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Laserschutzbrille Tattooentfernung Copyright DocTattooentfernung 2018
Wir werden immer wieder von Lasertherapeuten angesprochen, dass ihre Augen nach einem anstrengenden Tag nach der Laserbehandlung doch ordentlich schmerzen oder man gar helle Punkte sehen würde. Unsere Antwort darauf lautet: „Weil Du die falsche Laserschutzbrille trägst!“         Wie hell ist der Lichtblitz eines gütegeschalteten Nd:YAG Lasers? Hat sich je einer gefragt, wofür man bei der Laserbehandlung zur Tattooentfernung eine Laserschutzbrille trägt? „Ja klar! Um die Augen zu schützen und das haben sie beim Laserschutzkurs gesagt. So ein Laser der Klasse 4 ist gefährlich, wenn er ins Auge trifft.“   Dass der Laserstrahl selbst gefährlich für das Auge ist, ist nur die halbe Wahrheit! Natürlich ist es vollkommen korrekt, dass der Laserstrahl, den wir uns in verschiedenen Licht-Wellenlängen bei der Tattooentfernung zu Nutze machen, gefährlich für das Auge ist. Vor allen Dingen, wenn er direkt ins ungeschützte Auge und auf die Netzhaut trifft. Dann war es das erstmal mit Gucken. Der Laser-Lichtimpuls strahlt aber grundsätzlich extrem hell. Auch wenn es nur für Milliardstel oder Billionstel von Sekundenbruchteilen ist. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob wir den Laser-Impuls sehen können oder nicht oder er auf tätowierte oder nicht-tätowierte Haut trifft. (1064nm Wellenlängen im unsichtbaren nahen Infrarotbereich und 532nm Wellenlänge im grünen sichtbaren Bereich). Der Laser-Impuls strahlt immer! Bedenken muss man den Umstand, dass der äußerst kurze Laser-Lichtimpuls Millionen von Watt Leistung ausstrahlt. Eine Laser-Impulsenergie von 1,0Joule (1000mJ) bei einer Pulsbreite von 10 (ns) Nanosekunden, bedeutet eine Ausgangsleistung von 100Millionen Watt. Da möchte doch keiner in den Laserstrahl gucken, oder?   Das Wichtige für den Lasertherapeuten ist dabei aber, dass der Laser-Lichtimpuls nicht nur in die Haut des Kunden eindringt, sondern die Haut selbst dazu auch eine Reflexionsfläche bietet. »Die fresnelschen Formeln (nach Augustin Jean Fresnel) beschreiben quantitativ die Reflexion und Transmission einer ebenen, elektromagnetischen Welle an einer ebenen Grenzfläche. Der zunächst berechnete Reflexions- und Transmissionsfaktor ist das Verhältnis der reflektierten bzw. transmittierten Amplitude zu jener der einfallenden Welle. Durch Quadrieren erhält man den Reflexions- bzw. den Transmissionsgrad, welche als Energiegrößen Intensitätsverhältnisse darstellen.« (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Fresnelsche_Formeln)   Die Formeln der Fresnel-Reflexionen kennt doch jeder gut ausgebildete Lasertherapeut, oder? Klar! What? Kurz übersetzt für unseren Bereich der Laser-Tattooentfernung bedeutet das, die Haut (je nach Hauttyp nach Fitzpatrick I-VI) reflektiert rund 4% des gesamten Lichts. Nehmen wir jetzt unsere eben errechnete Ausgangsenergie des Laserlichts von 100 Millionen Watt, sind das 4.000.000 Watt, die alleine die Haut als Reflexionsfläche in unsere Augen katapultiert. Als Do-it-yourself Versuch für zu Hause, empfehlen wir mal eine Lampe mit einer 100 Watt Birne eine Sekunde lang an und wieder aus zu knipsen und ohne Sonnenbrille ins Licht der Glühbirne zu schauen. Alternativ gerne auch ein Selfie mit einem iPhone 7 mit dem Quad-LED True Tone Flash machen – der Blitz hat rund 90 Watt.     Die Helligkeit der Wellenlänge 532nm ist beim Nd:YAG Laser enorm Die grüne, für das menschliche Auge sichtbare Lichtwellenlänge 532nm, erscheint als Laser-Lichtimpuls weitaus heller als die Wellenlänge 1064nm. Das liegt vor allen Dingen an dem Umstand, dass unsere Augen bei Grün sehr empfindlich reagieren. Wer einmal versucht hat seine Laser-Tattooentfernung während der Verwendung der Wellenlänge 532nm zu fotografieren, der wird bemerkt haben, dass Fotos genau zur Laser-Impulsauslösung meist vollkommen überbelichtet sind. Wer dies zudem mit einer Handykamera versucht hat, der wird im Nachhinein feststellen, dass der Lichtbildsensor an der ein oder anderen Stelle seinen Dienst quittiert hat und kleine grüne Makel auf ewig in seine Handybilder eingebrannt sind. Also bitte nicht nachmachen bei 532nm-Behandlungen. Hinzu kommt, dass auf den Fotos sichtbar wird, dass der gesamte Laserraum in grünes Laserlicht getaucht wird. Die Haut reflektiert nicht nur in unsere Augen, sondern auf alle Reflexionsflächen im Raum. Daher sollte eine Laserschutzbrille auch immer ordnungsgemäß auf der Nase sitzen und die Augen umfänglich geschützt sein.    Der korrekte Laserschutz für die Augen Um die Augen meiner Kunden und meine eigenen zu schützen, benötige ich die richtige Laserschutzbrille für die Laserbehandlung, passend zum jeweiligen Lasersystem und seinen Leistungen. Die renommierten Laserhersteller haben i.d.R. die korrekte Ausstattung für die persönliche Schutzausrüstung und stehen beratend zur Seite. Dazu gibt es Unternehmen, die sich auf den Laserschutz spezialisiert haben und ebenfalls gerne Rede und Antwort stehen. Fakt ist, das eine Laserschutzbrille ein hochwertiges optisches Produkt und zudem äußerst empfindlich ist, das pfleglich behandelt werden sollte. Kleinste Kratzer können einen einwandfreien Augenschutz bereits stark beeinträchtigen. Hier sollten Laserschutzbrillen ausgetauscht werden. Billig-Importe für 50Dollar aus Fernost sind meist nicht geeignet.   Beispielangaben, die man auf Laserschutzbrillen für die Laserbehandlung mit einem Q-switched Nd:YAG Laser (1064nm/ 532nm) zur Tattooentfernung finden sollte: Wellenlängen-Bereiche: 190-534nm      OD 7+ (heißt bei 107Watt Lichtstrahl auf den Brillenschutzfilter, kommt nur 1Watt im Auge an) 315-534nm      D L4 + IRM L6 925-1064nm    D L5 + IRM L6 960-1064nm    OD 7+ 980-1064nm    IRM L7   Nicht nur, dass die persönliche Schutzausrüstung bei der Verwendung von Klasse 4 Lasern gesetzlich vorgeschrieben ist - Qualität kostet Geld und Du hast nur ein Augenpaar!! – Also spare nicht an der falschen Stelle, dann hört es auch auf mit den abendlichen Augenschmerzen.     .
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Es war die Nachtigall und nicht die Lerche: Bei Tattoos sind es wohl ausgerechnet die Makrophagen (große Fresszellen), die sowohl für die Erhaltung einer Tätowierung verantwortlich sind, als auch für die  Entfernung und Abtransport der gelaserten Pigmenttrümmer.         Neue Erkenntnisse aus der experimentell-medizinischen Forschung Was sind Makrophagen? Als Müllmänner des Körpers bereiten sie abgestorbene Zellen, Bakterien und Fremdkörper für den Abtransport des Zellmülls durch das lymphatische System – die Müllabfuhr – vor. Sie nehmen auch die Farbpartikel der Tätowiermittel auf. Warum verschwindet ein Tattoo dann nicht im Zuge der Erneuerung der Haut, also nach ein paar Wochen? Um im Bild zu bleiben: Hier fällt der Müllmann in den Farbeimer. Die Farbpigmente werden am Ort der Tätowierung von den Makrophagen aufgenommen – und diese werden damit selbst zum Träger der Farbpigmente. Was passiert nun, wenn ein gefärbter Makrophage seinerseits das Zeitliche segnet und sich auflöst? Seine Bestandteile werden vor Ort von einer Fresszelle der nächsten Generation aufgenommen und immer so weiter. Kurz gesagt erhält sich eine Tätowierung in einem ständigen Übergabeprozess der Pigmente von einer Fresszellengeneration zur nächsten. Bisher war die hautmedizinische Forschung davon ausgegangen, dass die Farbpigmente in einer anderen Zellgattung gespeichert würden, nur den Fibroblasten. Dem ist nicht so. Die Immunologen Anna Baranska und Kollegen von der Aix Université Marseille und dem Pariser Institut Curie haben u. a. diesen Mechanismus in einem Tierversuch unter die Lupe genommen. Sie tätowierten die Schwänze von Mäusen mit grüner Tätowierfarbe und töteten danach die Fresszellen durch die Injektion von Diphterietoxin in den Mäuseschwänzen ab. Die Tätowierung verblasste zunächst, gewann aber im Laufe von 90 Tagen wieder an Farbintensität durch neu gebildete Makrophagen. Das eröffnet völlig neue Perspektiven auf die Frage, wie man effektiv Tätowierungen entfernen könnte – mit weitreichenden Konsequenzen hinsichtlich der Überlegung, welche Behandlungsalternativen sich ergeben und wer solche Behandlungen durchführen dürfte.     Bildausschnitt: Zyklus von Fressen, Freigabe nach medikamentöser Behandlung und erneutem Fressen. Quelle: Baranska et al. 2018.   Lasern oder medikamentös behandeln? Oder kombiniert? Diese Experimente eröffnen nicht nur neue Einsichten in die Vorgänge in der Haut, die einem Tattoo die bekannte Beständigkeit geben. Es zeigt sich auch, dass eine medikamentöse Behandlung – systemisch, von innen also – Tattoos zumindest zusetzen kann, indem die Pigmente tragenden Makrophagen abgetötet werden. Die Beobachtungen des Zyklus von Fressen, Freigabe nach medikamentöser Behandlung und erneutem Fressen im Mausmodell sind nicht einfach auf den Menschen zu übertragen, wie die Forscher betonen; dazu stehen weitere Untersuchungen aus. Freilich knüpfen die Forscher und Forscherinnen an ihre Befunde die These, dass zukünftig Tätowierungen mit medikamentöser Unterstützung entfernt werden könnten. Da die Farbpigmente nach der Zerstörung der Fresszellen an Ort und Stelle verbleiben, bis neue Fresszellen sie aufnehmen, müsste eine solche Behandlung außerdem beinhalten, dass die Farbpigmente aus der Dermis über die Lymphgefäße abgeführt werden, damit das Tattoo dauerhaft verschwindet.   Hier kommt der Laser ins Spiel, bei dem die Farbpigmente in kleinere Partikel verwandelt werden, die dann über das Lymphsystem aus der Hautschicht verschwinden. Es verhält sich so, dass dafür ebenfalls die Fresszellen verantwortlich sind, die die nun vom Laser zerkleinerten Pigmentpartikel aufnehmen. Die Möglichkeit einer Kombination aus Fresszellen tötenden Medikamenten und dermatologischer Laserbehandlung wird dann auch seitens Baranska und Kollegen in Aussicht gestellt: »Considering the long duration needed for the reconstitution of the pool of dermal macrophages and the recapture of the whole released pigments, tattoo removal can be likely improved by combining laser surgery with the transient ablation of the macrophages present in the tattoo area. As a result, the fragmented pigment particles generated by using laser pulses will not have the possibility to be immediately recaptured, a condition increasing the probability of having them drained away via the lymphatic vessels.« (Baranska et al. 2018)   Und genau hier setzt jetzt unsere Überlegung an: Damit ein Makrophage Tattoopigmente ordnungsgemäß umfliessen, assimilieren und/oder abtransportieren kann, muss das Pigment/Fragment schon extrem klein sein. Ist der Pigmentpartikel zu groß, kann der Makrophage zwar den Partikel umfliessen, steckt aber wie der zu fette Dackel mit seinem Knochen in der Hundeklappe fest. Dem schlauen Dackel schreiben wir zu, dass er seinen Knochen irgendwann fallen lässt und sich befreit. Dem Makrophagen wird durch die Frankreich-Studie nun leider eine gewisse Form der Dummheit attestiert. Er behält mit dem Pigment die Backen voll bis er stirbt. Schlimmer noch, sein Nachfolger steht schon mit Pigment-Fressneid hinter ihm und folgt ins Perpetuum mobile.  Auf jeden Fall eine extrem gute Studie, wie wir finden. Vor allen Dingen im Hinblick darauf, was die Laserbehandlung wahrscheinlich tatsächlich bewirkt und warum es immer zu mehreren Laserbehandlungs-Wiederholungen kommt, bis ein Tattoo komplett entfernt ist. Auch im Zusammenhang mit der Pikosekunden-Lasertechnik, die Pigmente mit ihrem photoakustischen Laser-Impuls ja in noch kleiner Fragmente zertrümmern können soll als herkömmliche Nanosekundenlaser.    Sollte es irgendwann einmal, neben der etablierten Laser-Tattoo-Entfernung, eine Kombinationsbehandlung mit z.B. Diphterietoxin und Laser geben, die durch eine zeitweise Unterdrückung der Fresszellenaktivität die Lasertherapiezeit verkürzt, so wäre die Behandlung mit verschreibungspflichtigen Medikamenten ausschließlich den Medizinern vorbehalten. Spannendes Thema - wir bleiben dran!    Literatur: Baranska, Anna/Shawket, Alaa/Jouve, Mabel et al. (2018): Unveiling skin macrophage dynamics explains both tattoo persistence and strenuous removal, in: Journal of Experimental Medicine 2018. DOI: https://doi.org/10.1084/jem.20171608   .

Die ältesten Tätowierungen der Welt

gepostet am 06.03.2018

Seit fast hundert Jahren im British Museum, doch bisher unerkannt: Die ältesten Tätowierungen, die der Archäologie bekannt sind, wurden unter Anwendung moderner Technik auf einer ca. 5200 Jahre alten Mumie aus Oberägypten entdeckt. Es handelt sich um den konservierten Leichnam eines Mannes um die 20 Jahre, der auf seinem rechten Oberarm die Bilder eines Stieres und einer Ziege trägt.       Tattoo-Kunst 1000 Jahre älter als bisher angenommen Der bisherige Stand der Forschung wird durch diesen neuen Fund auf den Kopf gestellt: Zum einen waren Tätowierungen mit einem Alter um 4000 Jahre nachgewiesen worden, zum anderen fanden sich Tätowierungen auf ägyptischen Mumien bisher nur bei Frauen, sodass bis zum jüngsten Fund davon ausgegangen wurde, Tätowierungen wären als Körperkunst ausschließlich für Frauen in Frage gekommen, die diese als Zeichen der Fruchtbarkeit oder möglicherweise aus Motiven der Erotik getragen hätten. Die Mumie des jungen Mannes ist nicht die einzige, die unter Einsatz von Computertomografie und Infrarotkamera untersucht worden ist. Der mumifizierte Körper einer Frau aus der gleichen Epoche weist auf der rechten Schulter Tätowierungen in Form von vier gleichmäßigen Schlangenlinien auf, die wie vier S aussehen. Die Archäologen Renée Friedman, Daniel Antoine, Sahra Talamo, Paula J. Reimer, John H. Taylor, Barbara Wills, Marcello A. Mannino deuten die Tätowierungen der beiden Mumien als Symbole für gesellschaftlichen Status, Mut und magische Kenntnisse.   War Ötzi nicht der älteste Tätowierte? Bislang galt die Gletschermumie »Ötzi« aus den Ötztaler Alpen in Tirol als Beleg für die früheste bekannte Tätowierung, und Ötzi könnte älter sein als die beiden oberägyptischen Mumien. Der Gletschermann aus der Jungsteinzeit dürfte zwischen 3350 und 3100 vor unserer Zeitrechnung gelebt haben, während die beiden Mumien aus Gebelein nahe Luxor eventuell knapp 100 Jahre jünger sind. Gemeinsam sind dem Tiroler und dem Ägypter, dass sie beide mutmaßlich einem Verbrechen zum Opfer gefallen waren – und dass ihre Körper auf natürliche Weise konserviert wurden. Der eine im Gletschereis, der andere im trockenen Wüstenklima. Was nun die Mumien aus Ägypten von Ötzi aus Tirol unterscheidet und zu den ältesten Tattoo-Kandidaten macht, ist die Tatsache, dass es sich bei den Tätowierungen erstens um die ältesten bildlichen Darstellungen handelt – die Tätowierungen Ötzis bestehen aus Strichen, wie sie zustande kommen, wenn Ruß in Ritzwunden gerieben wird. Und das führt zur zweiten Besonderheit: Die ägyptischen Tätowierungen wurden unter die Haut gestochen, vermutlich kam ebenfalls Ruß als Tätowier-Mittel zum Einsatz.   Where is Mr. Mustache??? Diese fortgeschrittene Form der Tätowierkunst konnte bisher nicht so weit in die Vergangenheit zurückdatiert werden, wenn man einmal vom Fall des »Mr. Mustache« absieht, eine Trocken-Mumie aus Chiles Chinchorro-Kultur: Der Fischer trug eine gestochene Linie aus Punkten auf der Oberlippe und galt als ältester diensthabender Tätowierter mit einer Datierung von 3 830 Jahren vor unserer Zeitrechnung. Der Tattoo-Anthropologe Lars Krutak stieß allerdings mit Kollegen in der Auswertung der Forschungen zu Mr. Mustache auf Ungereimtheiten, die möglicherweise auf einen kleinen, aber bedeutenden Tippfehler zurückzuführen waren: Die Abkürzung für »vor unserer Zeitrechnung« oder »vor Christus« lautet im Englischen »BC« (before Christ), alternativ kann man auch bis in die Gegenwart rechnen, also »before present«, »vor unserer Zeit«, was mit »BP« abgekürzt wird. Dem Autor der Studie von 1996 J. M. Allison war möglicherweise dieser Fehler unterlaufen – in seinem Forschungsaufsatz war von »BC« die Rede. Die Radiokarbonanalyse, mit der das Alter bestimmt worden war, gab 3 830 (+/- 100 Jahre) vor unserer Zeit an, also »BP« und nicht »vor Christus«. Lektorat könnte einen vor solchem »BS« bewahren! Übrigens ist »vor unserer Zeitrechnung« der objektivere Ausdruck, weil das Geburtsjahr des historischen Jesus auch nicht feststeht – das kann man glauben, wenn man will. Dass wir aber so rechnen, als ob wir es wüssten, das steht außer Zweifel ... Formulierungen können den Unterschied zwischen objektiver Berichterstattung und Fake-News ausmachen, nebenbei bemerkt. Kurzum: Ötzi ist im weitesten Sinne der Tattoo-Art der älteste bekannte Tintling. Das sicherte seinen Platz im Guinnessbuch der Rekorde. Die beiden ägyptischen Youngster sind jedoch die ältesten bekannten Tattoo-Träger, die zu Lebzeiten im engeren Sinne tätowiert wurden, also gestochen und zudem mit bildlichen Motiven. Das wäre durchaus der Erwähnung im Guinnessbuch der Rekorde wert.   .
Laser-Anwender-Workshop SkinWorks DocTattooentfernung Köln
Sie möchten gerne wissen, wie das mit der Laser-Tattooentfernung richtig funktioniert? Gemeinsam mit SkinWorks AKP - Privatschule für professionelles Piercing & Lasertherapie, veranstalten wir am Sonntag, den 18. März 2018 in Köln den bereits 10ten Seminar-Workshop "Anwendung des Nd:YAG Lasers zur Tattooentfernung". Neben umfangreichen Informationen im theoretischen Teil der Veranstaltung, werden wir Ihnen im praktischen Teil (live und in kleinen Gruppen) einen Einblick in die Laser-Behandlungen an Modellen geben. Es wird ein interessanter und umfangreicher Tag - anmelden lohnt sich also!   Referenten: Martina Lehnhoff - Lasertherapeutin seit 2006 (DGP Vorstand/ SkinWorks APK)Thomas Sembt - GF von DocTattooentfernung (Mitglied ESTPresearch.org/ Bundesverband Tattoo e.V.)   Theoretisches Wissen und praktische Übungen zu folgenden Themen: Kundenaufklärung und Einverständniserklärung Anamnese Bogen Rechtliche Hintergründe Behandlungsdokumentation Beurteilung der tätowierten Hautstelle Möglichkeiten und Grenzen der Tattooentfernung Wartung und Pflege des Lasers Wie reagieren verschiedene Tattoofarben auf den Laser Risiken und mögliche Nebenwirkungen Nachbehandlung und Pflegehinweise Einstellung und Anwendung des Nd: YAG Lasers auf individuelle Kundenanforderung Praktische Anwendung mit einem modernen Lasersysteme an Modellen        Praktische Anwendungen (in kleineren Gruppen): Tattooentfernungen (live) mit einem modernen Piko- und Nanosekunden Nd:YAG Lasersystemen (enlighten Picolaser & BiAxis QS Nanolaser) an Modellen   Veranstaltungort: SkinWorks - Praxis für Körperschmuck Händelstrasse 2-4 50674 Köln info@skinworks.de 0221-240 77 65     Workshop Zeiten: Sonntag, den 18. März 2018 von 12.00 bis 18.00 Uhr      Teilnahmegebühren: Der Preis für den Seminar-Workshop beträgt einmalig 395,- € zuzüglich 19% MwSt. pro Person.   inklusive Snacks, kalten und warmen Getränken vor Ort und einem gemeinsamen Lunch im Restaurant "Sands" im Steigenberger Hotel Köln. Die Teilnahme wird mittels Zertifikat bestätigt. Eine Seminarunterlage mit den vermittelten Inhalten wird bereitgestellt. Modelle sind ausreichend vor Ort. Moderne Lasersysteme und Laserschutzbrillen sowie weiteres Equipment stehen zur Verfügung. Den Weg zur Anmeldung und weitere Informationen finden Sie hier oder direkt via Email unter info@skinworks.de   Anmelde-Formular zum Seminar-Workshop    Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!  

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