Alle Neuigkeiten der Kategorie: Wissenswertes

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safer-tattoo-TattooVisual_Sharing Copyright BMEL 2016
Schon lange Zeit klopfen deutsche organisierte Profi-Tätowierer an Bürotüren unserer Behörden und Ministerien. Nun hat sich endlich mal eine dieser Türen geöffnet. Es ist die unseres amtierenden Bundesministers für Ernährung und Landwirtschaft, Chirstian Schmidt (CSU). Und das ist auch gut so!         Um was geht es dabei? Ums Tattoo! Für den einen ist es Kunst, für den anderen Leidenschaft und für einige nur Spaß oder ein trendiges „Must-have“ (muss ich haben!). Bereits seit Jahrtausenden wird die menschliche Haut mit Nadeln und Farbe verziert, was das Zeug hält und mittlerweile dürfte das auch der letzte Erdbewohner mitbekommen haben.   Aber wer sticht da eigentlich was womit wohin? Was früher vielleicht mal abgestützt auf einem Fass voll Rum an Schiffsdeck oder abgelegt auf einer Knastpritsche mit Fischgräten, Kämmen oder Nadel und Faden in die Haut eingebracht wurde, findet heute i.d.R. mit modernen Hochfrequenz- Rotary oder Spulen-Tätowiermaschinen in arztpraxisähnlichen Tattoo-Studios statt. Möchte man meinen!! Sieht man genauer hin, wird man erkennen, dass das nicht der Status Quo ist! Die freigeistige Kreativwirtschaft rund ums Tattoo hat ein Problem. Jeder kann sich in Deutschland Tätowierer nennen. Eine sogenannte Berufszugangsregelung für Tätowierer gibt es bis dato nicht. Ohne Überprüfung des handwerklichen Geschicks, noch Sachkenntnis über Folgen, Risiken und Nebenwirkungen bestenfalls mit 20Euro in der Tasche und einem China-billig-Tattoo-Starter-Kit unter dem Arm, kann jeder beim Amt ein Gewerbe anmelden, loslegen und sich Tätowierer nennen.   Aber es gibt sie noch – die Guten! Und die unterscheiden sich massiv vom eben genannten! Die Profis ihres Tattoo-Handwerks haben sich in Deutschland bereits 1995 zusammen geschlossen im D.O.T. - Deutsche Organisierte Tätowierer e.V.. „Dabei geht es darum, eine professionelle und künstlerische Elite zusammen zu führen, Aufgaben gemeinsam zu bewältigen und erfolgreich die Interessen Ihrer Mitglieder zu vertreten. Mangelnde Hygiene, Tattoo-Pfusch, Bio-Tattoos, UV-Tattoos, Tattoo-Conventions, unseriöse Geschäftspraktiken, Schwarzarbeit, Tattoo-Seminare, Copyrights und Zusammenarbeit mit der ebenfalls expandierenden Fachpresse seien hier nur in Stichworten erwähnte Themen, die es galt und gilt in die Hand zu nehmen.“ So der DOT selbst auf seiner Website. 2011 kam ein zweiter Verband in Deutschland hinzu. Der ProTattoo e.V., der sich mit seinen 9 Gründungsmitgliedern seither zur Aufgabe macht über das Tätowieren neutral und kritisch zu berichten – und das obwohl er selbst Teil der Profi-Tattoo-Branche ist. „Gerade deshalb ist es erklärtes Ziel, langfristig durch Qualität und Unbedenklichkeit zu überzeugen. ProTattoo will ein Maximum an Sicherheit in ein punktuell – nach wie vor – mit Unsicherheit versehenes Kunstgewerbe bringen. Und das in allen entscheidenden Bereichen beim Verbraucher und Tätowierer ebenso wie bei allen politischen und presserelevanten Instanzen.“ - so der ProTattoo e.V. auf seiner Website. Merkt Ihr was? Seit über 20 Jahren kämpfen die Profis der Tattoo-Branche für die eigene Seriosität, Kompetenz und den Schutz des Verbrauchers – Euch!   Im November 2013 gründete sich dann ein deutscher Dachverband aus Tätowierern und Tattoo-Fans, dem unter anderem auch der DOT e.V. und ProTattoo eV. beigetreten sind. Der Bundesverband Tattoo e.V. mit Sitz in Berlin. Er schlägt die Brücke zwischen Profi-Tätowierern, Verbrauchern und Behörden, vertritt die geeinten Interessen der gesamten deutschen Tattoo-Branche und setzt sich für den Berufsstand des Tätowierers ein. Eine Interessengemeinschaft, die nun auch von der Bundesregierung ernst genommen wird und bei der Erarbeitung ihrer Kampagne „Safer-Tattoo“ mit ins Boot genommen hat. Der BVT wirkt hierbei zusammen mit Bundesminister Christian Schmidt und seinem Team des Referats 223, Frau Dr. Jutta Schaub und Frau Dr. Anke Meisner, zuständig für Produktsicherheit im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Frau Dr. Anke Meisner ist zuständig für den Verbraucherschutz in Bezug auf Tätowiermittel und Kosmetikprodukte und verantwortlich für die Verbraucherinformationskampagne „Safer-Tattoo“, die Jugendliche und junge Erwachsene über mögliche Risiken des Tätowierens aufklären soll.        Eine feine und dringend notwenige Sache, wie wir finden! Darum unterstützen wir den Bundesverband Tattoo e.V. auch als Partner und machen auf die BMEL-Kampagne „Safer-Tattoo“ hier auf unserer Website aufmerksam. Ihr fragt Euch jetzt sicherlich, warum gerade DocTattooentfernung.com sich für die Tattoo-Branche und eine solche Kampagne engagiert. Wir machen Tattoos doch weg!? Richtig! Wir entfernen Tätowierungen! Wir haben aber 4 wichtige Gründe, warum wir uns für die Tattoo-Branche einsetzen. 1.)  Wir lieben Tattoos! Wenn sie vom Profi sind! 2.)  Nur wer weiß, wie Tätowierungen richtig eingebracht werden, weiß, ob und wie sie wieder zu entfernen sind! 3.)  Arbeiten auf Augenhöhe – Tattoo-Profis, Wissenschaftler und  Mediziner zusammen! Tätowierer wissen oft so viel mehr über Tattoos als die Mediziner oder sonst wer. Gemeinsam von- und miteinander lernen! (z.B. Tattoo-Tagung Bochum oder ESTPresearch.org in Kopenhagen) 4.)  Unter unseren Lasern landen eine Vielzahl missratener, schlecht gestochener und risikobehafteter, von Tattoo-Laien (Scratchern) eingebrachte Tattoo-Motive. Wir wollen, dass Ihr mit (oder auch ohne) Eure(r) Tätowierung glücklich seid! Ansonsten schaffen wir nur Platz für Neues.    „Safer-Tattoo“ ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit der Tattoo-Branche! Bundesminister Christian Schmidt unterstützt mit der Kampagne die Forderungen des Bundesverbandes Tattoo e.V. nach einer Einführung von Befähigungsnachweisen für den Eintritt ins Tattoo-Gewerbe. Gegenüber der Zeitung Schleswig-Holstein am Sonntag (SHaS) äußerte er: „Wer so eine sensible Arbeit macht und damit Einfluss auf die Gesundheit der Verbraucher hat, muss sein Handwerk – nachweisbar – beherrschen“. Zu dem Gesamtkomplex habe sein Ministerium die Internetseite www.safer.tattoo.de frei geschaltet. Schwerpunkte seien hier Informationen über Risiken, Sicherheitshinweise sowie Basiswissen über Tattoos & Co. (Zitat: SHaS) Warum wir das hier extra zitieren: Wir haben nach dem Start der BMEL-Kampagne mit vielen Tätowierern gesprochen und Postings im Social-Web verfolgt. Es gibt weitläufig viel Zustimmung aber auch besorgte Äußerungen, dass es jetzt damit ein neues Gesetz gäbe, dass man nur noch mit teuer zu erwerbenden Weiterbildungs-Zertifikaten als Tätowierer arbeiten dürfe. Dazu können wir nur sagen, wer sein Handwerk versteht und lebt, der ist auch auf dem aktuellen Weiterbildungsstand zu Hygienerichtlinien & Co und baut seine Professionalität aus. Bei der aktuellen BMEL-Kampagne handelt es sich um eine VERBRAUCHER-INFORMATION: Wie finde ich den Tattoo-Profi und welche Risiken kann es geben, wenn ich mir für 30 Euro einen Oma’s-Hekeldecken-Tattoo-Termin beim Nachbarn im Wohnzimmer über Ebay organisiere. Die Info-Website „Safer-Tattoo“ ist ein kleiner aber guter Schritt in die Richtung „Tätowieren - aber sicher“! Wer sich für eine Tätowierung entschieden hat, erhält als Einsteiger wichtige Antworten auf viele Fragen, die er vielleicht noch gar nicht gestellt hat. Von der Geschichte der Tätowierung über die Basics, wie das Tätowieren überhaupt funktioniert und was man vor dem Stechen beachten sollte.   Wer sich für ein Tattoo interessiert, sollte die Risiken kennen. Viel Wissen, hilft viel! Das Wichtigste dabei ist, das richtige Tattoo-Studio für sich zu finden und den Profi-Tätowierer vom Scratcher (Laien-Tätowierer) unterscheiden zu können. Das BMEL gibt hier gute Hinweise und Ratschläge von der Studio-Auswahl bis zur Pflege und Nachsorge des Tattoos anhand von Checklisten. Wer Fragen dazu hat, dem steht der Bundesverband Tattoo e.V., der Deutsche Organisierte Tätowierer e.V., der ProTattoo e.V. und auch DocTattooentfernung.com ebenfalls sicherlich gerne und jeder Zeit zur Verfügung! „Jeden Tag kommen zu unseren Laserologen betrübte Gesichter mit verunglückten und ungewollten Tattoo-Motiven“, sagt Thomas Sembt von DocTattooentfernung. „Wir kooperieren mit vielen professionellen Tätowierern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 2014 sind wir Partner vom Bundesverband Tattoo e.V. und unterstützen die Zusammenarbeit u.a. als Mitinitiator der Tattoo-Tagung an der Ruhr-Uni in Bochum oder als Beispiel bei der gemeinsamen GfK-Umfrage „Tattoo & Piercing in Deutschland 2014". Als Spezialist stehen wir zu markanten Fragen für den Bereich der Tattooentfernung zur Seite und nutzen unsere Synergien zwischen Tätowierern und Medizinern. Dass selbst die Bundesregierung nun endlich, neben dem BMEL, auf die Anstrengungen der Tattoo-Branche aufmerksam geworden ist, begrüßen wir sehr. Die Klick-Zahlen und Kommentare zu „Mehr Sicherheit beim Stich!“ im Social-Web zeigen, dass es ein wichtiges und nicht weiterhin zu unterschätzendes Thema ist. “     Härtere Regelungen für die Tattoo-Branche? Ja! Daran arbeiten die Verbände schon jahrelang! Im Zuge der Verbraucherinformations-Kampagne will sich nun MdB Schmidt zusammen mit den Tattoo-Profis für härtere Berufszugangsregelungen für die Tattoo-Branche einsetzen. Die Idee kommt nicht von Regierungsseite, sondern von der Tattoo-Branche selbst! Wir empfehlen dazu mal den Artikel von Rechtsanwalt und BVT-Vorstandsmitglied Urban Slamal „Berufszugangsregelung für Tätowierer? Ein längst überfälliges Vorhaben“ von Anfang Juli 2016 für LTO- Legal Tribune Online zu lesen. Wer den Artikel jetzt gelesen hat, der versteht hoffentlich, warum eine derartige Berufszugangsregulierung nicht von heute auf morgen funktioniert. Der hat aber auch zur Kenntnis genommen, dass die Regierung weiß, dass sich ohne die Profis der Tattoo-Szene eine solche Regelung nicht ohne Weiteres im Markt implementieren lässt. Gleiches gilt für die Themen Sicherheit von Tätowier-Mitteln und Hygienestandards.  Fakt ist, dass sich in Zukunft einiges ändern wird. Nicht nur zum Schutz des Verbrauchers, sondern auch und vor allen Dingen zum Schutz derjenigen Tätowierer, die ihr Handwerk professionell ausüben und weiterhin ausüben wollen. Fachkompetenz und Seriosität muss erkennbar sein, honoriert und geschützt werden - für die Profi-Tätowierer und auch für die Verbraucher, Euch!     Quellenangabe, Links und mit freundlicher Genehmigung: Deutsche Organisierte Tätowierer e.V. - DOT ProTattoo e.V. Bundesverband Tattoo e.V. - BVT LTO- Legal Tribune Online Ausg. 07/16 U. Slamal Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) (Fotos & Link) Bundesministers für Ernährung und Landwirtschaft, Chirstian Schmidt (CSU) Herausgeber der Website www.safer-tattoo.de ist die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) in Bonn im Auftrag vom BMEL. Das Impressum zu www.safer-tattoo.de finden Sie hier http://www.safer-tattoo.de/impressum.html Artikel: Initiative „Safer Tattoo“ (Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts für shz.de von Dieter Schulz erstellt am 03.Jul.2016)   .
Seminar-Workshop Nd YAG Laser zur Tattooentfernung 2015
Sie möchten gerne wissen, wie das mit der Laser-Tattooentfernung richtig funktioniert? Gemeinsam mit SkinWorks AKP - Privatschule für professionelles Piercing & Lasertherapie, veranstalten wir am Sonntag, den 28.02.2016 in Köln den bereits 6ten Seminar-Workshop "Anwendung des Nd:YAG Lasers zur Tattooentfernung". Neben umfangreichen Informationen im theoretischen Teil der Veranstaltung, werden wir Ihnen im praktischen Teil (live) einen Einblick in die Laser-Behandlungen an Modellen geben. Es wird ein interessanter und umfangreicher Tag - anmelden lohnt sich also!   Referent/in:  Martina Lehnhoff - Lasertherapeutin seit 2006 (DGP Vorstand/ SkinWorks APK)                     Thomas Sembt - DocTattooentfernung (Mitglied ESTPresearch.org/ Bundesverband Tattoo e.V.)   Seminar-Workshop-Inhalte   Theoretisches Wissen: Kundenaufklärung und Einverständniserklärung Anamnese Bogen Rechtliche Hintergründe Behandlungsdokumentation Beurteilung der tätowierten Hautstelle Möglichkeiten und Grenzen der Tattooentfernung Wartung und Pflege des Lasers Wie reagieren verschiedene Tattoofarben auf den Laser Risiken und mögliche Nebenwirkungen Nachbehandlung, Produkte und Pflegehinweise Einstellung und Anwendung des Nd:YAG Lasers auf individuelle Kundenanforderung     Praktische Anwendungen (in kleineren Gruppen): Tattooentfernungen (live) mit einem modernen Q-switched Nd:YAG Lasersystem an Modellen     Veranstaltungort: SkinWorks - Praxis für Körperschmuck Händelstrasse 2-4 50674 Köln   Workshop Zeiten: Sonntag, den 28. Februar 2016 von 12.00 bis 18.00 Uhr      Teilnahmegebühren: Der Preis für den Seminar-Workshop beträgt einmalig 389,- € zuzüglich 19% MwSt. pro Person.   inklusive Mittagsbuffet sowie kalte und warme Getränke. Die Teilnahme wird mittels Zertifikat bestätigt. Eine Seminarunterlage mit den vermittelten Inhalten wird bereitgestellt. Modelle sind ausreichend vor Ort. Ein modernes Lasersystem und Laserschutzbrillen sowie weiteres Equipment stehen zur Verfügung. Den Weg zur Anmeldung und weitere Informationen finden Sie hier oder direkt via Email unter info@skinworks.de   Anmelde-Formular zum Seminar-Workshop    Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!   .
Laser Aftercare L1L2L3 Box TattooMed Copyright 2015
    Die Pflegeproduktserie zur optimalen Rundumbegleitung der dermatologisch-ästhetischen und kosmetischen Laser-Behandlung. Stuttgart, den 17. November 2015 - Die Entwicklung modernster dermatologischer Lasersysteme eröffnet neue Möglichkeiten, unterschiedliche Hautmakel mit energiereichem Licht dauerhaft zu entfernen. Doch eine Laserbehandlung bedeutet oft auch einen Eingriff in den menschlichen Körper und seine Haut – Rötung, Schwellung, Juckreiz und Krustenbildung können im Anschluss an die Behandlung auftreten. Die gelaserten Hautareale sind vorübergehend äußerst empfindlich und bedürfen einer besonderen Pflege:       TattooMed® hat jetzt als weltweit erster Hersteller mit der dreiteiligen Hautpflegeserie LASER AFTERCARE auf diese sehr spezielle Herausforderung reagiert:   • L1 AKUT – die optimale Erstversorgung lindert den Schmerz, kühlt angenehm und beruhigt die Haut  • L2 SKIN REPAIR – fördert die nachhaltige Regeneration der Haut und beugt der Narbenbildung vor • L3 PROTECT – unterstützt die Zellregeneration und schützt hochwirksam vor UVA/ UVB -Sonnenstrahlen     Die LASER AFTERCARE L1, L2, L3 beschleunigt die Gesamtbehandlungszeit durch effektivere Regeneration des gelaserten Hautareals und bietet Kunden wie auch Fachanwendern ein bis dato einzigartiges, kompetentes Konzept für eine umfangreiche Pflege und Nachsorge. Die LASER AFTERCARE ist das Ergebnis einer professionellen Zusammenarbeit von Experten: Martina Lehnhoff, seit mehr als zwei Jahrzehnten erfolgreich mit der professionellen Standardisierung im Bereich Tattoo & Piercing befasst, steuerte wertvolles Know-how aus ihrer langjährigen Praxis als Lasertherapeutin und Inhaberin zweier Studios hinzu. Thomas Sembt, Gründer des Ärzte-Netzwerkes für Laser-Dermatologen DocTattooentfernung.com, Mitglied der European Society of Tattoo and Pigment Research Kopenhagen (ESTP) und Co-Initiator der Tattoo-Tagung in Bochum, brachte Erkenntnisse aus seiner Kooperation mit Medizinern, Tätowierern und Laser-Entwicklern mit ein. Der Hersteller TattooMed® hat ausführliche Produktanforderungen der Kunden und Anwender in eine professionelle Laserpflege verwandelt und im Herstellungsprozess die Synergien der Kooperationspartner genutzt. Entstanden ist eine Pflegeserie, die verlässlich und umfangreich die empfindlichen Hautpartien versorgt und schützt. Auch die Fachanwender zeigen sich vom ersten Gebrauch der Pflegeserie LASER AFTERCARE begeistert. Die von der Erstversorgung des sensibilisierten Hautareals, über die Linderung der Nebenwirkungen bis zur Förderung des Wundheilungsprozesses – inklusive UV-Strahlenschutz – alle Patientenwünsche ernst nimmt und sich gleichzeitig optimal in den Behandlungsablauf der dermatologischen Praxis einfügt. LASER AFTERCARE L1, L2, L3 ist ein dermatologisch bestätigtes Hautpflegeprodukt. Bei der zertifzierten pharmazeutischen Herstellung wird auf höchste Qualität der Inhaltsstoffe geachtet. Die LASER AFTERCARE Pflegeproduktserie ist zu 100 % vegan und wird ohne Tierversuche hergestellt.   Weitere Informationen zu Produkten, Services und den Online-Shop der TattooMed® GmbH finden Sie unter: www.laseraftercare.dewww.tattoomed.de Über TattooMed®: TattooMed® setzt auf Qualität und Hochwertigkeit. Die Produkte entsprechen der Auslobung einer medizinischen Hautpflege. Bei der Entwicklung der Produkte steht die optimale Erstversorgung und Pflege der Haut im Fokus. Nur hochwertige Inhaltsstoffe, frei von Allergenen, kommen zur Anwendung. Des Weiteren wird sensibel auf den Anwendungs- und Tragekomfort geachtet. Die Produkte ziehen schnell in die Haut ein und bieten eine optimale Feuchtigkeits- und Nährstoffregulierung, um so den natürlichen Regenerations- und Pflegeprozess zu unterstützen. Nachhaltigkeit ist der zweite wesentliche Faktor bei Produktentwicklungen. Alle Erzeugnisse werden auf 100% veganer Basis entwickelt und ohne Tierversuche getestet.     PRODUKTINFORMATION LASER AFTERCARE L1 AKUT - Erstversorgung laserbehandelter Haut PZN: 10963308 LASER AFTERCARE L2 SKIN REPAIR - Regeneration laserbehandelter Haut PZN: 10963314 LASER AFTERCARE L3 PROTECT LSF30 - UV-Schutz für laserbehandelte Haut PZN: 10963320 LASER AFTERCARE COMPLETE CARE BOX - Komplettpflegeserie für laserbehandelte Haut PZN:10963283   Hier geht es zum:  Kunden-Shop B2B-Shop   ____________________________ PRESSEKONTAKT TattooMed® GmbH Frau Madeleine Al Sahuri-Schwer Ulmer Straße 300 70327 Stuttgart - Germany Tel. +49 (0)711 – 6749 7070 Fax +49 (0)711 – 460 512 999 presse@tattoomed.de www.tattoomed.de www.laser-aftercare.de    KOOPERATIONSPARTNER www.skinworks.de www.Doc-Tattooentfernung.com .

Tattooentfernung ohne Laser

gepostet am 06.10.2015

Free Tattoo Removal Fotolia for Doctare 2015
Die Entscheidung der jungen Frau, wir nennen sie Kiki, steht fest: Das florale Tattoo an ihrem linken Unterarm hatte seinen Reiz in den letzten Jahren verloren. Objektiv gesehen hält sich sein künstlerischer Wert in Grenzen. Kiki will das jetzt loswerden. Leider fällt sie in alte Muster zurück, macht schon wieder den gleichen Fehler wie damals, als sie sich eine Tätowierung passend zu ihrer schmalen Börse hat stechen lassen. Sie möchte jetzt die Entfernung der Tätowierung ebenfalls möglichst preiswert haben. Ein Schönheitssalon findet sich bald, der die gewünschte Dienstleistung verspricht, relativ günstig im Vergleich zu einer Laser-Tattooentfernung in der Praxis eines spezialisierten Hautarztes. Sechs Termine werden im Salon vereinbart. Das Mittel der Wahl soll die Auflösung der Tinte mithilfe eines milchsäurehaltigen Gebräus eines Herstellers aus dem Ausland sein. Die Flüssigkeit wird mithilfe einer Art Tätowier-Maschine in die Haut eingebracht, und wie sich zeigt, löst sie tatsächlich die Tinte des Blumenmusters auf.   Leider zerstört die Milchsäure dabei derart die Haut, dass anstelle des nicht besonders wertvollen Tattoos nun eine Reihe von großen, blasenartigen, hellen, haarlosen, hypertrophe Narben entstanden ist. Ähnlich denen, die man behält, wenn man in dem Juckreiz bei einer Windpockenerkrankung nicht zu widerstehen vermochte. Die Behandlung und ihre Folgen sind so schmerzhaft, das Ergebnis so desaströs, dass Kiki die sogenannte Behandlung bereits nach der zweiten Sitzung abbricht.   Der Hautarzt, den Kiki anschließend aufsucht, ist Prof. Dr. Uwe Wollina, und er hat diesen Fall in einen wissenschaftlichen Beitrag für die »Wiener Medizinische Wochenschrift« (Depigmentation and hypertrophic scars after application of a fluid lactic acid tattoo eraser, in: WMW 165/2015, S. 195-198) aufgearbeitet. Für Kiki gab es erstmal Salbe mit Kortikosteroiden...   Lass es! Prof. Dr. Wollina hat den Fall zum Anlass genommen um die Literatur zu diesem Thema der chemischen Tattoo-Entferner und ihrer Nebenwirkungen genauer zu durchsuchen und er kommt zu einem ernüchternden Ergebnis:   Ja, milchsäurehaltige und andere chemische Tintenkiller entfernen durchaus Tätowier-Mittel.   Doch das Chance-Risiko-Verhältnis ist so schlecht, dass man nicht ernsthaft von einer Alternative zum Laser sprechen kann.   Etwas weniger statistisch zeigt der Blick in die einschlägige Literatur, dass die Nebenfolgen solch rabiater Methoden schlicht nicht zumutbar sind: Schmerzen und Narbenbildung, starke medikamentöse Behandlung in der Folge – und über allem schwebt der Ruch der Scharlatanerie, weil die angebotenen Mittel i.d.R. keineswegs medizinisch geprüft sind. Notabene: Wer meint, er könnte sich im Falle des Falle immerhin an den Hersteller wenden wird u. U. feststellen müssen, dass die Firma eventuell unter ursprünglicher Bezeichnung spurlos vom Markt verschwunden ist. Neuer Name, neues Glück?   Newsflash: »Deine Haut ist Teil Deines Körpers!« Ein anderer, wenn nicht der entscheidende Punkt ist, dass grundsätzlich Eingriffe in den Körper von geschultem, d. h. zertifizierten Personal durchgeführt werden sollte. Sicherer geht, der zum Hautarzt marschiert. Seriöse DermatologenInnen werden nur sehr selten eine Tattooentfernung mit derartigen Chemikalien vorschlagen. Da das mechanische Abtragen von Hautschichten aufgrund der heutigen durchschnittlichen Größe einer Tätowierung häufig nicht infrage kommt, bleibt der Laser das Mittel der Wahl. Nebst ausführlicher Beratung, Versorgung und realistischen Einschätzungen zu Behandlungserfolgen, empfehlen wir Ihnen, sich ausführlich mit dem Thema auseinander zu setzen. Doch darf nicht unerwähnt bleiben, dass auch die Anwendung eines Lasers nicht zu 100% vor Bildung von Narben an entsprechender Hautstelle schützt. Eine professionelle Handhabung des Medizinproduktes ist genau so wichtig, wie eine optimale und disziplinierte Pflege des gelaserten Areals danach.    Wem das alles zu teuer bzw. zu aufwändig ist, sollte eher mit seiner Tätowierung leben als sich mit Laien-Methoden - möglicherweise sogar als do-it-at-home-Eigenbehandlungen - die Gesundheit zu ruinieren. „Save tattoo-money and think before you ink!“, dann klappt’s auch mit dem richtigen Motiv für die Ewigkeit. Profi-Tattoos gibt es beim Profi-Tätowierer. Fragen Sie bitte Ihren BVT e.V. oder DOT e.V.     .

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