Kopf, Gesicht und Hals gehören zu den am stärksten UV-belasteten Körperregionen, und ein Tattoo dort ist dauerhaft sichtbar. Während South Carolina (USA) Face-Tattoos per Gesetz verbietet und sich Kläger vor einem Bundesgericht auf den First Amendment berufen, bleibt die eigentlich entscheidende Frage unbeachtet. Wie stabil bleiben Tattoo- und PMU-Pigmente unter dauernder Sonnenlast tatsächlich?
Am 25. März 2020 hat das zuständige Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) gemeinsam mit dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Vertretern der Gewerbetreibenden, Industrie und Verbänden die Anforderungen an den Erwerb der Fachkunderichtlinie nach NiSV erarbeitet.
Diese Fachkunderichtlinie wurde als „Gemeinsame Richtlinie des Bundes und der Länder“ (mit der bisherigen Ausnahme des Landes Sachsen-Anhalt) im Bundesanzeiger veröffentlicht.
In dieser Fachkunderichtlinie werden die Anforderungen an Schulungen konkretisiert. Zudem werden maßgebliche Inhalte und Lernziele durch Rahmenlehrpläne spezifiziert.
Das schweizerische Bundesamt für Gesundheit (BAG), Direktionsbereich Verbraucherschutz, Sektion nichtionisierende Strahlung und Dosimetrie hat im Zuge notwendiger Maßnahmen zum Schutz vor unsachgemäßer Anwendung von Geräten mit nichtionisierender Strahlung und Schallwellen neue Regeln in der V-NiSSG konkretisiert. Diese hat der Bundesrat am 27. Februar 2019 gutgeheissen, womit das Gesetz und die Verordnung am 01.Juni 2019 in Kraft treten.
Interview vom 01.11.2012 mit Frau Dr. Yael Adler, Dermatologin Privatpraxis – Dr. Adler im Haut- und Laserzentrum Potsdam/ Berlin Immer mehr Menschen möchten sich von ihrer alten Tätowierung trennen. Entweder aus Gründen des Imagewechsels, durch berufliche Anforderung oder weil die Hautverzierung einfach nicht mehr gefällt. Neben einer Komplettentfernung, lassen sich…