Neuigkeiten

In diesem Forum finden Sie alle News zum Thema Tattooentfernung. Sie haben die Möglichkeit Blog-Einträge zu kommentieren und ärztliche Ratschläge einzuholen.

Bitte beachten Sie, dass Ihre Kommentare und Fragen öffentlich zugänglich und von jedermann einsehbar sind.
Für ein persönliches Beratungsgespräch wenden Sie sich bitte an Ihren Dermatologen.

Naked woman wearing a pink breast cancer ribbon © stryjek for DocTattooentfernung 2015 #58503963
Alternative wie Ergänzung zum operativen Brustaufbau - die medizinische Tätowierung Die Diagnose Brustkrebs gehört vermutlich zu den weit verbreitesten Horrorvorstellungen unserer weiblichen Bevölkerung. Das Mammakarzinom ist nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste krankheitsbedingte Todesursache bei Frauen. [1] Die Überlebensrate in der Fünfjahresperiode nach einer Brust-OP liegt in Deutschland bei ca. 70 %. Neben der wechselvollen jüngeren Diskussion über Sinn und Unsinn der Brustkrebs-Screenings, trägt sicherlich die Erinnerung an die »klassische« Behandlungsmethode, nämlich die vollständige Amputation der Brust, zu diesem Zustand bei. Die radikale Mastektomie (Rotter-Halsted-Operation), bei der die Brust, Brustmuskel und Lymphknoten entfernt werden, kommt heute allerdings nur noch selten zur Anwendung. Das Verhältnis dieser Radikalkur zu einer Therapie, die die Brust erhält, hat sich mittlerweile umgekehrt – etwa 70 % der Eingriffe sind lokal begrenzte Operationen. [2] Bei der Entfernung befallenen Gewebes gibt es außerdem unterschiedliche Arten des Eingriffs.   Übersichtartig unterscheiden lässt sich wie folgt: Eine einfache Mastektomie umfasst die operative Entfernung von Brustwarze, Haut, Fett- und Bindegewebe des Brustmuskels; die modifizierte Form der radikalen Mastektomie sieht zusätzlich die Entnahme einer bestimmten Anzahl von Lymphknoten vor. In beiden Fällen verlieren die Betroffenen sichtbar eine bzw. beide Brüste. Einzig bei der subkutanen Mastektomie bleiben Haut und Brustwarze erhalten. Dementsprechend stiftet eine spätere Brustrekonstruktion ein natürliches Aussehen. Diese Operation hatte vor einiger Zeit u.a. die Schauspielerin und Regisseurin Angelina Jolie präventiv durchführen lassen und später ausführlich in einem Gastbeitrag in der New York Times beschrieben. Die Krankenkassen in Deutschland übernehmen in der Regel die Kosten einer rekonstruktiven Operation.   Verschiedene Wege, mit den Konsequenzen der Mastektomie umzugehen Abgesehen von der drohenden Gefahr des Todes, dem Eingriff und der Strahlen- und der Chemotherapie, spielt die Aussicht, zukünftig sichtbar gezeichnet zu sein in psychologischer und sozialer Hinsicht eine bedeutende Rolle für die Lebensqualität der Patientinnen. In vielen Fällen ist ein Aufbau der Brust mit Implantaten oder Eigengewebe möglich, erfordert jedoch meist einen weiteren operativen Eingriff. Im Anschluss an eine OP, bei der die Brustwarze und der Brustwarzenhof nicht erhalten werden konnten, ist die optische Rekonstruktion der Brustwarze eine geeignete Maßnahme. »Gekonnt« ist das Stichwort: Kunstfertigkeit hier von größter Bedeutung.   Tätowierung als Teil der Brustrekonstruktion (ausführlichere Antworten im angefügten Interview)   die Brustwarzenpigmentierung kann als Tätowierung ausgeführt werden möglich nach vollständiger Abheilung der Operationsnarben die Kosten liegen pro Brustseite im mehrstelligen Euro-Bereich es werden neben der Vorbesprechung mehrere Sitzungen benötigt die Krankenkassen übernehmen die Kosten Auf dem Gebiet der Brustwarzenpigmentierung (photorealistische Rekonstruktion der Brustwarze) hat sich in Deutschland Star-Tätowierer Andy Engel zusätzlich einen Namen gemacht. Seit 2009 verhilft er – u.a. in Kooperation mit Medizinern und Kliniken – Patientinnen mit seinen detailgetreuen Tätowierungen zurück in eine höhere Lebensqualität.   Dr. Harald Strauß (vom Textbureau Strauß) hat für uns mit Andy ein interessantes und ausführliches Telefon-Interview zum Thema geführt, dass sich auf jeden Fall lohnt anzuhören:   Interview mit Andy Engel zum Thema "Brustwarzenpigmentierung" auf Youtube.com   Alternativ dazu – und vor allem ohne operativen Eingriff – bietet die Tätowierkunst auch gänzlich andere Wege, mit der Zäsur der Mastektomie umzugehen. Das US-amerikanische Personal Ink Project bringt zu diesem Zweck Brustkrebspatientinnen mit Tattoo-Artists zusammen, um die sichtbaren und unsichtbaren Narben mit wunderschönen Tattoo-Motiven zu covern. Natürlich geht auch beides: Operative Rekonstruktion und Cover-up der Narben mittels Tattoo.   Notabene: Auch wenn Brustkrebs landläufig als »Frauenkrankheit« angesehen wird, Männer erkranken ebenfalls am – virilen – Mammakarzinom, wenn auch weit seltener. Im Jahr 2010 wurden in Deutschland 610 Neuerkrankungen registriert. Dem stehen 70.000 erkrankte Frauen im jährlichen Durchschnitt gegenüber. Neben genetischen Gründen spielen Übergewichtigkeit, Lebererkrankungen, radioaktive Strahlung und vermutlich auch die Einnahme von wachstumssteigernden Hormonen, wie sie selbst unter Freizeit-Bodybuildern üblich geworden sind, eine Rolle. Für Männer gibt es häufiger als für Frauen keine Alternative zu einer radikalen Mastektomie. Auch hier können Tattoo-Artists postoperativ Kaschierungen verschaffen.   Weitere Informationen zu Andy Engel gerne unter (neu) www.andyengel.tattoo oder www.bwpigmentierung.de Zur Facebook Fan-Page von Andy Engel geht es hier: www.facebook.com/AndyEngelTattoo u.a. weitere interessante Adressen im Netz: http://www.mastectomy.ink/ https://www.facebook.com/pages/Brustkrebs-Tattoos [1] Ferlay J. (2001): International Agency for Research on Cancer. Genf: World Health Organisation. [2] Muggendorfer, Roland (2005): Brusterhaltende Therapie versus Mastektomie beim Mammakarzinom: Langzeitergebnisse einer Matched-Pair-Analyse. München: LMU (Diss.)   .
Fragebogen Tattoo-Studie HMKW
An der Hochschule für Medien Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) wird im Rahmen einer Bachelor-Arbeit eine interessante und wissenschaftliche Studie über Tätowierungen und seine Trägerinnen/ Träger durchgeführt.           Die Auswertung Eurer Fragebögen ist selbstverständlich anonym und dient ausschließlich wissenschaftlicher Zwecke. Mitmachen kann jeder, der mindestens 1 (in Worten: EIN) Tattoo in seiner Haut trägt.   Zum Fragebogen gelangt Ihr über diesen Link hier >> Tattoo-Studie Fragebogen   Ausdrucken, ausfüllen und abschicken an unten angegebene Adresse bis spätestens 30.07.2015:   Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaftz. Hd. Konstantin SchlechtHöninger Weg 139 (1., 2. und 3. Etage)50969 Köln   Alternativ und um sich den Gang zum Briefkasten zu sparen, könnt Ihr den ausgefüllten Fragebogen auch gerne einscannen und/oder abfotografieren und an SchlechtKonstantin@gmx.de mailen. Die Seiten sollten dabei leserlich sein.   Sobald die Auswertung und Verarbeitung aller gesammelter Daten von Euch vorliegen, werdet Ihr über das Ergebnis zeitnah informieren. Ihr erhaltet also auch Einsicht in das, was zusammen getragen wurde.   Es wird spannend! Für Eure Unterstützung und Teilnahme möchten wir uns ganz herzlich im Vorraus bedanken!!   .
DDL Logo Copyright 2015
Vom 12. bis 14. Juni 2015 trifft sich Deutsche Dermatologische Lasergesellschaft e.V. (DDL) zur 24. Jahrestagung unter dem Motto „Perspektiven in Medizin und Ästhetik an einem besonderen Ort“ in Trier.   Als Tagungspräsident und gleichzeitig neuer Präsident der DDL, lädt Herr. Dr. med. Gerd Kautz dieses Jahr die Teilnehmer ein, an drei Tagen ein fachübergreifendes und wissenschaftlich sehr hochwertiges Programm zu erleben.     Schwerpunktthemen der 24. DDL- Jahrestagung werden unter anderem sein: Praxisbezogene Aus- und Weiterbildung mit Live-Operationen durch erfahrene Operateure Workshops in kleinen Gruppen zur individuellen Vertiefung moderner Behandlungsmethoden Wissenschaftlich fundierte Analysen moderner Therapien bei Hautkrebs, Venenerkrankungen, Rosacea, Narben, Falten und vielen weiteren Erkrankungen Neu ist: Ein separates Fortbildungsprogramm für medizinische Mitarbeiter mit Laserschutzkurs und Praxisorganisationsschulung (Abrechnung, Patientenaufklärung, rechtliche und steuerliche Grundlagen) Im Rahmen des Kongresses wird der mit 3.000 € dotierte DDL- Laser- Award und der mit 2.500 € dotierte Laser- Award- Trier vergeben   Ausgerichtet wird die 24. Jahrestagung der DDL im: Robert Schuman Haus Auf der Jüngt 1 54293 Trier   Nähere Informationen zum Tagungsprogramm und den Link zur Anmeldung finden Sie hier >>       Da unser Schwerpunktthema die Tätowierung bzw. die Laser- Tattooentfernung ist, möchten wir Sie vorab schon mal auf einige interessante Vorträge aufmerksam machen:   Special Session am Freitag, den 12. Juni 2015 von 13:00 - 14:30 Uhr - Dr. Hoffmann "Tattoo- und Pigmententfernung - Die Picosekunden-Technologie - allgemein und geräteunabhängig"    Wissenschaftliches Programm am Samstag, den 13. Juni 2015 : 12:00 Uhr             Tattoo – von Narben bis Seele (Vorsitz: Prof. Drosner, Dr. Rümmelein, Prof. Raulin)   12:00 Uhr              Einführung & Grundlagen Pikosekundenlaser - Dr. Hoffmann 12:05 Uhr              1064nm & 532nm - Dr. Proebstle 12:10 Uhr              Piko- & Nanosekundenlaser - Dr. Bonczkowitz 12:15 Uhr              Nd:YAG - Dr. Grassegger  12:20 Uhr              Alternative Methoden - Dr. Seeber    Team Seminar der DDL e.V. Samstag, den 13. Juni 2015: 12:50 Uhr              Fehler bei Ästhetik & Laser - Dr. Kimmig 13:10Uhr               Vor- und Nachsorge bei Laserbehandlungen - Dr. Seeber   Weitere Informationen zur 24. Jahrestagung der Deutschen Dermatologischen Lasergesellschaft e.V. und die komplette Programmübersicht, finden Sie über diesen Link >>   .

10 Mythen der Tattooentfernung

gepostet am 07.05.2015

Nejron © Fotolia_81871582
Es gibt Tage, an denen bedauert man nach dem Aufstehen und beim Blick in den Spiegel vielleicht die ein oder andere in der Vergangenheit begangene kleine Sünde. Mag es der Double-Beef, Double-Cheese Burger, die vier Schoko-Osterhasen oder die etwas hastig und unüberlegte Tätowierung am Körper sein. Alle diese Sünden verstehen wir gut! Bei Letzterer können wir Ihnen behilflich sein.   Bedauern Sie Ihre Tätowierung? Dann sind Sie nur wenige Laser-Behandlungen von einer tintenfreien Haut entfernt. Laser auf der Haut, klingt erstmal angsteinflößend. Soll es aber nicht! Bei richtiger und professioneller Anwendung ist der Laser die effektivste Methode sich von seiner ungeliebten Hautverzierung wieder zu trennen. Zur Tattooentfernung mit Laser gibt es viele falsche Vorstellungen aber wir kennen die Fakten und die Profis, die sich damit auskennen. Lesen Sie weiter, um zu sehen, welche wahr sind und welche nicht >>          Mythos 1: Der Laser verbrennt die Tätowierung in der Haut Wer kennt sie nicht, die Szenen aus den Blockbustern, in denen der Bösewicht durch Laserstrahlenbeschuss dahin gerafft wird. Einst sollte James Bond von Goldfinger mittels Rubinlaser in zwei Hälften geteilt werden. Technisch möglich ist das und es gibt mittlerweile unzählige Anwendungsgebiete für unterschiedlichste Laser. Vom DVD-Spieler über Metallbearbeitung bis hin zur Medizin. Für die Tattoo- und Pigmententfernung werden spezielle Lasersysteme verwendet. Ihr Hautarzt arbeitet dabei mithilfe eines stiftartigen Laserhandstücks, womit Ihr Tattoo nachgezeichnet wird. Hierbei lösen hochmoderne Laser ultrakurze und komprimierte Lichtimpulse aus, die punktweise auf Ihre Tattoopigmente abzielen. Diese Lichtimpulse sind so kurz (milliardstel Sekunden und schneller), dass sie bei richtiger Anwendung Ihre Haut nicht verbrennen.     Mythos 2: Jede Lasersitzung dauert Ewigkeiten Wenn Sie sich daran erinnern, wie lange das Tattoostechen gedauert hat, wie wird sich dann erst die Lasersitzung in die Länge ziehen? Auch wenn der Laserstrahl nur wenige Millimeter Durchmesser hat, so ist die eigentliche Behandlung sehr zügig. Je nach Größe Ihrer Tätowierung und eingestellten Laser-Parametern, vergeht eine professionelle Laserbehandlung in wenigen Minuten.     Mythos 3: Sie müssen jede Woche zur Laserbehandlung gehen    Eine komplette Laser-Tattooentfernung benötigt immer mehrere Sitzungen und Ihre Tätowierung soll so schnell wie möglich verschwinden. Auch wenn Sie gerne jede Woche zur Lasertherapie gehen würden, so benötigt Ihr Körper und Ihr Immunsystem viel Zeit zwischen den einzelnen Behandlungen, um zertrümmerte Tattoo-Pigmente aus der Haut abzutransportieren. In der Regel sollten 4 - 6 Wochen zwischen den Behandlungsterminen liegen. Also genug Zeit, um Ihre Haut und Ihren Körper regenerieren zu lassen.     Mythos 4: Die dunkelsten Tattoo-Farben sind am schwersten zu entfernen Schwarze, wasserfeste Farben halten besonders gut an Schulklotüren und Bushaltestellenhäuschen. Beim Tattoo sollten sie ja noch besser halten. Es war ja immerhin mal für die Ewigkeit gedacht. Überraschender Weise sind aber gerade dunkle Tattoo-Pigmente besonders gut mit Laserlicht zu behandeln. Das liegt vor allen Dingen daran, dass dunklere Farben die spezielle Laserlichtwellenlänge gut absorbiert. Während hellere Pigmente (wie weiß oder gelb) das Laserlicht stärker reflektieren, somit also die Lichtenergie nur schlecht aufnehmen können um für den Abtransport zertrümmert zu werden.     Mythos 5: Amateur-Tattoos sind besonders kompliziert mit Lasern entfernen  Man könnte denken, dass laienhaft gestochene Tätowierungen besonders hartnäckig bei der Laser-Tattooentfernung sind. Doch im Unterschied zur Profi-Tätowierung sind diese Hautbildchen oft sehr unregelmäßig in die unterschiedlichen Schichten der Haut eingebracht. Zudem werden sie für die Farbintensität nicht nachgestochen, wie eine Profi-Tätowierung. Das heißt, es befinden sich beim Laien-Tattoo oftmals weniger Farbpigmente in der Haut die dank des Laserlichts schneller wieder entfernt werden können.         Mythos 6: Eine teilweise Entfernung des Tattoos ist nicht möglich – Alles oder Nichts Wenn der Laser erstmal läuft, dann wird Ihre Tätowierung auch komplett behandelt. Nein! Dermatologische Lasersysteme sind äußerst präzise Werkzeuge, die auf den Millimeter genau arbeiten. Filigrane Korrekturen innerhalb Ihrer Tätowierung können somit selektiv und punktgenau durchgeführt werden. Professionelle Laserologen mit entsprechend hochwertiger Lasertechnik in der Praxis/ Klinik, können z.B. Schreibfehler sowie Ausrutscher in Outlines beseitigen. Selbst reine Aufhellungen von alten Tattoos sind für spätere Cover-Ups (übergestochene Tattoo-Motive) hervorragend machbar.     Mythos 7: Ältere Tätowierungen sind einfacher zu entfernen Vor zig Jahren gestochene Tattoos können leichter entfernt werden als ganz frisch gestochene? Ältere Tattoos sehen oftmals verblasst und verschwommen aus und weisen dazu auch nicht mehr die ursprüngliche Farbe auf. Das heißt nicht unbedingt, dass viel weniger Tattoo-Pigmente in der Haut stecken sondern vor allen Dingen, dass sich viel Hornhaut über der tätowierten Hautstelle gebildet hat. UV-Belastung durch die Sonne oder auch das Solarium verändern zudem die Pigmente. Die Haut und Ihr Körper leisten ihr übriges dazu. Ältere Tätowierungen sind nicht weniger kompliziert zu entfernen, als neuere. Ganz frische Tattoos hingegen sind oftmals noch nicht vollständig in der Haut eingekapselt und reagieren somit leichter auf das Laserlicht. Jedoch ist jede Tätowierung so individuell wie sein Träger. Erste Laser-Probeschüsse geben mehr Klarheit zur möglichen Dauer der Behandlung.     Mythos 8: Eine Lasersitzung beinhaltet eine längere Ausfallzeit für Sie Ist man erstmal beim Arzt, dann wird man ja oft auch gleich krank geschrieben. Bei der Laser-Tattooentfernung ist das zum Glück nicht der Fall. Sie sollten nach der Lasertherapie in der Lage sein wieder zur Arbeit gehen zu können.     Mythos 9: Eine Laser-Tattooentfernung kostet immer 64,95Euro  Die Kosten für die Laserbehandlung Ihrer Tätowierung setzen sich aus sehr vielen und individuellen Faktoren zusammen. Pauschale Gesamtpreise sind untypisch. Angefangen von u.a. der Größe, Alter, Professionalität und Farbe Ihres Tattoos, kommt es auch darauf an, welche Lasertechnik und welches Know-How Ihnen zur Verfügung gestellt wird. Gute Qualität und Professionalität kostet immer Geld. Moderne dermatologische Laser kosten schnell gerne mal ein paar hunderttausend Euro. Jeder Dermatologe/ Laserologe wird gemeinsam mit Ihnen ein persönliches Behandlungs-Angebot erarbeiten. Die Kosten für die Tattooentfernung werden dabei von der Krankenkasse in der Regel nicht übernommen.     Mythos 10: Tätowierungen kann man zu Hause mit Cremes entfernen Es gibt zahlreiche Methoden, um ungewollte Tätowierungen wieder zu entfernen. Vom Abschleifen über sogenanntes Waterjet-Cutting über den chirurgischen Eingriff mit dem Skalpell bis hin zu auf dem freien Markt angebotenen Cremes für die Heimanwendung. Von Letzteren raten wir aber unbedingt ab, da es zu starken Hautirritation bis zu Entzündungen/ Verätzungen, sprich Narbenbildung kommen kann. Der Gold-Standard ist bis dato die Anwendung der professionellen dermatologischen Laser-Behandlung als effektivste Methode.     Zu all diesen Mythen und darüber hinaus sei gesagt, dass eine Laser-Tattooentfenrung immer so individuell ist, wie Sie und Ihre Tätowierung. Haben Sie Fragen, dann empfehlen wir Ihnen einen Termin bei einem unserer Laserologen/innen zu machen und sich ausgiebig dazu beraten zu lassen. Zu den Themen Tattoo-Pigmente und Laser-Behandlungen gibt es noch umfangreichen Forschungsbedarf, woran bereits gearbeitet wird. Mehr Infos dazu finden Sie u.a hier >>   .

Seiten

Soziale Netzwerke

Weitere Informationen finden Sie auf unseren Social-Media Kanälen! 

            Instagram    

Bewerten Sie uns!  WebWiki (c) Copyright 2012 

Arzt-Schnellsuche

Finden Sie hier Ihren DocTattooentfernung!

Haben Sie eine Frage? Dann schreiben Sie uns doch bitte!
To prevent automated spam submissions leave this field empty.
Neuigkeiten
© Haramis Kalfar Fotolia
"Ein Drittel der Unverträglichkeitsreaktionen auf Tätowiermittel sind wahrscheinlich allergischer…
Eine kleine Blume am Knöchel, ein eleganter Pfeil am Handgelenk, oder ein bunter japanischer…
Porträt Dr Algermissen Avantgarde Lasermedizin Berlin Copyright 2019
Berlin/Werbung. Wer schon länger mit dem Gedanken spielt sich seine mittlerweile ungeliebte…