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Liebes-Tattoo zum Valentin’s Tag

gepostet am 13.02.2013

destillat (c) Fotolia
Tätowierungen sind in der heutigen Zeit keine große Sache mehr. Neuerdings wird man eher schon belächelt, wenn man kein vermeintlich originelles Hautbildchen am Körper trägt weil man zu feige ist sich unter die Nadelmaschine zu begeben.   Am 14.02. ist es wieder so weit: Da sieht es ein mancher als echten und oft schmerzvollen Liebesbeweis, sich aus Zuneigung zu seinem Partner kämpferisch die Tattoo-Tinte in Form des Namens unter die Haut montieren zu lassen. Doch Vorsicht bei allzu überstürzten „blinden“ Aktionen, die nur aus einer Laune heraus geboren wurden. Ein Tattoo ist dazu gedacht ein Leben lang zu halten. Jedenfalls haben ihre Trägerinnen und Träger oft länger etwas vom eingestochenen Namen auf Schulter, Arm oder Hüfte als von ihrem Beziehungsstatus bei Facebook. Wenn „Mandy“, „Sandy“ oder „I love Uwe“ dann auf dem Körper prangert und das Tattoo die einzige Erinnerung an eine schöne aber kurzweilige Zeit ist, kommt man schnell in Erklärungsnot beim neuen Partner. Wem wird es schon gefallen, wenn an meinem neuen Schatz „Uwe was here“ eingraviert wurde. Unser Tipp: Wenn Sie sich ein Tattoo stechen lassen wollen zum Valentin’s Tag, dann keinen Namen. Wählen Sie gegebenenfalls ein neutrales Motiv, das Sie nicht irgendwann bereuen werden.   „I love my Valentin“ wäre zum heutigen Zeitpunkt als Beispiel eine gute Wahl und ist multikompatibel!   Sollte es mit unseren Ratschlägen zu spät gewesen sein, hilft die Tattooentfernung mittels Lasertherapie bei Ihrem Dermatologen. Mit dem Laser und seinem künstlich erzeugten und hochenergetischen Lichtstrahl können die in der Haut eingekapselten Tattoo-Pigmente aufgebrochen werden. Die zertrümmerten Kleinstteilchen werden dann von den Makrophagen (körpereigenen Fresszellen) über das Lymphsystem abtransportiert. Die Dauer der Lasertherapie hängt von verschiedenen Faktoren ab. Größe, Alter, Stichtiefe und Professionalität aber auch Ihre eigenen körperliche Konstitution tragen dazu bei, wie schnell eine Tätowierung wieder verschwunden ist. Fakt ist, dass die Tattooentfernung sicherlich so schmerzvoll wie das Stechen wird. Herzschmerz oder Hautschmerz, denken Sie genau über Ihre Motivwahl nach.   „Erst denken, dann Nadel senken!“...oder lieber Blumen schenken   Bei allen Fragen zum Thema Tattooentfernung mittels Laser stehen wir Ihnen auf unserer Internetseite oder über die Social-Media-Kanäle bei Facebook und Twitter gerne zur Verfügung!   Wir wünschen Ihnen und Ihrem Partner einen schönen und vor allen Dingen herzlichen Valentin's Tag, Ihr Team von DocTattooentfernung .
Vorsicht Laser in Betrieb! Warnsignal
ZDF - Frontal21 über das Geschäft mit dem Lasern und die gefährlichen Folgen. Keine Pigmentstörungen, keine Schuppenflechten, endlich ohne Tätowierungen – immer mehr Menschen begeben sich in eine Lasertherapie und hoffen, dass die Makel ihrer Haut durch Lasern beseitigt werden. Was die meisten aber nicht wissen: Kosmetiker und sogar Ärzte brauchen keine spezielle Ausbildung, um ein Lasergerät anzuwenden. „Es gibt Fehlentwicklungen, weil im Moment fast jeder diese Geräte einsetzen kann, diese sogar im Internet angeboten werden - für den Hausgebrauch - ohne dass irgendwelche Kenntnisse erwartet werden“, kritisiert der Vorsitzende der Strahlenschutzkommission (SSK), Professor Wolfgang-Ulrich Müller. Die Folgen für viele Patienten und Kunden sind dramatisch: Verbrennungen, dauerhafte Pigmentveränderungen oder falsch behandelter Hautkrebs sind nur einige davon. (Zitat von Frontal 21)   Hier geht es zur Frontal21 Mediathek und dem Beitrag vom 12.02.2013 (Copyright (c) 2013 ZDF/Frontal21)   Wir bei DocTattooentfernung.com bündeln für die Laseranwendung (speziell zur Tattoo-/ Pigmententfernung) seit Mitte/Ende 2012 Profis und medizinische Fachkompetenzen, die über viele Jahre Ihr Know-How zur Lasertherapie erarbeitet haben. Dr. med. Klaus Hoffmann (im Beitrag zu sehen) ist stellv. Direktor der Klinik für Dermatologie und Allergologie St. Josef Hospital des Klinikums Ruhr-Universität Bochum, leitender Arzt der Abteilung für ästhetisch-operative Medizin und kosmetische Dermatologie und einer unserer Laserexperten in Deutschland. Wir hoffen, er wird noch häufiger in den Medien zu Wort kommen, um auf die Risiken der Lasertherapie aufmerksam machen zu können.   Unser Leitspruch: „Lasern lernt man nicht am Wochenende!“ und der hypokratische Eid (bzw. heute eher das Genfer Gelöbnis) unserer Ärzteschaft, sollen die Grundpfeiler unseres Handelns sein. Der Schutz des Patienten steht vorne an. Die Lasertherapie selbst setzt dabei ein hohes Maß an Wissen im Umgang mit Technik und Patienten voraus. Leider wird gerade die Tattooentfernung mittels Laser nicht nur von Fachbereich-fernen Medizinern, sondern auch und vor allen Dingen von Laien-Therapeuten angeboten - es ist sehr schwierig für den interessierten Tattoo-Träger den richtigen Arzt in seiner näheren Umgebung für sich zu finden. Wir arbeiten aber stetig daran unser Laser-Profi-Netzwerk weiter auszubauen, um schnellstmöglich auch in Ihrer Nähe den richtigen und kompetenten Ansprechpartner für Sie anbieten zu können.   Verfolgen Sie die weiteren Entwicklungen gerne über unsere Social-Media-Kanäle bei Facebook und/oder Twitter. Wir würden uns über Ihren Kontakt sehr freuen! Bei Fragen rundum die Tattooentfernung mittels Laser stehen wir Ihnen jeder Zeit und gerne zur Verfügung! Senden Sie uns Ihre Fragen einfach per Email. Wir beantworten diese gerne und schnellstmöglich. .
PMU Laserbehandlung Lippenkontur (c) Copyright Doctare 2013
Permanent Make-up (kurz: PMU), Conture Make-up oder kosmetisches Tattoo - Man nennt es auch die Königsdisziplin der Schminkkunst. Gedacht ist das Permanent Make-up als dauerhafter Schmink-Ersatz, um die Schönheit der Frauen in allen Lebenslagen mit einem Basis Make-up zu unterstreichen. Egal ob Regen, Trauer, Sport oder der Urlaub am Pool. Dank dieser dauerhaften dekorativen Kosmetikmethode wird weniger Zeit für das Schminken verwendet. Der Vorgang zur Anbringung eines Permanent Make-ups ist mit dem Tätowieren eines Motivs gleich zu setzen. Der Unterschied besteht vor allem darin, dass mit ultra-dünnen Nadeln eines Pigmentiergerätes gearbeitet wird. Mikrofeine synthetische und mineralische Farbpartikel werden im Gegensatz zur „normalen“ Tätowierung nur in die Oberhaut (Epidermis) gestochen. Ein Blockiersystem im Handstück der Maschine verhindert, dass das PMU in tiefere Hautschichten abrutscht. Lichte Augenbrauen werden so künstlich verdichtet, schmale Lippen erhalten mehr Kontur und wirken voluminöser, Wimpern werden verdichtet und bekommen einen dauerhaften Lidstrich der nicht mehr verläuft, und so manche Dame lässt sich mit der Pigmentiermaschine auch gerne mal einen Schönheitsflecken anbringen. Doch auch in der Medizin findet das kosmetische Tattoo immer öfter seinen Einsatz. Sei es, um Narben zu kaschieren oder Brustwarzen nach operativen Eingriffen neu zu gestalten.   Was ist, wenn die Pigmentierung im wahrsten Sinne schief läuft? Ziel der Pigmentierung ist von Anfang an die Korrektur eines Schönheitsmakels. Wenn hierbei schlecht gearbeitet wird, ist das Resultat von größerem Nachteil als der natürliche Urzustand. Dabei muss es nicht immer unbedingt nur die Verzeichnung sein, die einer Augenbraue eventuell zu viel oder zu wenig Schwung verleiht, oder zu hoch bzw. zu tief angesetzt wird. Fehler treten u.a. auch im Bereich der Farblehre d.h. der richtigen Farbauswahl und Mischung passend zum Hauttyp und der Haarfarbe auf. In diesem Zusammenhang wird auch zu wenig darüber aufgeklärt, dass der Begriff „permanent“ i.d.R. nur 3 bis 5 Jahre bedeutet. Gerade im Gesicht ist die in die Haut eingebrachte Farbe ständiger UV-Belastung durch das Sonnenlicht ausgesetzt. Eyeliner, Lippenkonturen und Augenbrauen verblassen schneller als die üblichen tätowierten Hautbilder an anderen Körperstellen und müssen daher des Öfteren nachgestochen werden. Bei junger noch schneller und in kürzeren Abständen als bei reiferer Haut. Die Gefahr von allergischen Reaktionen auf die verwendeten Farbpigmente ist ein weiterer Aspekt worüber man sich ausgiebig vom Profi beraten lassen sollte um unschöne Hautreaktionen zu vermeiden.   Was kann man tun, wenn selbst das perfekte Permanent Make-up irgendwann nicht mehr gefällt? Mode-Trends ändern sich in der heutigen Zeit rasend schnell. Was gestern noch trendy war, ist heute schon total überholt. Im Bereich des kosmetischen Tattoos fällt uns da die dunkle Lippenkontur oder die hoch angesetzte schmale Augenbraue im Gegensatz zur etwas voluminöseren dezenten Variante von heute ein. Abwechselung und Selbstbestimmung ist wieder gefragt und das erscheint schwieriger mit einem permanenten Lidstrich, der nun lieber blau als schwarz sein soll.   Permanent Make-up Entfernung mittels Laser Die moderne Lasertherapie hat sich bei allen Arten der Permanent Make-up Entfernung als effizientestes und sanftestes Verfahren durchgesetzt. Hierbei werden spezielle, auf die Farbpigmente der kosmetischen Tätowierung ausgerichtete Q-Switched Nd:YAG Laser verwendet. Sie haben den Vorteil, dass sie i.d.R.  über zwei unterschiedliche Wellenlängen des Laserlichtes verfügen und somit ein breiteres Spektrum an PMU- Farbmischungen abdecken. In einigen Fällen wird auch ein sogenannter Rubin-Laser mit einer weiteren Licht-Wellenlänge für die Behandlung herangezogen. Das Lasersystem arbeitet im Vergleich zu anderen Behandlungsmethoden besonders hautschonend. Das künstlich pigmentierte Hautareal wird mit ultrakurzen und hochenergetischen Lichtimpulsen nachgezeichnet. Der speziell gefilterte Laserstrahl trifft mit großer Hitze auf das in der Haut eingekapselte PMU-Farbpigment, welches das Licht absorbiert und in Kleinstteilchen zersprengt wird. Die körpereigenen Fresszellen transportieren diese Trümmer dann von der behandelten Hautstele über das Lymphsystem ab. Da diese Lasersysteme bei der Pigmententfernung punktweise arbeiten und nicht jeder Schuss alle Farbpigmente in der Haut sofort zertrümmert, wird die Behandlung je nach Größe, Einbringungstiefe, verwendeter Farbe, Alter und Körperstelle in Abständen von 4-6 Wochen so oft wiederholt, bis das Permanent Make-up gänzlich verschwunden ist. Der Eingriff selbst dauert zwischen 10 und 20 Minuten. Das Schmerzempfinden ist genau wie die körpereigene Konstitution eines Jeden sehr individuell. Um die Behandlung sanft und schmerzarm zu machen, kommen für das Hautareal  zwischendurch z.B. Kühlpacks zum Einsatz. Nach der Laserbehandlung kann es zu Rötungen, Blasenbildung oder leichten Schwellungen des Areals kommen, die aber nach kurzer Zeit und richtiger Nachsorge narbenfrei wieder verschwinden. Oftmals erleben wir, dass es nach der ersten Behandlung zu sogenannten Farbumschlägen (z.B. rot zu schwarz) oder Hypo- und Hyperpigmentierungen kommt. Das hängt bei einer Vielzahl der Fälle davon ab, welche Farbmischungen für das Permanent Make-up verwendet wurden. Die Farbumschläge lassen sich u.U. schwieriger behandeln und entfernen als die Ursprungsfarben. Auch die Inhaltsstoffe der verwendeten Farbpigmente spielen hierbei eine große Rolle. Lassen Sie sich von Ihrem Dermatologen zu Risiken und Nebenwirkungen ausführlich aufklären. Um solchen Problematiken von Anfang an entgegen zu wirken, sollte immer ein kleines Hautareal vorab zur Probebehandelt werden. Einige häufig gestellte Fragen haben wir in einem gesonderten Bereich hier bei DocTattooentfernung bereits aufgeführt.   Ihr Dermatologe kann Ihnen spezielle Pflegeprodukte für die Nachbehandlung empfehlen oder verschreiben. Was Sie selbst tun können? – trinken Sie Ananas-Saft! Die enthaltenen Enzyme beschleunigen den Heilungsprozess Ihrer Haut. Sobald die Spuren des Permanent Make-ups und der Lasertherapie verschwunden sind, können Sie sich endlich wieder ganz individuell schminken.   Doch bitte bedenken Sie auch: Der Laser ist kein Radiergummi!! Eine Lasertherapie ist aufwendig und kann eine 100%ige Entfernung nicht garantieren!   Haben Sie Fragen dazu, dann schreiben Sie uns gerne eine Nachricht!    .

Risiken der Tattoo-Entfernung:

gepostet am 16.01.2013

SchulterTattoo Rose (c) Copyright 2013 Doctare GmbH
  Wenn die Jugendsünde weg soll Arschgeweih, Herzmotiv, Engelsflügel: Was man einst als Tattoo cool oder schön fand, wird mit den Jahren vielleicht zur Peinlichkeit auf der Haut. Dann stellt sich die Frage nach der fachgerechten Entfernung. Worauf sollte man dabei achten? Ein interessanter Beitrag auf der Homepage von Spiegel-online in der Rubrik "Gesundheit" zum Thema Tattoo, Tattoo-Entfernung und seine Risiken  (von Eva Neumann, dpa 16.01.2013) Hier geht es zum Artikel auf www.spiegel-online.de >>

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