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Sonnenbrand auf der Haut
Sommer, Sonne, Sonnenschutz – der strahlende Sonnenschein hebt nicht nur die Stimmung, sondern birgt mit unter auch die ein oder andere Gefahr, vor der wir unsere Haut und unseren Körper schützen müssen. Wir haben hier ein paar wichtige Informationen zusammengetragen, damit Sie die Sonne unbeschwert genießen können.     Sonne nur mit ausreichendem Schutz für die Haut genießen! Wer ist seine winterliche Büroblässe auch satt und freut sich auf wolkenlosen Himmel, Sand unter den Füßen und prickelndes Meerwasser in das er eintauchen kann? Herrlich! Knackige Bräune in fernen Urlaubsgefilden tanken, bis sich dann nach dem ersten Tag am Strand diese feuerrot schmerzenden Stellen am Körper melden – Sonnenbrand.  Wird Haut ungeschützt UV-Strahlung ausgesetzt, riskiert man neben Verbrennungen, vor allen Dingen langfristige gesundheitliche Schäden des Körpers. Hautkrebserkrankungen haben in unseren westlichen Industrieregionen bei hellhäutigen Menschen die höchste Steigerungsrate. So schreibt der Okoderm e.V., ein bundesweites Netzwerk spezialisierter und innovativer Dermatologen auf seiner Website www.uv-schutz.info. Demnach haben sich Neuerkrankungen beim weißen Hautkrebs seit den 60-igern alle 10 Jahre verdoppelt und werden sich noch weiter steigern. Soll heißen: Im Jahr 2016 erkrankten in Deutschland rund 25.000 Menschen an Hautkrebs. Schwarzer Hautkrebs ist besonders gefährlich, da er durch Metastasenbildung im Körper streuen, andere Organe befallen und somit potenziell tödlich sein kann.    Ihr Hautarzt verfügt über das Wissen und die Möglichkeiten, Sie umfassend und nach den neuesten medizinischen Erkenntnissen untersuchen und beraten zu können. Nutzen Sie diese Chance noch vor dem Sommerurlaub! Sonnenanbeter sind einem besonders hohen Risiko ausgesetzt, da die UV- (ultraviolette) Strahlung der Sonne als der wichtigste Risikofaktor von außen für unsere Haut gilt. Die jeweilige Haut-Typ Klassifizierung (nach Fitzpatrick I-VI) spielt hierbei eine gehaltvolle Rolle. Menschen mit heller Haut und vielen Muttermalen sind potenziell gefährdeter, als Menschen mit dunkleren Hautfarben. Wer auf Nummer Sicher gehen will, der nutzt vor seinem Urlaub noch die Vorsorgeuntersuchung bei seinem Hautarzt und genießt neben dem Hautscreening auch gleich noch eine kostenlose Lichtschutzberatung.    Welche Sonnenlichtstrahlung ist schlecht für die Haut? Insgesamt gibt es drei verschiedene - für das menschliche Auge unsichtbare - Arten des UV-Lichts (UV = ultraviolett): UV-A: Eine langwellige Lichtstrahlung, die tief in die Haut eindringen kann. UV-A ist für eine vorzeitige Hautalterung und Faltenbildung verantwortlich und stört die Neubildung von Kollagen UV-B: Eine kurzwellige Lichtstrahlung, die sehr energiereich ist. Sie erreicht die oberen Hautschichten und ist für den Sonnenbrand verantwortlich. Darüber hinaus sorgt sie für die langfristige Bräune. UV-C: Wird üblicher Weise von der Ozonschicht herausgefiltert und erreicht die Erde nicht Besondere Sorge bereitet den Dermatologen – neben akuten Hautreaktionen, wie einem Sonnenbrand – die Langzeitfolgen durch Sonnenexposition. Unsere Haut muss man als eine Art Sonnenkonto verstehen, das Sonnenbestrahlung über die Jahre speichert und nicht vergessen kann. Die tief in die Haut eindringende UV-Strahlung trifft auf unsere Hautzellen direkt in deren Regenerationszentrum und hemmt das Immunsystem. Hierdurch fehlerhaft mutierte Hautzellen können sich ungehindert vermehren und Hautkrebs kann entstehen.     Sollte man sich vor dem Sommerurlaub im Solarium vorbräunen? Die Haut-Experten geben dazu ein klares NEIN! Die Nutzung einer Sonnenbank ist generell nicht zu empfehlen, da die zusätzliche künstliche und konzentrierte UV-Strahlen-Exposition das Hautkrebsrisiko noch erhöht. Gewöhnen Sie Ihre Haut langsam an die Sonne. Tragen Sie Sonnenschutz auf und versuchen Sie nicht gleich in den ersten Sonnentagen braun zu werden. Die Krankenkassen geben auf ihren Websites zahlreiche Tipps für ein verantwortungsvolles Bad in der Sonne.   Wie erkennt man einen Sonnenbrand? „Das bisschen Rot ist morgen braun!“ – wer kennt den Satz nicht!? Aber jede Rötung der Haut nach Sonnenbad ist ein Sonnenbrand! Sobald die Haut sich auch nur partiell an einigen Stellen rot verfärbt, liegt eine Schädigung der Haut und der DNA vor. Die Haut schmerzt, spannt, ist heiß, juckt und es entstehen im schlimmsten Fall Blasen die auf keinen Fall selbständig aufgestochen werden dürfen, um einer Infektionsgefahr zu entgegen. Schält sich die Haut nach einigen Tagen selbständig, ist das ein Zeichen dafür, dass die verursachte Entzündung beendet ist und der Heilungsprozess des Körpers erfolgreich eingesetzt hat.   Wie schützt sich unsere Haut auf natürliche Weise vor Sonnenlicht? Der natürliche Mechanismus, der unsere menschliche Haut vor Sonnenlicht schützt, besteht aus zwei Systemen. Die UV-Strahlung der Sonne erhöht auf der einen Seite die Zellteilung in der Haut, was eine Verdickung ihrer obersten Hautschicht, der Hornschicht, zur Folge hat. Je dicker diese sogenannte Lichtschwiele ist, desto höher ist der Schutz. Auf der anderen Seite bildet sich aufgrund von UV-Lichteinfluss der Farbstoff Melanin in der Haut, der sich über die Zellkerne legt, um die darin befindliche DNA zu schützen. Eine „knackige Mallorca-Bräune“ als „gesunde Bräune“ zu bezeichnen ist eher falsch und der voll ausgereizte Hautschutz-Mechanismus ein Zeichen für zu viel Sonne. Zu Berücksichtigen ist beim Ganzen die persönliche Hauttyp-Klassifizierung. Heller Hauttypen haben laut Experten eine körpereigene Sonnen-Schutzzeit von maximal 10 Minuten, dunklere von 30 Minuten und länger. Bei Kindern und Kleinkindern sieht es dabei noch mal anders aus. Gerade sehr junge Haut kann noch keine beständige Lichtschwiele bilden. Kinder unter 2 Jahren sollten keiner extremen Sonnenexposition ausgesetzt werden. Es gibt spezielle Sonnenkremes für Kinder, die ca. 30 Minuten vorher aufgetragen werden. Sonnenhut, Brille und ggf. Kleidung und ein schattiges Plätzchen schützen die zarte, dünne und empfindliche Haut vor UV-Lichteinfluss.   Wie schützt man seine Haut am effektivsten vor Sonnenlicht? Am besten schützt man seine Haut und seinen Körper mit der richtigen Mischung aus Kleidung, Creme und Zeitmanagement, wie lange man sich der Sonnenstrahlung aussetzt. Bei der Kleidung sagt man, dass ein normales weißes Baumwoll-T-Shirt einen Lichtschutzfaktor (LSF) von rund 5 hat, wohingegen ein Schwarzes bei einem Faktor von ca. 15 liegt. Kremt man sich zudem noch mit Sonnenschutzcreme ein, so steht neben einem chemischen auch ein physikalischer Schutz zur Verfügung. Der chemische Schutzfilter absorbiert nach 30 Minuten Einwirkzeit hierbei UV-Strahlung. Der Physikalische reflektiert durch kleinste z.B. Zinkoxid-Partikel UV-Licht.   Ist Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor (LSF) besser? Zum Thema Lichtschutzfaktor (LSF) gibt es gleich mehrere Vorurteile und Irrtümer. Die verschiedenen Lichtschutzstufen der verwendeten UVA-/UVB Breitbandfiltersysteme reichen von LSF 6 und 10 (niedrig) LSF 15, 20 und 25 (mittel) LSF 30 und 50 (hoch)  LSF50+ (sehr hoch) und werden nach der COLIPA International Sun Protection Feactor Test Method bestimmt.  Der Lichtschutzfaktor auf dem Flaschen und Tuben gibt dabei an, um welchen Faktor die Eigenschutzzeit (Hautrötungsschwelle) des eigenen Hauttyps verlängert wird und in der Sonne vor UV-Licht geschützt ist. Beträgt die Eigenschutzzeit eines hellen Hauttyps als Beispiel 10 Minuten, kann man rein rechnerisch mit einem LSF30 (LSF30 x 10Min. = 5Stunden) in der Sonne verbleiben. VORSICHT!!! Das ist ein theoretischer Laborwert, den die Hersteller mit Labortests nach der COLIPA Methode erarbeitet haben. Hierbei gehen die Hersteller von Sonnencremes aber davon aus, dass auch die richtige Menge an Sonnencreme beim einschmieren zum Sonnenschutz verwendet wird. Da dies aber in der Regel vom Creme-Nutzer meist nie korrekt durchgeführt wird, muss man kalkulieren, dass die Schutzwerte, die auf den Flaschen vermerkt sind gerne um über 25% differieren. Bemessen sind die LSF-Werte mit 2 Milligramm Creme pro Quadratzentimeter Haut. Der Bundesverband Deutscher Dermatologen (BVDD) schreibt dazu auf seiner Internetseite, dass die EU für ein einmaliges Eincremen des gesamten erwachsenen Körpers 6 Teelöffel bzw. 35 Gramm Sonnenmilch empfiehlt.  "Die Urlaubs- und Strandfotos dazu würden wir gerne mal sehen!" In der Praxis am Meer und Pool sieht das nach Rücksprache mit den Experten ledier ganz anders aus. In der Regel werden maximal 0,5 bis 1,0 Milligramm Sonnenmilch pro Quadratzentimeter Haut verwendet und zudem meist auch noch in der falschen Reihenfolge. Man geht zum Strand oder Pool, breitet sein Handtuch aus, entkleidet sich, bestellt sich was zu trinken und kremt sich erst nach einiger Zeit mit Sonnenmilch ein. Da diese aber wie schon erwähnt eine ungefähre Einwirkzeit von 30 Minuten hat, wird das Sonnenkonto schon vorab falsch gefüllt und die LSF-Werte kommen ins wanken. Generell gilt aber natürlich, dass Sonnenmilch mit höheren LSF-Werten effektiver schützt, als Produkte mit niedrigeren. Speziell bei den viel gekauften Cremes mit LSF 30 und LSF 50 muss man aber auch wissen, dass der Unterschied der beiden UVA-/UVB-Breitbandfiltersysteme bei ca. 2% liegt also keinen erwähnenswerten Unterschied macht. Die nächsthöhere Schutzklasse wäre dann also LSF50+. Vor dem Gebrauch von Cremes mit niedrigeren LSF-Klassen von unter 15 und Sonnenöls wird vor der Verwendung als Hautschutz in südlichen Sonnenregionen seitens der Hautärzte gewarnt.   Wie oft sollte man sich mit Sonnenmilch eincremen? Wie oft man sich mit seiner Sonnenmilch eincremen muss oder sollte, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Vorab dazu – Nachkremen erhöht nicht den Lichtschutzfaktor (2 x LSF30 macht nicht LSF60) aber verlängert trotzdem die Schutzzeit. Der Gang ins Meer oder in den Pool zur Abkühlung hat leider zur Folge, dass die Haut ihren Cremeschutz verliert. Ebenso wie durch Reibung bei sportlichen Aktivitäten und auch die damit verbundene Schweißbildung verringert den UV-Schutz der Sonnencreme auf der Haut. Zwischen 11:00Uhr und 15:00Uhr treffen rund 75% der schädlichen UV-B-Strahlen auf die Erde und somit auch auf die Sonnenanbeter gerade in den südlichen Urlaubsregionen. Schauen Sie sich gerne mal während der Mittagszeit um. Einheimische und Kenner halten während der Mittagszeit Siesta – aus guten Gründen.   Welche Körperstellen muss man besonders gut eincremen? Nicht nur die Köperstellen, an die man selbst nur schlecht herankommt, sollten durch eine Helferhand eingecremt werden. Viele Hotelpools bieten hierzu schon Fachpersonal an. Genieren Sie sich nicht, sondern nutzen Sie den Vorteil. Besonders gefährdet sind die sogenannten Lichtterrassen unseres Körpers, wie lichter Oberkopf bei Männern, Dekolleté bei Frauen, Gesicht, Nase, Ohren, Schultern, Fußrücken und Handrücken. Die Haut-Profis empfehlen hier Cremes mit LSF30 und LSF50, um zudem noch der Faltenbildung vorzubeugen.   Welche Sonnencreme ist am besten geeignet? Natürlich stellt sich nun die Frage, was kauft man für eine Sonnenmilch. Billig oder teuer? Was den Sonnenschutz und Lichtschutzfaktor angeht, so kann man getrost sagen, dass alle die gleiche Wirkung in Sachen Schutz - laut Ihrer Lichtschutzklasse - haben müssen bzw sollten. Es spielt also keine Rolle, ob teure oder billige Sonnencreme mit LSF30. Wichtig ist da schon eher, was sich für Zusatzstoffe, wie z.B. Parfümstoffe, Aditive oder Gelanik in den Cremes befinden. Lassen Sie sich gerne dazu von Ihrer Hautärztin/ Ihrem Hautarzt beraten. Billig muss dabei nicht immer schlecht sein!   Wieso ist Sonnenschutz wichtig bei der Laser-Tattooentfernung? Ein adäquater UV-Licht-Schutz ist vor, während auch noch Wochen nach der Lasertherapie notwendig, da nicht nur die Haut durch die massive Bestrahlung durch Laserlicht empfindlich ist, sondern auch die Melanienproduktion in der Haut beeinflusst werden kann. Die Folge können z.B. sogenannte Hyper- oder Hypopigmentierungen (Dunkel- oder Hellfärbungen/ Pigmentflecken) im gelaserten Hautareal sein. Zudem beeinträchtigt zu sehr gebräunte Haut aber auch die Energiewirkung des jeweiligen Laser-Impluses, die benötigt wird, um das anvisierte Tattoo-Pigment in der Haut zu zertrümmern. Das bedeutet für Sie also mehr Aufwand und mehr Kosten. Urlaubspläne können mit unseren Laserologen/ Dermatologen aber jederzeit vereinbart und berücksichtigt werden. Wichtig ist nur, dass Ihr tätowiertes Hautareal entweder zu 100% vor Urlaubssonne geschützt wird (entweder mit UV-Schutzpflastern oder Alufolie o.ä.), oder die weiterführende Laserbehandlung erst nach Abschwächung der Urlaubsbräune fortgeführt wird.   Der Fachhandel hat für solche Fälle aber auch spezielle Sonnencremes entwickelt. Gerade im Bereich Tattoo und Tattooentfernung sollte man sich an einen geeigneten Sonnenschutz halten, um nicht nur weiterhin viel Freude an seiner Tätowierung zu haben, sondern auch ein optimales Ergebnis bei der Laser-Tattooentfernung zu erhalten.       Weitere nützliche Tipps zu Pflege-Produkten rund ums Tattoo und die Tattooentfernung finden Sie zum Beispiel u.a. auf der Website von TattooMed https://tattoomed.de   .
Darf die Polizei Bewerber mit Tattoo ablehnen? Fotolia 45841094 for DocTattooentfernung Copyright
Diskriminierung seitens (potenzieller) Arbeitgeber bleibt nach wie vor eine Bedrohung für die individuellen Karrierewege von Menschen mit Tätowierungen. Das gilt nicht nur für private Unternehmen, die in ihren Kundenbeziehungen einer bestimmten Kultur verpflichtet sind, in der Tattoos als Kennzeichen sozialer Ächtung gelesen werden. Das gilt auch für ein Beschäftigungsverhältnis im Staatswesen, sei es eine Anstellung oder Verbeamtung. Einerseits könnte argumentiert werden, dass insbesondere Beamte auf eine Vorbildfunktion verpflichtet sind, die ihr Privatleben nicht ausspart. Ein Bewerber für den Polizeidienst in Nordrhein-Westfalen, der vom Auswahlverfahren wegen seines Löwenkopf-Tattoos auf dem linken Unterarm ausgeschlossen worden war, hatte gegen die Entscheidung geklagt – und vor dem Verwaltungsgericht im Eilverfahren Recht zugesprochen bekommen. Die folgende glückliche Ernennung zum Kommissarsanwärter war allerdings unter Vorbehalt einer späteren Entlassung erfolgt.     Tattoo und Vorbildfunktion »Beamte sind Personen, welche in einem öffentlichen-rechtlichen Treueverhältnis zum Staat beziehungsweise einer juristischen Person des öffentlichen Rechts stehen. Ihre Aufgaben bestehen insbesondere in der Wahrnehmung hoheitlicher Aufgaben.« (Juraforum 2018) Zu den sog. Dienst- und Treuepflichten eines Beamten gehören u. a. Anweisungen zum Auftritt, was zwangsläufig das Aussehen einschließt. Diese Anweisungen dürfen jedoch nicht zu weit gehen, wie das Bundesverwaltungsgericht vor fast 20 Jahren in einem Fall befand – und dabei ging es um Körperschmuck, nicht um Tätowierungen. Der Dienstherr würde dann zu weit gehen, wenn das Persönlichkeitsrecht des Beamten (oder Anwärters) verletzt würde. Hier stehen sich also zwei Prinzipien gegenüber, die gegeneinander abgewogen werden müssen: Die Hoheit des Staates im individuellen Auftritt zu wahren, aber im Vollzug dieser Wahrung nicht übermäßig in seinen individuellen Rechten eingeschränkt zu werden. Anders gesagt: Ist eine Dienstanweisung mit höherrangigem Recht vereinbar oder nicht? (Der Preis für die relativ privilegierende Verbeamtung ist freilich schon, dass der Staat mehr von seinen Mitarbeitern verlangen darf, als etwa in der Privatwirtschaft üblich ist.)   Mir wollet koi Samurai mit Roiszähn In Baden-Württemberg beispielsweise hat das Innenministerium eine Leitlinie formuliert, die Tätowierungen verbietet, »die einen vertrauensunwürdigen Eindruck erwecken und im Dienst sichtbar sind« (3.3 der Leitlinien des Innenministeriums Baden-Württemberg). Zugleich haben Bewerber einen grundgesetzlichen (höheres Recht!) Anspruch auf Tolerierung. Die Frage ist also, nach welchen Maßstäben bemessen wird, was vertrauensunwürdig, was tolerabel ist. Hier gilt wie auf hoher See: Vor Gericht ist man in Gottes Hand ... Im Jahre 2015 hatte ein Bewerber geklagt, weil er im Bewerbungsverfahren für den mittleren Polizeivollzugsdienst keine Berücksichtigung aufgrund seines Samurai-Tattoos auf dem linken Oberinnenarm fand – wie ihm mitgeteilt worden war. »Ein Motiv der Tätowierungen sei nicht mit dem Berufsbild eines Polizisten vereinbar. Nach den Leitlinien des Innenministeriums Baden-Württemberg vom Februar 2014 seien Darstellungen unzulässig, die gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung verstießen, diskriminierende, gewaltverherrlichende oder sonstige gesetzlich verbotene Motive enthielten sowie solche Motive, die im Einzelfall einen vertrauensunwürdigen Eindruck erweckten. Das Tattoo auf dem linken Oberinnenarm, das eine Samurai-Maske mit ›Reißzähnen‹, ›blutigen Augen‹ und einem ›horn-ähnlichen Aufsatz‹ zeige, sei mit diesen Leitlinien nicht vereinbar. Eine Übertätowierung sei nicht ausreichend, da das eigentliche Motiv Grund der Ablehnung sei.« (VG Sigmaringen, Beschluss vom 26. August 2015 · Az. 5 K 2479/15) Hier währte der Streit nicht lange, ob das Tattoo gewaltverherrlichend sei oder nicht (wie der Kläger – logischerweise – argumentierte), denn für die Berücksichtigung im Bewerbungsverfahren war das bei näherer Betrachtung unmaßgeblich. Das Gericht »verbesserte« die Begründung des ablehnenden Bescheids rückwirkend, indem es argumentierte, dass der Bewerber schon wegen seiner erreichten Punkte im Einstellungstest jenseits von Gut und Böse rangierte, nämlich auf Platz 570. Da nur 280 Neueinstellungen geplant waren und das Prinzip der Bestenauswahl praktiziert werde, sei die Nichtberücksichtigung der Bewerbung auch ohne Tattoo-Streit rechtens. »Um den Antragsteller nach diesen Grundsätzen einstellen zu können, müssten mindestens 290 Bewerber, die einen besseren Testwert erzielten, absagen. Dies liegt fernab jeglicher Lebenserfahrung.« (VG Sigmaringen) Über die Interpretation des Tattoo-Motivs – übrigens eine ästhetische, also im strengen Sinne kunsttheoretische Diskussion – lässt sich lange streiten. Aber das? Kaum. Preisfragen des Tages: Wieso hat die Polizei sich auf das Tattoo »eingeschossen«? Wieso hat das der Anwalt seinem Mandanten nicht im Vorfeld erklärt? Der Spaß hatte immerhin einen Streitwert von 6.377,34 € ... Jedenfalls ist der ursprünglichen Begründung zu entnehmen, was im Ländle normativ nicht geht, wenn man Polizist werden möchte.   Der angehende Kommissar in NRW wiederum ist aufgrund eines juristischen Fehlers als Gewinner aus dem Rechtsstreit hervorgegangen: Es fehlt in NRW nämlich an der »erforderlichen gesetzlichen Ermächtigung«, die allerdings benötigt wird, wenn eine bestimmte Art und Ausführung einer Tätowierung (VG Düsseldorf 8.5.2018) einen Bewerber für ein Amt disqualifizieren soll. Im konkreten Fall hatte sich mit der Ernennung zum Anwärter, immerhin ein Beamtenverhältnis (!) auf Widerruf, der Rechtsstreit aus Sicht des VG Düsseldorf erledigt.   Für alle, die den Polizeidienst einer aus der Beamtenlaufbahn fallenden Verzierung vorziehen, stehen wir zum Thema Laserbehandlung zur Tattooentfernung wie gewohnt zur Verfügung. Vielleicht trifft man dabei sogar ja auch den ein oder anderen Kollegen in Uniform...
Laserschutzbrille Tattooentfernung Copyright DocTattooentfernung 2018
Wir werden immer wieder von Lasertherapeuten angesprochen, dass ihre Augen nach einem anstrengenden Tag nach der Laserbehandlung doch ordentlich schmerzen oder man gar helle Punkte sehen würde. Unsere Antwort darauf lautet: „Weil Du die falsche Laserschutzbrille trägst!“         Wie hell ist der Lichtblitz eines gütegeschalteten Nd:YAG Lasers? Hat sich je einer gefragt, wofür man bei der Laserbehandlung zur Tattooentfernung eine Laserschutzbrille trägt? „Ja klar! Um die Augen zu schützen und das haben sie beim Laserschutzkurs gesagt. So ein Laser der Klasse 4 ist gefährlich, wenn er ins Auge trifft.“   Dass der Laserstrahl selbst gefährlich für das Auge ist, ist nur die halbe Wahrheit! Natürlich ist es vollkommen korrekt, dass der Laserstrahl, den wir uns in verschiedenen Licht-Wellenlängen bei der Tattooentfernung zu Nutze machen, gefährlich für das Auge ist. Vor allen Dingen, wenn er direkt ins ungeschützte Auge und auf die Netzhaut trifft. Dann war es das erstmal mit Gucken. Der Laser-Lichtimpuls strahlt aber grundsätzlich extrem hell. Auch wenn es nur für Milliardstel oder Billionstel von Sekundenbruchteilen ist. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob wir den Laser-Impuls sehen können oder nicht oder er auf tätowierte oder nicht-tätowierte Haut trifft. (1064nm Wellenlängen im unsichtbaren nahen Infrarotbereich und 532nm Wellenlänge im grünen sichtbaren Bereich). Der Laser-Impuls strahlt immer! Bedenken muss man den Umstand, dass der äußerst kurze Laser-Lichtimpuls Millionen von Watt Leistung ausstrahlt. Eine Laser-Impulsenergie von 1,0Joule (1000mJ) bei einer Pulsbreite von 10 (ns) Nanosekunden, bedeutet eine Ausgangsleistung von 100Millionen Watt. Da möchte doch keiner in den Laserstrahl gucken, oder?   Das Wichtige für den Lasertherapeuten ist dabei aber, dass der Laser-Lichtimpuls nicht nur in die Haut des Kunden eindringt, sondern die Haut selbst dazu auch eine Reflexionsfläche bietet. »Die fresnelschen Formeln (nach Augustin Jean Fresnel) beschreiben quantitativ die Reflexion und Transmission einer ebenen, elektromagnetischen Welle an einer ebenen Grenzfläche. Der zunächst berechnete Reflexions- und Transmissionsfaktor ist das Verhältnis der reflektierten bzw. transmittierten Amplitude zu jener der einfallenden Welle. Durch Quadrieren erhält man den Reflexions- bzw. den Transmissionsgrad, welche als Energiegrößen Intensitätsverhältnisse darstellen.« (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Fresnelsche_Formeln)   Die Formeln der Fresnel-Reflexionen kennt doch jeder gut ausgebildete Lasertherapeut, oder? Klar! What? Kurz übersetzt für unseren Bereich der Laser-Tattooentfernung bedeutet das, die Haut (je nach Hauttyp nach Fitzpatrick I-VI) reflektiert rund 4% des gesamten Lichts. Nehmen wir jetzt unsere eben errechnete Ausgangsenergie des Laserlichts von 100 Millionen Watt, sind das 4.000.000 Watt, die alleine die Haut als Reflexionsfläche in unsere Augen katapultiert. Als Do-it-yourself Versuch für zu Hause, empfehlen wir mal eine Lampe mit einer 100 Watt Birne eine Sekunde lang an und wieder aus zu knipsen und ohne Sonnenbrille ins Licht der Glühbirne zu schauen. Alternativ gerne auch ein Selfie mit einem iPhone 7 mit dem Quad-LED True Tone Flash machen – der Blitz hat rund 90 Watt.     Die Helligkeit der Wellenlänge 532nm ist beim Nd:YAG Laser enorm Die grüne, für das menschliche Auge sichtbare Lichtwellenlänge 532nm, erscheint als Laser-Lichtimpuls weitaus heller als die Wellenlänge 1064nm. Das liegt vor allen Dingen an dem Umstand, dass unsere Augen bei Grün sehr empfindlich reagieren. Wer einmal versucht hat seine Laser-Tattooentfernung während der Verwendung der Wellenlänge 532nm zu fotografieren, der wird bemerkt haben, dass Fotos genau zur Laser-Impulsauslösung meist vollkommen überbelichtet sind. Wer dies zudem mit einer Handykamera versucht hat, der wird im Nachhinein feststellen, dass der Lichtbildsensor an der ein oder anderen Stelle seinen Dienst quittiert hat und kleine grüne Makel auf ewig in seine Handybilder eingebrannt sind. Also bitte nicht nachmachen bei 532nm-Behandlungen. Hinzu kommt, dass auf den Fotos sichtbar wird, dass der gesamte Laserraum in grünes Laserlicht getaucht wird. Die Haut reflektiert nicht nur in unsere Augen, sondern auf alle Reflexionsflächen im Raum. Daher sollte eine Laserschutzbrille auch immer ordnungsgemäß auf der Nase sitzen und die Augen umfänglich geschützt sein.    Der korrekte Laserschutz für die Augen Um die Augen meiner Kunden und meine eigenen zu schützen, benötige ich die richtige Laserschutzbrille für die Laserbehandlung, passend zum jeweiligen Lasersystem und seinen Leistungen. Die renommierten Laserhersteller haben i.d.R. die korrekte Ausstattung für die persönliche Schutzausrüstung und stehen beratend zur Seite. Dazu gibt es Unternehmen, die sich auf den Laserschutz spezialisiert haben und ebenfalls gerne Rede und Antwort stehen. Fakt ist, das eine Laserschutzbrille ein hochwertiges optisches Produkt und zudem äußerst empfindlich ist, das pfleglich behandelt werden sollte. Kleinste Kratzer können einen einwandfreien Augenschutz bereits stark beeinträchtigen. Hier sollten Laserschutzbrillen ausgetauscht werden. Billig-Importe für 50Dollar aus Fernost sind meist nicht geeignet.   Beispielangaben, die man auf Laserschutzbrillen für die Laserbehandlung mit einem Q-switched Nd:YAG Laser (1064nm/ 532nm) zur Tattooentfernung finden sollte: Wellenlängen-Bereiche: 190-534nm      OD 7+ (heißt bei 107Watt Lichtstrahl auf den Brillenschutzfilter, kommt nur 1Watt im Auge an) 315-534nm      D L4 + IRM L6 925-1064nm    D L5 + IRM L6 960-1064nm    OD 7+ 980-1064nm    IRM L7   Nicht nur, dass die persönliche Schutzausrüstung bei der Verwendung von Klasse 4 Lasern gesetzlich vorgeschrieben ist - Qualität kostet Geld und Du hast nur ein Augenpaar!! – Also spare nicht an der falschen Stelle, dann hört es auch auf mit den abendlichen Augenschmerzen.     .
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Es war die Nachtigall und nicht die Lerche: Bei Tattoos sind es wohl ausgerechnet die Makrophagen (große Fresszellen), die sowohl für die Erhaltung einer Tätowierung verantwortlich sind, als auch für die  Entfernung und Abtransport der gelaserten Pigmenttrümmer.         Neue Erkenntnisse aus der experimentell-medizinischen Forschung Was sind Makrophagen? Als Müllmänner des Körpers bereiten sie abgestorbene Zellen, Bakterien und Fremdkörper für den Abtransport des Zellmülls durch das lymphatische System – die Müllabfuhr – vor. Sie nehmen auch die Farbpartikel der Tätowiermittel auf. Warum verschwindet ein Tattoo dann nicht im Zuge der Erneuerung der Haut, also nach ein paar Wochen? Um im Bild zu bleiben: Hier fällt der Müllmann in den Farbeimer. Die Farbpigmente werden am Ort der Tätowierung von den Makrophagen aufgenommen – und diese werden damit selbst zum Träger der Farbpigmente. Was passiert nun, wenn ein gefärbter Makrophage seinerseits das Zeitliche segnet und sich auflöst? Seine Bestandteile werden vor Ort von einer Fresszelle der nächsten Generation aufgenommen und immer so weiter. Kurz gesagt erhält sich eine Tätowierung in einem ständigen Übergabeprozess der Pigmente von einer Fresszellengeneration zur nächsten. Bisher war die hautmedizinische Forschung davon ausgegangen, dass die Farbpigmente in einer anderen Zellgattung gespeichert würden, nur den Fibroblasten. Dem ist nicht so. Die Immunologen Anna Baranska und Kollegen von der Aix Université Marseille und dem Pariser Institut Curie haben u. a. diesen Mechanismus in einem Tierversuch unter die Lupe genommen. Sie tätowierten die Schwänze von Mäusen mit grüner Tätowierfarbe und töteten danach die Fresszellen durch die Injektion von Diphterietoxin in den Mäuseschwänzen ab. Die Tätowierung verblasste zunächst, gewann aber im Laufe von 90 Tagen wieder an Farbintensität durch neu gebildete Makrophagen. Das eröffnet völlig neue Perspektiven auf die Frage, wie man effektiv Tätowierungen entfernen könnte – mit weitreichenden Konsequenzen hinsichtlich der Überlegung, welche Behandlungsalternativen sich ergeben und wer solche Behandlungen durchführen dürfte.     Bildausschnitt: Zyklus von Fressen, Freigabe nach medikamentöser Behandlung und erneutem Fressen. Quelle: Baranska et al. 2018.   Lasern oder medikamentös behandeln? Oder kombiniert? Diese Experimente eröffnen nicht nur neue Einsichten in die Vorgänge in der Haut, die einem Tattoo die bekannte Beständigkeit geben. Es zeigt sich auch, dass eine medikamentöse Behandlung – systemisch, von innen also – Tattoos zumindest zusetzen kann, indem die Pigmente tragenden Makrophagen abgetötet werden. Die Beobachtungen des Zyklus von Fressen, Freigabe nach medikamentöser Behandlung und erneutem Fressen im Mausmodell sind nicht einfach auf den Menschen zu übertragen, wie die Forscher betonen; dazu stehen weitere Untersuchungen aus. Freilich knüpfen die Forscher und Forscherinnen an ihre Befunde die These, dass zukünftig Tätowierungen mit medikamentöser Unterstützung entfernt werden könnten. Da die Farbpigmente nach der Zerstörung der Fresszellen an Ort und Stelle verbleiben, bis neue Fresszellen sie aufnehmen, müsste eine solche Behandlung außerdem beinhalten, dass die Farbpigmente aus der Dermis über die Lymphgefäße abgeführt werden, damit das Tattoo dauerhaft verschwindet.   Hier kommt der Laser ins Spiel, bei dem die Farbpigmente in kleinere Partikel verwandelt werden, die dann über das Lymphsystem aus der Hautschicht verschwinden. Es verhält sich so, dass dafür ebenfalls die Fresszellen verantwortlich sind, die die nun vom Laser zerkleinerten Pigmentpartikel aufnehmen. Die Möglichkeit einer Kombination aus Fresszellen tötenden Medikamenten und dermatologischer Laserbehandlung wird dann auch seitens Baranska und Kollegen in Aussicht gestellt: »Considering the long duration needed for the reconstitution of the pool of dermal macrophages and the recapture of the whole released pigments, tattoo removal can be likely improved by combining laser surgery with the transient ablation of the macrophages present in the tattoo area. As a result, the fragmented pigment particles generated by using laser pulses will not have the possibility to be immediately recaptured, a condition increasing the probability of having them drained away via the lymphatic vessels.« (Baranska et al. 2018)   Und genau hier setzt jetzt unsere Überlegung an: Damit ein Makrophage Tattoopigmente ordnungsgemäß umfliessen, assimilieren und/oder abtransportieren kann, muss das Pigment/Fragment schon extrem klein sein. Ist der Pigmentpartikel zu groß, kann der Makrophage zwar den Partikel umfliessen, steckt aber wie der zu fette Dackel mit seinem Knochen in der Hundeklappe fest. Dem schlauen Dackel schreiben wir zu, dass er seinen Knochen irgendwann fallen lässt und sich befreit. Dem Makrophagen wird durch die Frankreich-Studie nun leider eine gewisse Form der Dummheit attestiert. Er behält mit dem Pigment die Backen voll bis er stirbt. Schlimmer noch, sein Nachfolger steht schon mit Pigment-Fressneid hinter ihm und folgt ins Perpetuum mobile.  Auf jeden Fall eine extrem gute Studie, wie wir finden. Vor allen Dingen im Hinblick darauf, was die Laserbehandlung wahrscheinlich tatsächlich bewirkt und warum es immer zu mehreren Laserbehandlungs-Wiederholungen kommt, bis ein Tattoo komplett entfernt ist. Auch im Zusammenhang mit der Pikosekunden-Lasertechnik, die Pigmente mit ihrem photoakustischen Laser-Impuls ja in noch kleiner Fragmente zertrümmern können soll als herkömmliche Nanosekundenlaser.    Sollte es irgendwann einmal, neben der etablierten Laser-Tattoo-Entfernung, eine Kombinationsbehandlung mit z.B. Diphterietoxin und Laser geben, die durch eine zeitweise Unterdrückung der Fresszellenaktivität die Lasertherapiezeit verkürzt, so wäre die Behandlung mit verschreibungspflichtigen Medikamenten ausschließlich den Medizinern vorbehalten. Spannendes Thema - wir bleiben dran!    Literatur: Baranska, Anna/Shawket, Alaa/Jouve, Mabel et al. (2018): Unveiling skin macrophage dynamics explains both tattoo persistence and strenuous removal, in: Journal of Experimental Medicine 2018. DOI: https://doi.org/10.1084/jem.20171608   .

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