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Tattoo: Körperschmuck mit Risiken

gepostet am 24.07.2015

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Für und Wider gut überlegen 23.07.2015 (ams) Der AOK-Bundesverband infomiert auf seiner Ratgeberseite über Risiken und Nebenwirkungen von Tätowierungen, Tattooentfernung und was man vor und nach dem Stechen unbedingt beachten sollte. Dazu äußerst sich auch Frau Dr. Christiane Roick, stellvertretende Leiterin des Stabs Medizin im AOK-Bundesverband.     Den ganzen Beitrag und einige wichtige und nützliche Tipps und Links finden Sie hier im Ratgeber des AOK-Bundesverbands >>   Herausgeber: Pressestelle des AOK-Bundesverbandes, Berlin Redaktion: AOK-Mediendienst, Rosenthaler Straße 31, 10178 Berlin Gabriele Hauser-Allgaier, Claudia Schmid (beide verantwortlich), Anne Orth | E-Mail: aok-mediendienst@bv.aok.de, Internet: www.aok-presse.de  
Seminar-Workshop Nd.YAG Laser zur Tattooentfernung 2014
Sie möchten gerne wissen, wie das mit der Laser-Tattooentfernung richtig funktioniert? Gemeinsam mit SkinWorks AKP und der Deutschen Gesellschaft für Piercing e.V. (DGP), veranstalten wir am Sonntag, den 27.09.2015 in Köln den bereits 5ten Seminar-Workshop "Nd:YAG Laser zur Tattooentfernung". Neben umfangreichen Informationen im theoretischen Teil der Veranstaltung, werden wir Ihnen im praktischen Teil (live) einen Einblick in die Laser-Behandlungen an Modellen geben. Es wird ein interessanter und umfangreicher Tag - anmelden lohnt sich also!   Referent/in:  Martina Lehnhoff - Lasertherapeutin seit 2006 (DGP Vorstand/ SkinWorks APK)                     Thomas Sembt - DocTattooentfernung (Mitglied ESTPresearch.org/ Bundesverband Tattoo e.V.)   Seminar-Workshop-Inhalte:   Theoretisches Wissen:   Kundenaufklärung und Einverständniserklärung Anamnese Bogen Rechtliche Hintergründe Behandlungsdokumentation Beurteilung der tätowierten Hautstelle Möglichkeiten und Grenzen der Tattooentfernung Wartung und Pflege des Lasers Wie reagieren verschiedene Tattoofarben auf den Laser Risiken und mögliche Nebenwirkungen Nachbehandlung, Produkte und Pflegehinweise Einstellung und Anwendung des Nd:YAG Lasers auf individuelle Kundenanforderung Praktische Anwendungen: Tattooentfernungen (live) mit einem modernen Q-switched Nd:YAG Lasersystem an Modellen     Adresse: SkinWorks - Praxis für Körperschmuck Händelstrasse 2-4 50674 Köln   Workshop Zeiten: Sonntag, den 27. September 2015 von 12.00 bis 18.00 Uhr    Teilnahmegebühren: Der Preis für den Seminar-Workshop "Nd: YAG Laser zur Tattooentfernung " beträgt   für DGP Mitglieder          319,-- € weitere Teilnehmer         399,-- € zuzüglich 19% MwSt.   inklusive Snacks sowie kalte und warme Getränke. Die Teilnahme wird mittels Zertifikat bestätigt. Ein Seminar-HandOut mit den vermittelten Inhalten wird ausgehändigt. Modelle sind ausreichend vor Ort. Q-switched Nd:YAG Lasersystem und Laserschutzbrillen sowie weiteres Equipment stehen zur Verfügung.   Zur Anmeldung gelangen Sie hier entlang direkt zur Seite der DGP >>   Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!   .
Naked woman wearing a pink breast cancer ribbon © stryjek for DocTattooentfernung 2015 #58503963
Alternative wie Ergänzung zum operativen Brustaufbau - die medizinische Tätowierung Die Diagnose Brustkrebs gehört vermutlich zu den weit verbreitesten Horrorvorstellungen unserer weiblichen Bevölkerung. Das Mammakarzinom ist nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste krankheitsbedingte Todesursache bei Frauen. [1] Die Überlebensrate in der Fünfjahresperiode nach einer Brust-OP liegt in Deutschland bei ca. 70 %. Neben der wechselvollen jüngeren Diskussion über Sinn und Unsinn der Brustkrebs-Screenings, trägt sicherlich die Erinnerung an die »klassische« Behandlungsmethode, nämlich die vollständige Amputation der Brust, zu diesem Zustand bei. Die radikale Mastektomie (Rotter-Halsted-Operation), bei der die Brust, Brustmuskel und Lymphknoten entfernt werden, kommt heute allerdings nur noch selten zur Anwendung. Das Verhältnis dieser Radikalkur zu einer Therapie, die die Brust erhält, hat sich mittlerweile umgekehrt – etwa 70 % der Eingriffe sind lokal begrenzte Operationen. [2] Bei der Entfernung befallenen Gewebes gibt es außerdem unterschiedliche Arten des Eingriffs.   Übersichtartig unterscheiden lässt sich wie folgt: Eine einfache Mastektomie umfasst die operative Entfernung von Brustwarze, Haut, Fett- und Bindegewebe des Brustmuskels; die modifizierte Form der radikalen Mastektomie sieht zusätzlich die Entnahme einer bestimmten Anzahl von Lymphknoten vor. In beiden Fällen verlieren die Betroffenen sichtbar eine bzw. beide Brüste. Einzig bei der subkutanen Mastektomie bleiben Haut und Brustwarze erhalten. Dementsprechend stiftet eine spätere Brustrekonstruktion ein natürliches Aussehen. Diese Operation hatte vor einiger Zeit u.a. die Schauspielerin und Regisseurin Angelina Jolie präventiv durchführen lassen und später ausführlich in einem Gastbeitrag in der New York Times beschrieben. Die Krankenkassen in Deutschland übernehmen in der Regel die Kosten einer rekonstruktiven Operation.   Verschiedene Wege, mit den Konsequenzen der Mastektomie umzugehen Abgesehen von der drohenden Gefahr des Todes, dem Eingriff und der Strahlen- und der Chemotherapie, spielt die Aussicht, zukünftig sichtbar gezeichnet zu sein in psychologischer und sozialer Hinsicht eine bedeutende Rolle für die Lebensqualität der Patientinnen. In vielen Fällen ist ein Aufbau der Brust mit Implantaten oder Eigengewebe möglich, erfordert jedoch meist einen weiteren operativen Eingriff. Im Anschluss an eine OP, bei der die Brustwarze und der Brustwarzenhof nicht erhalten werden konnten, ist die optische Rekonstruktion der Brustwarze eine geeignete Maßnahme. »Gekonnt« ist das Stichwort: Kunstfertigkeit hier von größter Bedeutung.   Tätowierung als Teil der Brustrekonstruktion (ausführlichere Antworten im angefügten Interview)   die Brustwarzenpigmentierung kann als Tätowierung ausgeführt werden möglich nach vollständiger Abheilung der Operationsnarben die Kosten liegen pro Brustseite im mehrstelligen Euro-Bereich es werden neben der Vorbesprechung mehrere Sitzungen benötigt die Krankenkassen übernehmen die Kosten Auf dem Gebiet der Brustwarzenpigmentierung (photorealistische Rekonstruktion der Brustwarze) hat sich in Deutschland Star-Tätowierer Andy Engel zusätzlich einen Namen gemacht. Seit 2009 verhilft er – u.a. in Kooperation mit Medizinern und Kliniken – Patientinnen mit seinen detailgetreuen Tätowierungen zurück in eine höhere Lebensqualität.   Dr. Harald Strauß (vom Textbureau Strauß) hat für uns mit Andy ein interessantes und ausführliches Telefon-Interview zum Thema geführt, dass sich auf jeden Fall lohnt anzuhören:   Interview mit Andy Engel zum Thema "Brustwarzenpigmentierung" auf Youtube.com   Alternativ dazu – und vor allem ohne operativen Eingriff – bietet die Tätowierkunst auch gänzlich andere Wege, mit der Zäsur der Mastektomie umzugehen. Das US-amerikanische Personal Ink Project bringt zu diesem Zweck Brustkrebspatientinnen mit Tattoo-Artists zusammen, um die sichtbaren und unsichtbaren Narben mit wunderschönen Tattoo-Motiven zu covern. Natürlich geht auch beides: Operative Rekonstruktion und Cover-up der Narben mittels Tattoo.   Notabene: Auch wenn Brustkrebs landläufig als »Frauenkrankheit« angesehen wird, Männer erkranken ebenfalls am – virilen – Mammakarzinom, wenn auch weit seltener. Im Jahr 2010 wurden in Deutschland 610 Neuerkrankungen registriert. Dem stehen 70.000 erkrankte Frauen im jährlichen Durchschnitt gegenüber. Neben genetischen Gründen spielen Übergewichtigkeit, Lebererkrankungen, radioaktive Strahlung und vermutlich auch die Einnahme von wachstumssteigernden Hormonen, wie sie selbst unter Freizeit-Bodybuildern üblich geworden sind, eine Rolle. Für Männer gibt es häufiger als für Frauen keine Alternative zu einer radikalen Mastektomie. Auch hier können Tattoo-Artists postoperativ Kaschierungen verschaffen.   Weitere Informationen zu Andy Engel gerne unter (neu) www.andyengel.tattoo oder www.bwpigmentierung.de Zur Facebook Fan-Page von Andy Engel geht es hier: www.facebook.com/AndyEngelTattoo u.a. weitere interessante Adressen im Netz: http://www.mastectomy.ink/ https://www.facebook.com/pages/Brustkrebs-Tattoos [1] Ferlay J. (2001): International Agency for Research on Cancer. Genf: World Health Organisation. [2] Muggendorfer, Roland (2005): Brusterhaltende Therapie versus Mastektomie beim Mammakarzinom: Langzeitergebnisse einer Matched-Pair-Analyse. München: LMU (Diss.)   .
Fragebogen Tattoo-Studie HMKW
An der Hochschule für Medien Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) wird im Rahmen einer Bachelor-Arbeit eine interessante und wissenschaftliche Studie über Tätowierungen und seine Trägerinnen/ Träger durchgeführt.           Die Auswertung Eurer Fragebögen ist selbstverständlich anonym und dient ausschließlich wissenschaftlicher Zwecke. Mitmachen kann jeder, der mindestens 1 (in Worten: EIN) Tattoo in seiner Haut trägt.   Zum Fragebogen gelangt Ihr über diesen Link hier >> Tattoo-Studie Fragebogen   Ausdrucken, ausfüllen und abschicken an unten angegebene Adresse bis spätestens 30.07.2015:   Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaftz. Hd. Konstantin SchlechtHöninger Weg 139 (1., 2. und 3. Etage)50969 Köln   Alternativ und um sich den Gang zum Briefkasten zu sparen, könnt Ihr den ausgefüllten Fragebogen auch gerne einscannen und/oder abfotografieren und an SchlechtKonstantin@gmx.de mailen. Die Seiten sollten dabei leserlich sein.   Sobald die Auswertung und Verarbeitung aller gesammelter Daten von Euch vorliegen, werdet Ihr über das Ergebnis zeitnah informieren. Ihr erhaltet also auch Einsicht in das, was zusammen getragen wurde.   Es wird spannend! Für Eure Unterstützung und Teilnahme möchten wir uns ganz herzlich im Vorraus bedanken!!   .

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