls mit darüber, wie viele Laser-Sitzungen bis zur Entfernung einer Tätowierung nötig sind.

Der Abbau, der vom Laser-Impuls zersprengten Pigmentpartikel, erfolgt über das körpereigene Lymphsystem und hierfür stetig zu bildende Fresszellen (Makrophagen), die die wahre Arbeit bei der Tattooentfernung machen. Menschen mit einem aktiven Immunsystem, die viel Sport treiben und gut hydriert sind, bauen die Pigment-Trümmer in der Regel schneller ab. Das beeinflusst direkt den Heilungsfortschritt zwischen den Laser-Sessions und die Anzahl notwendiger Laserbehandlungs-Wiederholungen. Somit also unter dem Strich die Gesamtkosten der Tattooentfernung. Aber keine Sorge bitte. Es muss parallel zur Tattooentfernung nun kein Abo im der Mucki-Bude abgeschlossen werden. Ein ausgiebiger Spaziergang (this German thing) und ausreichend Wasser trinken helfen täglich schon kolossal und pflegen den Kontostand. Zudem haben größere Abstände zwischen den einzelnen Laser-Sessions von mehr als 4 – 8 Wochen für mehr Pigment-Abbau noch nie geschadet.

Nicht alle Laser sind gleich und leider herrscht trotz strenger Regularien weltweit Wilder Westen im Laser-Markt. Teure und echte Pikosekunden-Laser sind mit ihren ultrakurzen Laser-Impulsbreiten in aller Regel leistungsfähiger als ältere Nanosekunden-Systeme mit ihren länger andauernden Impulsen. Pico-Laser können heutige Tätowierfarben meist effizienter behandeln, warum sie mittlerweile auch Goldstandard in der Dermatologie sind. Laser-Praxen und -Kliniken mit neuester Lasertechnik können oft bessere Ergebnisse in weniger Sitzungen erzielen, was den höheren Einzelbehandlungspreis langfristig unter dem Strich mit geringerer Gesamtsumme oder gesparter Zeit rechtfertigen kann. Aber dies ist leider nie eine Garantie!

⚠️ Hinweis: Die folgenden ca.-Preisangaben basieren auf Marktbeobachtungen in Deutschland.

Größe der TätowierungPreis pro Sitzung (ca.)
sehr klein (Briefmarke, bis ca. 5 cm²)50 – 100 €
klein (bis ca. 20 cm²)80 – 150 €
mittel (bis ca. 50 cm²)150 – 250 €
groß (bis ca. 100 cm²)250 – 400 €
sehr groß (z.B. Tattoo-Sleeve, Backpiece, ff.)400 – 800 € und mehr

Dazu kommt in der Regel eine Erstberatung und Probebehandlung. Diese kostet üblicherweise ab 25 Euro aufwärts und wird von vielen, aber nicht allen Praxen mit dem späteren Behandlungspreis verrechnet oder kostenfrei gestellt.

Gesamtkosten-Beispiel:

Ein mittelgroßes schwarzes Tattoo mit 6 – 8 notwendigen Laser-Sitzungen à 180 € ergibt Gesamtkosten von ca. 1.080 bis 1.440 Euro. Bei einem mehrfarbigen Tattoo mit schwierigen Farbtönen und 10 – 12 und mehr Sitzungen können die Kosten deutlich darüber liegen.

Zu beachten ist zudem, dass sehr große und Pigment-intensive Tätowierungen (z.B. Backpiece oder Sleeve Tattoo) in der Regel nie in einer Behandlung komplett abgelasert werden, sondern man immer in ein max. 2 Handflächen (ca. 200 – 250cm2 ) großes Areal unterteilen sollte, um das Immunsystem beim Abtransport der Pigmenttrümmer in der Heilphase zwischen den Lasertherapien nicht zu überfordern.

Jetzt kann sich aber auch jeder breite Rücken selber ausrechnen, dass eine Tattooentfernung in solchem Format gerne mal einen gebrauchten Kleinwagen kosten kann. Darum hier vielleicht mal kurz die allgegenwärtige Anmerkung der Tattoo-Artists: „Think before you Ink!“ oder „Erst denken, dann die Nadel senken!“ und auf gar keinen Fall: „Ich lass es mir jetzt erstmal tätowieren und kann es mir im Zweifel später ja immer noch wieder weglasern lassen.

Letzteres kostet Pi mal Daumen: Tattoo-Preis x 10!!!

In aller Regel – NEIN! Und deren Aussage dazu lautet: „Was kann Dein Nachbar dafür, dass Du Deine Tätowierung nicht mehr magst?“ Die Tattooentfernung gilt als ästhetisch-kosmetische Behandlung, die man sich selber leisten möchte und muss. Sie wird von den Krankenkassen in der Regel nicht erstattet.

Ausnahmen sind möglich, wenn medizinische Gründe vorliegen, wie etwa:

  • eine allergische Reaktion auf Tätowiermittel
  • eine Entzündung oder Infektion durch das Tätowieren
  • andere Tattoo-bedingte gesundheitliche Beschwerden oder Komplikationen bestehen
  • in ganz besonderen Ausnahmesituationen

In diesen Fällen kann bisweilen eine „anteilige Kostenübernahme“ durch den Krankenversicherer möglich sein. Sprechen Sie dazu unbedingt direkt mit Ihrem Laser-Doc und Ihrer Krankenkasse.

Viele seriöse Laser-Praxen rechnen in Deutschland nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ab. Das ist der offizielle Abrechnungsrahmen für privatärztliche Leistungen. In Österreich und der Schweiz funktioniert das ein wenig anders. Die GOÄ legt fest, nach welchem Punktesystem und Multiplikationsfaktor medizinische Leistungen berechnet werden dürfen, sollte keine Honorarvereinbarung vorliegen.

Das gibt Ihnen als Kunde bzw. Patient eine gewisse Sicherheit, wenn Sie danach fragen, was eine Laserbehandlung kostet. Die Abrechnung ist für Sie nachvollziehbar und transparent. Fragen Sie in Ihrer Laser-Praxis ruhig nach einer GOÄ-konformen Abrechnung. Das ist Ihr gutes Recht.

Da es sich bei der Laserbehandlung zur Tattooentfernung in der Regel um eine sogenannte „Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) handelt, empfehlen wir Ihnen zur weiteren Recherche auch gerne den IGeL-Monitor, dessen Initiator und Auftraggeber der Medizinischer Dienst Bund (KöR) ist.

Tattooentfernung ist ein medizinischer, ästhetisch-kosmetischer Eingriff. Wenn Anbieter auf Ihre Frage: „Was kostet eine Tattooentfernung?“ mit Dumping-Preisen werben aber keine Erstberatung, keine Probebehandlung und keine individuelle Anamnese angeboten werden, sollten Sie nicht nur vorsichtig sein, sondern eigentlich gleich wieder rausgehen.

Wenn man sich selber mal Gedanken dazu macht, was alleine die Einrichtung eines Behandlungsplatzes in einer Praxis kostet, angefangen bei Miete, Strom, Möblierung, Reinigung, Desinfektion nebst Ärztekrepp auf dem Behandlungsstuhl-, kommt man schnell auf 50Euro.

Da steht aber noch keine MFA an Ihrer Seite, noch ist die Leasing-Rate für das Top-Lasersystem bezahlt!

Hinzukommt, dass die Risiken & Nebenwirkungen einer schlecht durchgeführten Laserbehandlung mit ungeeigneter und billigster Lasertechnik wirklich real sind. Narbenbildung, Depigmentierungen, Laser-Traumata, ff. sind leider alltägliche Behandlungsfolgen. Diese entstehen fast immer durch falsch eingestellte Laserparameter, ungeeignete Gerätschaft oder fehlendes medizinisches, kosmetisches, toxikologisches, hygenisches oder pigmentologisches Know-how.

Unser Grundsatz lautet daher: Nicht der Preis ist ausschlaggebend, sondern die Qualität der Behandlung. Eine erfolgreiche und professionelle Laserbehandlung zur Tattooentfernung basiert auf Wissen, Qualität und Vertrauen.

Recherchieren Sie den Anbieter. Ist ein NiSV-qualifizierter Arzt oder eine Ärztin für die Behandlung verantwortlich? (In der Schweiz dürfen auch Nicht-Mediziner nach Absolvierung der NiSSG-Fortbildung „BKF-Tattooentfernung“ lasern. In Österreich gilt die Laser-Tattooentfernung als medizinischer Eingriff und darf nur vom approbierten Mediziner durchgeführt werden). Welche Lasersysteme werden eingesetzt?

Bestehen Sie auf eine Erstberatung. Ein seriöser Anbieter behandelt nie ohne vorheriges Gespräch, Anamnese, Aufklärung und Probebehandlung.

Lassen Sie sich ein schriftliches Angebot geben. Mit Angaben zur geschätzten Sitzungsanzahl, Preis pro Laser-Session und Gesamtprognose.

Nehmen Sie sich selber unbedingt Bedenkzeit. Ob 24 Stunden oder länger zwischen Beratung und Entscheidung sind völlig normal und werden von jedem seriösen Arzt respektiert. Das ärztliche Berufsrecht schreibt eine „rechtzeitige Aufklärung“ sogar vor. Überprüfen Sie dabei Ihre eigene Erwartungshaltung und holen Sie im Zweifel eine Zweitmeinung nebst Angebot ein.

Ja, die Lasertherapie zur Tattooentfernung hat ihren Preis. Das aber aus gutem Grund. Wer versteht, welche Faktoren die Kosten bestimmen (und das sind hier nur einige wenige), kann realistische Erwartungen für sich selbst entwickeln und die richtige Entscheidung treffen.

Tattooentfernung kostet vor allen Dingen Zeit, Geduld und Geld. Also im Zweifel gut recherchieren und Geld sparen bevor es losgeht!

Lassen Sie sich von einem Dermatologen oder Laserologen in Ihrer Nähe individuell beraten. Gerne auch von zwei Unterschiedlichen. Eine Zweitmeinung schadet nicht. Denn eine ehrliche Einschätzung ist der beste Schutz vor unerwarteten Kosten und unerwarteten Risiken.

Diesen Artikel hat DocTattooentfernung redaktionell erstellt und wurde vom Medical & Technical Advisory Board auf fachliche Korrektheit geprüft.

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