Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Fragen und Antworten zum Thema Tattooentfernung

Wie funktioniert die Entfernung einer Tätowierung mittels Laser?

Der für die lichttherapeutische Behandlung verwendete Piko- oder Nanosekunden Q-switched Nd:YAG-, Rubin- oder auch Alexandrit-Laser beschießt die in der Haut eingeschlossene Farbpigmente der Tätowierung mit extrem kurzen und energiereichen, gebündelten Lichtimpulsen. Der Lichtimpuls wird mit seinen unterschiedlichen Wellenlängenbereichen speziell auf die zu entfernende Tattoofarbe eingestellt, damit das Farbpigment das Licht absorbiert und zersprengt wird. Die nun zerkleinerten Pigmente können sich in der Hautschicht nicht mehr halten und werden von den Makrophagen, körpereigenen Fresszellen aufgenommen (umflossen), assimiliert und/oder über das Lymphsystem abtransportiert. Das umliegende Hautgewebe wird durch diese schonende Art der Behandlung am wenigsten beeinträchtigt. Maßgebend ist neben der Energiedichte der Laser vor allen Dingen die Eindringtiefe und die Geschwindigkeit des Laserstrahls. Je kürzer der sogenannte Laserimpuls ist, desto weniger wird Ihre Haut bei der Behandlung in Mitleidenschaft gezogen. Neueste Lasertechnologien bei Ihrem Hautarzt arbeiten im unteren Nano- und/oder sogar Pikosekundenbereich. 


Was ist ein Q-switched Nd:YAG Laser?

Der dermatologische Q-switched (gütegeschalteter) Nd: (Neodym-dotierter) YAG (Yttrium-Aluminium-Granat-Kristall) Laser erzeugt einen extrem kurzen, hoch energetischen, künstlichen Lichtstrahl (Wellenlänge 1064nm und bei Frequenzverdopplung 532nm) mit dem man in der Lage ist, selektiv unerwünschte Farbpigmente in unterschiedlichen Hautschichten zu behandeln. Dabei absorbiert nur das beschossene Farbpartikel das Laserlicht. Umliegendes Hautgewebe bleibt bei diesem schnellen und schonenden Prinzip vom Laserstrahl und bei korrekter Anwendung unverletzt. Achten Sie beim verwendeten Lasersystem auf die Geschwindigkeit des Laserimpulses. Je kürzer (< 5-8 Nanosekunden oder sogar im Pikosekundenbereich), desto weniger Verletzungsgefahr besteht für das behandelte Hautareal.


Welche Tattoofarben können entfernt werden?

Im Allgemeinen gilt: Je dunkler die Farbe, desto besser ist das Absorbtionsverhalten des Laserlichtes, welches die Farbpigmente in Kleinstteilchen zersprengt! Für verschiedene Farben, werden verschiedene Lasersysteme mit unterschiedlichen Wellenlängen genutzt. Die am häufigsten verwendeten Systeme sind der Rubin- (694nm: schwarz, blau, dunkelgrün), Alexandrit- (755nm: schwarz, blau, grün) und der Nd:YAG -Laser (1064nm/ 532nm: schwarz, blau, rot, orange, gelb und braun). Helle Farbtöne wie weiß, gelb und zum Teil hellgrün und türkis lassen sich also nur schlecht oder mit langwierigen Laserbehandlungen entfernen. Bei sehr farbauffälligen Profitätowierungen raten viele Lasertherapeuten von einer Behandlung ab, da das Risiko vom Verbleib einiger Pigmentreste zu groß ist. Am besten sprechen die Farben schwarz, blau, dunkelblau und rot auf eine Laserbehandlung an.

Wichtig! Es ist trotz neuerer Verordnungen für die Zusammensetzung von Tattootinten auch noch nicht eindeutig klinisch geklärt, welche chemischen Stoffe bei der Lasertherapie in krebserregende Amine aufgesplaten werden. Lassen Sie sich daher im Zweifel von Ihrem Dermatologen zur Probe behandeln und ausführlich zu Risiken und Nebenwirkung beraten. Weitere Informationen finden Sie hierzu auch in unserem Blog-Beitrag


Was sollte man nach der Laserbehandlung beachten?

Im Allgemeinen gilt: Je weniger an der behandelten Hautstelle manipuliert wird, desto erfolgreicher und sehenswerter ist das Resultat!
Jucken gehört leider zum Heilungsprozess. Das gelaserte Areal sollte 3 Tage lang nur vorsichtig gereinigt und abgetupft werden. Crémes zur Unterstützung von Wundheilung sind erlaubt. Entstandene Schorfkrusten und Blasen dürfen nicht abgekratzt und aufgestochen werden. Am wichtigsten ist, dass die Haut nach der Laserbehandlung bis zu 12 Wochen lang erhöht lichtempfindlich ist und sollte daher unbedingt vor UV-Strahlung durch die Verwendung von Sun-Blockern o.ä. geschützt werden


Wird die Haut bei der Behandlung verletzt?

Im Allgemeinen gilt: Bei einer professionellen Laserbehandlung mit modernster Lasertechnik wird eine Hautverletzung minimert!
Die Wahl des richtigen Lasersystems beeinflusst die Behandlung der eingeschlossenen Farbpartikel. Die Eindringtiefe und die angepasste Spotgröße des Laserstrahls sollten das umliegende Gewebe bzw. Hautareal nicht schwerwiegend verletzen. Der energiereiche Laserstrahl (möglichst/ mind. unter 8 Nansosekunden) zersprengt die eingebrachten Tintentropfen (Photomechanik/ Photoakkustik). Die Wucht des Laserimpulses kann dazu führen, dass die zerkleinerten Partikel durch die Oberhaut austreten und auf ihrem Weg z.B. ein Gefäß treffen. So kann es in Einzelfällen zu leichtem Austritt von Blut, Lymphflüssigkeit oder Kollagen kommen. Bei professioneller Anwendung und Einstellung der Behandlungsparameter, bleibt das behandelte Hautareal aber i.d.R. weitestgehend unverletzt. Die Haut erhält durch die Laserbehandlung eine Entzündungsreaktion - Rötung und leichte Schwellung, vergleichbar mit dem Gefühl eines Sonnenbrands. Fakt ist, dass schon bei der Anbringung der Tätowierung (Stechen) die Haut verletzt/ perforiert wird. Dies kann zur Bildung von Narbengewebe führen - mag es noch so unsichtbar für das menschliche Auge sein. Durch den Laser wird dieses Hautareal erneut massiv beansprucht und kann zudem bereits vorhandenes Narbengewebe sichtbar machen. 


Wie alt muss das Tattoo sein, um erfolgreich entfernt werden zu können?

Im Allgemeinen gilt: Je früher desto besser! Das Mindestalter einer Tätowierung (so sagt man) sollte rund 30 - 60 Tage betragen. Je nach körperlicher Konstitution und Pflege des frisch tätowierten Areals, benötigt die Haut ihre eigene Regenerationszeit. Im Beratungsgespräch wird vom Lasertherapeuten dann entschieden, ob und wann mit der Behandlung begonnen werden kann.
Die Erfahrung zeigt, dass in Abhängigkeit der eingebrachten Tattootinten vom Laien oder Profi, Stichtiefe und Einkapselung im Gewebe die Umstände sind, die bei Behandlungsbeginn berücksichtigt werden müssen..


Wie viele Behandlungen sind notwendig, bis das Tattoo verschwunden ist?

Im Allgemeinen gilt: Der Erfolg bei einer Laserbehandlung hängt von zahlreichen und unterschiedlichen Faktoren ab, die eine exakte Vorausberechnung fast unmöglich macht!

Die Erfahrung zeigt, dass Laientätowierungen oftmals weniger Sitzungen erfordern als Profiarbeiten. Einflussfaktoren wie Farbzusammensetzung, Alter des Tattoos, Tiefe, Art und Größe der Pigmentierung, die körperliche Konstitution,  Pflege in der Nachbehandlung aber auch die Verwendung der richtigen Lasertechnik sind ausschlaggebend für die Anzahl und Dauer der Therapien. Die Haut und der Körper brauchen Zeit, bis sie sich regeneriert haben. In der Regel rechnet man mit 6 - 12 Sitzungen im Abstand von 4 - 6 Wochen. Zum Ende hin gerne auch längere Behandlungspausen bis zu 12 Wochen. Je mehr Geduld Sie aufbringen, desto besser ist das Behandlungsresultat.


Was sollte man während der Lasertherapie beachten?

Während der Lasertherapie sollten Sie darauf achten, dass Sie das behandelte Areal keiner intensiven UV-Bestrahlung aussetzen für einen Zeitraum von mehreren Wochen. Urlaubspläne können mit Ihrem jeweiligen Lasertherapeuten abgestimmt werden.

Einen genaueren und individuellen Nachsorgehinweis erhalten Sie von Ihrem Dermatologen.


Wie schmerzhaft ist die Laserbehandlung?

Im Allgemeinen gilt: Das Schmerzempfinden ist bei jedem sehr unterschiedlich!
Je nach Körperstelle kann die Laserbehandlung von schmerzarm bis hin zu schmerzvoll, wie beim Tätowieren eingestuft werden.
Die Behandlung mit einem gütegeschalteten Nanosekunden oder Picosekunden-Laser ist grundsätzlich die schmerzärmste Methode – vergleichbar mit kleinen, heißen Fettspritzern auf der Haut. Gegebenenfalls wird 30-45 Minuten vor der Behandlung eine schmerzlindernde Creme aufgetragen. Nach der Behandlung fühlt sich das Hautareal entzündet an, wie bei einem Sonnenbrand und sollte daher gekühlt werden. Wir empfehlen die Verwendung von Cool-Packs vor, während und nach der Laserbehandlung. Es gibt auch spezielle Luft-Kühlsysteme (z.B. CryoZ von Zimmer®), die die Schmerzrezeptoren der Haut schon während der Behandlung beruhigen.


Wie viel Zeit sollte zwischen den einzelnen Behandlungen liegen?

Im Allgemeinen gilt: Ein Laser ist kein Radiergummi! Je geduldiger Sie mit der Lasertherapie sind, desto erfolgreicher wird das Behandlungsergebnis!
Der Zeitraum der Regenerierungsphase für die Haut sollte 4 – 6 Wochen betragen, um beste Behandlungsergebnisse zu erzielen. Der Körper braucht seine eigene Zeit, um die Tattoofarbe abzubauen. Es hängt aber ganz individuell vom jeweiligen Tattoo und Ihrer eigenen körperlichen Konstitution ab. Das Tattoo wird sich auch Wochen nach der Behandlung immer weiter aufhellen. Je mehr Geduld Sie mitbringen, desto erfolgreicher ist die Entfernung von ungeliebten Hautverzierung.


Wie hoch ist das Risiko einer Narbenbildung durch die Laserbehandlung?

Im Allgemeinen gilt: Wie bei jedem medizinischen Eingriff, gerade in der dermatologischen Medizin, kann es zur Narbenbildung kommen.

Besonders bei grünen, gelben, blauen sehr tief gestochenen Profi-Tätowierungen und Cover-up-Tattoos kann es zu einer 3- bis 5-prozentigen Narbenbildung bei den Patienten kommen. Die Profi-Laserbehandlung mit einem Q-switched Nd:YAG-Laser <8 Nansoekunden oder Pikosekundenlaser reduziert dieses Risiko von Behandlerseite aus. Neben der richtigen Auswahl der Behandlungs-Paramter für Ihr Tattoo, hängt es aber vor allen Dingen von der ausführlichen Aufklärung und Einhaltung der Patienten-Nachsorge ab. Sie werden von Ihrem Laserologen persönliche Pflege- und Nachsorgehinweise erhalten, die Sie strikt einhalten sollten, um ein optimales Behandlungsergebnis zu erzielen. Wichtig hierbei ist, dass Sie sich nur vom ausgebildeten Laserspezialisten mit geeigneten Lasersystemen behandeln lassen!


Welche Nebenwirkungen hat die Tattooentfernung mit einem Q-switched Nd:YAG-Laser?

Schwellung, Reizung, Rötung

Nach der Laserbehandlung wird die Haut besonders empfindlich, gereizt und gerötet sein. Eine leichte Schwellung kann durch Kühlung des Areals während und nach der Behandlung eingedämmt und unterdrückt werden. Während und nach der Behandlung kann die Tätowierung etwas gerötet sein. Bei starken aber sehr seltenen Hautreaktionen kann es zu Hell- /Dunkelfärbungen, Blasenbildungen, Hämatomen oder Infektionen kommen. Sonnenbäder und Sauna- und Solariengänge müssen vermieden werden, um eine Fleckenbildung der Haut zu umgehen. Pflaster und Kleidung sind der beste UV-Schutz. Die Einnahme von blutverdünnenden Mitteln, wie z.B. Aspirin® & Co. sollten ca. eine Woche vor Behandlungsstart abgesetzt werden, um Blutungen und Blutergüsse auszuschließen. Achten Sie bitte darauf, dass fast alle Psychopharmaka als auch Antidiabetika oder Johanniskraut als Beispiel, die Lichtempfindlichkeit Ihrer Haut erhöhen und letztere durch Laserlicht somit Hyper- oder Hypopigmentierungen zur Folge haben können. 

Bildung von Krusten, Schorf, Wundblasen

Auf dem gelaserten Hautareal wird nach der Behandlung eine Kruste entstehen, worüber defekte Gewebezellen abtransportiert werden. Diese Kruste darf nicht abgeknibbelt werden, da sich hinter dem Schorf neue Hautzellen bilden und Sie den Regenerierungsvorgang ansonsten unterbrechen.
Schwimmen und Vollbäder sollten während des Krustenstadiums vermieden werden, da es ansonsten zu Infektionen kommen kann. Das Hautareal sollte trocken und sauber gehalten werden. 
Leider ist eine Reaktion der Haut- und Pigmentzellen in der Phase nach der Behandlung nicht vorhersehbar, da jeder menschliche Organismus individuell reagiert. Die Gefahr einer Hyper- oder Hypopigmentierung besteht bei jeder Narbenbildung. Die Regenerierungsphase der Haut ist nach 6-8 Wochen spätestens abgeschlossen.


Wie hoch sind die Kosten für eine Tattooentfernung?

Im Allgemeinen gilt: "Wer billig kauft, kauft zwei Mal." Eine professionelle lichttherapeutische Tattooentfernung mittels Laser durch einen Spezialisten hat Ihren Preis.

Die Kosten für die Tattooentfernung hängen unter anderem vom Alter, Größe, Art der Tätowierung und daraus resultierenden Dauer der Behandlung ab. Um eine Angabe zum Preis zu machen, sollten Sie zu einer persönlichen Beratung bei Ihrem Dermatologen kommen. Nach einem ausführlichen Gespräch sollte eine Probebehandlung durchgeführt werden, um u.a. einen etwaigen Behandlungszeitraum festlegen zu können. Lassen Sie sich vom Dermatologen ein individuelles Angebot unterbreiten. Wichtig für Sie ist hierbei, dass es sich um sogenannte „individuelle Gesundheitsleistungen (kurz: IGeL-Leistungen) bei Ihrem Arzt handelt. Eine Krankenversicherung wird für die Behandlung i.d.R. noch nicht aufkommen. Kosten für die Lasertherapie müssen also von Ihnen privat getragen werden, da es sich um einen medizinisch nicht notwendigen Eingriff handelt. Doch bedenken Sie auch, dass es um Ihre Haut geht. Sparen Sie also nicht an der falschen Stelle.


Warum sollte die Laserbehandlung vom ausgebildeten Mediziner und erfahrenen Lasertherapeuten/ Laserologen durchgeführt werden?

Der gesamte Behandlungsvorgang zur Entfernung von Tätowierungen und Permanent Make-up ist hochkompliziert und wird leider in vielen Fällen gerade von Laientherapeuten und in den Medien verharmlost. Gründe dafür, warum eine Laserbehandlung vom Arzt und unter dessen Aufsicht durchgeführt werden sollte unterliegt unter anderem medizinischen, versicherungs-rechtlichen, forensischen und technischen Vorschriften und Fragen. An erster Stelle steht die Vermeidung und Beherrschung von möglichen Begleitreaktionen wie Risiken und Nebenwirkungen und allergischen Reaktionen. Uns ist bei unseren Recherchen aufgefallen, dass viele Laientherapeuten nicht einmal einen Erstehilfe-Kursus absoviert haben. Stellt sich also die Frage: Was passiert, wenn der Kunde/ der Patient während der Laserbehandlung einen anaphylaktischen Schock erleidet? Das ist nicht ungewöhnlich und so mancher Tattoo-Profi wird Ihnen das bereits beim Stechen des Tattoos bestätigen können. Ein erfolgreich abgeschlossenes Medizinstudium, eine mehrjährige Facharztausbildung und die umfangreiche Erfahrung mit verschiedenen Lasersytemen sind wichtige Argumente für Sie, um sich für die Laserbehandlung beim Arzt zu entscheiden. Er wird auch derjenige sein, der in bestimmten Fällen aus ethischen, ästhetischen und medizinischen Gründen von der Entfernung einer Tätowierung durch eine Laserbehandlung abraten und Ihnen alternative Behandlungsmethoden anbieten wird. Wichtigster Punkt ist aber - man weiß noch viel zu wenig über die möglichen Folgen einer Lasertherapie zur Tattooentfernung gerade im Hinblick auf die Aufspaltung der Farbpigmente in aromatische Armine, zu AZO-Pigmenten und AZO-Farbstoffen, zu den PAKs (Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe), etc. Fragen Sie daher Ihren Arzt und lassen Sie sich fachmännisch von ihm beraten!


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