Alle Neuigkeiten der Kategorie: Tätowierung

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Tattoo Arzt  DocTattooentfernung Copyright by Manu Wolf 2018
Bestimmte Berufsgruppen haben immer noch den Nimbus einer gewissen Seriosität, wobei das für den Sozialwissenschaftler soviel heißt, dass bestimmte Werte aus dem konservativen Kanon mit dem Berufsbild verquickt sind. So haben es beispielsweise Polizeianwärter mit Tätowierungen zuweilen schwer, überhaupt zur Eignungsprüfung für den Staatsdienst zugelassen zu werden. Von Bankern, Anwälten und Flugbegleitern wird ebenfalls ein unauffälliger Auftritt erwartet, wenngleich auch hier und da seit neuestem die Krawatte fällt, um Kundennähe zu suggerieren.   Wie ist es nun um Ärzte bestellt? Wirkt sich eine sichtbare Tätowierung am Weisskittelträger negativ oder positiv auf die Wahrnehmung seitens des Patienten aus?   Prof. Dr. med. habil. Tattoo  – ob das gut geht? Die Forscher Marissa Cohen, Donald Jeanmonod, Holly Stankewicz, Keith Habeeb, Matthew Berrios und Rebecca Jeanmonod haben dazu kürzlich eine empirische Studie durchgeführt. Mit sieben Fragen zu Zuwendung, Behaglichkeit, Fachkompetenz, Professionalität und Bereitschaft, sich vom gleichen Arzt erneut behandeln zu lassen, wurden Patienten einer Notaufnahme nach der Behandlung befragt. Behandelt wurden sie von »präparierten« Ärzten, die mit und ohne Fake-Tattoos und sogar mit vorgetäuschten Piercings ans Werk gingen. Abgeglichen wurden die erzielten Werte nicht-tätowierter oder -gepiercter Ärzte mit den Varianten »Tattoo«, »Piercing« sowie »Tattoo & Piercing«. Das Ergebnis des Vergleichs zwischen den drei Testreihen mit der »konservativen« Vergleichsreihe lässt sich knapp zusammenfassen: In der Notaufnahme macht es in der Perspektive der Patienten wohl keinen Unterschied, ob der Arzt tätowiert und/oder gepierct ist oder nicht. Übrigens handelte es sich um Patienten aller Dringlichkeitsgrade.   In der Notaufnahme ist einem das Licht am Tunnelende näher als das Tattoo. Die gute Nachricht ist: In der Situation der Notaufnahme ist es den Patienten offenkundig schnuppe, ob die behandelnden Ärzt*innen Tribals am Arm (Männer), Nasenstecker (Frauen) oder Ohrringe (Männer) trugen. Die psychologische Seite eines Besuchs in der Notaufnahme dürfte von dem dringenden Anliegen geprägt sein, einen akuten „Notfall“ behandelt zu sehen. Die Prioritäten dieser Patienten liegen dann möglicherweise nicht auf der Wahrnehmung etwaigen Hautschmucks beim behandelnden Arzt, sondern darauf, dass endlich bitte mal einer die sprudelnde Varizenblutung an meinem Bein stoppen möge. Eventuell haben nicht alle Patienten die Körperverzierungen ihrer Docs wahrgenommen – was aus unserer Sicht nicht korrekt abgefragt wurde (hätte als letzte Frage nicht-verfälschend integriert werden können!). Auch sonst lässt der Versuchsaufbau einen ins Grübeln kommen: Tribals, Nasenstecker und Ohrringe? Abgesehen von der Motivwahl beim Fake-Tattoo – nicht sehr einfallsreich – sind Nasenstecker und Ohrringe eventuell nicht das Erste, was einem beim Stichwort Piercing einfällt ... Wie verhielte es sich bei Labret-, Tragus- oder Septum-Piercings? Wie werden aber tätowierte und/oder gepiercte Ärzte in deren Praxisalltag oder bei der Visite auf der Klinikstation wahrgenommen? Das heißt, in welchem Licht sähen Patienten ihr Gegenüber in einer weniger dringlichen Situation? Die These liegt nahe, dass allgemein verbreitete Vorurteile zu Tattoos und Piercings sich in diesen Fällen durchaus negativ auf die Zumessung von Vertrauenswürdigkeit auswirkten. Dr. B. Rinkmann aus der Black-Wood-Clinic mit Augenbrauenpiercing mit Ball Closure Ring und der Fleur de Lis am Hals tätoiwiert!? Faustregel: Wenn ein Vorurteil besteht, so zeigt es auch Wirkung und es ist schwerer zu spalten, als ein Haar. Kein Mensch ist frei von Vorurteilen. Dass wir von anderen ohne ausreichende Begründung erstmal schlecht denken, ist reiner Selbstschutz. Im Arzt-Patineten-Verhältnis könnten Tattoo-Motivwahl und Art des Piercings sicherlich auch eine Rolle spielen – ein Äskulapstab auf dem Unterarm tätowiert wäre schon ein anderes Statement als ein Totenkopf mit Messer zwischen den Zähnen, richtig? Einem Arzt zu begegnen, der den vollständigen Eid des Hippokrates auf dem Körper trägt, ist unsererseits nicht vollkommen ausgeschlossen – ein bisschen lang ist er aber schon. Eindruck würde es jedenfalls machen!!    Eine Tätowierung ist eine Form der Kommunikation innerhalb eines bestimmten Zeichensystems. Wer sich sichtbar tätowieren lässt, will seinen Mitmenschen etwas sagen. Vielleicht ist es ein guter Ansatz, sich als Arzt vorab zu überlegen, was man seinen Patienten auf dieser Ebene mitteilen möchte. Was sich ansonsten unter dem weißen Kittel verbirgt, bleibt Arztgeheimnis.  Gleiches gilt im Übrigen bei Airlines für Piloten und Flugbegleiter oder im Bankwesen, wie auch das Handelsblatt aktuell berichtet. Aber mal ganz ehrlich – wo kommen wir hin, wenn wir Tätowierungen am Arbeitsplatz in Zukunft nicht erlauben würden - denkt man an die Schar von jungen attraktiven studierenden Tattoo-Trägern, die in absehbarer Zeit unsere Jobs übernehmen, für unsere Rente sorgen und die Speerspitze der Deutschen Wirtschaft abbilden wollen. Wir hoffen die haben bis zum Bewerbungstermin auf die Vorstandsposten ihre Instagram-Profile alle im Griff...   Wir können Euch nicht alle lasern, also „Think before you Ink“!! Und an alle Untätowierten: Gewöhnt Euch bitte an unsere schöne, bunte, neue Welt! .
 © Syda Productions - Fotolia.com for Doctare Copyright 2015
Eine neue medizinische Fallstudie von Narine Grove und Kollegen vom Juli 2015 (»Extensive Tattoos Mimicking Lymphatic Metastasis on Positron Emission Tomography Scan in a Patient With Cervical Cancer«, in: OBSTETRICS & GYNECOLOGY Vol. 126, Nr. 1, 182-186) deutet darauf hin, dass Tattoos indirekt verfälschenden Einfluss bei bildgebenden Verfahren haben können. Bei einer Untersuchung zur Abklärung von Gebärmutterhalskrebs können die Pigmente der Tinte zu falschen Positivbefunden führen. Dabei kommt ein Effekt zum Tragen, der beim Tätowieren unvermeidbar ist: Obwohl die Tattoo-Mittel in die mittlere Hautschicht (Dermis) eingebracht werden und sich dort verkapseln sollen, transportiert der Körper Teile von Pigmenten weiter in das Lymphsystem. Die auf solche Weise »aufgeladenen« Lymphknoten können bei einer Untersuchung wie von Krebszellen befallen erscheinen. Die Positronen-Emissions-Tomografie (PET), die mit der Computer-Tomografie (CT) kombiniert wird, ist als Teil der medizinischen Abklärungsstrategie auf dem Vormarsch, weil hier bildgebende Verfahren den Behandlungsplan detailliert unterstützen. Dieser Teil der Untersuchungen findet vor größeren Operationen statt und dient der konkreten Planung eines Eingriffs. Im Falle einer 32 -jährigen US-Amerikanerin mit einem positiven Gebärmutterhalskrebsbefund wurde aufgrund der Diagnose auf Basis von PET eine Totaloperation empfohlen und durchgeführt. Dabei kam es u. a. zur Entfernung der Gebärmutter und zahlreicher Lymphknoten. Während der übergeordnete Befund positiv blieb, also eine Krebserkrankung vorlag, zeigt die nachfolgende Laboruntersuchung der Lymphknoten allerdings, dass zumindest diese ihren vergrößerten Zustand keineswegs etwaigen Krebszellen bzw. Metastasen verdankten. Vielmehr hatte Tätowiertinte die Lymphknoten anschwellen lassen. Der positive Befund im bildgebenden Verfahren beruhte also gewissermaßen auf einer optischen Täuschung, die sich auf den ersten Blick nicht von einem Befall mit Krebszellen unterscheiden ließ. Die junge Frau trägt mehr als 14 mehrfarbige Tätowierungen auf den Ober- und Unterschenkeln und hat diese in einem Zeitraum von 11 Jahren angesammelt. Ihre letzte Tattoo-Session lag zum Zeitpunkt der Operation zwei Jahre zurück! Tattoos und Krebsvorsorge mit- und auch gegeneinander abwägen...! Frauen sollten sich also überlegen, ob sie ihre Beine tätowieren lassen – die Möglichkeit einer Fehldiagnose mit weit reichenden Konsequenzen scheint keineswegs ausgeschlossen. Sie sind allerdings kaum der Diagnosemethode geschuldet, die bessere Ergebnisse liefert als die hergebrachten Werkzeuge. Sollten zum Beispiel bereits familiäre Dispositionen für Gebärmutterhalskrebs vorliegen, spricht das möglicherweise gegen solche Tätowierungen. Ob eine nachträgliche Entfernung von Hautbildchen mit Lasertechnik in Hinsicht auf die Lymphknoten langfristig zudem eine positive Wirkung entfaltet, wäre zu untersuchen. Dass sich Tattoo-Pigmente langfristiger im Lymphsystem ansiedeln können, gilt als erwiesen. Möglicherweise führt dies auch bei anderen Abklärungsuntersuchungen zu falschen Diagnosen, etwa bei Brustkrebs, Hodenkrebs und Hautkrebs-Melanomen. Die Frage, die wir uns dabei stellen, lautet: Kann man das Lymphsystem soweit reinigen, dass es von Tattoo-Pigmenten befreit wird?  Fazit: Eine wachsende Zahl von Menschen wird im Laufe ihres Lebens einmal auf eine einschlägige Krebs-Untersuchung mit bildgebenden Verfahren angewiesen sein. Es gilt abzuwägen, ob die Entscheidung für den Körperschmuck in Tinte heute die möglichen Beeinträchtigungen in späteren Tagen aufwiegt. Im Falle des Falles sollten Tattoo-Träger mit ihrem Onkologen oder auch Dermatologen über das Thema sprechen und auf ihre Tätowierungen im Vorfeld aufmerksam machen. Den Ärzten sollte zudem bewusst sein, dass Tätowierungen mögliche Auswirkungen auf u.a PET-CT-Befundungen haben können und dieses in Ihren Behandlungsprogrammen berücksichtigen.   . 
Naked woman wearing a pink breast cancer ribbon © stryjek for DocTattooentfernung 2015 #58503963
Alternative wie Ergänzung zum operativen Brustaufbau - die medizinische Tätowierung Die Diagnose Brustkrebs gehört vermutlich zu den weit verbreitesten Horrorvorstellungen unserer weiblichen Bevölkerung. Das Mammakarzinom ist nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste krankheitsbedingte Todesursache bei Frauen. [1] Die Überlebensrate in der Fünfjahresperiode nach einer Brust-OP liegt in Deutschland bei ca. 70 %. Neben der wechselvollen jüngeren Diskussion über Sinn und Unsinn der Brustkrebs-Screenings, trägt sicherlich die Erinnerung an die »klassische« Behandlungsmethode, nämlich die vollständige Amputation der Brust, zu diesem Zustand bei. Die radikale Mastektomie (Rotter-Halsted-Operation), bei der die Brust, Brustmuskel und Lymphknoten entfernt werden, kommt heute allerdings nur noch selten zur Anwendung. Das Verhältnis dieser Radikalkur zu einer Therapie, die die Brust erhält, hat sich mittlerweile umgekehrt – etwa 70 % der Eingriffe sind lokal begrenzte Operationen. [2] Bei der Entfernung befallenen Gewebes gibt es außerdem unterschiedliche Arten des Eingriffs.   Übersichtartig unterscheiden lässt sich wie folgt: Eine einfache Mastektomie umfasst die operative Entfernung von Brustwarze, Haut, Fett- und Bindegewebe des Brustmuskels; die modifizierte Form der radikalen Mastektomie sieht zusätzlich die Entnahme einer bestimmten Anzahl von Lymphknoten vor. In beiden Fällen verlieren die Betroffenen sichtbar eine bzw. beide Brüste. Einzig bei der subkutanen Mastektomie bleiben Haut und Brustwarze erhalten. Dementsprechend stiftet eine spätere Brustrekonstruktion ein natürliches Aussehen. Diese Operation hatte vor einiger Zeit u.a. die Schauspielerin und Regisseurin Angelina Jolie präventiv durchführen lassen und später ausführlich in einem Gastbeitrag in der New York Times beschrieben. Die Krankenkassen in Deutschland übernehmen in der Regel die Kosten einer rekonstruktiven Operation.   Verschiedene Wege, mit den Konsequenzen der Mastektomie umzugehen Abgesehen von der drohenden Gefahr des Todes, dem Eingriff und der Strahlen- und der Chemotherapie, spielt die Aussicht, zukünftig sichtbar gezeichnet zu sein in psychologischer und sozialer Hinsicht eine bedeutende Rolle für die Lebensqualität der Patientinnen. In vielen Fällen ist ein Aufbau der Brust mit Implantaten oder Eigengewebe möglich, erfordert jedoch meist einen weiteren operativen Eingriff. Im Anschluss an eine OP, bei der die Brustwarze und der Brustwarzenhof nicht erhalten werden konnten, ist die optische Rekonstruktion der Brustwarze eine geeignete Maßnahme. »Gekonnt« ist das Stichwort: Kunstfertigkeit hier von größter Bedeutung.   Tätowierung als Teil der Brustrekonstruktion (ausführlichere Antworten im angefügten Interview)   die Brustwarzenpigmentierung kann als Tätowierung ausgeführt werden möglich nach vollständiger Abheilung der Operationsnarben die Kosten liegen pro Brustseite im mehrstelligen Euro-Bereich es werden neben der Vorbesprechung mehrere Sitzungen benötigt die Krankenkassen übernehmen die Kosten Auf dem Gebiet der Brustwarzenpigmentierung (photorealistische Rekonstruktion der Brustwarze) hat sich in Deutschland Star-Tätowierer Andy Engel zusätzlich einen Namen gemacht. Seit 2009 verhilft er – u.a. in Kooperation mit Medizinern und Kliniken – Patientinnen mit seinen detailgetreuen Tätowierungen zurück in eine höhere Lebensqualität.   Dr. Harald Strauß (vom Textbureau Strauß) hat für uns mit Andy ein interessantes und ausführliches Telefon-Interview zum Thema geführt, dass sich auf jeden Fall lohnt anzuhören:   Interview mit Andy Engel zum Thema "Brustwarzenpigmentierung" auf Youtube.com   Alternativ dazu – und vor allem ohne operativen Eingriff – bietet die Tätowierkunst auch gänzlich andere Wege, mit der Zäsur der Mastektomie umzugehen. Das US-amerikanische Personal Ink Project bringt zu diesem Zweck Brustkrebspatientinnen mit Tattoo-Artists zusammen, um die sichtbaren und unsichtbaren Narben mit wunderschönen Tattoo-Motiven zu covern. Natürlich geht auch beides: Operative Rekonstruktion und Cover-up der Narben mittels Tattoo.   Notabene: Auch wenn Brustkrebs landläufig als »Frauenkrankheit« angesehen wird, Männer erkranken ebenfalls am – virilen – Mammakarzinom, wenn auch weit seltener. Im Jahr 2010 wurden in Deutschland 610 Neuerkrankungen registriert. Dem stehen 70.000 erkrankte Frauen im jährlichen Durchschnitt gegenüber. Neben genetischen Gründen spielen Übergewichtigkeit, Lebererkrankungen, radioaktive Strahlung und vermutlich auch die Einnahme von wachstumssteigernden Hormonen, wie sie selbst unter Freizeit-Bodybuildern üblich geworden sind, eine Rolle. Für Männer gibt es häufiger als für Frauen keine Alternative zu einer radikalen Mastektomie. Auch hier können Tattoo-Artists postoperativ Kaschierungen verschaffen.   Weitere Informationen zu Andy Engel gerne unter (neu) www.andyengel.tattoo oder www.bwpigmentierung.de Zur Facebook Fan-Page von Andy Engel geht es hier: www.facebook.com/AndyEngelTattoo u.a. weitere interessante Adressen im Netz: http://www.mastectomy.ink/ https://www.facebook.com/pages/Brustkrebs-Tattoos [1] Ferlay J. (2001): International Agency for Research on Cancer. Genf: World Health Organisation. [2] Muggendorfer, Roland (2005): Brusterhaltende Therapie versus Mastektomie beim Mammakarzinom: Langzeitergebnisse einer Matched-Pair-Analyse. München: LMU (Diss.)   .
Fragebogen Tattoo-Studie HMKW
An der Hochschule für Medien Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) wird im Rahmen einer Bachelor-Arbeit eine interessante und wissenschaftliche Studie über Tätowierungen und seine Trägerinnen/ Träger durchgeführt.           Die Auswertung Eurer Fragebögen ist selbstverständlich anonym und dient ausschließlich wissenschaftlicher Zwecke. Mitmachen kann jeder, der mindestens 1 (in Worten: EIN) Tattoo in seiner Haut trägt.   Zum Fragebogen gelangt Ihr über diesen Link hier >> Tattoo-Studie Fragebogen   Ausdrucken, ausfüllen und abschicken an unten angegebene Adresse bis spätestens 30.07.2015:   Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaftz. Hd. Konstantin SchlechtHöninger Weg 139 (1., 2. und 3. Etage)50969 Köln   Alternativ und um sich den Gang zum Briefkasten zu sparen, könnt Ihr den ausgefüllten Fragebogen auch gerne einscannen und/oder abfotografieren und an SchlechtKonstantin@gmx.de mailen. Die Seiten sollten dabei leserlich sein.   Sobald die Auswertung und Verarbeitung aller gesammelter Daten von Euch vorliegen, werdet Ihr über das Ergebnis zeitnah informieren. Ihr erhaltet also auch Einsicht in das, was zusammen getragen wurde.   Es wird spannend! Für Eure Unterstützung und Teilnahme möchten wir uns ganz herzlich im Vorraus bedanken!!   .

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