Alle Neuigkeiten der Kategorie: Tattooentfernung

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GfK-Studie Tattoo Piercing 2014 Bochum Copyright Dr Hoffmann
Präsentation der GfK-Studie »Tattoo & Piercing in Deutschland« am 21.05.2014 in Bochum   Was sind es eigentlich für Menschen, die sich tätowieren oder piercen lassen? Klarheit verschafft jetzt eine neue und topaktuelle Studie, die beim renommierten und größten deutschen Marktforschungs- institut GfK im Frühjahr 2014 in Auftrag gegeben wurde. Das Novum: Tätowierer, Piercer und Mediziner haben den Auftrag zur repräsentativen Umfrage gemeinsam erteilt. Vertreter des Bundesverbandes Tattoo e. V. , der Deutschen Gesellschaft für Piercing e. V., der Dortmunder Tattoo- und Piercingconvention, dem ProTattoo e. V., der Unternehmen tattoosafe - Greybusters International GmbH und Wildcat GmbH sowie der Hautuniklinik Bochum der Ruhr Universität Bochum (RUB) und dem Experten-Netzwerk DocTattooentfernung.com.   Die Wissensdefizite, die es sogar bei Medizinern zu schließen gelte, wie Dr. med. Klaus Hoffmann, leitender Arzt für Ästhetische Medizin an der Universitätshautklinik Bochum, hervorhob, seien riesig und stehen einem angemessenen Umgang mit tätowierten Patienten im Weg. »Da hat man das Gefühl, dass die Klientel der Tätowierten eine ist, mit der sich viele Mediziner gar nicht beschäftigen möchten – wegen des Klischees«, wie er feststellen musste. »Es existiert in der Medizin ganz wenig Spezialisierung im Bereich der Behandlung von Tätowierungen.« Und das ist angesichts von knapp acht Millionen tätowierten Menschen in Deutschland »eine große Lücke«, die erforscht werden will. Denn sowohl die Behandlungsmethoden wie auch die Betreuung in den Studios, soll an soliden Standards ausgerichtet werden. Das wünschen sich die Profis aus der Tattoo- und Piercingbranche sogar selbst. Piercings & Tattoos – die Frauen…! Der Bochumer Fachmann für statistische Forschung Prof. Dr. Hans-Joachim Trampisch erläuterte die Ergebnisse der GfK-Befragung, die ans Licht brachte, dass zwischen 40-45 % (wenn man die Schwankungsbreite berücksichtigt) der erwachsenen Deutschen Körperschmuck tragen. Allerdings sind hier die seit eh und je beliebten Ohrlöcher mitgezählt. Rechnet man diese mit 39,5 % sehr weit verbreitete Form des Körperschmucks heraus, dann zeigt sich, dass im Durchschnitt 6,3 % der Befragten ein originäres Piercing haben. Frauen haben im Durchschnitt häufiger als Männer Ohrlöcher (64,5 % zu 8,9 %) und Piercings (9 % zu 3 %). Bei den Tätowierungen liegen die Geschlechter wiederum mit leichtem Überhang der Frauen in etwa gleich auf. Auffällig ist, dass der Trend zu Piercings und Ohrlöchern unter jungen Leuten sehr stark ist. So gaben 133 von 255 Befragten zwischen 25 und 35 Jahren an, ein Piercing zu haben – das sind immerhin 52 %. Mit zunehmendem Alter nimmt die Zahl der Gepiercten ab. Interessant ist, dass sich genau die gleiche Verteilung nach Altersklassen belegen lässt, wenn die Ohrlöcher ausgeschlossen werden – die 25-35-Jährigen sind die verzierungsfreudigen Spitzenreiter aller Altersklassen. Das heißt, die Entscheidung fällt ab Mitte Zwanzig aufwärts häufiger als in jedem anderem Altersdezil. Der Freund des Piercings ist weiblich, knapp 32 Jahre alt, an nicht weisungsbefugter Position voll berufstätig und kommt aus der Mitte der Gesellschaft. Bei den Tätowierungen wiederholt sich dieses Schema der Verteilung. Einziger Unterschied ist, dass Tätowierungen mit 9,1 % unter den Deutschen noch beliebter sind als originäre Piercings. Tattoo – ein Kult für Underdogs? Ein weiteres bemerkenswertes Detail der GfK-Studie: Es lässt sich kein Trend ausmachen, dass Absolventen eines der drei klassischen Schulabschlüsse (Haupt-, Real-, und Fachhochschule) ein besonderer Hang zur Tätowierung nachgesagt werden könnte. Hier ist die statistische Verteilung einigermaßen gleich. Wenn überhaupt, dann sagt vermutlich die Wahl des Motivs mehr über den Grips des Tattoo-Trägers aus als die Tatsache der Tätowierung selbst. Genauso wenig lässt sich ein Zusammenhang herstellen zwischen (niedrigem) Einkommen und (fehlender) Beschäftigung, wie Prof. Dr. Trampisch feststellte: »Der Tätowierte arbeitet häufiger als die Normalbevölkerung.« Auch die reuige Erkenntnis, dass man vielleicht eine Jugendsünde begangen hat, stellt sich bei keiner der drei Absolventengruppen bevorzugt ein: »Sozial höher Stehende bereuen das nicht häufiger oder seltener als sozial niedrig Stehende«, erläutert der Statistik-Professor von der Ruhruniversität Bochum. Jedoch, gemessen an der Gesamtzahl an Tattoo-Trägern in Deutschland, kommt man auf eine Gruppe von fast 1.000.000 Menschen, die Beratungsbedarf haben und/oder Ihre Körperverzierung verändern lassen möchten, so der Bochumer Uni-Dermatologe Dr. Klaus Hoffmann. Diese Zahlen decken sich im Übrigen mit der einzigen anderen qualifizierten Studie, die im Jahr 2006 zu diesem Thema von Leipzig aus durchgeführt worden ist.     Tattoos – nur für experimentierfreudige Freigeister und Knackis? Die dritte kleine Überraschung, gemessen am Klischee, ist, dass es kein Ausweis von Freigeistigkeit, Promiskuität oder sonstigen Neigung zur Normabweichung ist, wenn man sich eine Körperverzierung zulegt. Umgekehrt hat es ebenso wenig je einen Beleg dafür gegeben, dass die Tätowierung besonders stark unter Kriminellen verbreitet gewesen wäre, wie der Kriminalbiologe und Forensiker Dr. Mark Benecke hervorhob, der historische kriminologische Fachartikel mit den aktuellen Studienergebnissen verglichen hatte: »In den Artikeln von 1903 (und er hat sie persönlich gelesen) steht, dass genauso viele Menschen in Akademikerkreisen wie unter Knackis tätowiert sind – also haargenau das Gleiche wie heute.«   Die Ergebnisse dieser GfK-Studie, die im Übrigen erst die zweite repräsentative in Deutschland zu dem Thema ist, bilden nun den Startpunkt für weitere Zusammenarbeiten bei einem bislang kaum beachteten Thema: Wissenschaftliche Standards, klare Regelungen für die Berufszugangsverordnungen für Tätowierer und Hygienevorschriften für Tattoo- und Piercing-Studios wollen die Kooperationspartner u. a. künftig gemeinsamen erarbeiten.   Und um auf die Eingangsfrage zurück zu kommen, ob Tätowierte und Gepiercte noch ganz normal sind: JA! Nachweislich! Und bunter!!   (bitte Bild anklicken) Link zur pdf-Datei zu: Auswertung Prof. H.J. Trampisch & Katja Brandau - Medizinische Fakultät Ruhr-Universität Bochum    Das Who-is-Who des Netzwerkes, das die Studie in Auftrag gegeben hat: Dr. Mark Benecke (ProTattoo e. V.) Carolin Stutzmann (Dortmunder Tattoo & Piercing Convention) Urban Slamal (Bundesverband Tattoo e. V.) Martina Lehnhoff (Deutsche Gesellschaft für Piercing / DGP e. V.) Gordon Lickefett (tattoosafe - Greybusters International GmbH Martin Siedler (Wildcat GmbH) Dr. med. Klaus Hoffmann (Ästhetische Medizin an der Universitätshautklinik Bochum) Thomas Sembt (DocTattooentfernung.com – Doctare Medcial Services UG) Einige Pressebeiträge dazu: http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/meldung/2014/05/meld02014.html.de http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet/tattoo-total-normal-36... http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/4785140/die-wenigsten-bereu... http://www.focus.de/regional/bochum/mode-studie-nur-jeder-zehnte-bereut-... http://waz.m.derwesten.de/;s=c7ZobNGpgO0SVxu2D1EGE32/dw/panorama/studie-... http://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Uebersicht/Neue-GfK-Studie-raeumt-m... ..
Nd:YAG Laser zur Tattooentfernung - Workshop Mai 2014 (c) Copyright Nd:YAG Laser zur Tattooentfernung - Workshop Mai 2014 (c) Copyright Place for you - workteam table iStock_7142389Small
Unser erster gemeinsamer Seminar-Workshop "Nd:YAG Laser zur Tattooentfernung", zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Piercing e.V. (DGP/ EAPP e.V.), bei SkinWorks in Köln, war ein voller Erfolg! Die Seminar-Teilnehmer aus der Tattoo-, Piercing- und Kosmetik-Branche hatten mehr als reichlich Erfahrung aus teils Jahrzehnten Ihrer Tätigkeit mitgebracht und Dank der tollen Probanden (herzlichen Dank dafür nochmal an Euch!) für die Laserbehandlung im praktischen Teil des Workshops, war der gesamte Tag rund um die Laser-Tattooentfernung ein echter Mehrwert für alle.   Wegen der großen Nachfrage, wiederholt die Deutsche Gesellschaft für Piercing e.V. (DGP) am Sonntag, den 28. September 2014 von 12:00 bis 18:00Uhr diesen Seminar-Workshop. Neben umfangreichen Informationen im theoretischen Teil der Veranstaltung, wird im praktischen Teil auch die Behandlungen an Modellen gezeigt. Es wird eine interessante und umfassende Veranstaltung - anmelden lohnt sich also!!   Referentin:  Martina Lehnhoff (DGP/SkinWorks) Nd:YAG Lasersysteme: Thomas Sembt (Doctare GmbH)   Theoretisches Wissen und praktische Übungen zu folgenden Themen:   Kundenaufklärung und Einverständniserklärung   Anamnese Bogen   Rechtliche Hintergründe   Behandlungsdokumentation   Beurteilung der tätowierten Hautstelle   Möglichkeiten und Grenzen der Tattooentfernung   Wartung und Pflege des Lasers   Wie reagieren verschiedene Tattoofarben auf den Laser   Risiken und mögliche Nebenwirkungen   Nachbehandlung und Pflegehinweise   Einstellung und Anwendung des Nd: YAG Lasers auf individuelle Kundenanforderung   Praktische Anwendung mit zwei modernen Lasersystemen an Modellen   Adresse: SkinWorks - Praxis für Körperschmuck Händelstrasse 2-4 50674 Köln Workshop Zeiten: Sonntag, den 28. September 2014 von 12.00 bis 18.00 Uhr    Kontakt: Der Preis für den Workshop "Nd: YAG Laser zur Tattooentfernung " beträgt   für DGP Mitglieder          249,-- € Andere Teilnehmer         329,-- € DGP Certified Member    199,-- €   Inklusive Snacks sowie kalte und warme Getränke. Die Teilnahme wird mittels Zertifikat bestätigt. Eine Seminarunterlage mit den vermittelten Inhalten wird ausgehändigt. Modelle sind ausreichend vor Ort. Drei unterschiedliche Nd:YAG-Lasersysteme und Laserschutzbrillen sowie anderes Equipment stehen zur Verfügung. Zur Anmeldung gelangen Sie über diesen Link: http://www.dg-piercing.de/termine-seminare/28-09-2014-workshop-nd-yag-laser-zur-tattooentfernung-35-anmeldung.html .
Anker Tattooentfernung (c) Copyright Doctare GmbH 2014
Wir suchen zusammen mit dem Hautteam der Hautklinik in Bochum für einen großen SERIÖSEN Presseartikel einer deutschen Zeitung Menschen, die Ihre Geschichte zu Ihrem Tattoo und einer gewünschten Tattooentfernung erzählen wollen. Die Behandlung mit der neuesten PicoSure® -Lasertechnologie in der Hautklink in Bochum, St. Josef Carée bei Dr. Klaus Hoffmann wird für die Interessenten hierfür vergünstigt angeboten!       Konkret gesucht werden: männliche/weibliche Partner-Tattoos, die nach einer Trennung wieder entfernt werden sollen Tattoo-Urlaubs-Mitbringsel, die in der Euphorie der guten Laune gestochen wurden und nun nicht mehr gefallen Tätowierungen, die aus Mangel an Form und Farbe nicht mehr gefallen und entfernt werden sollen Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, die sich bedingt durch Gesetzesänderungen von Tätowierungen im Sichtbereich trennen müssen (Polizei/ Feuerwehr/ Bundeswehr, ff.) Tätowerungen, die auf Grund von wechselnden Modetrends entfernt werden sollen Ur-Alt-Tattoos, die sich im Zuge des Hautalterungsprozesses verändert haben, nicht mehr schön anzuschauen sind und daher entfernt werden sollen Tattoo-Motive, die verändert werden bzw. übergestochen werden sollen durch sogenannte Cover-ups  Interessenten wenden sich bitte an das Hautteam der Hautklinik in Bochum, Ansprechpartner Herrn Dr. Klaus Hoffmann und/oder Frau Dr. Sophia Langela unter 0234-5096026 oder direkt  >> via Email am besten mit einem Foto von der tätowierten Hautstelle     DAS TEILEN DIESES POSTS IST AUSDRÜCKLICH GEWÜNSCHT!   .
Seminar Workshop Nd YAG Laser zur Tattooentfernung Copyright 2014 Place for you - workteam table iStock_7142389Small for Doctare GmbH
Zusammen mit der European Association for Professional Piercing e.V. (neu: Deutsche Gesellschaft für Piercing e.V., kurz: DGP), veranstalten wir am 11. Mai 2014 bei SkinWorks in Köln den Seminar-Workshop "Nd:YAG Laser zur Tattooentfernung". Neben umfangreichen Informationen im theoretischen Teil der Veranstaltung, werden Ihnen im praktischen Teil auch Laser-Behandlungen an Modellen gezeigt. Es wird eine interessante und umfassende Veranstaltung - anmelden lohnt also!     Datum: 11.05.2014   Beschreibung: Referentin:  Martina Lehnhoff (DGP/ SkinWorks) Nd:YAG Lasersysteme: Thomas Sembt (Doctare GmbH)   Inhalt des Seminar-Workshops: Theoretisches Wissen und praktische Übungen zu folgenden Themen:   Kundenaufklärung und Einverständniserklärung   Anamnese Bogen   Rechtliche Hintergründe   Behandlungsdokumentation   Beurteilung der tätowierten Hautstelle   Möglichkeiten und Grenzen der Tattooentfernung   Wartung und Pflege des Lasers   Wie reagieren verschiedene Tattoofarben auf den Laser   Risiken und mögliche Nebenwirkungen   Nachbehandlung und Pflegehinweise   Einstellung und Anwendung des Nd:YAG Lasers auf individuelle Kundenanforderung   Praktische Anwendung mit zwei modernen Lasersystemen an Modellen   Adresse: SkinWorks - Praxis für Körperschmuck Händelstrasse 2-4 50674 Köln Workshop Zeiten: Sonntag, den 11. Mai 2014 von 12.00 bis 18.00 Uhr  Im Anschluss ein gemeinsames Abendessen. Die Kosten für das Abendessen werden von jedem Teilnehmer persönlich getragen. Teilnahmegebühren: Der Preis für den Workshop "Nd: YAG Laser zur Tattooentfernung " beträgt:   für DGP Mitglieder         249,-- € Andere Teilnehmer        329,-- € DGP Certified Member   199,-- €   inklusive Snacks sowie kalte und warme Getränke. Die Teilnahme wird mittels Zertifikat bestätigt. Eine Seminarunterlage mit den vermittelten Inhalten wird ausgehändigt. Modelle sind ausreichend vor Ort. Drei Nd:YAG Lasersysteme und Laserschutzbrillen sowie anderes Equipment stehen zur Verfügung. .

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