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Copyright (c) 2012 Set-Foto Dr. Adler
Laser-Days mit dem "BiAxis QS Medical Laser by HLS“ im Haut- und Laserzentrum Potsdam/ Berlin Berlin, August 2012  Wer schon länger mit dem Gedanken spielt, seine unschönen und ungeliebten Tattoos entfernen zu lassen, hat in den kommenden Tagen die Chance, das von einer der führenden Dermatologinnen in Berlin durchführen zu lassen: Frau Dr. med. Yael Adler, als Expertin für Hautfragen auch bekannt aus Hörfunk und TV sowie Autorin mehrerer wissenschaftlicher Fachveröffentlichungen, bietet in ihren Praxisräumen im Haut- und Laserzentrum Berlin im Grunewald die Behandlung mit dem neuen „BiAxis QS Medical Laser by HLS“ an. Dabei handelt es sich um eines der neuesten medizinischen Lasersysteme, die derzeit auf dem deutschen Markt zu finden sind. Entwickelt wurde der Laser von der Hypertech Laser Systems GmbH (HLS) in Lübeck, Deutschlands wichtigstem Standort für die Entwicklung von medizinischer Lasertechnologie und Partner von DocTattooentfernung. In Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik Schleswig-Holstein, dem medizinischen Laserzentrum und der Hochschule Lübeck erforscht und entwickelt das Unternehmen u.a. neue Lasertechnologien für ästhetische und medizinische Anwendungen. Bei dem von HLS entwickelten QS- Laser handelt es sich um einen Mehrzwecklaser, der für eben solche unterschiedlichen Anwendungen geeignet ist. Ob die Tattooentfernung oder die Behandlung von Altersflecken oder Hyperpigmentierungen, mit dem „BiAxis QS Medical Laser“ lassen sich die unterschiedlichen Hautproblematiken sanft, hautschonend und vor allen Dingen effektiv behandeln. Der Laser basiert auf einem (gütegeschalteten) Q-switched Nd:YAG Lasersystem, der Dank seiner unterschiedlichen Wellenlängen nahezu alle Pigmente unabhängig von Farbe, Tiefe und Professionalität sanft wieder entfernen kann. Durch die sehr kurze Impulsdauer, hohe Energiedichte und am Handstück einstellbare Spotgröße des Laserlichtes können Farbpigmente selektiv erfasst und schmerzarm pulverisiert werden. „Der BiAxis QS Medical Laser ist ein professionelles medizinisches Werkzeug höchster Qualität, dass durch seine einfache, sichere und intuitive Bedienbarkeit für ein zügiges und erfolgreiches Behandlungsergebnis beim Patienten sorgt“, sagt Thomas Sembt, Geschäftsführer der Doctare Medical Services UG. Bei den Laser-Days im Haut- und Laserzentrum Berlin im Grunewald profitieren potentielle Interessenten in den kommenden Monaten also gleich in zweifacher Weise: Sie werden nicht nur mit der neuesten und sichersten Lasergeneration behandelt, sondern mit Frau Dr. Yael Adler auch von einer der führenden Berliner Dermatologinnen und absoluten Expertin auf dem Gebiet. Das garantiert im höchsten Maße Sicherheit und Kompetenz. Denn eine Tattooentfernung mittels Laser ist nicht ganz ohne Risiko behaftet. Die Behandlung sollte immer von einem Laserspezialisten durchgeführt werden, denn „durch die Freisetzung von Farbpartikeln in der Haut kann es zum Beispiel zu allergischen Reaktionen kommen, die bis zum allergischen Schock reichen können. In diesem Fall ist es gut, einen Mediziner zu haben der weiß, wie man mit solchen Risiken und Nebenwirkungen umgeht und diese behandeln kann“, rät Frau Dr. Adler.   Der BiAxis QS Medical Laser und die Behandlungsmethode: Q-switched Nd:YAG Laser zeichnen sich durch eine besonders hautschonende und schmerzarme und erfolgreiche Behandlung aus. Die zum Einsatz kommenden Systeme sollten die europäischen CE Richtlinien für medizinische Geräte erfüllen und von VTT Finland oder TÜV-Rheinland zertifiziert sein. Bei der Behandlung mit dem Q-switched Nd:YAG Lasersystem wird die tätowierte Hautstelle punktweise behandelt. Dabei werden die Farbpartikel für Nano-Sekundenbruchteile auf mehrere hundert Grad Celsius erhitzt. Die Partikel zerfallen dabei in Kleinstteilchen und können so über das Lymphsystem auf natürliche Weise abtransportiert werden. Die Behandlung führt i.d.R. – je nach Größe, Alter, Professionalität und Farbgebung der Tätowierung – nach sechs bis zwölf Behandlungen zum Erfolg. Weitere Informationen zu Behandlungen von Frau Dr. Adler finden Sie unter www.dradler-berlin.de.
Tattooentfernung Nd YAG Laser (c) Copyright Doctare GmbH 2013
Die häufigste Frage aller Fragen ist: "Wie lange dauert es, bis mein Tattoo entfernt ist?" Die Antwort darauf lautet im Allgemeinen - je nach Größe, Alter und Professionalität des Hautbildchens, hängt es neben der verwendeten Laser-Technik noch von der eigenen körperlichen Konstitution und vor allen Dingen der Geduld und Einhaltung der Nachsorgehinweise des Patienten ab. Eine Tattooentfernung mittels Lasersystem ist zwar die schonendste und schmerzärmste Behandlungsform, doch eine erfolgreiche Lasertherapie beinhaltet auch die Mitarbeit des Patienten. Der hochenergetische Lichtstrahl des Lasers zertrümmert im Nanosekundenbruchteil die unter der Haut feststeckenden Farbpigmente, die über das Lymphsystem mit großem körperlichen Aufwand abgebaut und abtransportiert werden. Sie können den Heilungsprozess der Haut verbessern und beschleunigen, indem Sie z.B. Ananassaft trinken und die behandelte Hautstelle vor UV-Licht und anderen Umwelteinflüssen schützen. Dies ist nur ein kleiner Teil der empfohlenen Nachsorgehinweise. Geben Sie Ihrem Körper zwischen den Therapiesitzungen genügend Zeit, um sich zu regenerieren. 4 bis 6 Wochen sind eine gute Zeitspanne, damit sich die körpereigenen Makrophagen um die winzigen Farbpigmente kümmern können und sie über das Lymphsystem aus der Haut abtransportieren. Zum Ende der Lasertherapiesitzungen (letzte und vorletzte) empfehlen wir sogar noch längere Zeitabstände von 9 bis 12 Wochen Erholungsphase der Haut.  Sie werden sehen, dass sich Ihre Tätowierung von Woche zu Woche immer weiter aufhellen wird. Überstrapazieren Sie Ihren Körper nicht und pflegen Sie die Körperstelle ausgiebig. Unter Einhaltung aller Nachsorgehinweise und Verwendung der richtigen Technik durch einen ausgebildeten Mediziner, erhalten Sie nach 6 bis 12 Sitzungen ein excelentes Ergebnis. Weitere Empfehlungen, Informationen zu Risiken, Nebenwirkungen und Nachsorgehinweisen erhalten Sie bei uns oder in einem Beratungsgespräch bei Ihrem Dermatologen in Ihrer Nähe.
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Die Branche meldet im Jahr 2011 einen Anstieg von über 80% bei der Nachfrage nach einer Laserbehandlung zur Tattooentfernung. Der steigende Druck im Kampf um den Arbeitsplatz beschert den Lasertherapeuten ein überdurchschnittlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2011. Arbeitgeber entscheiden von Mal zu Mal konservativer, wenn es um ihre rar gesäten Stellenangebote geht. Was früher noch ein cooles Mode-Accessoire an Bein oder Arm war, wird beim Bewerbungsgespräch zum Fleck im Lebenslauf. Viele junge Menschen, die ihre Karriere fest im Blick haben, fühlen sich nicht mehr wohl mit Ihrem Tattoo unter Anzug und Krawatte. Gründe für eine Tattooentfernung gibt es viele. Der häufigste ist mittlerweile aber der Jobwechsel. Gerade in Berufen mit öffentlichem Kundenkontakt wie bei Banken oder Fluggesellschaften. Hier entscheiden sich die Personaler vorwiegend für das makellose Äußere, jedenfalls im Sichtbereich. Nach telefonischer Aussage einer Fluggesellschaft gibt es Unternehmen in der Branche, die bei Neueinstellungen gar keine Tattoos mehr zulassen mit der Begründung, dass tätowierte Crew-Mitglieder von Fluggästen am Hotelpool in Badesachen gesichtet werden könnten und das wolle man aus Imagegründen vermeiden. Viele jobsuchende Tattooanhänger würden sich nach eigener Aussage dann lieber für eine andere berufliche Aufgabe entscheiden, um das heißgeliebte Hautbildchen behalten zu können. Allerdings, wenn es um ihre Existenz oder den Traumjob ginge, ziehen Sie die Enttätowierung mittels Laser doch vor. Die Behandlung ist Dank neuester Technik in der Lasermedizin nahezu schmerzarm. Doch neben Risiken und Nebenwirkungen ist der Prozess sehr langwierig und vor allen Dingen kostenintensiv. Zudem sollten Laser nur von ausgebildeten Therapeuten bedient werden, um einen optimalen Behandlungserfolg zu erzielen. Achten Sie daher immer auf ein ausführliches Beratungsgespräch bevor Sie in die Behandlung gehen.   Machen Sie gleich einen Termin beim Dermatologen in Ihrer Nähe!

Laser löscht den Liebesbeweis

gepostet am 22.04.2012

Bauchnabeltattoo Copyright Seth 2012
Das Entfernen von Tätowierungen ist möglich aber mit Aufwand verbunden. Tätowierungen waren vor kurzem noch Stigmata von Rockern, Rebellen und Matrosen. Heute trägt sogar die Ehefrau unseres Ex-Bundespräsidenten Farbmittel unter ihrer Haut. Die seit den 90-iger Jahren wachsende Beliebtheit seinen Körper mit Tätowierungen zu versehen ist Ausdruck einer Jugendkultur, die sich von der breiten Masse abgrenzen und provozieren wollte. Zahlreiche Prominente, die ihre Tätowierungen öffentlich trugen, beschleunigten die zunehmende Akzeptanz in einer breiteren Gesellschaftsschicht.     Die Nachfrage nach Tätowierungen ist seit Jahren konstant hoch. Heute ist jeder zehnte Bundesbürger mit mindestens einer Hautstichelei versehen aber die Zahl derer, die ihre Hautbemalung wieder loswerden wollen, steigt stetig an. Ob Comicfigur, Steiß-Tattoo oder Liebesschwur, Nichts ist mehr für die Ewigkeit. Nach Auswertung einer Online-Umfrage der Universitätsklinik Regensburg (bereits von 2006) würden rund 15 Prozent der Tätowierten ihre Farbpigmente gerne entfernen lassen. Dafür gibt es viele Gründe und manche vermeintlich originelle Körperverzierung wirkt nach Jahren nur noch peinlich oder ist aus der Mode gekommen, wie etwa das Steißbein-Tribal. Weitere Aspekte, eine Tätowierung wieder entfernen lassen zu wollen, sind die angestrebte berufliche Karriere oder eine beendete Liebesbeziehung. Ganz einfach ist die Entfernung der Bildchen nicht. Tätowierungen sind Fremdkörpereinbringungen die sich in den tiefen Schichten der Haut verankern. Das Farbmittel wird durch Punktierung der gewünschten Körperstelle mit einer Nadel in die Lederhaut eingebracht. Die körpereigenen Zellen, auch Makrophagen genannt, legen sich während des Heilungsprozesses schützend um die Farbpigmente und der Körper kann diese nun nicht mehr abbauen. Gedacht war die Erfindung der Tätowierung für die Ewigkeit. Der heutige Stand der Medizintechnik beinhaltet verschiedene Methoden, die ungewollten Körperkunstwerke zu entfernen. Abhängig von Farbzusammensetzung, Alter des Bildes und Technik, die zur Entfernung des Tattoos verwendet wird, kann eine Behandlung schmerzhaft, langwierig, teuer und manchmal sogar erfolglos sein. Am schnellsten ist die chirurgische Entfernung durch einen Dermatologen. Hierbei werden allerdings nur sehr kleine Tattoos ausgestanzt oder geschnitten. Eine Narbenbildung ist eher unvermeidlich.   Die professionelle Tattooentfernung bedient sich vorwiegend des hochenergetischen Laserlichts aus einem gütegeschalteten Q-Switched Nd:YAG Lasers, der tief in die unteren Hautschichten eindringt und die Farbpigmente durch Hitze im Nansekundenbereich in winzige Einzelteile zersprengt, die dann von körpereigenen Enzymen abtransportiert werden können. Dies funktioniert aber nicht bei allen Farben. Violett, braun oder türkis lassen sich sehr schwer behandeln. Die Heute verwendeten Alexandrit- und Rubinlaser sind nur bei schwarz, blau und grün erfolgreich. Geräte mit anderen Wellenlängen bei rot, orange und gelb. Ein Lasersystem, dass auf alle Wellenlängen eingestellt werden kann, befindet sich derzeit in der Entwicklung.   Von Selbstversuchen wird abgeraten   Die Entfernung eines handtellergroßen Tattoos erfordert zwischen 4 und 12 Behandlungen in einem Abstand von 4 bis 6 Wochen je nach Farbzusammensetzung, Alter der Pigmentierung und Konstitution des Patienten. So kann, bis zu einer erfolgreichen Entfernung, durchaus ein vierstelliger Betrag fällig werden. Die Krankenkassen übernehmen in der Regel keine Kosten hierfür. "Drum prüfe, wer sich ewig bindet", heißt es doch so schön. Als Nebenwirkungen können Hautreaktionen wie eine Hypopigmentierungen (Aufhellung der behandelten Hautfläche) auftreten, die sich nach längerer Zeit aber zurück bilden können. Bei falscher Laser-Anwendung können Narben entstehen, im schlimmsten Fall sogar Verbrennungen.   Die Mediziner raten aus diesem Grunde den Interessenten Tattoos nur von ausgebildeten Lasertherapeuten entfernen zu lassen. Wir verweisen in diesem Fall an unsere angeschlossenen Dermatologen bei DocTattooentfernung. Ärzte raten auf keinen Fall zu Selbstexperimenten mittels Kreme, Lösungen oder oberflächlichem Abschleifung. Dabei können Hautreizungen, hässliche Flecken und Narben entstehen. Wir raten allen Interessenten, sich vorab in einem ausgiebigen Beratungsgespräch inklusive einer Probebehandlung umfangreich zu informieren.  

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