Alle Neuigkeiten der Kategorie: Wissenswertes

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10 Mythen der Tattooentfernung

gepostet am 07.05.2015

Nejron © Fotolia_81871582
Es gibt Tage, an denen bedauert man nach dem Aufstehen und beim Blick in den Spiegel vielleicht die ein oder andere in der Vergangenheit begangene kleine Sünde. Mag es der Double-Beef, Double-Cheese Burger, die vier Schoko-Osterhasen oder die etwas hastig und unüberlegte Tätowierung am Körper sein. Alle diese Sünden verstehen wir gut! Bei Letzterer können wir Ihnen behilflich sein.   Bedauern Sie Ihre Tätowierung? Dann sind Sie nur wenige Laser-Behandlungen von einer tintenfreien Haut entfernt. Laser auf der Haut, klingt erstmal angsteinflößend. Soll es aber nicht! Bei richtiger und professioneller Anwendung ist der Laser die effektivste Methode sich von seiner ungeliebten Hautverzierung wieder zu trennen. Zur Tattooentfernung mit Laser gibt es viele falsche Vorstellungen aber wir kennen die Fakten und die Profis, die sich damit auskennen. Lesen Sie weiter, um zu sehen, welche wahr sind und welche nicht >>          Mythos 1: Der Laser verbrennt die Tätowierung in der Haut Wer kennt sie nicht, die Szenen aus den Blockbustern, in denen der Bösewicht durch Laserstrahlenbeschuss dahin gerafft wird. Einst sollte James Bond von Goldfinger mittels Rubinlaser in zwei Hälften geteilt werden. Technisch möglich ist das und es gibt mittlerweile unzählige Anwendungsgebiete für unterschiedlichste Laser. Vom DVD-Spieler über Metallbearbeitung bis hin zur Medizin. Für die Tattoo- und Pigmententfernung werden spezielle Lasersysteme verwendet. Ihr Hautarzt arbeitet dabei mithilfe eines stiftartigen Laserhandstücks, womit Ihr Tattoo nachgezeichnet wird. Hierbei lösen hochmoderne Laser ultrakurze und komprimierte Lichtimpulse aus, die punktweise auf Ihre Tattoopigmente abzielen. Diese Lichtimpulse sind so kurz (milliardstel Sekunden und schneller), dass sie bei richtiger Anwendung Ihre Haut nicht verbrennen.     Mythos 2: Jede Lasersitzung dauert Ewigkeiten Wenn Sie sich daran erinnern, wie lange das Tattoostechen gedauert hat, wie wird sich dann erst die Lasersitzung in die Länge ziehen? Auch wenn der Laserstrahl nur wenige Millimeter Durchmesser hat, so ist die eigentliche Behandlung sehr zügig. Je nach Größe Ihrer Tätowierung und eingestellten Laser-Parametern, vergeht eine professionelle Laserbehandlung in wenigen Minuten.     Mythos 3: Sie müssen jede Woche zur Laserbehandlung gehen    Eine komplette Laser-Tattooentfernung benötigt immer mehrere Sitzungen und Ihre Tätowierung soll so schnell wie möglich verschwinden. Auch wenn Sie gerne jede Woche zur Lasertherapie gehen würden, so benötigt Ihr Körper und Ihr Immunsystem viel Zeit zwischen den einzelnen Behandlungen, um zertrümmerte Tattoo-Pigmente aus der Haut abzutransportieren. In der Regel sollten 4 - 6 Wochen zwischen den Behandlungsterminen liegen. Also genug Zeit, um Ihre Haut und Ihren Körper regenerieren zu lassen.     Mythos 4: Die dunkelsten Tattoo-Farben sind am schwersten zu entfernen Schwarze, wasserfeste Farben halten besonders gut an Schulklotüren und Bushaltestellenhäuschen. Beim Tattoo sollten sie ja noch besser halten. Es war ja immerhin mal für die Ewigkeit gedacht. Überraschender Weise sind aber gerade dunkle Tattoo-Pigmente besonders gut mit Laserlicht zu behandeln. Das liegt vor allen Dingen daran, dass dunklere Farben die spezielle Laserlichtwellenlänge gut absorbiert. Während hellere Pigmente (wie weiß oder gelb) das Laserlicht stärker reflektieren, somit also die Lichtenergie nur schlecht aufnehmen können um für den Abtransport zertrümmert zu werden.     Mythos 5: Amateur-Tattoos sind besonders kompliziert mit Lasern entfernen  Man könnte denken, dass laienhaft gestochene Tätowierungen besonders hartnäckig bei der Laser-Tattooentfernung sind. Doch im Unterschied zur Profi-Tätowierung sind diese Hautbildchen oft sehr unregelmäßig in die unterschiedlichen Schichten der Haut eingebracht. Zudem werden sie für die Farbintensität nicht nachgestochen, wie eine Profi-Tätowierung. Das heißt, es befinden sich beim Laien-Tattoo oftmals weniger Farbpigmente in der Haut die dank des Laserlichts schneller wieder entfernt werden können.         Mythos 6: Eine teilweise Entfernung des Tattoos ist nicht möglich – Alles oder Nichts Wenn der Laser erstmal läuft, dann wird Ihre Tätowierung auch komplett behandelt. Nein! Dermatologische Lasersysteme sind äußerst präzise Werkzeuge, die auf den Millimeter genau arbeiten. Filigrane Korrekturen innerhalb Ihrer Tätowierung können somit selektiv und punktgenau durchgeführt werden. Professionelle Laserologen mit entsprechend hochwertiger Lasertechnik in der Praxis/ Klinik, können z.B. Schreibfehler sowie Ausrutscher in Outlines beseitigen. Selbst reine Aufhellungen von alten Tattoos sind für spätere Cover-Ups (übergestochene Tattoo-Motive) hervorragend machbar.     Mythos 7: Ältere Tätowierungen sind einfacher zu entfernen Vor zig Jahren gestochene Tattoos können leichter entfernt werden als ganz frisch gestochene? Ältere Tattoos sehen oftmals verblasst und verschwommen aus und weisen dazu auch nicht mehr die ursprüngliche Farbe auf. Das heißt nicht unbedingt, dass viel weniger Tattoo-Pigmente in der Haut stecken sondern vor allen Dingen, dass sich viel Hornhaut über der tätowierten Hautstelle gebildet hat. UV-Belastung durch die Sonne oder auch das Solarium verändern zudem die Pigmente. Die Haut und Ihr Körper leisten ihr übriges dazu. Ältere Tätowierungen sind nicht weniger kompliziert zu entfernen, als neuere. Ganz frische Tattoos hingegen sind oftmals noch nicht vollständig in der Haut eingekapselt und reagieren somit leichter auf das Laserlicht. Jedoch ist jede Tätowierung so individuell wie sein Träger. Erste Laser-Probeschüsse geben mehr Klarheit zur möglichen Dauer der Behandlung.     Mythos 8: Eine Lasersitzung beinhaltet eine längere Ausfallzeit für Sie Ist man erstmal beim Arzt, dann wird man ja oft auch gleich krank geschrieben. Bei der Laser-Tattooentfernung ist das zum Glück nicht der Fall. Sie sollten nach der Lasertherapie in der Lage sein wieder zur Arbeit gehen zu können.     Mythos 9: Eine Laser-Tattooentfernung kostet immer 64,95Euro  Die Kosten für die Laserbehandlung Ihrer Tätowierung setzen sich aus sehr vielen und individuellen Faktoren zusammen. Pauschale Gesamtpreise sind untypisch. Angefangen von u.a. der Größe, Alter, Professionalität und Farbe Ihres Tattoos, kommt es auch darauf an, welche Lasertechnik und welches Know-How Ihnen zur Verfügung gestellt wird. Gute Qualität und Professionalität kostet immer Geld. Moderne dermatologische Laser kosten schnell gerne mal ein paar hunderttausend Euro. Jeder Dermatologe/ Laserologe wird gemeinsam mit Ihnen ein persönliches Behandlungs-Angebot erarbeiten. Die Kosten für die Tattooentfernung werden dabei von der Krankenkasse in der Regel nicht übernommen.     Mythos 10: Tätowierungen kann man zu Hause mit Cremes entfernen Es gibt zahlreiche Methoden, um ungewollte Tätowierungen wieder zu entfernen. Vom Abschleifen über sogenanntes Waterjet-Cutting über den chirurgischen Eingriff mit dem Skalpell bis hin zu auf dem freien Markt angebotenen Cremes für die Heimanwendung. Von Letzteren raten wir aber unbedingt ab, da es zu starken Hautirritation bis zu Entzündungen/ Verätzungen, sprich Narbenbildung kommen kann. Der Gold-Standard ist bis dato die Anwendung der professionellen dermatologischen Laser-Behandlung als effektivste Methode.     Zu all diesen Mythen und darüber hinaus sei gesagt, dass eine Laser-Tattooentfenrung immer so individuell ist, wie Sie und Ihre Tätowierung. Haben Sie Fragen, dann empfehlen wir Ihnen einen Termin bei einem unserer Laserologen/innen zu machen und sich ausgiebig dazu beraten zu lassen. Zu den Themen Tattoo-Pigmente und Laser-Behandlungen gibt es noch umfangreichen Forschungsbedarf, woran bereits gearbeitet wird. Mehr Infos dazu finden Sie u.a hier >>   .
destillat©Fotolia for Doctare
Vom 29. bis 30. April 2015 trifft sich die internationale First-Row der Tattoo- und Pigmentforschung zum bereits zweiten ECTP2015-Kongress dieses Jahr in Brügge (Belgien).   Der 2nd European Congress on Tattoo- and Pigment Research (ECTP2015) führt hierbei hochkarätige Chemiker, Biologen, Physiker, Toxikologen, Wissenschaftler, Mediziner, Tätowierer, Soziologen und Laser-Experten, ff. zusammen, um über neueste Grundlagenforschung, bis hin zu klinischen Forschungen, einschließlich gesundheitlicher und sozialwissenschaftlicher Aspekte von Tätowierungen, Pigmenten, Haut und Gesundheit zu referieren und zu diskutieren.   DocTattooentfernung ist bereits seit Gründung der European Society of Tattoo- & Pigment Research (ESTP) Mitglied der Organisation, die diesen Kongress veranstaltet. Und das aus gutem Grunde. Nicht nur die vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin durchgeführte „1st Conference on Tattoo Safety 2013 “, sondern auch der 1st ECTP2013 in Kopenhagen haben richtig und wichtig aufgezeigt, dass Tattoo-Mittel als Forschungsobjekt in der Vergangenheit viel zu sehr vernachlässigt wurden. Daraus schlussfolgernd also auch zum Teil die Entfernungsmethoden von unliebsam gewordenen Tattoos.           Millionen von tätowierten Menschen haben vermehrten Beratungsbedarf zu ihrem Hautbild und ihrer Gesundheit. Wissen Sie alles über die verwendeten chemischen Substanzen, Reinheit oder Spezifikationen von Tattoo-Pigmenten?   Die wissenschaftliche Kommunikationsplattform, die von der ESTP in Europa geschaffen wurde, ist super gut, super wichtig und super dringend! Das Tätowieren ist längst kein nettes Zubrot irgendwelcher Seemänner mehr, deren Heuer nicht ausreichte, sondern ein ernstzunehmender Industriezweig dessen bekannte, wie unbekannte Auswirkungen auf die Gesundheit zur Folge haben können aber eben nicht sollen. Darum wird geforscht! Gemeinsam mit den Tattoo-Profis!   Wer sich also für das Thema „Tattoo-Forschung“ interessiert und auch dafür, wie ein Tattoo mit geeigneten Behandlungsmethoden professionell wieder entfernt werden kann, dem empfehlen wir den Besuch des 2nd ECTP2015 in Brügge!   Informationen über das gesamte ECTP2015-Programm finden Sie hier >>   Informationen über die European Society of Tattoo & Pigment Research (ESTP) finden Sie hier >>   Am 28. April 2015 findet bereits ein Pre-Congress statt zum Thema der „EU-Resolution zu Tattoo-Mitteln“. Geführt wird dieser von EU- bzw. Bundesbehörden, Tattoo -Mittel -Fachleuten und Mitgliedern der ESTP, ff. Mehr Informationen finden Sie dazu hier >>     Gruppenbild vom European Congress on Tattoo & Pigment Research ECTP2015 Ende April in Brügge/ Belgien mit versammelter internationaler Tagungs-Mannschaft. Mit Carolin Stutzmann, Heike Dabrowski, Dr. Klaus Hoffmann, Andy Schmidt, Urban Slamal, Mario Flöter, Maik Frey, Mario Barth, Thomas Sembt, Michael Dirks, Prof Jorgen Serup, Dr. Nicolas Kluger, Prof. Wolfgang Bäumler, Dr. Christa De Cuyper ...und vielen, vielen weiteren netten Menschen. Foto: Mario Flöter - 1000Dank dafür!!  .
KKB Dr Hoffmann Bochum Copyright 2015 DSC_4024 Kopie2
- Modernste Geräte für ästhetisch-medizinische Anwendungen- Schon heute werden mehr als 30 Kunden pro Tag behandelt     Bochum, 20. März 2015. Laser sind in vielen Bereichen der modernen Medizin unentbehrlich geworden. Dies gilt in besonderem Maße für Hautbehandlungen. Vor diesem Hintergrund hat das Katholische Klinikum Bochum (KKB) sein Laserzentrum im St. Josef-Hospital erweitert. Auf 250 Quadratmetern werden modernste Geräte für ästhetisch-medizinische Anwendungen eingesetzt.   Die Einrichtung wurde 1998 als Zentrum für Lasermedizin (ZELM) des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Sie steht unter Leitung des erfahrenen Dermatologen Dr. Klaus Hoffmann von der Universitätsklinik für Dermatologie im St. Josef-Hospital. Pro Tag werden mehr als 30 Kunden behandelt. Neu hinzu kommt durch die Erweiterung ein weiterer leistungsstarker Laser, der zum Beispiel bei der Behandlung von Fehlpigmentierung der Haut sowie zur Tattoo-Entfernung eingesetzt wird. Darüber hinaus werden zusätzliche Geräte zur wissenschaftlichen Erprobung installiert.   „Wir verfügen nun über 15 Geräte mit 25 verschiedenen Laserqualitäten“, betont Dr. Hoffmann. Die Bandbreite der Therapien ist groß. So können Narben behandelt werden, die nach Verbrennungen zurückgeblieben sind. Angeboten wird auch die Korrektur von übermäßigem Haarwuchs auf der Haut, der u.a. durch Medikamenten-Nebenwirkungen entstehen kann.   Ein Schwerpunkt sind Tattoo-Entfernungen. In Deutschland sind rd. sieben Millionen Menschen tätowiert. Etwa zehn Prozent von ihnen möchten dieses Tattoo wieder loswerden. Besonders wirksam und schonend sind dafür sogenannte Picosekunden-Laser. Dieser Laser sendet pro Sekunde 10 Mal einen Puls mit einer Länge im Pikosekundenbereich (1000 milliardstel Sekunde) aus. Die Tätowierfarben werden dadurch besonders schonend zersetzt. Das Laserzentrum des Katholischen Klinikums Bochum verfügt durch die Erweiterung nun über zwei Picosekunden-Laser.       Katholisches Klinikum Bochum (KKB)   Gudrunstraße 56, 44791 Bochum   Unternehmenskommunikation Leitung: Dr. Jürgen Frech Tel.:  0234 / 509-6104 Fax: -0234 / 509-2703 Email: j.frech@klinikum-bochum.de  PI & Copyright freigegeben durch KKB 2015 .
2. Tattoo-Tagung in Bochum 2015 Foto Copyright DocTattooentfernung
Es ist noch nicht allzu lange her, da galten Tätowierungen nicht als chic, sondern oft verrucht. Tätowiert wurde in Hinterhofbuden und im Souterrain der Hafenviertel (und im Kittchen). Standards bildeten sich freilich im Handwerk selbst aus und verhalfen der Tätowierung allmählich zur Geltung als Kunstform. Die Popularität stieg mit der Finesse der Tattoo-Artists, die kunstvolle Hautbilder wirklich zu stechen verstanden. Mittlerweile hat der Aufstieg des Körper-Verzierungs-Handwerks neue Dimensionen erreicht. Es geht um hygienisch-medizinische Fragen und auch solche der Selbstvermarktung und Regulierung von Tattoo-Artists,-Studios und -Materialien. Die Tätowierkunst ist heute nicht mehr das Thema der Künstler allein. Dermatologen, Hygieniker und Marktforscher beackern dieses Gebiet mit wachsendem Interesse....eben für eine gemeinsame bunte Zukunft!    In jüngster Zeit hat es einen zunehmenden Austausch jenseits der Tattoo-Conventions gegeben, die sich solchen Fragen zuwandten wie: -        Allergene in den Tattoo-Farben -        Standardisierung und Labeling des Tattoo-Zubehörs -        Langzeituntersuchungen zur gesundheitlichen Verträglichkeit von Tätowierungen -        Hygiene in den Tattoo-Studios -        Ausbildung und Berufsbild des Tattoo-Künstlers -        Entwicklung der dermatologischen Lasertechnik und professionellen Behandlung   So bot die Ärztekammer Westfalen-Lippe zum zweiten Mal Anfang Februar 2015 eine ärztliche Fortbildung Tattoo-Tagung 2015, initiiert durch Dr. Klaus Hoffmann in Zusammenarbeit mit Caro Stutzmann (Wildcat GmbH/ ProTattoo e.V.) und Thomas Sembt (DocTattooentfernung.com), gemeinsam mit den Profis der Body-Modification-Szene am Katholischen Hautklinikum in Bochum an. Bereits seit 2013 finden in Berlin, Bochum und Kopenhagen regelmäßige Symposien zusammen mit Tattoo-Profis, Medizinern und Wissenschaftlern statt. Vom 29. - 30. April 2015 trifft man sich beim 2. Europäischen Kongress für Tattoo- und Pigment-Forschung in Brügge/ Belgien (ECTP2015), um neueste Ergebnisse international zu präsentieren und zu diskutieren. Dieses neue konstruktive Zusammenwirken trägt dazu bei, die gesellschaftliche Anerkennung der Tattoo-Branche auf das Niveau zu heben, das sie längst verdient hat. Und sie professionalisiert dabei die Zunft auf breiter Front. Ein Entwicklungsschritt, der alleine sicherlich nur langsam hätte erreicht werden können. Bereits 2014 haben diese vereinten Anstrengungen ihren Ausdruck in einer gemeinsam in Auftrag gegebenen Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zur Soziodemographie des Tattoo-Booms gefunden (GfK-Studie "Tattoo und Piercing in Deutschland 2014"). Eine hilfreiche Grundlage für die weitere Aufklärungsarbeit rund um das Tattoo, Tattoo-Mittel, sowie die Chancen und Möglichkeiten einer laserbasierten Korrektur oder Entfernung der Hautbildchen – und das wirkt nicht nur in die Szene hinein, sondern vor allem auch in die interessierte Öffentlichkeit: Denn der Trend zur Tätowierung besteht ungebrochen. Die Aufklärung und Professionalisierung sind also die logischen Entwicklungsstufen, die diesem Markt endgültig den Weg aus den Klischees und dem Schmuddelkinderimage bahnen wird.   Tattoo-Tagung in Bochum 2015:     .

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