Tätowierungen gehören heute für viele Menschen selbstverständlich zum eigenen Erscheinungsbild, wie Schnörres, Friese oder Klamotte. Gleichzeitig halten sich seit Jahren aber auch Sorgen über gesundheitliche Risiken und mögliche Tattoo-Komplikationen als Nebenwirkung der bunten Hautkunst. Insbesondere im Zusammenhang mit Hepatitis-B- und Hepatitis-C-Infektionen hat Frankreich nun mal genauer drauf geschaut. >>
Hiermit lädt Sie die DDL zur kommenden 35. Jahrestagung der Deutschen Dermatologischen Lasergesellschaft vom 05. -06.06.2026 wieder ins Radisson Blu nach Frankfurt am Main ein. Es wartet ein umfangreiches und spannendes Kongressprogramm (folgt in Kürze) auf Sie.
Tattooentfernung mittels Laser war und ist seither ein langwieriger, unangenehmer Prozess mit unsicheren Ergebnissen. Doch dank rasanter Fortschritte in der Lasertechnologie, KI-gestützter Diagnostik und der Aussicht auf robotische Assistenzsysteme stehen wir an der Schwelle zu einer neuen Ära. Einer, die schneller, schonender und präziser sein soll als alles, was wir bisher kannten und die Tattoo-Regret-Ära verändert. >>
Die Tattooentfernung zählt weiterhin zu den anspruchsvollsten Anwendungen in der gewerblich ästhetisch-kosmetischen Dermatologie. Trotz moderner Lasertechnologien bleibt der Behandlungsprozess für viele Laser-Kunden mit Schmerzen für Zeit, Geld und Geduld verbunden. Mal abgesehen davon, dass die Tattooentfernung auch ordentlich zeckt. Vor diesem Hintergrund rückt die Frage zunehmend in den Fokus, ob eine schnellere Tattooentfernung mit Pico-Laser in Kombination mit akustischer Stosswelle effektiver ist? >>
Lokalanästhetikum beim Tätowieren. Das BASG (AT) warnt vor der Anwendung von illegalen TKTX-Tattoo-Cremes und ähnlichen illegalen Lokalanästhetika.
Tattoos gelten als Ausdruck von Persönlichkeit, Identität, Lebensstil oder wurden einfach nur zum Spaß gestochen. Manche Tätowierungen erinnern aber auch an schwierige Zeiten, Krisen oder belastende Lebensphasen. Genau an dieser Stelle greift der aktuelle Fall-Bericht „Tattooentfernung in forensischen psychiatrischen Einrichtungen: Ein Plädoyer für die Interessenvertretung“ von Nandini Mishra et al. aus dem Lehrkrankenhaus Glasgow Royal Infirmary (GRI – Schottland) in Großbritannien. >>
Seit Jahren wird in der Öffentlichkeit an verschiedenen Stellen diskutiert, ob Tattoos das Risiko für Melanome und andere Hautkrebsarten erhöhen könnten. Der Verdacht liegt nahe, denn Tätowierfarben enthalten eine Vielzahl potenziell kritischer Stoffe. Doch bisher war unklar, ob diese Belastung tatsächlich mit einem höheren Hautkrebsrisiko verbunden ist. Die nun veröffentlichten neuen Erkenntnisse aus Frankreichs CRABAT-Studie liefern die bislang robustesten Daten zur Frage, ob Tätowieren das Risiko für Melanome oder andere Hautkrebsarten beeinflussen. >>
Die Entfernung von Tattoos mittels Pico-Laser gehört heute zu den sichersten und effektivsten Methoden in der ästhetisch-kosmetischen Medizin. Die wachsende Nachfrage nach Laserbehandlungen hat den Markt für Lasersysteme und ihre teils utopischen Gewinnmargen stark expandieren lassen. Dass dabei nicht immer alles mit rechten Dingen zugeht, stellt man als Laseranwender spätestens an seiner ungültigen MDR-Zertifizierung oder gar gefälschter CE-Kennzeichnung fest. Daher ist es für Laser-Inhaber essenziell, auf MDR-zertifizierte CE-konforme Lasersysteme zu setzen. Nicht nur, um die Sicherheit für Kunden und Patienten zu gewährleisten, sondern auch die eigene Qualität der Dienstleistung. Aber was ist diese MDR und CE-Konformität eigentlich genau? >>
Vor allem junge Männer zählen zu denjenigen, die besonders häufig Tattoos tragen. Doch mit stetig wachsender Popularität wächst auch die Frage nach den Auswirkungen, die Tattoo-Pigmente auf den menschlichen Organismus haben. Beeinflussen Tattoos die Fruchtbarkeit? Eine aktuelle Studie (mal wieder) aus Dänemark ist genau dieser Frage nachgegangen und die Ergebnisse dürften viele überraschen. Ehm…, glücklich schätzen! >>
Jeder Treffer eine kleine weiße Blase. Die Geschichte der Perfluordecalin (PFD) Patches begann mit der Suche nach einer Lösung für ein bisher ungelöstes aber kleines Problem bei der Laser-Tattooentfernung. Der so genannte „Frosting- oder Popcorn-Effekt“. Bei der herkömmlichen Laserbehandlung, wenn die Impulsenergie ein Tattoo-Pigment trifft, entsteht durch Absorption ein sofortiger Effekt, der winzige Gasbläschen in der Haut produziert. Über das Perfluordecalin getränkte Silikon-Pflaster, dass das verhindern soll >>