Kopf, Gesicht und Hals gehören zu den am stärksten UV-belasteten Körperregionen, und ein Tattoo dort ist dauerhaft sichtbar. Während South Carolina (USA) Face-Tattoos per Gesetz verbietet und sich Kläger vor einem Bundesgericht auf den First Amendment berufen, bleibt die eigentlich entscheidende Frage unbeachtet. Wie stabil bleiben Tattoo- und PMU-Pigmente unter dauernder Sonnenlast tatsächlich?
Da lässt man sich einmal ein Kleeblatt tätowieren und wiegt dank dieser Schwermetalle in Tätowierfarben gleich 4 Kilo mehr, oder was? Der Begriff „Schwermetall“ verwirrt mehr als er wirklich erklärt. Entscheidend ist nicht, ob ein Element als „schwer“ gilt, sondern in welcher chemischen Form, Konzentration und Bioverfügbarkeit es vorliegt. NEIN, wir sind jetzt natürlich KEIN Ernährungs-Wissenschaftler, Nutrition- oder Medfluencer, die diese Headline gerne mal auf ihren Social-Media Bühnen nutzen, ABER >>
Warum treten Tattoo-Allergien eigentlich so häufig in Verbindung mit roten Tätowierfarben auf? Allergische Reaktionen auf Tätowierungen stellen in der dermatologischen Praxis seit Jahren eine relevante aber oft schwer erklärbare Herausforderung dar. Eine aktuelle Studie aus Maryland (USA) liefert nun einen neuen, wissenschaftlich fundierteren Ansatz zur weiteren Erklärung dieses Phänomens. >>
Das Internet ist voll mit Tipps und Tricks, wie man angeblich sein Tattoo selber entfernen kann. Von Hausmitteln über aggressive Cremes und Pigment Remover Tinkturen bis hin zu dubiosen Billig-Lasern, Laser- oder Plasma-Pens. Doch so verlockend der Gedanke einer schnellen und günstigen Lösung auch sein mag, als Profi der bunten Hautverzierung kann man nur festhalten, dass diese Methoden nicht nur ineffektiv, sondern auch gefährlich sind. >>
Eine aktuelle wissenschaftliche Untersuchung von Lise Aubry und dem Forscher-Team der Universität Grenoble Alpes (Frankreich) widmet sich der Frage, wie stabil drei ausgewählte rote Pigmente langfristig tatsächlich sind und ob sich ihre chemischen Eigenschaften im Laufe der Zeit verändern können. >>
Chronische Hautreaktionen auf Tätowierungen sind immer noch selten, können aber extrem belastend sein. Besonders dann, wenn sie wie im hier vorliegenden Fall-Bericht aus Breslau (Polen) nicht nur die Haut, sondern den ganzen Körper betreffen und sogar Haare, Schweißdrüsen und die Haut-Pigmentierung zerstören. >>
Wie viele Laserbehandlungen eine Tattooentfernung braucht, ist wohl – neben der damit unter anderem verknüpften Preisfrage – die am häufigsten gestellte Frage in der Tattoo-Laser-Medizin.
Ist ja auch klar! Der Kunde will ja immerhin wissen, wie oft er zum Laser-Doc gehen und dafür bezahlen muss.
Kaum ein Thema rund um Tattoo und Krebs wird medial aktuell so emotional diskutiert wie die angebliche Risiko durch Tätowierfarben. Seit fast zwei Jahrzehnten erscheinen regelmäßig Schlagzeilen, die Pigmente in und unter der Haut mit Krebserkrankungen in Verbindung bringen möchten. Trotz intensiver Tattoo-Forschung, zahlreicher toxikologischer Untersuchungen und internationaler Fach-Kongresse bleibt die wissenschaftliche Faktenlage jedoch bemerkenswert eindeutig! Bis heute (2026) existiert kein nachgewiesener kausaler Zusammenhang zwischen Tätowierfarben und der Entstehung von Krebs beim Menschen. >>
Pico oder Nano Laser? Nd:YAG, Alexandrit oder Rubin? Wir erklären unabhängig und ohne Werbung, welches Lasersystem zu Ihrem Tattoo passen könnte und warum der Mensch hinter dem Gerät mindestens genauso wichtig ist, wie sein eingesetzter Laser.
Wie viele Lasersitzungen braucht eine Tattooentfernung wirklich? Eine gute und wichtige Frage und eine, die keine pauschale Antwort hat. Wir erklären einige wichtige Faktoren, die den Behandlungsverlauf bestimmen. >>