Eine internationale Meta-Analyse aus Brasilien mit über 140.000 Teilnehmern hat den aktuellen Forschungsstand zu Tattoos und Krebs rückblickend ausgewertet. Das Ergebnis ist eindeutiger als viele Schlagzeilen vermuten lassen. >>
Tattoos sind längst mehr als nur ein modischer Trend, … blabla. Jeder weiß, wie bunt unsere Welt mittlerweile ist. Allein in den USA trägt inzwischen rund ein Drittel der Erwachsenen (ca. 86,1 Millionen) permanenten Körperschmuck in der Haut. Mit stetig wachsender Verbreitung stellt sich jedoch ebenso stetig die Frage, ob Tätowierungen nun Einfluss auf das Risiko für Hautkrebs, insbesondere auf die gefährliche Form des Melanoms haben, oder nicht.
Eine sehr neue bevölkerungsbasierte Fall-Kontroll-Studie aus Utah (USA) bringt nun bemerkenswerte Erkenntnisse in diese Debatte.
Verursacht die Laser-Tattooentfernung Krebs? Die EADV-Arbeitsgruppe Tattoo and Body Art Task Force, die European Society for Lasers and Energy Based Devices (ESLD) und die Société Française des Lasers en Dermatologie (SFLD) haben im Juli 2023 ein gemeinsames Statement zum Krebs-Risiko bei der Laser-Tattooentfernung abgegeben.
Bepanthen® ist eine der bekanntesten Wund- und Heilsalben der Welt. Seit 70 Jahren auf dem Markt, ist die Marke aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und in fast jeder Hausapotheke zu finden.
In einer Studie der New York University School of Medicine von 2016 sind 90 Tätowierer zu ihren Erfahrungen und Verhaltensweisen bezüglich etwaiger Hauterkrankungen der Kundschaft befragt worden. Was die Wissenschaftler interessierte: Sprechen Tätowierer mit ihren Kunden über auffällige Beobachtungen und raten sie zu weiteren Untersuchungen? Oder tätowieren sie die gewünschte Hautpartie, selbst wenn ausgerechnet dort ein atypisches Muttermal eher Anlass zum Besuch eines Hautarztes geben würde?
Bei einer Untersuchung zur Abklärung von Gebärmutterhalskrebs können die Pigmente der Tinte zu falschen Positivbefunden führen. Dabei kommt ein Effekt zum Tragen, der beim Tätowieren unvermeidbar ist: Obwohl die Tattoo-Mittel in die mittlere Hautschicht (Dermis) eingebracht werden und sich dort verkapseln sollen, transportiert der Körper Teile von Pigmenten weiter in das Lymphsystem. Die auf solche Weise »aufgeladenen« Lymphknoten können bei einer Untersuchung wie von Krebszellen befallen erscheinen.
Vorsicht Laser! ZDF – Frontal21 über das Geschäft mit dem Lasern und die gefährlichen Folgen.
Keine Pigmentstörungen, keine Schuppenflechten, endlich ohne Tätowierungen. Immer mehr Menschen begeben sich in eine Lasertherapie und hoffen, dass die Makel ihrer Haut durch Lasern beseitigt werden.
Was die meisten aber nicht wissen: Kosmetiker und sogar Ärzte brauchen keine spezielle Ausbildung, um ein Lasergerät anzuwenden.
Interview vom 01.11.2012 mit Frau Dr. Yael Adler, Dermatologin Privatpraxis – Dr. Adler im Haut- und Laserzentrum Potsdam/ Berlin Immer mehr Menschen möchten sich von ihrer alten Tätowierung trennen. Entweder aus Gründen des Imagewechsels, durch berufliche Anforderung oder weil die Hautverzierung einfach nicht mehr gefällt. Neben einer Komplettentfernung, lassen sich…