„Nutzt Ihr Tätowierfarben, die frei von Nickel sind?“, ist in Tattoo-Studios eine gerne gestellte Kunden-Frage, die dann auch gleich vom Hinweis der persönlichen Nickelallergie verfolgt wird. Was hier teils als Antwort kommt, unterscheidet das gute Tattoo-Studio und einen professionellen Tattoo-Artist vom Hobby-Stecher. Nickel ist eines der am häufigsten diskutierten Schwermetalle, wenn es um ein hohes Allergie- oder Toxizitäts-Risiko in Verbindung mit Tätowierungen oder auch Permanent Make-up geht. >>
Das Internet ist voll mit Tipps und Tricks, wie man angeblich sein Tattoo selber entfernen kann. Von Hausmitteln über aggressive Cremes und Pigment Remover Tinkturen bis hin zu dubiosen Billig-Lasern, Laser- oder Plasma-Pens. Doch so verlockend der Gedanke einer schnellen und günstigen Lösung auch sein mag, als Profi der bunten Hautverzierung kann man nur festhalten, dass diese Methoden nicht nur ineffektiv, sondern auch gefährlich sind. >>
Chronische Hautreaktionen auf Tätowierungen sind immer noch selten, können aber extrem belastend sein. Besonders dann, wenn sie wie im hier vorliegenden Fall-Bericht aus Breslau (Polen) nicht nur die Haut, sondern den ganzen Körper betreffen und sogar Haare, Schweißdrüsen und die Haut-Pigmentierung zerstören. >>
Um es vorweg zu nehmen: Eine Tätowierung ist eine Verletzung, Schädigung und Störung (Läsion) der anatomischen Struktur oder physiologischen Funktion unseres Körpers!
Die schmerzhafte Prozedur im Tattoo-Studio ist überstanden. Endlich ziert das langersehnte Tattoo-Motiv das dafür ausgewählte Körperteil.
Da steht man nach der ganzen Anspannung und Aufregung noch vollgepumpt mit Adrenalin und Serotonin vor dem heimischen Spiegel und betrachtet euphorisch sein neues Kunstwerk, doch plötzlich schmerzen die Muskeln und Gelenke, überkommt einen der Schauer und der Kopf wummert als bekäme man eine Erkältung. Ein Tattoo-Flu?
Lokalanästhetikum beim Tätowieren. Das BASG (AT) warnt vor der Anwendung von illegalen TKTX-Tattoo-Cremes und ähnlichen illegalen Lokalanästhetika.
Tattoos around the world. Das Ranking des buntesten Planeten im Universum, dürften wir wohl anführen. Doch mit der steigenden Popularität der gestochenen Körperverzierung wächst auch die Frage danach, welche gesundheitlichen Risiken Tattoos und Permanent Make-up (PMU) zum Beispiel für Herz und Leber langfristig bergen könnten? Eine aktuelle Untersuchung der LIFE Adult-Studie an der Universität Leipzig in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Berlin liefert nun interessante und wichtige Hinweise.
Ein 2024 in Dermatologic Surgery veröffentlichte Fallbericht aus den Niederlanden dokumentiert eine extrem seltene Typ‑I-Allergie, die verzögert nach einer Pico-Laser Behandlung auftrat. Sollte man als Laser-Profi kennen >>
Komplikationen können Herzentzündung auslösen. Herzstiftung informiert über Tätowierungen und wer darauf verzichten sollte.
Mindestens jeder fünfte Bundesbürger ist tätowiert, schätzt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Doch auch wenn Tattoos inzwischen alltäglich erscheinen: Harmlos sind die Farbinjektionen nicht.
Bei 0,5 bis 6 Prozent aller Tätowierten kommt es epidemiologischen Studien zufolge zu einer Infektion – mit mehr oder weniger schweren Folgen.
Bepanthen® ist eine der bekanntesten Wund- und Heilsalben der Welt. Seit 70 Jahren auf dem Markt, ist die Marke aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und in fast jeder Hausapotheke zu finden.