Wo auf der Welt finden sich die meisten Tattoo-Studios? Wo werden die meisten Tätowierungen verschenkt? Solche und weitere Fragen stellte sich das Team der Handelsplattform YEAY, dem aufgefallen war, dass sich Tattoo-Gutscheine wachsender Beliebtheit erfreuen. In der kurzen aber weitreichenden Befragung Global Tattoo Trend Index, gingen sie dem Phänomen nach. Hier sind die Ergebnisse.
Prof. Dr. med. Christian Raulin aus Karlsruhe behandelt seit vielen Jahren in seiner dermatologischen LASERKLINIK-KARLSRUHE bei Patienten verschiedenste Arten von Tätowierungen mit unterschiedlichen Lasersystemen. Über seine jahrelange Erfahrungen im Umgang mit diesen Lasersystemen und die jüngsten Entwicklungen zu Tattoos, der Laser-Dermatologie und der wachsende Nachfrage in der Laserbehandlung, sprach Prof. Raulin mit DocTattooentfernung.
Eine gute Gleichung: TATTOO MAL FRAU ist für Frauen gemacht. Und zwar für solche, die aus speziellem Anlass Anregungen für ein Tattoo suchen. Nämlich um ein Mal, eine Narbe egal welchen Ursprungs, mit einem Körperbild zu kaschieren.http://tattoomalfrau.weebly.com/
Und manchmal soll ein Tattoo einfach weg…oder anders sein! Darüber haben wir gesprochen.
Machen wir uns nichts vor: Eine Tätowierung bedeutet, fremde Substanzen absichtlich in den Körper einzubringen. Lasern wiederum bedeutet, diese Substanzen derart zu zerkleinern, dass sie einmal durch das Filterreinigungssystem des Körpers passen. Ob das der Gesundheit abträglich ist, lässt sich bisweilen schwer ermessen. Die gute Nachricht: Weder die Tätowierung, noch die Laserbehandlung alleine kann bis dato als alleiniger Urheber konkreter chronischer Erkrankungen identifiziert werden.
Die Entwicklung modernster dermatologischer Lasersysteme eröffnet neue Möglichkeiten, unterschiedliche Hautmakel mit energiereichem Licht dauerhaft zu entfernen. Doch eine Laserbehandlung bedeutet oft auch einen Eingriff in den menschlichen Körper und seine Haut – Rötung, Schwellung, Juckreiz und Krustenbildung können im Anschluss an die Behandlung auftreten. Die gelaserten Hautareale sind vorübergehend äußerst empfindlich und bedürfen einer besonderen Pflege:
Die Entscheidung der jungen Frau, wir nennen sie Kiki, steht fest: Das florale Tattoo an ihrem linken Unterarm hatte seinen Reiz in den letzten Jahren verloren. Objektiv gesehen hält sich sein künstlerischer Wert in Grenzen. Kiki will das jetzt loswerden. Leider fällt sie in alte Muster zurück, macht schon wieder den gleichen Fehler wie damals, als sie sich eine Tätowierung passend zu ihrer schmalen Börse hat stechen lassen. Sie möchte jetzt die Entfernung der Tätowierung ebenfalls möglichst preiswert haben.
Die Haut unserer Gesellschaft wird – auch dank einer wachsenden Akzeptanz zu Hautverzierungen – immer bunter. Das dürfte mittlerweile jeder mitbekommen haben.
Doch mit zunehmender Verbreitung von Tätowierungen, steigt auch der Bedarf nach Motiv-Korrekturen oder kompletten Entfernungen ungewollter Hautsticheleien.
Unterschiedliche Entfernungsmethoden sind bis dato noch sehr wenig erforscht. Vor allen Dingen, wenn es um die gesundheitliche Sicherheit und mögliche Folgen für die Betroffenen geht.
Es gibt Tage, an denen bedauert man nach dem Aufstehen und beim Blick in den Spiegel vielleicht die ein oder andere in der Vergangenheit begangene kleine Sünde. Mag es der Double-Beef, Double-Cheese Burger, die vier Schoko-Osterhasen oder die etwas hastig und unüberlegte Tätowierung am Körper sein. Alle diese Sünden verstehen wir gut! Bei Letzterer können wir Ihnen behilflich sein.
Es ist noch nicht allzu lange her, da galten Tätowierungen nicht als chic, sondern oft verrucht. Tätowiert wurde in Hinterhofbuden und im Souterrain der Hafenviertel (und im Kittchen). Standards bildeten sich freilich im Handwerk selbst aus und verhalfen der Tätowierung allmählich zur Geltung als Kunstform. Die Popularität stieg mit der Finesse der Tattoo-Artists, die kunstvolle Hautbilder wirklich zu stechen verstanden.
Auch im Jahr 2015 trifft sich die Tattoo-Branche mit der Medizin. Wir möchten Sie ganz herzlich zur Fortbildungsveranstaltung über die Ärztekammer Westfalen-Lippe am Samstag, den 07. Februar 2015 ins Hörsaalzentrum des katholischen Klinikums in Bochum (Ruhr-Universität Bochum) einladen.