Das kostenlose Opt.Ink Tattoo (desigend by Gara) signalisiert Deine Zustimmung zur Organspende. Willst mehr erfahren, dann lies hier weiter.
Es ist noch nicht allzu lange her, da galten Tätowierungen nicht als chic, sondern oft verrucht. Tätowiert wurde in Hinterhofbuden und im Souterrain der Hafenviertel (und im Kittchen). Standards bildeten sich freilich im Handwerk selbst aus und verhalfen der Tätowierung allmählich zur Geltung als Kunstform. Die Popularität stieg mit der Finesse der Tattoo-Artists, die kunstvolle Hautbilder wirklich zu stechen verstanden.
Immer öfter hören wir die Frage: „Kann man auf ein Tattoo allergisch reagieren?“
Es wird fleißig gewarnt – auch vor anderen Komplikationen. Aber wovor genau müssen Tattoo-Fans denn nun Angst haben?
Wir haben mal nachgefragt:
Was sind es eigentlich für Menschen, die sich tätowieren oder piercen lassen? Klarheit verschafft jetzt eine neue und top-aktuelle Studie, die beim renommierten und größten deutschen Marktforschungs- Institut GfK im Frühjahr 2014 in Auftrag gegeben wurde.
Das Novum: Tätowierer, Piercer und Mediziner haben den Auftrag zur repräsentativen Umfrage gemeinsam erteilt.
Die großen Namen der Tattoo- und Piercingszene und die Crème de la Crème der Laser-Dermatologie unternehmen seit einiger Zeit gemeinsame Anstrengungen, um fundierte Qualitätsstandards zu etablieren.
Jeder Neunte ist tätowiert – bei den 20- bis 39-jährigen sogar jeder Vierte.
Die Motive reichen von kleinen Röschen und Schmetterlingen über Totenköpfe, Wikinger und Schlangen bis hin zum Emblem des Lieblingsvereins: Jeder neunte Deutsche ist tätowiert. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals “www.apotheken-umschau.de”.