Wie viele Laserbehandlungen eine Tattooentfernung braucht, ist wohl – neben der damit unter anderem verknüpften Preisfrage – die am häufigsten gestellte Frage in der Tattoo-Laser-Medizin.
Ist ja auch klar! Der Kunde will ja immerhin wissen, wie oft er zum Laser-Doc gehen und dafür bezahlen muss.
Pico oder Nano Laser? Nd:YAG, Alexandrit oder Rubin? Wir erklären unabhängig und ohne Werbung, welches Lasersystem zu Ihrem Tattoo passen könnte und warum der Mensch hinter dem Gerät mindestens genauso wichtig ist, wie sein eingesetzter Laser.
Die kürzlich veröffentlichte Studie „Tätowierfarbe löst eine Entzündung im drainierenden Lymphknoten aus und verändert die Immunantwort auf Impfungen“ von Ariana Campucetti vom Labor für Infektion und Immunität, Fakultät für Biomedizinische Wissenschaften, Institut für Biomedizinische Forschung an der Università della Svizzera Italiana (Schweiz) in Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS), liefert interessante und nachdenklich stimmende Befunde. In einem Maus-Modell konnte gezeigt werden, dass Tätowierfarben-Inhaltsstoffe rasch über das lymphatische System in regionale Lymphknoten abtransportiert werden. Dort wurden die Pigmente von Makrophagen erfasst. Initial trat eine Entzündungsreaktion auf, die in einigen Fällen über Monate anhielt. Darüber hinaus veränderte die Anwesenheit verwendeter Tattoo-Pigmente offenbar die Immunantwort auf Impfungen. Speziell reduzierte sich in einem Modell die Antikörperantwort auf mRNA-Vakzine. >>
Tattoos gelten längst als Teil des Mainstreams. Doch ausgerechnet die beliebteste Tätowierfarbe der Welt kann manchmal eine problematische sein. Eine neue Studie der Universität Münster, gemeinsam mit internationalen Partnern aus den Niederlanden und Österreich, zeigt, dass Pigment-schwarz chemisch alles andere als völlig harmlos ist.
Mit modernster Lasertechnik – nein nicht für die Tattooentfernung, sondern Bildgebung und Kartierung – haben die Forschenden untersucht, was in entzündeten schwarzen Tattoos wirklich steckt und wie tief die chemische Komplexität in und unter die Haut reicht.
Das Ergebnis eindrucksvoll und spannend >>
Valerie Lohner, PhD Studentin vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) et al., haben sich mit Ihrer kürzlich veröffentlichen Rheinland-Studie der „Sicherheit von Tätowierungen, Permanent-Make-up und medizinischen Implantaten in der bevölkerungsbezogenen 3T-Magnetresonanz-Hirnbildgebung angenommen
Berliner Tätowierer aufgepasst: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Klinische Studienzentrum für Haut- und Haarforschung der Charité Berlin suchen Dich und Deinen Kunden für eine Tattoo-Studie.