Perfluordecalin (PFD) Patch: Physik, Historie und klinische Relevanz bei der Laser-Tattooentfernung
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Jeder Treffer eine kleine weiße Blase. Die Geschichte der Perfluordecalin (PFD) Patches begann mit der Suche nach einer Lösung für ein bisher ungelöstes aber kleines Problem bei der Laser-Tattooentfernung. Der so genannte „Frosting- oder Popcorn-Effekt“. Bei der herkömmlichen Laserbehandlung, wenn die Impulsenergie ein Tattoo-Pigment trifft, entsteht durch Absorption ein sofortiger Effekt, der winzige Gasbläschen in der Haut produziert. Über das Perfluordecalin getränkte Silikon-Pflaster, dass das verhindern soll >>
