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Das wird ein Hundejahr!

gepostet am 06.02.2018

Fotolia xiaoliangge für DocTattooentfernung 2018
Das neue Jahr im traditionellen chinesischen Mondkalender beginnt am 16. Februar. Es steht im Zeichen des Hundes (狗 gǒu), dem hierzulande als des Menschen liebster Freund manche Wade oder Oberarm geopfert wird – für ein Tattoo, versteht sich. Was also wird das Jahr des Hundes uns bringen? Dem Hund werden in der Ordnung des chinesischen Kalendariums die Eigenschaften zugeschrieben, treu und sozial zu sein. Das wäre deutlich ein Alternativprogramm zum protzig-prahlenden Feuer-Hahn, der im kürzlich vergangenen Jahr mit einem besonders geschwolenen Kamm daherkam…     Blicken wir ein Jahr zurück: 2017 sollte als Jahr des Feuer-Hahns ein gutes Geschäftsjahr werden. Zumindest die Börsenkurse gingen durch so ziemlich jede Decke, die Börsenanalysten in ihre Charts malen konnten. Fibonacci, Trendkanal, Ichimoku, Bollinger-Bänder, Elliot-Wellen – wozu das alles, wenn man genauso gut in den Feng-Shui-Index schauen kann? Es ergäben sich gute geschäftliche Chancen, begleitet einer gewissen Streitlust, hieß es vor einem Jahr.   Was soll man sagen?   Börsenkurse mal Diesel-Gate geteilt durch den Untersuchsuchungsausschuss Ihrer Wahl – das passt doch ganz hervorragend! Wer im Januar 2017 in den DAX investiert hat, war ein Jahr später gut 16 % reicher – vorausgesetzt, er hat rechtzeitig Kasse gemacht. Nun verabschiedet sich der feurige Hahn mit einem Knall und hinterlässt verbrannte Erde. Seit dem 23. Januar 2018 ist die Börsenparty vorbei, über 1000 Börsenpunkte ging’s in 10 Tagen abwärts. Damit verlassen wir das Element des Feuers und kommen zurück auf die Erde, also den Boden der Tatsachen… Da möchte der friedliebende Zeitgenosse seine Ruhe haben und zieht sich in seine Hundehütte zurück. Bloß nichts ändern, lautet die Parole im Hundejahr. In Deutschland hört der Hund daher auf den Spitznamen GroKo. Tattoo-Motive im Jahr 2018 sollten etwas mit Ausgeglichenheit, Gerechtigkeit und Treue zu tun haben (aber verzichten Sie bitte auf Partner-Tattoos, das geht selten gut und landet zu häufig bei der Tattooentfernung).   Was war los in den Hundejahren?   Jedem Tier wird im chinesischen Mondkalender ein Element zugeordnet. Der chinesische Tierkreis ist ein zwölfjährlicher Zyklus, der mit den fünf Elementen Erde, Wasser, Luft, Feuer und Metall kombiniert wird. Also kehrt die gleiche Konstellation alle 60 Jahre wieder. Blicken wir auf die Ereignisse vor 60 Jahren: Die Belgier errichten das Brüsseler Atomium zur Expo ’58 – eigentlich sollte es danach wieder demontiert werden, aber Hundejahre bringen Beständigkeit. Die revolutionären Kubaner verjagen endgültig die Schergen der Battista-Diktatur in der Schlacht bei Santa Clara, in Frankreich wird Charles de Gaulle Präsident der neuen Fünften Republik. Der Oberste Sowjet beschließt einseitig, die Atomwaffentests einzustellen, Elvis Presley zieht in die Goethestraße 14 nach Bad Nauheim, in Indianapolis wird der Klub der Aluhüte, die John-Birch-Society gegründet und setzt seither Verschwörungstheorien in die Welt – John Wayne war da Mitglied. Und Roy Cohn. Wer ist das? Der väterliche Freund, der Donald Trump (Jahrgang 1958!) beigebracht hat, wie man einen Knochen festhält. Der Kreis schließt sich.   Das Jahr des Hundes endet am 4. Februar 2019 – dann werden wir – so oder so – Schwein haben.   .

Das Tattoo als Trauertherapie

gepostet am 29.01.2018

Trauertattoo
Die Ausstellung »Trauertattoo – Unsere Haut als Gefühlslandschaft« kommt nach Berlin. Im Rahmen des Tages der Kinderhospizarbeit am 10. Februar 2018 wird die Ausstellung im Hospiz für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene »Im Sonnenhof« der Björn Schulz Stiftung eröffnet.         Katrin Hartig, hauptberuflich Fernsehjournalistin, hatte während ihres Engagements in der Selbsthilfegruppe der »Verwaisten Eltern und trauernden Geschwister Deutschland e. V.« gelernt, dass Tätowierungen Menschen helfen können, ihre Trauer zu bewältigen. Aus zahlreichen Interviews und Foto-Shootings sind sowohl ein Buch wie eine Ausstellung entstanden. Gemeinsam mit der Hallenser Fotografin Stefanie Oeft-Geffarth sammelte sie zwei Jahre lang Geschichten über das Phänomen der Tätowierung aus Trauer um den Verlust eines Angehörigen.   Der Wunsch, den eigenen Gefühlen eine bleibende Sichtbarkeit zu verleihen, lässt die Tätowierung manchmal in neuem Licht erscheinen: »Unsere Trauer hat uns ja auch dahin geführt, dass sich unsere Meinung über Tattoos komplett geändert hat«, sagt der 51-jährige Jürgen, der um seine Tochter trauert. Die Tätowierung wird zum Bekenntnis, ihre lebenslange Präsenz erfüllt ein ureigenes menschliches Bedürfnis – die Verstorbenen zu ehren. Zugleich wird damit auf symbolische Weise ein Abschluss vollzogen, der es den Hinterbliebenen erlaubt, in ihrem Leben weiterzugehen. Trauer braucht Rituale, deswegen ist die Bestattung der Toten in allen Kulturen von höchster Bedeutung. Die Tätowierung gesellt sich als neuzeitliches Phänomen hinzu.   Der Aktionstag unter der Schirmherrschaft der Schauspielerin Jasmin Gerat bietet die Gelegenheit, sich über die ambulante Begleitung im Hospiz für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zu informieren. In Deutschland sind Schätzungen zufolge 50 000 junge Menschen von einer schweren Erkrankung betroffen, die ihr Leben verkürzt, in jedem Jahr sterben etwa 5 000 von ihnen. Für Eltern ist es schwer erträglich, die eigenen Kinder zu überleben. Die Kinderhospize bieten hier wichtige Unterstützung, zum großen Teil auch mithilfe professionell geschulter ehrenamtlicher Mitarbeiter.   Tag der Kinderhospizarbeit in der Björn Schulz Stiftung, 12.00-15.00 Uhr, Wilhelm-Wolff-Straße 36-38, 13156 Berlin mit Führungen durch den Sonnenhof – Hospiz für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene um 13.00 / 14.00 und 15.00 Uhr 12.30 Uhr Eröffnung der Ausstellung „Trauertattoo – Unsere Haut als Gefühlslandschaft“ von und mit Katrin Hartig. 13.00 Uhr – Gesprächsrunde zur Ausstellung   Zu sehen ist die Ausstellung bis 28. Februar 2018 hier in den Räumen der Björn Schulz Stiftung, Wilhelm-Wolff-Straße, 13156 Berlin.   .

Gesunder Körper trotz Tattoos

gepostet am 17.01.2018

Katholisches Klinikum Bochum ZELM, Dr. Klaus Hoffmann DocTattooentfernung 2018
Tätowierte vergiften ihren Körper mit Farbe, schwitzen weniger und büßen an Leistungsfähigkeit ein: Seitdem vor Wochen ein Sportmediziner mit diesen Horror-Aussagen als Experte im ARD-Morgenmagazin aufgetreten ist, verbreiten zahlreiche Medien all das völlig unkritisch weiter. Im Interview mit dem TätowierMagazin stellt unser Netzwerk-Dermatologe Dr. med. Klaus Hoffmann jetzt klar: Die Behauptungen sind unwissenschaftlich und ohne Grundlage.         Hier geht es zum Interview aus auktuellen der Ausgabe 01/ 2018 des TätowierMagazins >>      Text: Boris »Bobs« Glatthaar   |   Bild: TätowierMagazin Ausgabe 01/ 2018 Cover     Kaufen kann man das ganze TätowierMagazin natürlich auch: https://www.szeneshop.com/Mediathek/Zeitschriften/TaetowierMagazin/Ausga...       Dr. med. Klaus Hoffmann Dr. med. Klaus Hoffmann (56) ist leitender Arzt und steht der Abteilung für ästhetisch-operative Medizin und kosmetische Dermatologie sowie dem Zentrum für Lasermedizin (ZELM) des Landes NRW an der Universitätshautklinik Bochum vor. Außerdem ist er für die ästhetisch-operative Medizin im JosefCarrée Bochum zuständig. Der Facharzt für Dermatologie hat sich bereits vor vielen Jahren u. a. auf Tattoos und deren Entfernung per Laser spezialisiert. Inzwischen zählt das Bochumer Laserzentrum zu den größten und modernsten der Welt. Aus seinem medizinischen Interesse an Tattoos heraus hat er aber gemeinsam mit DocTattooentfernung die Tattoo-Tagung Bochum initiiert, die Mediziner und Fachleute aus der Tattoobranche zusammenbringt. Der Arzt meint: So können alle voneinander lernen.www.hautteam.de .
iStock-AlexRaths for DocTattooentfernung 2017
Wir werden in letzter Zeit immer wieder darauf angesprochen, was es mit „detox Deinen gelaserten Körper“ und einem „ganzheitlichen Konzept zur Tattooentfernung“ auf sich hat, was vom ein oder anderen Laser-Studio in Deutschland exzeptionell angeboten bzw. verkauft wird.         Bevor wir in unserem Blog-Beitrag näher darauf eingehen, möchten wir darauf hinweisen, dass moderne Mittel zum Tätowieren nicht unbedingt auf Bäumen wachsen sondern größtenteils aus dem Labor stammen. Zudem ist eine Tätowierung ein künstlicher, mechanischer Eingriff in einen von Natur aus gut funktionierenden, hochintelligenten Organismus.   Ob mit oder ohne Tätowierung – jedes Lebewesen ist täglich tausenden von Chemikalien, Schadstoffen, Bakterien, Vieren und zellulären Abfallprodukten ausgesetzt. Unser Körper und Immunsystem ist dafür so konzipiert, dass es die meisten Substanzen eigenständig verarbeiten und eliminieren kann. Doch oftmals wird der Körper mit zu vielen Giften überlastet, dass dessen Entgiftungssysteme nicht mehr Schritt halten können. Gerade jetzt in der Winterzeit rollt als Beispiel mal wieder die Erkältungswelle. Trotz warmer Jacke, Handschuhen, Schal und Mütze hat sich ein fieser Nieser-Virus in unserem Körper eingenistet. Die Nase läuft auf Hochtouren und die Stimme ähnelt einer Kreissäge, nur weil sich mein Sitznachbar „Gott helfe“ in der Bahn vor zwei Tagen laut und explosionsartig von seinem Nasensekret befreit hat. Danke aber auch! Sein Rotz an allen Händen. Unser Körper und Immunsystem sind schon alarmiert und aktiviert. Darum läuft die Nase und darum husten wir, um den Virus so schnell wie möglich wieder loszuwerden. Wenn das Ganze jetzt nicht in einer ausgeprägten Virus-Grippe endet, dann sollten viel Flüssigkeit, Nasenspray und Erkältungslinderung für die Nacht neben Großmutters Tipps & Tricks bei Schnupfen genüge sein, um am Ende der Woche wieder halbwegs senkrecht auf den eigenen Beinen zu stehen. Es sei denn, es ist Männergrippe?!   Warum schreiben wir hier über Schnupfen? Ist die falsche Frage! Sie sollte lauten: Warum haben sich nicht alle Mitreisenden in der Bahn durch den Nieser über eine Tröpfcheninfektion oder Kontaktkontamination angesteckt??  Es gibt große Unterschiede in der Fähigkeit jedes individuellen Körpers Giftstoffe angemessen verarbeiten und eliminieren zu können. Nicht nur die Grundlage seiner einmaligen Genetik, sondern auch -und vor allen Dingen- sein allgemeiner Gesundheitszustand und die Gesamtheit der Umweltgiftexposition sind Ursache für eine optimale Giftstoffverarbeitung.   Auf gut Schweitzerdeutsch: „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei“ – (nach Paracelsus, Septem Defensiones – Jahr 1538)   Kurz: Die Dosis macht das Gift!   Mit anderen Worten: Sind der Körper und sein Immunsystem bereits ausgiebig damit beschäftigt Krankheiten, Defekte oder Gifte an einer Stelle zu bekämpfen, können sich weitere Gegner an anderer Stelle breitmachen. Schwieriger wird es, wenn das körpereigene Entgiftungssystem selbst in Mitleidenschaft gezogen wird. Durchblutungsstörung, Nieren- oder Leberfunktionsstörungen und Mangel an Nährstoffen sind dabei nur ein kleiner aber doch gravierender Überblick. Bei alldem ist der Flüssigkeitshaushalt unseres Körpers ein wichtiger Bestandteil.   Wasser ist für den Menschen lebensnotwenig!   Ohne regelmäßige Flüssigkeitszufuhr, würde der Körper nach 3 Tagen mächtig an seine Grenzen kommen, so sagt eine medizinische Faustregel (3 Tage ohne Wasser und 3 Wochen ohne Essen). Und wenn wir ehrlich sind, dann merken wir das schon morgens nach einer schwitzigen Nacht mit unserem Kaffeedurst. Ist der körpereigene Wasserhaushalt ausgewogen, dann geht es uns gut. Wer viel trinkt, der lebt länger! Ja, wem schwebt jetzt nicht das kühle Bierchen oder die prickelnde Weinschorle vor Augen!? Aber sorry – NEIN! Alkohol ist ein Gift! Gift – Dosis, Ihr erinnert Euch!? Wir sprechen bei der Flüssigkeitsaufnahme von Getränken ohne Zucker, Alkohol oder anderen belastbaren Inhaltsstoffen. Mineralwasser ist super! Unser ausgewachsener menschlicher Körper besteht aus rund 65 Prozent Wasser. Dabei befindet sich der größte Teil im Inneren unserer Zellen und zudem im Blut, Gehirn, Leber, Muskeln und unserer Haut. Wasser wird dabei nicht nur über die Nieren in Form von Urin über den Darm ausgeschieden, sondern zudem als Wasserdampf über die Atmung (derzeit sogar sichtbar, weil kalt draußen) und durch Schweißbildung über die Haut, womit wir auch endlich wieder beim Thema sind.   Zeig mir Deine Haut und ich sage Dir wieviel Du trinkst!   Möchtest Du Dich von Umweltgiften befreien und Dein Entgiftungssystem verbessern, dann trinke viel – NEIN, immer noch kein Bierchen! Wasser! Um das Risiko einer Gewebeschädigung beim Entfernen einer Tätowierung zu minimieren, sind viel Wassertrinken und eine gesunde Ernährung die erstbesten Verhaltensweisen, um ein optimales Behandlungsergebnis zu erzielen und alt zu werden. „Detoxing“ oder eben das „Konzept zur ganzheitlichen Tattooentfernung“ sind reine Marketing-Gags!! Funktioniert ja auch ganz gut in letzter Zeit. Allerdings meist nur für einen – den Anbieter. Von Super-Fruits über Spezial-Tees bis hin zu irgendwelchen obskuren Mixsäften aus Früchten der entlegensten Ecken der Erde, wenn nicht gar von anderen Planeten, wird derzeit Viel für viel Geld angeboten. Hilft es tatsächlich? Unsere Antwort lautet darauf (unter Berücksichtigung eines gesunden und funktionierenden Körpers): Nicht mehr, wenn gar weniger als eine ausgewogene gesunde Ernährung über Produkte, die ich bei jedem einheimischen Discounter wie üblich für ein paar Euros bekomme.   Wer das nicht glaubt, dem empfehlen wir von Herzen mal den Lebensmittel-Check mit Tim Mälzer und seinem Recherche-Team vom 18.12.2017 in der ARD. (Achtung: war nur bis 25.12.2017 in der ARD-Mediathek verfügbar) neu: http://www.daserste.de/information/ratgeber-service/lebensmittelcheck/sendung/unser-koerper-braucht-kein-detox-100.html   Wenn Du Deinen Körper bei der Heil- und Regenerationsphase nach der Laser-Tattooentfernung unterstützen willst, dann haben wir hier ein paar Ernährungs-Tipps für Dich:   Eine ausgewogene und gesunde Ernährung sind unser täglich A & O!   „An apple a day, keeps the doctor away“ - Äpfel enthalten Vitamin B, C und E, Kalium , Natrium, Magnesium, Calcium und Eisen. Zudem Apfelpektin, dessen Wirkmechanismus die Darmwand vor bestimmten Bakterienarten schützt und Bakteriengifte binden kann. Artischocken, Rote Beete, Zwiebeln, Knoblauch, Blumenkohl, Brokkoli, Rosenkohl, Grünkohl, Radieschen, Meerrettich, Rucola, Mohrrüben, Gurken, Senf, Chicorée, Leinsamen, Vollkornprodukte, Petersilie, Koriander sind alles Produkte, die man im normalen Supermarkt bekommt und uns in unserem täglich giftigen Leben unterstützen. Die Liste ist sicherlich noch viel länger und selbst der Cheat-Day mittendrin wird uns nicht umbringen. Zur ausgewognen Ernährung gehört aber auch die Bewegung unseres Körpers. Bewegung erhöht die Blutzirkulation, die den Organen und dem Gewebe Nährstoffe zuführt. Wichtiger noch in unserem Fall der Tattooentfernung, ist, die Abfallprodukte aus den Zellen wegzubefördern. Die Muskelkontraktion führt dazu, dass Lymphflüssigkeit durch unsere Filtersysteme gepumpt wird und Gewebe somit gereinigt wird. Ein entspannter Spaziergang von 30 Minuten reicht dabei meist schon. Nach 20 Minuten, so sagen Experten, beginnt zudem bereits die Kalorienverbrennung. Muskelkontraktion? Moment mal – hat Dein Laser-Therapeut nicht gesagt, darauf sollst Du nach der Lasertherapie unbedingt verzichten? Ja, das sagen wir alle. Grund hierfür ist aber vor allen Dingen das massive Schwitzen bei massiver Muskelkontraktion durch Sport. Hierbei geht es um das Risiko einer Entzündung oder Infektion Deines frisch gelaserten Hautareals, durch übermässiges Schwitzen und die mögliche Beeinträchtigung durch Reibung an der Körperstelle.  Apropos Reibung, eine entspannte Massage von Deinem Partner regt die Haut und das Lymphsystem ebenfalls an. Aber bitte nur an Stellen, wo nicht gelasert wurde. Quit Smoking! Jajaja... hier sind wir aber wieder beim Thema „Dosis und Gift“. Der blaue und so heiß geliebte Dunst schädigt nicht nur unsere Zellen und behindert die Entgiftungswege. Er verbraucht auch Nährstoffe und beeinträchtigt unser Immunsystem, das ja eigentlich mit der Bekämpfung der Tattoo-Abfallprodukte beschäftigt ist. Irgendwer hat mal gezählt und behauptet, eine Zigarette hat rund 4800 Gifte und Chemikalien inne. Selbige Schadstoffe musst Du dann zu allen übrigen Umweltgiften noch hinzurechnen und dann kannst Du ungefähr erahnen, was Dein Körper so tagtäglich zu tun hat. Das Rauchen einzuschränken hilft also schon weiter. Kosmetika an frisch gelaserten Hautstellen sollten vermieden werden. Nicht nur, dass je nach Art der Kosmetik selbige Hautporen verstopfen kann, sie behindert auch den Heilungsprozess. Reine Öle zur Pflege von gelaserten Hautarealen empfinden wir als Körperverletzung! Wir haben Anbieter im Netz gefunden die exklusive Speiseöle als Körperöl zur Pflege von Tätowierungen verkaufen. Öle verbinden sich mit unseren Epidermis-Lepiden (Hautfette), greifen sie an und waschen sie aus. Austrocknungsekzeme sind dabei keine Seltenheit. Öle können einmalig auf gesunder Haut zur Reinigung verwendet werden. Lipo-Lotionen sind zur Pflege besser geeignet. Bitte dabei darauf achten, worauf man bei den Inhaltstoffen selbst eventuell allergisch reagieren könnte. Allergie-Fälle zu Lavendel, Minze, Zitronengras und ähnlichen Kräuter-Mix-Präparaten landen in letzter Zeit immer häufiger bei uns auf dem Schreibtisch.       Unser Fazit zum „ganzheitlichen Konzept oder Detox-Formeln zur Tattooentfernung“ lautet:   Pflege Dich, bewege Dich und geh mit dem Detox-Geld mal wieder lecker Essen! Liefere Deinem Körper die Nährstoffe, die er tagtäglich benötigt und schaffe eine kontinuierliche Basis für einen guten und glücklichen Allgemeinzustand. Wassertrinken nicht vergessen! Der Begriff "Ganzheitlich" wird von vielen Anbietern aus unserer Sicht schlichtweg missbraucht mit der Versprechung, dass tätowierte und gelaserte Stoffe mit teuren Kräuter-Mixturen & Co. aus dem Körper ausgeleitet werden können und man sich als Fachmann in allem auskennen würde. Ganzheitlich bedeutet schlichtweg, dass alle Aspekte einer Sache berücksichtigt und größere Zusammenhänge erkannt werden. Wir würden da nur zu gerne wissen, woher diese Anbieter ihre ganzen Erkenntnisse haben, wo doch Medizin und Wissenschaft mit Ihren Untersuchungen und Studien zu Tätowierungen, Tattoo-Mitteln und Lasern noch völlig am Anfang stehen. Zu "Detox" (Entschlackung) empfehlen wir mal in Ruhe den zugehörigen Wikipedia-Eintrag zu studieren.    Wer Fragen hat, kann uns gerne schreiben an info@doctattooentfernung.com Danke Dir fürs Lesen und ganzheitliche Grüße!   .

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